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Produktinformation

  • Darsteller: Michael Fassbender, Liam Cunningham, Liam McMahon, Stuart Graham, Brian Milligan
  • Regisseur(e): Steve McQueen
  • Format: Widescreen
  • Sprache: Deutsch (DTS-HD 5.1), Englisch (DTS-HD 5.1)
  • Untertitel: Deutsch
  • Region: Region B/2
  • Bildseitenformat: 16:9 - 2.35:1
  • Anzahl Disks: 1
  • FSK: Freigegeben ab 16 Jahren
  • Studio: Ascot Elite Home Entertainment
  • Erscheinungstermin: 6. August 2013
  • Produktionsjahr: 2008
  • Spieldauer: 96 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.1 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (29 Kundenrezensionen)
  • ASIN: B00CY6HJF2
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 13.666 in DVD & Blu-ray (Siehe Top 100 in DVD & Blu-ray)

Rezensionen

Kurzbeschreibung

"Mein Leben in die Waagschale zu werfen ist nicht nur das Einzige, was ich tun kann - es ist das Richtige." Bobby Sands, verurteilter IRA-Terrorist, inhaftiert im berüchtigten Maze Prison Für die einen ist er ein Held und Märtyrer, für die anderen ein Terrorist oder ein gewöhnlicher Krimineller. Bobby Sands ist 1981 im Alter von 27 Jahren im Maze-Gefängnis in Nordirland verhungert - aus freiem Willen. Mit seinem Tod wollte er die britische Regierung zur Anerkennung der IRA-Häftlinge als politische Gefangene zwingen. Nacheinander sind ihm noch neun Mithäftlinge in den Hungertod gefolgt. Sands starb am 5. Mai 1981. Fünf Monate später erlaubte die britische Regierung den Gefangenen, Zivilkleidung zu tragen. Auch die meisten übrigen Forderungen wurden in der Folgezeit erfüllt, wenn die IRA-Häftlinge auch nie offiziell als politische Gefangene anerkannt wurden.

Extras: Interviews, Fragen an das Team, Beim Dreh, Amnesty International Trailer, Originaltrailer, Trailershow

Movieman.de

HUNGER ist ein bemerkenswerter Film, dem weniger daran liegt, dem Publikum eine Identifikationsfigur zu geben, als vielmehr den Schrecken langsamen Sterbens im Kopf des Zuschauers zu verankern. Das ist nicht die Art Kino, an der man Spaß hat. Es ist vielmehr ein Film, der etwas zu sagen hat und heute so aktuell wie eh und je wirkt. Stilistisch wird dies großartig gegliedert. Es gibt das Vorspiel mit dem Gefängnis, ein an Theater erinnerndes Gespräch in der Mitte, das aus einer einzigen, gut 15 Minuten langen Einstellung besteht und das Finale, das fast ohne Worte zeigt, wie schrecklich der Hungertod ist.  Fazit: Kompromisslos!

Moviemans Kommentar zur DVD: Gutes Bild und passender Ton ergänzen sich hier.

Bild: Ein schonungsloser Film, der auf eine kalte Ausleuchtung setzt und mit harten Farben aufwartet. Der  Kontrast ist gut tariert und überzeugt auch im Halbdunkel. Selbst in absoluter Dunkelheit kann man die essenziellen Bildinformationen erkennen (00:22:47). Die Schärfe ist gut, wobei immer mal wieder Doppelkonturen auftreten (00:06:14). Bisweilen fällt Blockrauschen auf.

Ton: Der Film ist leise erzählt, einerseits reich an Dialogen, andererseits ganz und gar mit Bildsprache arbeitend. Das akzentuiert der Ton recht schön. Man versteht das gesprochene Wort immer. Dazu kommt, dass es einiges an Geräuschkulisse gibt, so etwa Stockschläge oder das Gemurmel von Gefangenen.

Extras: Die Special Edition beinhaltet zahlreiche Extras, die jedoch nicht zur Bewertung vorlagen. --movieman.de -- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: DVD .

Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

45 von 48 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Marc Jozefiak TOP 500 REZENSENTVINE-PRODUKTTESTER am 4. August 2009
Format: DVD
Was dem Regie-Neuling Steve McQueen (nein, nicht der legendäre Schauspieler) gleich mit seinem Langfilm-Debut gelungen ist, kann man recht schwer in Worte fassen, da man von diesem Werk auch nachhaltig extrem beeindruckt ist. Erzählt wird die Geschichte des IRA-Mitglieds Bobby Sands, der 1981 im Gefängnis Mate bei Lisburn den Hungertod erlitt. Er tat dies aus freien Stücken und wollte damit die britische Regierung dazu bringen, die IRA-Häftlinge nicht wie gewöhnliche Kriminelle zu behandeln, sondern sie als politische Häftlinge anzuerkennen.

Nun ist "Hunger" ganz sicher ein Film, der wieder einmal die Meinungen spalten könnte, denn wer hier einen actiongeladenen Knastfilm mit reihenweise wilden Schlägereien erwartet, der sollte sich diesen Film erst gar nicht anschauen, denn so etwas wird hier nicht geboten. Dafür wird dem Zuschauer hier eine Geschichte präsentiert, die man wohl kaum härter und intensiver hätte in Szene setzen können. Erstaunlich daran ist, das die vorhandene Intensität daraus ensteht, das während der gesamten Laufzeit so gut wie nicht gesprochen wird, fast die einzige Ausnahme bildet hierbei ein fast 20-minütiger Dialog zwischen Bobby und einem Geistlichen, der allein es schon wert ist, sich diesen Film anzusehen. Ansonsten werden zwischendurch einige Sätze gesprochen, aber zum größten Teil herrscht Stille.

Und genau diese Stille ist es, die diesem Werk eine unglaubliche Härte und Intensität verleiht, denn sie ist absolut zermürbend und greift selbst die Psyche des Betrachters an, es entwickelt sich ein starkes Gefühl der Beklemmung, das man einfach nicht abschütteln kann, selbst wenn man es wollte.
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16 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Caesar am 8. Juli 2010
Format: DVD
Dieser Film ist nicht einfach zu greifen. Er erzählt die Geschichte des Hungerstreiks der IRA im Maze-Gefängnis in Nordirland 1981 aus verschiednen Perspektiven. Zu einem aus der Sicht des Wachpersonals und zum anderen aus der Sicht des IRA Mitgliedes Bobby Sands. Und statt aus diesem Thema einen dialoglastigen politischen Film zu machen, hat der Künstler und Filmdebütant Steve McQueen einen sehr visuellen und persönlichen Film mit wenig Dialog gemacht.

Punkten kann der Film mit seinen tollen Bildern und sehr guten Schauspielern. Bewunderswert ist auch, dass hier nicht der übliche Gefängnisfilm abgeliefert wird. Im Rahmen einer langen Dialogszene erfährt man auch etwa über die Motive des Hungerstreiks. Aber alles immer aus persönlicher Sicht der Beteiligten. Historische Zusammenhänge werden weniger klar. Aber das war auch nicht Ziel des Films. Thema ist eher das Verhalten der Wärter und Häftlinge in solchen Situationen. Der Zuschauer wird weder vor der Gewalt der Wärter, noch von Konsequenzen der Häftlinge verschont. Im letzten Drittel wird das Verhungern von Bobby Sands nüchtern und ergreifend dargestellt.

Das alles ist keine leichte Kost, aber ein außergewöhnlicher Film, der lange in Erinnerung bleibt. Die Kunstfertigkeit der Bilder hat mich begeistert. Zuerst war ich aber auch etwas enttäuscht, dass der Film wenig politische Zusammenhänge darstellt, jedoch ist das auch eine Stärke des Films. Er kann sich so von dem IRA-Konflikt lösen und ein allgemeingültiges Statement über Menschen in Extremsituationen abgeben.
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9 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Martin Ostermann TOP 500 REZENSENT am 6. Oktober 2009
Format: DVD Verifizierter Kauf
... kann dies schwer erträglich, aber nicht weniger beeindruckend sein. Es sind vor allem die Körper, die im Film im Vordergrund stehen. Bereits die erste Szene zeigt, wie körperliche Verwundungen prägen, aber zusammenspielen mit geistigen Anstrengungen: Ein Mann taucht seine Hände in Wasser, um Linderung für seine aufgeschürften Fingerknöchel zu erlangen. Er nimmt wortlos sein Frühstück ein, prüft Auto und Straße sehr genau, bevor er losfährt und erreicht schließlich den Umkleideraum der Gefängniswärter. Erst viel später erfährt der Zuschauer, warum diese Knöchel verwundet sind und warum dieser Mann so schweigsam und so besorgt ist.
Nach ca. 35 Minuten kommt die eigentlich Hauptfigur, Bobby Sands, zum ersten Mal ins Bild und hat dann seine zentrale Szene: ein ca. 20 Minuten dauerndes Gespräch mit einem katholischen Priester. Überwiegend aufgenommen in nur einer einzigen Einstellung, die Figuren werden von hinten beleuchtet, so dass der Zuschauer lange nur Silhouetten sieht - eben nur Körper in einem kargen Raum.
Das Gespräch teilt den Film in zwei fast gleich große Teile: Im ersten stehen die Körper in der Konfrontation, in der Gewalt und in ihrer Nacktheit im Vordergrund. Die Weigerung der IRA-Kämpfer Gefängniskleidung anzuziehen, sich zu waschen und das Beschmieren der Zellen mit eigenem Kot wird von den Wärtern mit Bestrafungs- und Zwangsreinigungsaktionen beantwortet - beides ist gleichermaßen schwer erträglich. Dieser erste Teil des Films ist von einem verstörenden Wechsel zwischen extremer Gewalt und großer Ruhe bestimmt.
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