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Hurra, wir dürfen zahlen: Der Selbstbetrug der Mittelschicht Taschenbuch – 1. Januar 2012

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Produktinformation

  • Taschenbuch: 224 Seiten
  • Verlag: Piper Taschenbuch (1. Januar 2012)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3492264859
  • ISBN-13: 978-3492264853
  • Größe und/oder Gewicht: 12,3 x 2 x 18,9 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (36 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 23.470 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Pressestimmen

»Ein dichtes und elegant geschriebenes Buch [...] Dem in bestem Sinn aufklärerischen Buch von Ulrike Herrmann sind möglichst viele Mittelschicht-Leser zu wünschen. Vielleicht geht diesen Verblendeten danach doch noch ein Licht auf.«, Berliner Zeitung, 15.05.2010

»In ihrem vorzüglichen Buch ›Hurra, wir dürfen zahlen‹ hat die Autorin Ulrike Herrmann die deutsche Mittelschicht unter die Lupe genommen und einen Mythos voller Irrtümer und Widersprüche freigelegt.«, Nürnberger Nachrichten, 10.04.2010

»Provokante Thesen!«, Kurier Wien (A), 12.11.2010

»Ein gut geschriebenes und faktenreiches Buch – eine Lesehilfe für Nachrichten über praktisch alle heißen Themen: Steuersenkung, Pisa, Hartz und sogenanntes Unterschichtenfernsehen. Und dafür, wie das alles zusammenhängt.«, Tagesspiegel, 12.04.2010

»Lesenswert.«, Süddeutsche Zeitung, 17.04.2010

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Ulrike Herrmann, Jahrgang 1964, ist Wirtschaftskorrespondentin der Tageszeitung »taz«. Sie ist ausgebildete Bankkauffrau, hat Geschichte und Philosophie studiert und war anschließend wissenschaftliche Mitarbeiterin bei der Körber-Stfitung sowie Pressesprecherin der Hamburger Gleichstellungssenatorin Krista Sager. Ulrike Herrmann ist ein typisches Mittelschichtskind. Sie stammt aus einem Vorort von Hamburg, wo alle Bewohner an den gesellschaftlichen Aufstieg glaubten.

Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

19 von 19 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Don Rumata von Estor am 28. Oktober 2010
Format: Gebundene Ausgabe
Wohltuend ist der Seitenhieb gegen Peter Sloterdijk: kann einer, der unreflektiert Wohlhabende mit Leistungsträgern gleichsetzt, die nominale Steuerbelastung mit der tatsächlichen gleichsetzt und die Sozialabgaben komplett unter den Tisch fallen läßt, überhaupt den Begriff Leistungsträger für sich in Anspruch nehmen?
Viele Dinge, die Herrmann anspricht, sind nicht neu. Trotzdem ist es wichtig, dass man mal wieder mit der Nase drauf gestoßen wird: etwa, dass die europäischen Staaten sich seit vielen Jahren einen Steuersenkungswettbewerb liefern, ein Ende des Gejammers über zu hohe Steuern aber nicht in Sicht ist. Dass Bundes- und Landesregierungen viel Geld in die Bekämpfung der Schwarzarbeit stecken, bei Steuerhinterziehung aber gern demonstrativ wegschauen und auch schon mal aufmüpfige Beamte für verrückt erklären lassen. (So offenbar in Hessen geschehen).
Zentrales Anliegen des Buches ist aber nicht das Verhalten der Politik, sonderen jenes der Mittelschicht, die sich offenbar immer stärker an den Mythos vom individuellen Aufstieg durch Bildung klammert. Eltern verschulden sich, um ihren Kindern eine (vermeintlich) bessere Bildung zu verschaffen. Tatsächlich erreichen sie, dass die Elite auf noch teurere, noch "bessere" Institutionen ausweicht, um weiterhin unter sich bleiben zu können: auch in Deutschland ist die Standesgesellschaft nie wirklich abgeschafft worden. Im Moment läuft alles darauf hinaus, dass sie unter der Prämissen von Modernisierung und Liberalisierung restauriert wird.
Ulrike Herrmann setzt große Hoffnungen in die Politik, die scheinbar nur aufwachen muss, um diese Mißstände endlich angehen zu können. Wenn man beobachtet, wie einflußreiche Lobbys geradezu täglich die Regierung vorführen, kann man allerdings annehmen, dass es dafür schon zu spät ist.
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40 von 42 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Robert Strauch am 19. April 2010
Format: Gebundene Ausgabe
Dieses Buch macht wütend. Nicht aber nur auf die immer gleichen Zielgruppen der Vorstandsvorsitzenden, Kapitaleigner und Manager (auch, aber eben nicht nur), sondern primär auch auf einen selbst. Zumindest sehe ich darin eine der Hauptintentionen dieses Buches. Es soll den Leser wachrütteln, und genau das tut es. Man erkennt sich in fast allen Kapiteln auf irgendeine Art und Weise wieder, zumindest sofern man offen für solche Themen ist und über ein gewisses Maß an Selbstreflexion und -kritik verfügt.

Der im Titel angesprochene "Selbstbetrug der Mittelschicht" ist auch mir bisher nicht offensichtlich gewesen. Zu sehr lebt man halt doch in seiner eigenen "heilen Welt" und denkt nicht weit genug. Aber bei genauerem Betrachten der Aussagen von Ulrike Hermann wird einem klar, dass sie Recht hat. Frau Hermann liefert allerdings keine Schritt-für-Schritt-Anleitung "Wie stürzen wir die Oberschicht?". Von dieser Hoffnung sollte man sich frei machen. Was sie aber liefert, sind Denkanstöße und Sichtweisen die man bisher so vielleicht nicht gesehen hat. Und das kann am Ende vielleicht sogar effektiver sein als ein bloße Anleitung. Bevor unser System wirklich grundlegend reformiert werden kann, muss sich Hermanns Meinung nach "die Mittelschicht" einen und zwar nicht mit der "Oberschicht", wie sie das momentan tut, sondern "nach unten". Und genau dort setzt sie an.

Rainald Grebe, ein Kabarettist dem ich sehr gerne zuschaue, sang bereits vor einigen Jahren in einem seiner Lieder: "Chancengleichheit gibt es nicht / In solchen Verhältnissen". Auch das ist eine Kernaussage dieses Buches. Wir glauben größtenteils alle noch, dass jeder die gleichen Chancen hat, in diesem Land etwas zu werden.
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98 von 108 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Happyx TOP 50 REZENSENT am 31. März 2010
Format: Gebundene Ausgabe
Die Superreichen und Industriellen verdienen heute mehr als zu Beginn der Industrialisierung. Geschuldet ist dies einer Mittelschicht, die glaubt, dazuzugehören, wenn sie die FDP/CDU wählt oder über das Prekariat schimpft.

Geschuldet ist dies auch einem vermeintlichen Reichtum, der niemand mehr verhungern lässt. Geschickt wir diese Zugabe genutzt, um Geld immer mehr nach oben zu transferieren. Das oberste Zehntel unserer Bevölkerung hält über 60% des gesamten Vermögens aller Deutschen, Tendenz: steigend.

Geschickte psychologische Tricks und Meinungsbeeinflussungen suggierieren einen Gleichklang zwischen Superreichen und der (zahlenden) Mittelschicht. Letztere wählen ihren eigene Schlachter selbst, indem sie Gesetze zulassen, die nur Denen-da-Oben nutzen.

Ulrike Herrmann decouvriert dieses wachsende Ungleichgewicht mit klaren Analysen, die uns alle schockieren müssten. Viele Einzelhändler spüren schon heute die steigende Kaufzurückhaltung und dies wird über kurz oder lang auch auf die Superreichen zurückschlagen. Sie sind zu gierig, Geld macht immer durstiger, auch wenn man Milliarden besitzt. Es mündet in die Fluten der Macht und Gottgleichheit. Es war im Mittelalter so und auch heute ist es nicht anders.

Problem ist, dass die deutsche Mittelschicht schuftet und schuftet und die wahren Zusammenhänge nicht mehr kennen (will). Sie sieht sich als der Elite zugehörig, die aber in Wahrheit langsam zur Dienstleistungsbotengesellschaft der Milliardäre, Millionäre und des alten, neuen Adels degradiert.
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