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Hundszeiten: Laura Gottbergs fünfter Fall Taschenbuch – 2. Januar 2010


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Produktinformation

  • Taschenbuch: 416 Seiten
  • Verlag: rororo; Auflage: 6 (2. Januar 2010)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3499246236
  • ISBN-13: 978-3499246234
  • Größe und/oder Gewicht: 11,6 x 3 x 19,2 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (33 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 40.806 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Felicitas Mayall arbeitete als Journalistin bei der «Süddeutschen Zeitung», bevor sie sich ganz der Schriftstellerei widmete. Wenn sie nicht gerade in Italien für ihre Geschichten recherchiert oder mit ihrem Ehemann Paul durch dessen australische Heimat wandert, ist sie in ihrem Haus in der Nähe von München anzutreffen. «Schwarze Katzen» ist der neunte Band der Laura-Gottberg-Serie, die von Jahr zu Jahr erfolgreicher wird.

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

17 von 19 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von fuchur08 am 24. Juli 2008
Format: Gebundene Ausgabe
Mir gefällt besonders die Beschreibung der Orte und der Stimmung. Man spürt förmlich die Hitze des Sommers in München und bekommt eine Idee von der Stimmung am Isarstrand, wenn die Obdachlosen dort bei Nacht ihre Feuer anzünden. Hinzu kommt eine sympathische Kommissarin, der man gerne bei ihren Ermittlungen folgt. Diesmal beginnt für Laura Gottberg der Fall mit dem Tod eines Obdachlosen am Ufer der Isar. Bald führt die Spur zu einer rechten Gruppe, die an der Isar fremdenfeindliche Lieder singt. Der Fall entwickelt sich interessant und spannend. Unterstützt wird Laura wie immer von ihrem Freund Angelo Guerrini aus Siena. Neben dem eigentlichen Kriminalfall sind es besonders die Personen, auf die Laura trifft, die den Reiz des Buches ausmachen. Da ist z.B. der Obdachlose Ralf, der Laura ein blaues Auge schlägt, oder die alte Dame, die sich stur weigert, mit ihr zu reden, weil sie sie für eine Spionin hält. Ein toller Krimi mit interessanten Menschen!
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22 von 25 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Uli Geißler TOP 500 REZENSENT am 1. September 2008
Format: Gebundene Ausgabe
Laura Gottberg könnte eigentlich ihre Zeit genießen, denn es ist nicht nur Sommer in der Bayrischen Metropole, sondern auch ihre Kinder sind in Ferien. Ein wenig Sorgen hat sie zwar, ob die Beiden auch gut versorgt sind, aber das ist ja normal. Nicht normal ist die abartige Wüstenhitze in der Stadt. Sie macht mürbe und die Leute verrückt. Da wundert es auch nicht, dass alle etwas überreagieren. Eben so wie Ralf, ein durchaus pfiffiger und geschäftstüchtiger Wohnungsloser, der in vermeintlich nötiger Verteidigungshandlung der Kommissarin ein Veilchen schlägt.

Die Beiden freunden sich mehr oder weniger an. Gleichzeitig wächst die unerträgliche Brut Rechtsradikaler, welche sich auf den Kiesbänken der Isar zusammenrotten, um schändliche und menschenverachtende Gesänge zu grölen und brave Leute zu traktieren, auf eine bedrohliche Anzahl an. Die neofaschistischen Umtriebe nehmen zu.

Als ein Wohnsitzloser ermordet gefunden wird, ist Laura zwar erleichtert, dass es sich nicht um ihren neuen Bekannten handelt, andererseits erhöht sich ihre Sorge, dass die Neonazis darin verwickelt sein könnten und die üble Situation an der Isar sich weiter verschlechtert.

Ein unaufgeklärter Mord beschäftigt sie außerdem und so ist sie froh, dass sie am Ende nach vielerlei Recherche und Nachdenken auch noch von ihrem Geliebten aus Siena, Commissario Angelo Guerrini, Unterstützung erhält.

In gewisser Weise beschaulich erzählt die Autorin die Geschichte und schafft es ausgezeichnet, den Protagonistinnen und Hauptdarstellern einen erkennbaren Charakter und ein Gesicht zu verleihen.
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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Kater am 15. Juni 2010
Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Neben Nele Neuhaus gehört auch mittlerweile Felicitas Mayall mit ihren Büchern um Laura Gottberg zu meinen Lieblings-Krimi-Schriftstellern. Stilistisch einwandfrei, mit einer sehr eindrucksvollen Sprache, die lebendige Bilder vor dem inneren Auge erstehen lässt, einer sympathischen ganz "normalen" Kommissarin mit all ihren Ecken und Kanten,
dabei auch immer wieder sozialkritische Töne anschlagend...so stelle ich mir gute Bücher vor.

*Hundszeiten" ist der fünfte Band um und mit Laura Gottberg. Man kann es sicher lesen, ohne die vorhergehenden Bücher zu kennen, aber da gerade hier speziell an zwei
bisher ungelöste Fälle aus dem vorherigen Buch angeknüpft wird, würde ich persönlich empfehlen, die Reihenfolge einzuhalten.

Glutsommer also in München - und was für einer! Hitze ohne Ende, keine Abkühlung in Sicht, gereizte Menschen, vermehrte Todesfälle von älteren Menschen, Trinkwassermangel,Fahrverbote, die Gewaltbereitschft nimmt zu ....jeder ist ein bisschen neben der Spur.
Auf einem frühen Morgenspaziergang lernt Laura den jungen Obdachlosen Ralf kennen, der nebenbei vor einer Gruppe warnt, die sich oft an der Isar aufhält. Und kurz darauf wird Laura zu einem Tatort gerufen: ein Obdachloser wurde brutal zu Tode geprügelt....

"Hundszeiten" spielt dieses Mal komplett in München und Laura Gottberg ermittelt in verschiedenen Fällen - nach wie vor beschäftigt sie sich mit dem Gifttod eines alten Mannes,der sich während der Nazi-Zeit viele Feinde machte - und wer macht jetzt Jagd auf die Obdachlosen? Auch hier wird die Kommissarin mit der Neonazi-Szene konfrontiert...
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von B. Kugler VINE-PRODUKTTESTER am 26. Februar 2012
Format: Taschenbuch
Von allen Gottberg Büchern hat mir dieser fünfte Band am wenigsten gefallen. Aus dem vierten Band rettet sich noch der ungeklärte Fall des vergifteten alten Mannes in diesen Band. Laura lernt den Obdachlosen Ralf kennen, der eine Rolle bei den Ermittlungen an den Morden der beiden Obdachlosen eine Rolle spielt. Es geht im großen und ganzen um Verrat während des zweiten Weltkrieges, der in der heutigen Zeit gerächt wird, Neonazis spielen eine Rolle. Leider, leider taucht Angelo dieses Mal nur sehr spät im Buch und am Rande auf. Die Liebesgeschichte plätschert also noch immer dahin. Zumindest sind die Kinder von Laura im Urlaub. Und das alles im heißen August in München nach langer, langer Trockenheit. Eine sehr angespannte und gereizte Atmosphäre bei allen Beteiligten.
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