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A Hundred Million Suns

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Musik

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Fallen Empires

Biografie

Es lastet nicht gerade wenig Erwartungsdruck auf „Fallen Empires“, dem sechsten Studioalbum von Snow Patrol, gilt es doch, einen Ruf zu verteidigen und sich wieder einmal zu beweisen: Die fünfköpfige Band mit irischen und schottischen Wurzeln hat immerhin bereits über 11 Millionen Alben verkauft; diese Herren sind bekannt für massive Hits wie „Run“, ... Lesen Sie mehr im Snow Patrol-Shop

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Produktinformation

  • Audio CD (24. Oktober 2008)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Polydor (Universal Music)
  • ASIN: B001F6RSVM
  • Weitere Ausgaben: MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (39 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 25.013 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

 
1. If There's a Rocket Tie Me To It
2. Crack The Shutters
3. Take Back The City
4. Lifeboats
5. The Golden Floor
6. Please Just Take These Photos From My Hands
7. Set Down Your Glass
8. The Planets Bend Between Us
9. Engines
10. Disaster Button
11. The Lightning Strike

Produktbeschreibungen

Amazon.de

Nichts ist schwieriger, als dem riesigen Erwartungsdruck von Publikum und Kritikern nach einem großartigen Erfolg standzuhalten und ihn mit viel Glück zu meistern. Die Rede ist von Snow Patrol und ihrem neuen Longplayer A Hundred Million Suns, der sich an dem Hit-Album Eyes Open messen lassen muss, immerhin dem meistverkauften Album Englands im Jahr 2006. Dass die Band auch 14 Jahre nach ihrer Gründung stilistisch keinem festen Plan folgt, mag hierfür eher von Vorteil sein. Doch wer deshalb auf musikalische Überraschungen spekuliert, wird sich spätestens nach 11 Songs und rund 58 Minuten später die Vergeblichkeit dieses Wunsches eingestehen müssen. Und das, obwohl laut Tracklist ausgerechnet der allerletzte Song des Albums “The Lightning Strike“ allerschönste Hoffnungen weckt, mit seiner Pink Floyd’schen Länge von sage und schreibe 16 Minuten und einem Großaufgebot von Bläsern und Chor in den Credits. Doch bei genauem Hinhören entpuppt sich der Song als Mogelpackung, getreu dem Motto “Aus Drei mach’ Eins“ -drei Einzeltitel, die mit elektronisch sphärischen Übergängen zu einem einzigen Titel verschmolzen sind. Dass im letzten Teil (“Daybreak“) ‘hypnotische Krautrock Elemente mitschwingen‘ als Huldigung an die traditionsreichen Berliner Hansa-Studios, muss der Hörer zur angemessenen Würdigung im Vorfeld von Gary Lightbody höchstpersönlich erzählt bekommen, ebenso, dass die verwendeten Gitarrensounds an das dort entstandene Bowie-Album Heroes erinnern sollen. Dennoch ist “The Lightning Strike“ zweifellos Höhepunkt und krönender Abschluss von A Hundred Million Suns. Ansonsten präsentiert sich das Album eher von einer gemäßigten, harmonischen, man könnte auch sagen, gefälligen Seite. Auf Anhieb überzeugen können Songs wie “The Golden Floor“ mit einem charakteristischen Arrangement aus akustischer Gitarren und Drums, die Ballade “Set Down Your Glass“ und “The Planets Bend Between Us“. Den angestrebten Spannungsbogen, den sich die Jungs Snow Patrol von zwei so unterschiedlichen Aufnahmeorten wie dem ländlichen irischen Grouse Lodge und den Berliner Hansa-Studios versprochen haben, sucht man hingegen vergeblich. Als wahrer Grund wird intern auch eher kreative Stagnation in ländlicher Einsamkeit als Grund für den Ortswechsel in das pulsierende Stadteben angegeben. Obwohl insgesamt ein respektables Album, bleibt A Hundred Million Suns eine eindeutige Position bezüglich des künftigen musikalischen Reiseziels von Snow Patrol schuldig und kann damit lediglich vorläufiges Zwischenergebnis sein, das nach Fortsetzung verlangt. -- Andreas Schultz

motor.de

Nach dem Millionenseller "Eyes Open" folgt "A Hundred Million Suns". Das Album ist vor allem eins: Noch Radio-freundlicher.

Ich erinnere mich noch, die Ballade „Chasing Cars“ trällerte im Radio, ich hatte aber im Inneren das Gefühl, Snow Patrol würden normalerweise rocken. "Vielleicht ist ihnen ja im Mainstream ähnliches passiert wie bei 'Nothing Else Matters' oder 'Stairway to Heaven'. Nur die weichen Songs der harten Jungs sind massenkompatibel", dachte ich. Doch was für eine Enttäuschung! Das neue Album "A Hundret Million Suns" beweist, dass "Chasing Cars" kein Ausrutscher, sondern die reine Wahrheit war.

Trotzdem lernt man das Album vorerst falsch kennen. Mit der ersten Singleauskopplung „Take Back The City“ rocken Snow Patrol die Charts. Aber sie bildet eine Ausnahme. Seid daher gewarnt, liebe Freunde, wenn euch eure Freundin zu einem Snow Patrol-Konzert überreden will. Das ist nichts anderes als Rock im Schafspelz! Schon der kitschige Titel müsste einem die Augen öffnen, aber hundert Millionen Sonnen können auch ein wenig blenden.

"Ich würde so weit gehen und sagen es ist unser bestes Album bisher", erzählte Drummer Quinn noch im Frühjahr dem Belfast Telegraph. Übliches Promo-Gerede vor der Veröffentlichung? Welche Band erzählt schon, das neue Album sei schlechter als die Vorgänger? Besser ist es in der Tat, vor allem aber in einer Hinsicht: Es ist chartskompatibler.

Die Band wirkt insgesamt sehr gesetzt. Die Texte kreisen um große Gefühle (Liebe) und Geborgenheit. Man fühlt sich wie in Watte gepackt. Die schönen Melodien von Gary Lightbody beginnen jedoch allzu schnell sich zu ähneln. Obwohl sich die Jungs Mühe geben, Abwechslung zu schaffen. Teilweise klingt die Musik sogar nach Weihnachten. Passt ja auch.

Dass sie fast wie Coldplay klingen, wurde Snow Patrol schon öfter vorgeworfen. Mit „A Hundred Million Suns“ kann es nun niemand mehr bestreiten.

Stephan Klingebiel

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

9 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Lisa am 22. August 2009
Format: Audio CD
hab das album seit monaten bei mir rumliegen. wirklich oft hat es die cd noch nicht in den cd-player geschafft. erst jetzt kann ich mich (gaaanz) langsam damit anfreunden. aber so richtig will der funke nicht überspringen.

es gibt zwar wirklich wieder sehr schöne lieder (zb 2, 8, 11), das problem ist nur, dass die lieder wirklich alle seeehr ähnlich klingen. ich find die platte bei weitem nicht so mutig wie den vorgänger. da haben sich die jungs noch getraut zu experimentieren mit verschiedenen stilen, auch ein geniales duett ist bei "eyes open" zu finden, jedes lied für sich ist einfach toll und hat was eigenständiges. aber bei "a hundred million suns" plätschert die cd ziemlich monoton durch. einzig die stimme des sängers klingt konstant genial.
wenn man snow patrol bereits mag, schadet es nicht, diese cd in der sammlung zu haben. möchte man allerdings erst den versuch wagen, sich mit dieser band anzufreunden, sollte man zuerst den vorgänger wählen!
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6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Karlheinz TOP 100 REZENSENT am 17. Januar 2009
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
"A hundred million suns" ist das fünfte Album der 1997 gegründeten britische Gruppe und das Nachfolgewerk zu dem Megaalbum "Eyes Open".

1. If There's a Rocket Tie Me To It
Klasse Rocksong der viel Spaß macht und ein genialer Einstieg ist. Hier paßt einfach alles und vor allem der Gesang von Gary Lightbody ist sehr stark.

2. Crack The Shutters
Wunderschöner Titel der ein wenig langsamer ist als der Opener, aber insgesamt sehr stark. Es ist die zweite Single aus diesem Album.

3. Take Back The City
Die erste Single und eine Ausnahmetitel, musikalisch und auch qualitativ. Die akkustische Gitarre zum Anfang und dieser klasse Refrain, einer der ganz großen Titel der CD.

4. Lifeboats
Irgendwie geht der Titel so gar nicht in mein Ohr, klingt für mich halbgar, zu langsam und es fehlt irgendwie das gewisse Etwas.

5. The Golden Floor
Ein wenig besser als "Lifeboats" aber leider geht dieser Titel auch an mit vorbei. Wobei der Refrain schon ein wenig Stimmung eingehen läßt.

6. Please Just Take These Photos From My Hands
Wieder ein rockiger Titel mit klasse Refrain und nach zwei schwächeren Titeln wieder ein Highlight der CD. Einfach klasse gemacht.

7. Set Down Your Glass
Starke Ballade, sehr emotional und gut gemacht, aber keine Chasing Cars.

8. The Planets Bend Between Us
Ein wenig schneller als "Set down your glass" und meine Lieblingstitel der CD. Wunderbarer Song der Gänsehaut erzeugt. Wäre für mich die dritte Single.

9. Engines
Nach zwei langsamen Titel nimmt die CD wieder etwas an fahrt zu, aber leider auch dieser Song nicht der ganze große Wurf.

10.
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31 von 38 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von P-Man VINE-PRODUKTTESTER am 20. Oktober 2008
Format: Audio CD
Die Anfänge von "Snow Patrol" reichen bis ins Jahr 1994 zurück. Damals noch von den beiden Studenten Gary Lightbody und Mark McClelland unter dem Namen "Shrug" gegründet und kurze Zeit später in "Polar Bear" umbenannt, bleiben die ersten Veröffentlichung vergleichsweise erfolglos. Doch es zeichnet sie gerade der Umstand aus den Erfolg nie erzwingen zu müssen und die Dinge auf sich zukommen zu lassen. Nach dem 2. Album "When it's all over we still have to clear up" lässt ihr Label Jeepster Records, auf dem zu diesem Zeitpunkt auch "Belle & Sebastian" unter Vertrag stehen, sie fallen. Die kleine, aber umso beharrlichere Fangemeinde in Irland und Schottland bestärkt die Musiker in ihrem Schaffen und trägt sie bis zu ihrem Durchbruch "Final straw". Das Vereinigte Königreich bedankt sich mit der ersten Pole Position und auch in Amerika werden zunehmend Musikfreunde auf sie aufmerksam. 2006 dann die Single, die alles verändert. "Chasing cars" dominiert die Radio- und Fernsehstationen und zieht zahlreiche Superlative nach sich. Mit 85 Wochen in den UK Charts muß sich der Track nur Frank Sinatras "My way" geschlagen geben. Der dazugehörige Langspieler "Eyes open" wird zum erfolgreichsten, britischen Album 2006 und der internationale Erfolg fällt ähnlich üppig aus. Langsam und doch plötzlich manövrieren sich "Snow Patrol" in die erste Liga der britischen Musikexporte.

Mit einem völlig neuen Druck und Fokus auf das eigene Schaffen hat sich die Band nicht zurückgezogen, um den Erfolg möglichst lange auszureizen, sondern schnell an die Arbeiten für den Nachfolger gesetzt. Erneut steht ihnen Produzent Garret "Jacknife" Lee (U2, Weezer, Bloc Party, R.E.m.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Chefmaus 68 am 17. April 2009
Format: Audio CD
Warum ich eine Rezi schreibe über eine Band, die ich nicht mag? Zum Teil, weil ich Spaß dran hätte, auch dieses Album zu verreißen - zum Teil aber auch, weil ich einfach dahinter kommen möchte, warum die Briten so unglaublich erfolgreich sind. Also gebe ich ihnen nach den langweiligen Vorgängern "Final Straw (2003)" und "Eyes Open (2006)" eine dritte Chance und stelle fest, dass die erste Hälfte dieses Albums für mich das Beste ist, was ich von der Band bislang gehört habe.

Endlich, endlich, endlich atmen die Songs 1 bis 5 und 7 Seele, endlich stimmt die musikalische Mischung aus Melodie, Dynamik, Instrumentierung und Songaufbau. Das knackige "Crack The Shutters", das groovende "Lifeboats" und die schöne Halb-Ballade "The Golden Floor" sind perfekte Songs. Und aus dem guten "Set Down Your Glass" hätte ein sehr guter Song werden können, wenn SNOW PATROL genug Mut gehabt hätten, es bei Akustik-Gitarre und Gesang zu belassen, anstatt die dadurch entstehenden Freiräume wieder mit Keyboards zu füllen. Sie haben ja doch ein eigenes Profil, oder?

Man weiß es nicht. Denn wenn SNOW PATROL mit "Please Just Take These Photos From My Hands" oder "Disaster Button" wieder versuchen, mit schrammelnden Gitarren auf "dicke Hose" zu machen oder die Ballade "The Planets Bend Between Us" sich süß-schluchzend an die Hörermassen anbiedert oder ein "Engines" einfach nicht den Hintern hochkriegt, dann fallen sie wieder zurück in das selbst auferlegte Mittelmaß, in die radiotaugliche Beliebigkeit und in das Grauland der Musik, die sich nicht dazwischen entscheiden kann, entweder ein eigenes Gesicht zu zeigen oder einfach nur das zu machen, was die zahlenden Massen hören wollen.
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