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Den Hunger lieben lernen: Vitalcoaching für ambitionierte Übergewichtige
 
 
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Den Hunger lieben lernen: Vitalcoaching für ambitionierte Übergewichtige [Gebundene Ausgabe]

Anton Bulfon
2.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (1 Kundenrezension)
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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 104 Seiten
  • Verlag: Books on Demand; Auflage: 1 (27. Dezember 2010)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3839175232
  • ISBN-13: 978-3839175231
  • Größe und/oder Gewicht: 22,9 x 16,7 x 1,5 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 2.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (1 Kundenrezension)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 888.521 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Anton Bulfon
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Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Angstfrei schlemmen!Viele Menschen scheinen geradezu ein Talent dafür zu besitzen zuzunehmen und einen Organismus, der sich obendrein eigensinnig zu Wehr setzt, wenn man versucht bereits vorhandene Fettreserven wieder abzubauen. Sie speichern Fett, das sie nicht benötigen. Warum bloß? Dies ist die Frage, die der österreichische Mediziner Dr. med. univ. Anton Bulfon auf ebenso kompetente, wie einleuchtende ja geradezu spannende Weise beantwortet, um anschließend darauf aufbauend ein Konzept zu präsentieren, welches das Übel an der Wurzel packt.In dem Buch wird glaubhaft dargelegt, dass die Speicherung von Fett bis vor kurzer Zeit noch sehr erwünscht und hilfreich war. Die Mechanismen, welche dazu führen, dass wir Energie vorsorglich speichern sind archaische, genetisch geprägte und hormonell gesteuerte Verhaltensweisen, die auf ein Überleben unter Eiszeitbedingungen hin ausgerichtet sind. Direkten Anstoß zum Verhalten über angemessene Hungergefühle hinaus Nahrung zu suchen und vom derzeitigen Standpunkt aus gesehen im Übermaß zu sich zu nehmen, gibt unbewusste Existenzangst (zu verhungern). Diese führt zu einem vorausschauenden Absicherungsverhalten durch Speicherung von Energie. Mit Hilfe ein

Klappentext

Die Mechanismen, welche dazu führen, dass wir Fett vorsorglich speichern, sind archaische, genetisch geprägte und hormonell gesteuerte Verhaltensweisen, die auf ein Überleben unter Eiszeitbedingungen hin ausgerichtet sind. Direkten Anstoß zum Verhalten, über angemessene Hungergefühle hinaus Nahrung zu suchen und vom derzeitigen Standpunkt aus gesehen im Übermaß zu sich zu nehmen, gibt unbewusste Existenzangst (zu verhungern). Die Reduktion von Existenzangst führt daher auch zu einer adäquaten Verminderung der Nahrungsaufnahme. Dies gelingt mit Hilfe eines Mahlzeiten-Zeitplans, der die Verfügungsmacht über die Zuteilung von emotional besetztem Gut (Nahrung) aus den Händen des unbewusst überschätzten Umfelds in die Autorität einer neuen Instanz legt - den eigenen Zeitplan - den man jedoch (im Gegensatz zum Umfeld) nicht zu fürchten hat. Die im Hungerzustand zwischen den Mahlzeiten weiterhin vorhandene, vorwiegend über Stresshormone getragene emotionale Spannung kann nun - da selbstgewählt und somit angstvermindert - konstruktiv genutzt, bzw. vitalitätssteigernd verwertet werden. Incl. einer Rubrik, die naheliegende Gegenargumente und Umsetzungsprobleme praxisgerecht behandelt.

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Den Hunger lieben lernen 12. Januar 2012
Von Spitzauer
Format:Gebundene Ausgabe
Die zentrale These dieses Buches lautet, daß man abnimmt, wenn man sich, selbstgewählt, an 3 Mahlzeiten pro Tag hält.
Damit werde die sich als Gier äußernde Existenzangst eher in offensivere Lebensäußerungen umgewandelt...
Das Buch schließt mit Detailerörterungen dieser These anhand von fiktiven Interwievfragen ab und gibt allgemeine Hinweise zur gesunden Ernährung.

Damit befasst sich der Autor mit einem selten in der betreffenden Populärliteratur behandelten zentralen Aspekt des Abnehmens: dem des Hungers. Soweit gut.

Leider schafft er es nicht, sich vom wissenschaftlichen Diktum der Fachsprache zu lösen und sich halbwegs lesbar auszudrücken. Hinzu kommt ein fataler Hang zum Satzverschachteln.
Hier mein Lieblingssatz:
Zit. S.39:
"Dies ist die Grundlage der Wirkung und nicht etwa der Gegensatz von hehrem Pflichtbewußtsein zu profaner Wunscherfüllung oder der behauptete Vorzug einer wie auch immer gehobenen 'planmäßigen Vernunft', die man einem vorgefassten Plan im Vergleich zur 'momentanen Vernunft' die aktuellen, oft stärker emotional geprägten Überlegungen zugrunde liegt, unterstellen könnte." Zit.ende.

Die Sprache, der Preis des Buches und die Verlagswahl dürften die interessante zentrale These einem breiteren :) Publikum wirksam vorenthalten.

Zudem mag sich der Autor nicht zu dem aus seinen Erklärungen eigentlich logischen Schluss einer kohlehydratarmen Ernährungsweise durchringen.

Die Ansicht, daß Milch und Milchprodukte helfen, Kalzium u. damit Knochen etc. aufzubauen, ist schlichtweg falsch. Es gibt evidente Beweise, dass das Gegenteil der Fall ist.

Dem anspruchsvollen Untertitel "Vitalcoaching für ambitionierte Übergewichtige" wird so kaum Rechnung getragen. Eine Verifizierung der vorgebrachten These steht aus. Wir gieren nach mehr...
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