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Hunger [Gebundene Ausgabe]

Knut Hamsun , Julius Sandmeier , Sophie Angermann
4.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (29 Kundenrezensionen)

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Kurzbeschreibung

1957
»Hamsuns Dichtung, die frühe, gehörte zu den innigsten literarischen Erlebnissen meiner Jugend...« Thomas Mann

»Mein verwirrter Zustand ging mit mir durch und gab mir die wahnsinnigsten Einflüsterungen, denen ich der Reihe nach gehorchte.« So beschreibt sich der Erzähler auf dem Höhepunkt seines verbissenen Kampfes ums Überleben inmitten der Großstadt Oslo. Seine Artikel werden von den Zeitungen nicht angenommen, seine finanziellen Mittel sind völlig erschöpft, bis auf das Nötigste ist alles zum Pfandleiher getragen. Nur mühsam kann er hier und da etwas Geld ergattern und kommt schließlich bis an den Rand des Hungertodes. Dennoch versucht er verzweifelt, seine Armut zu verbergen. Vom Hunger geschwächt gerät er in einen Zustand extremer geistiger Aufnahmefähigkeit, wird von Halluzinationen verfolgt, von erotischen Zwangsvorstellungen getrieben.

Knut Hamsun hat in diesem Roman eigene Erfahrungen aus der Zeit um 1886 verarbeitet, als er sich in Oslo mühsam mit dem Schreiben von Artikeln über Wasser hielt. Er ist mit seiner damals aufsehenerregenden psychologischen Studie über den Zustand des Hungers weit in die literarische Entwicklung des 20. Jahrhunderts vorgestoßen.

-- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 199 Seiten
  • Verlag: Dt. Buch-Gemeinschaft (1957)
  • ASIN: B0000BJ0SF
  • Größe und/oder Gewicht: 19 x 12,4 x 2,2 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (29 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 1.554.722 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Aus der Amazon.de-Redaktion

Der bekannteste autobiographische Roman Hamsuns

Damals, als noch niemand wußte, daß er ein Genie war und das Idol von Henry Miller, das Vorbild von Hemingway und der Lieblingsautor von Hermann Hesse werden sollte, damals, als noch niemand wußte, daß ihn Thomas Mann, Kafka, Brecht, Gorki oder Musil lesen würden und André Gide ihn sogar größer als Dostojewski findet, da wäre er fast in den Strassen von Kristiania (heute: Oslo, Norwegen) vor Krankheit und Armut gestorben.

Diese Zeit der äußersten Not greift Hamsun in seinem berühmten Roman auf und liefert mit seinem energiegeladenen, freizügigen Stil und seltsamen Galgenhumor eine erschütternde Geschichte, die dem Leser ans Herz geht, auch wenn man später von Robert Ferguson erfährt, daß Hamsun in Wirklichkeit nicht ganz so maßlos leiden mußte wie sein Held in Hunger. --Daphne Großmann -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

Buch der 1000 Bücher

Copyright: Aus Das Buch der 1000 Bücher (Harenberg Verlag)

Hunger
OT Sult OA 1890 DE 1890Form Roman Epoche Moderne
Dieser »Anti-Roman« von Knut Hamsun, als Protestwerk gegen den gesellschaftskritischen, realistischen Roman gewendet, ist einer der zentralen Texte der modernen europäischen und amerikanischen Literatur, die hier infolge der Erschütterung des metaphysischen Weltbilds wesentliche thematische Anknüpfungspunkte fand: Sinnverlust, Desorientiertheit, Unbehaustheit, Isolation und Selbstentfremdung des Individuums.
Inhalt: Geschildert werden mehrere Monate im Leben eines namenlosen jungen Mannes, der versucht, in Kristiania (Oslo) unter schwersten materiellen Bedingungen als Journalist und Schriftsteller Anerkennung zu finden. Ohne soziale Anklage wird das Bild der Stadt – gebrochen durch eine extreme Egozentrik – präsentiert wie in einem Zerrspiegel: eine pervertierte Welt, das Labyrinth einer entfremdeten Existenz, bestimmt durch Groteskes, Absurdes und Unästhetisches. Auf eine paradoxe Weise wird der Hunger sogar zu einem Ersatz für die mangelnde Daseinsperspektive. Sensibilitätssteigernd führt er zu Entgrenzungszuständen, die in den Dienst künstlerischer Produktivität gestellt werden, und dient als Legitimation der theatralischen Selbstinszenierungen des Protagonisten, deren Konturen sich an der von Friedrich R Nietzsche kritisierten Künstlerexistenz zu orientieren scheinen.
Die Stufen eines zunehmenden physischen und moralischen Verfalls werden markiert durch Besuche beim Pfandleiher, vergebliche Arbeitssuche, Hungerzustände und ständig drohende Obdachlosigkeit. Charakterisiert durch intensive Selbstbeobachtung, soziales Schamgefühl, Stolz und irrationale Anwandlungen, lebt das von Ambivalenzen beherrschte Ich in einem Zustand dauerhaft gestörter Kommunikation mit seiner Umwelt. Als der Protagonist ein einziges Mal Offenheit und Vertrauen zeigt, stößt er auf Ablehnung und artikuliert daraufhin in kompensatorischem Trotz ein elitäres, »aristokratisches« Bewusstsein. Selbst der am Schluss des Romans angedeutete Aufbruch – das Verlassen Kristianias an Bord eines Schiffes – steht im Zwielicht eines pessimistischen Schattens: Das vordergründige Entrinnen des Protagonisten ist zugleich Sinnbild einer Universalisierung seiner existenziellen Problematik.
Aufbau: In seiner Bindung an die gebrochene Perspektive des Ich-Erzählers ist das Werk gekennzeichnet durch den weitgehenden Verzicht auf die Darstellung eines kontinuierlichen Handlungsverlaufs. Mit seinen vier Abschnitten folgt es dem Grundmuster des Stationenromans (Exposition, Wiederholung, Klimax und Katastrophe).
Wirkung: Hunger repräsentiert einen folgenreichen Entwicklungssprung in der Geschichte des modernen Romans. Mit der perspektivischen Konzentration auf die subjektive Sphäre des Ich-Erzählers, deren filigrane Ausleuchtung mit den Mitteln der erlebten Rede, des inneren Monologs und des Sekundenstils erfolgt, vollzieht das Werk eine entscheidende Weichenstellung in Richtung auf die im 20. Jahrhundert von Autoren wie William R Faulkner, James R Joyce oder Virginia R Woolf perfektionierte Stream-of-consciousness-Technik. -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

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Kundenrezensionen

4.7 von 5 Sternen
4.7 von 5 Sternen
Die hilfreichsten Kundenrezensionen
10 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Hamsuns Hunger nach Weltliteratur! ... ist Weltliteratur! 14. September 2010
Format:Taschenbuch
Hamsun gehört zu den ganz großen seiner Zunft. Denn diesen Literatur-Nobelpreisträger, der in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts wirkte, zeichnete sich durch moderne Themen und Literaturformen aus, die ihn bei seinen Zeitgenossen zu einem ganz Modernen gemacht hatten. Doch hatte er erst spät richtigen Erfolg, und als alter Mann tendierte er mit dem Aufkommen des Nationalsozialismus in eine falsche ideologische Richtung, auch dann noch, als das 3. Reich Europa mit einem Weltkrieg überzogen hatte, der seinesgleichen in der Weltgeschichte sucht. Daher suchen die Norweger bis heute die richtige Form, um ihrem großen Schriftsteller des 20. Jahrhunderts in ausreichend differenzierender Weise doch noch gerecht zu werden.

Trotz dieser Schwierigkeiten mit der Causa Hamsun gehört Hamsun heute zu den ganz Großen der europäischen Literatur. Er hatte den Nobelpreis für Literatur zurecht erhalten. In seinem Buch Hunger schildert er die Geschichte eines Mannes, der von seinem Talent und der Idee seines Lebens getrieben, ein ganz Großer der schreibenden Zunft sein zu können, vor allen Halbheiten und falschen Kompromissen zurückschreckt und alles, was ihn von diesem Weg seiner Tugend abbringt, ausschlägt, auch wenn es ihm kurzfristig nützte: der statt dessen seinen direkten Weg und den unmittelbaren Erfolg sucht. Er will mit dem, was er von Hunger getrieben mit den letzten Resten der ihm verbliebenen Schreibutensilien auf Papier bannt, reüsieren: Er will anerkannt und bekannt werden, einen anderen Weg weiß er nicht. So schildert dieses Buch die Leidensgeschichte eines Menschen auf seinem Weg, von dem er sich um nichts in der Welt abbringen lässt.
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42 von 47 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Wandeln eines lebendigen Geistes am Abgrund 4. Februar 2001
Von Ein Kunde
Format:Taschenbuch
Der junge Autor und Ich-Erzähler des Romans durchstreift die Straßen des alten Oslo (Kristiania) auf der Suche nach Arbeit zum Geldverdienen, nach Inspiration für seine Artikel, die er an die lokalen Zeitungen verkaufen will und es scheint auch auf der Suche nach sich selbst, nach einem Platz an den er gehört, nach Menschen, die ihn verstehen. Der Protagonist durchlebt ein ständiges Auf- und Ab zwischen kurzfristigen Erfolgen mit seinen (wohl teilweise brillianten) Zeitungsartikeln und gnadenlosen Rückschlägen, wiederholter Ablehnung seiner (nach anfänglichem Lob zur Mittelmäßigkeit geschrumpften) Werke, Verwahrlosung, Ein samkeit und ... Hunger. Letztere Empfindung ist das Leitmotiv des Romans, das vom Erzähler uneingestandene, beschämende Gefühl des Hungrigseins, nach Nahrung, nach Anerkennung, nach Kreativität und Liebe. Dieser Hunger scheint den Erzähler regelrecht zu paralysieren, ihn für die täglichen Aufgaben des Lebens unfähig zu machen, der Hunger scheint seinen Realitätssinn langsam zu vernichten. Wiederholt bringen krasse Fehleinschätzungen seiner Situation den Protagonisten dem Abgrund ein Stück näher, wiederholt kann er sich aus der Klemme befreien , doch die Anstrengung wird jedesmal größer. Er trifft eine (wohl doch recht biedere) Frau, die er mit dem exotischen Namen Ylajali betitelt, mit welcher eine letztlich nur Minuten dauernde erotische Begegnung stattfindet, die bei den Partnern einen seltsamen Widerwillen hervorzurufen scheint. Lesen Sie weiter... ›
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von satsche
Format:Pappbilderbuch
"Hunger" ist eine autobiografische Novelle (1890 anonym erschienen), die aus der Ich-Perspektive einen hungernden Schriftsteller beschreibt, der auf den Straßen von Kristania (dem heutigen Oslo) umherwandert.

Der Erzähler erfährt zuerst Armut, dann Obdachlosigkeit, schließlich Hunger und Delirium. Er bewegt sich am Rand des Wahnsinns, bevor er durch gewisse Umstände genug Essen bekommt, um am leben zu bleiben und zumindest einige seiner Fähigkeiten wiederherstellen kann.

Obwohl einige der Erzählungen aus dieser Zeit geschrieben wurden, um auf soziale Missstände und menschliches Leiden hinzuweisen, ist "Hunger" nicht diese Art von Geschichte. Stattdessen ist es eine psychologische Studie eines menschlichen Abstiegs in die Erbärmlichkeit, die größtenteils durch eigene Handlung verursacht wurde. Der Ich-Erzähler, auf den Weg heraus aus diesem Elend allein aufs Schreiben fixiert, zieht keine Alternativen in Betracht. Er sieht sich nicht nach Arbeit um, oder nimmt Nächstenliebe in Anspruch. Sein verzerrter Stolz, der allmählich zum Wahn führt, tötet ihn fast.

Es ist bestimmt keine leichte Aufgabe, eine "erste Person" Geschichte über jemanden zu schreiben, der den Verstand verliert. Hamsun war dazu jedoch auf eine klare und überzeugende Art aus eigener Erfahrung in der Lage. Der Leser weiß irgendwie immer, was Realität ist, und was nicht - sogar wenn es offensichtlicht ist, dass die erzählende Person dieses nicht zu unterscheiden vermag.

Es ist nicht immer angenehm oder leicht dieses Buch zu lesen, aber es ist ein wichtiges und aufschlussreiches Werk.

Für mich das beste Buch von Hamsun, das ich bisher gelesen habe.
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Die neuesten Kundenrezensionen
4.0 von 5 Sternen Rätselhaft
Die Handlung ist schwer nachzuvollziehen,ich hätte mir mehr erfreulicheres gewünscht.Vor allem eine sinnvollere Lösung des ganzen Geschehens. Lesen Sie weiter...
Vor 4 Monaten von Theresia Flür veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Herzzerreissend, packend, unglaublich eindrücklich. Ein Buch, das...
Das Buch schildert das ewige Scheitern, Bangen und Hoffen eines jungen Journalisten in der Stadt Kristiana. Lesen Sie weiter...
Vor 5 Monaten von SK veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Bewegend, eindringlich, spannend!
Ich habe diesen frühen Roman von Hamsun bis jetzt nicht gekannt. Er war so spannend, packend, aber auch mit großer Feinfühligkeit, Geist und Humor geschrieben, dass... Lesen Sie weiter...
Vor 12 Monaten von Christine Lier veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Klassiker, gekürzt
Als Buch am Stück durchgelesen, hört man die CD auch am Stück. Allerdings gekürzter Text, dennoch sind wesentliche Stellen beibehalten worden. Lesen Sie weiter...
Vor 17 Monaten von neptundritterfebruar veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Oskar Werner liest Roman "Hunger"
Der Roman "Hunger" an sich ist schon sehr intensiv, aber als Lesung von Oskar Werner vorgetragen ist es ein Sahnehäubchen.
Vor 19 Monaten von doreanne veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Der Hunger nagt sich in die Seele - das Buch auch
Ich fasse mich kurz - meine erster Hamsun wird sicherlich nicht mein letzter sein. Der 1890 erschienene Roman, aus der Ich-Perspektive erzählt und in Kristiana (heute Oslo)... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 6. April 2012 von Ramones 16
5.0 von 5 Sternen Pflichtlektüre für Poeten !
Da ist einer, dessen Berufung, Sinn des Lebens und einziges Bestreben im Schreiben liegt, aber er bleibt ohne Erfolg. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 3. Juli 2011 von Kaktusblüte
4.0 von 5 Sternen Düster aber lesenswert!
Autobiographisch eingefärbt beschreibt Hamsun (in der Ich-Form) den Überlebenskampf eines vereinsamten, auf die elementaren menschlichen Bedürfnisse reduzierten... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 18. Oktober 2010 von Joachim Klotz
5.0 von 5 Sternen Erschütternde Erzählung in stringenter Fassung
Wer so schreibt kurz vor Beginn des 20. Jahrhunderts und es so tut (und nicht anders), nämlich in kurzer, prägnanter Form, aber durchaus immer spannend, der ist sicher... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 19. Mai 2010 von Klaus Grunenberg
5.0 von 5 Sternen Aktueller denn je
Sprachgewaltig und mit nüchterner Unbarmherzigkeit lädt Hamsun ein in eine Welt, in der Grenzen verschwimmen, in der nichts eindeutig ist: Wahn und Wirklichkeit, Stolz... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 10. Februar 2010 von Susanne Preusker
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