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Hurra, wir retten die Welt!: Wie Politik und Medien mit der Klimaforschung umspringen
 
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Hurra, wir retten die Welt!: Wie Politik und Medien mit der Klimaforschung umspringen [Broschiert]

Dirk Maxeiner
4.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (24 Kundenrezensionen)
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Hurra, wir retten die Welt!: Wie Politik und Medien mit der Klimaforschung umspringen + Die kalte Sonne: Warum die Klimakatastrophe nicht stattfindet + Handbuch der Klimalügen: Eine Dokumentation nachhaltiger Lügen zur Rettung der Welt, verbreitet durch das Kartell der Klimaforscher und ihre einfache Widerlegung durch die Wirklichkeit
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Produktinformation

  • Broschiert: 223 Seiten
  • Verlag: Wjs; Auflage: aktualisierte Neuauflage. (8. März 2010)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3937989633
  • ISBN-13: 978-3937989631
  • Größe und/oder Gewicht: 20 x 12,2 x 2 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (24 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 198.176 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Mehr über den Autor

Dirk Maxeiner
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Produktbeschreibungen

Spiegel Special 5, 2007

»Dirk Maxeiner rechnet souverän und routiniert mit den Klimahysterikern ab.« -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

Deutschlandradio, 4. November 2007

»Dirk Maxeiner hält es mit der Skepsis. Sein Buch – er sagt es selbst im Vorwort – ist keine Abrechnung à la ›Die Klimalüge‹ oder ›Der Klimaschwindel‹. Denn auch das wäre eine falsche Gewissheit. Ein Skeptiker hingegen ist jemand, der den Mut hat, den Satz ›Ich weiß es nicht‹ auszusprechen. Es ist dieser Ton ruhiger Gelassenheit, der Maxeiners Buch so lesenswert und erfreulicht macht – gerade vor dem Hintergrund so vieler hysterischer Traktate.« -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
53 von 59 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Ein interessantes Buch 8. Oktober 2007
Von Fischbert
Format:Gebundene Ausgabe
Ich bin mit dem Buch sehr zufrieden. Dirk Maxeiner stellt hier klar den Stand der Wissenschaft und ihre Deutung durch die Politik vor Augen.

Der eine oder andere mag das Buch vielleicht politisch nicht korrekt finden oder wird feststellen, dass es seinen Katastrophenszenarios entgegensteht. Der klimaverändernde Einfluss vor Kohlendioxid wird zwar nicht bestritten, aber auf ein gesundes Maß zurecht gestutzt.

Wer wohligen Grusel durch die Worte von Al Gore oder Sigmar Grabriel empfindet, sollte sich weiter auf diese Quellen verlassen. Wer einen anderen Blickwinkel wünscht, sollte dieses Buch lesen.
War diese Rezension für Sie hilfreich?
91 von 103 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Dr. Horst Wolfgang Boger TOP 1000 REZENSENT
Format:Gebundene Ausgabe
Gute Wissenschaftsjournalisten sind rar, nicht nur in Deutschland. Die meisten schreiben über Dinge, von denen sie kaum eine Ahnung haben. Doch es gibt rühmliche Ausnahmen. Spontan fallen mir Gero von Randow, Rolf Degen, Bas Kast, Dieter E. Zimmer, Udo Pollmer, Michael Miersch und ... Dirk Maxeiner ein.

Dirk Maxeiner tritt publizistisch fast nur im Tandem mit seinem Freund und Kollegen Michael Miersch auf. Dass Maxeiner auch solo schreiben kann, beweist er nachdrücklich mit diesem Buch. Und er beweist auch, dass er seine Neigung zur Polemik (die ich sehr schätze) durchaus zurücknehmen kann, auch wenn sie an einigen Stellen doch gegen die Mäßigung siegt, z. B. wenn er unter der Überschrift "Die zehn Gebote des Öko-Glaubens" schreibt: "Die Natur ist unser gütiger Gott! Sie besteht aus Pandabären, Robbenbabys, Sonnenuntergängen und Blumen. Erdbeben, Wirbelstürme und Killerviren sind Folgen menschlicher Hybris. [...] Wisse, die Schuld ist weiß, männlich, christlich und westlich! Die Unschuld ist eine Urwaldindianerin."

Für Lesefaule und Leute mit angespanntem Zeitbudget gibt es auf den Seiten 200 bis 223 ein "kleines Klimalexikon". Sofort erfahren wir dort, dass Klimawandel normal ist, weil sich das Klima schon immer geändert hat. (Halbwegs Kluge wissen dies auch, allerdings kann man es gar nicht oft genug wiederholen.) Und "Klimakatastrophe" ist ein Kampfbegriff, ähnlich wie "Internationales Finanzjudentum", "Kapitalismus", "Neoliberalismus" und "Patriarchat".

Der Haupttext besteht aus zwei Teilen: "I. Zwischen Himmel und Erde" und "II. Zwischen Politik und Religion". In Teil I wird Klimawissenschaft sehr gut verständlich dargestellt, in Teil II werden die aktuellen Untergangs- und Heilsgesänge vorgestellt und kritisiert.

"Klima ist die Statistik des Wetters" (S. 18). Wer auch nur ein klein wenig Ahnung von Statistik (einer der wichtigsten Wissenschaften überhaupt!) hat und überdies gelegentlich die Prognosen des Wetterberichts hört oder sieht und sie auch überprüft, weiß, dass es in Klima- und Wetterdingen nicht deterministisch, sondern probabilistisch zugeht. Meteorologie und Klimaforschung befassen sich mit hochkomplexen Gegenständen, die eben wegen ihrer Komplexität nur sehr unvollständig verstanden werden. Ein prominentes Beispiel für die damit einhergehenden Wissenslücken ist die "Klimaempfindlichkeit". Dieser Begriff bezeichnet die entscheidende Variable der aktuellen Treibhaus-Theorien. Um wie viel Grad erwärmt sich die Luft, wenn sich ihr Kohlendioxidgehalt erhöht? Dieser Wert resultiert nun keineswegs aus der Wirkung des CO2 allein, diese Wirkung ist anscheinend relativ gering. Vielmehr scheint es eine positive Rückkoppelung zwischen der Menge des Wasserdampfes und der Temperaturentwicklung zu geben, und Treibhausgase bestehen offenbar zu mindestens zwei Dritteln aus Wasserdampf. Es dürfte mithin eine beträchtliche Illusion sein, zu glauben, dass man zum Beispiel durch eine Reduktion des CO2-Austoßes von Autos um 5, 10 oder 20 % einen nennenswerten Einfluss auf klimatische Prozesse ausüben kann.

Der Autor arbeitet auch sehr klar heraus, dass sich die Erklärungen und Prognosen der gängigen Klima-Theorien beträchtlich voneinander unterscheiden. Und genau diesen wichtigen Aspekt unterschlagen die Medien und die Politiker. Die Medien sind an eindeutig schlimmen Nachrichten interessiert ("Only bad news are good news!"), die Politiker müssen drohendes Unheil an die Wand malen, um sich als Retter vor diesem Unheil präsentieren zu können.

Regine Shelley Westphal, ihres Zeichens approbierte Apothekerin, die in ihrer kargen Freizeit sehr viel Wissenschaftsliteratur liest, hat mir erst kürzlich berichtet, sie habe selten ein so informatives und wohlformuliertes Buch wie "Hurra, wir retten die Welt!" gelesen. Ich kenne Regine als eine Person mit vortrefflicher Urteilskraft.
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34 von 38 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:Gebundene Ausgabe
Das Buch hat mich in vielfacher Hinsicht überrascht. Zuerst einmal, weil es so unaufgeregt, launisch und mitunter lakonisch erzählt. Der Autor versteht es den Leser von der ersten Seite an zu fesseln, was bei einem an sich eher sperrigen Thema eine echte Leistung ist. In den naturwissenschaftlichen Kapiteln werden komplizierte Klima-Sachverhalte einfach zu erklärt. Das alleine schon sorgt für so manches Aha-Erlebnis. Es ist einfach erhellend zu lesen, was wir über den Klimawandel wissen - und noch lehrreicher, was wir nicht wissen (nämlich das meiste). Ganz spannend wird es, wenn der Autor Katastrophenberichte in den Medien Wort für Wort auseinander nimmt und mit zahllosen konkreten Fallbeispielen belegt, wie einseitig die Medienmaschinerie inzwischen über das Thema berichtet. Seiner politischen Analyse der Klimapolitik und ihrer gesellschaftlichen Hintergründe dürften auch viele derjenigen zustimmen, die fest von einem menschengemachten Klimaerwärmung überzeugt sind. Am besten hat mir der Satz gefallen: "Eine Politik, die nicht in der Lage ist, die Krankenkassenbeiträge zu stabilisieren, giubt nun vor, die Welttemperatur in 100 Jahren um zwei Grad regulieren zu können."
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Die neuesten Kundenrezensionen
Wichtiges Buch
Ich gehe nicht mit allen Thesen konform. Insbesondere bin ich auch gegen Atomkraft. Was allerdings volkommen korrekt ist ist die Beschreibung des Missbrauchs der Medien im Sinne... Lesen Sie weiter...
Vor 1 Monat von Links veröffentlicht
Informativ und gut geschrieben
Spannend, informativ und auch noch gut zu lesen. Dirk Maxheier zeigt, dass die Gewissheit, mit der die herrschende Klimaforschung ihre Thesen vertritt, oft auf Karriereinteressen... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 12. April 2010 von Tartaruga
Abstauber des Trends, scheint es
Ich muss sagen, schon die Kurzbeschreibung des Maxeiner-Buches überzeugt nicht: (Was der Verlag sagt, darunter mein Kommentar. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 21. März 2010 von Gerd Schnepel
Wider das moderne Dogma der "political correctness"
Bei solchen vielfach abschätzig als "Enthüllungsbücher" bezeichneten Veröffentlichungen meint man, den brisanten Inhalt gegenüber den vielen etablierten... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 5. Januar 2010 von K. Altrock
Maxeiners Alleingang
Der Titel ("Hurra, wir retten die Welt...") zeigts, Klimaforschung ist in unserer Zeit weit mehr als ein wissenschaftliches Thema. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 3. Dezember 2009 von Erhard Thiel
Die Gedanken sind frei
Freies Denken nennt es sich also, wenn man (ähnlich wie der Spiegel, für den Maxeiner online tätig ist) grundsätzlich immer erst mal höhnisch-kritisch... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 29. Oktober 2009 von emarmu
Prima Einstieg!
Natürlich ist das Buch journalistisch und nicht tiefschürfend wissenschaftlich, natürlich werden die Aussagen und Behauptungen nicht in einem langen... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 11. Juni 2009 von M. Haeusler
Vorhang auf zur Götterdämmerung
Klima-Horror auf allen Kanälen und aus allen Rohren. Seit Anfang 2008 wachsen jedoch die Polarkappen wieder, die Heizperiode wird intensiver. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 13. Juli 2008 von Barbara Steinemann
Wer es jetzt nicht begreift ...
Das Buch ist unbedingt zu empfehlen. Fünf Sterne sind fast zu wenig.

Wenn Sie gegenüber der Mainstream-Meinung zur Klimaproblematik ein unbestimmtes Unwohlsein... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 3. Juli 2008 von Randalf
DANKE!
Danke, danke, danke!
Ein Buch das seit langem fällig war, ob der Hysterie und des blinden Aktionismus, die derzeit auf der Weltbühne vor sich gehen. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 29. Mai 2008 von Thomas Ferge
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