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A Hundred Million Suns
 
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A Hundred Million Suns

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Musik

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Abbildung von Snow Patrol

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Fallen Empires

Biografie

Es lastet nicht gerade wenig Erwartungsdruck auf „Fallen Empires“, dem sechsten Studioalbum von Snow Patrol, gilt es doch, einen Ruf zu verteidigen und sich wieder einmal zu beweisen: Die fünfköpfige Band mit irischen und schottischen Wurzeln hat immerhin bereits über 11 Millionen Alben verkauft; diese Herren sind bekannt für massive Hits wie „Run“, „Chocolate“ und „Chasing Cars“ – ein Track, der… Lesen Sie mehr im Snow Patrol-Shop

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Produktinformation

  • Audio CD (24. Oktober 2008)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Polydor (Universal)
  • ASIN: B001F6RSVM
  • Weitere verfügbare Ausgaben: MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (33 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 3.048 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

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Hörproben
Song Länge Preis
Anhören  1. If There's A Rocket Tie Me To It 4:19EUR 0,99
Anhören  2. Crack The Shutters 3:21EUR 0,99
Anhören  3. Take Back The City 4:38EUR 0,99
Anhören  4. Lifeboats 4:41EUR 0,99
Anhören  5. The Golden Floor 3:17EUR 0,99
Anhören  6. Please Just Take These Photos From My Hands 4:25EUR 0,99
Anhören  7. Set Down Your Glass 3:43EUR 0,99
Anhören  8. The Planets Bend Between Us 4:16EUR 0,99
Anhören  9. Engines 5:07EUR 0,99
Anhören10. Disaster Button [Explicit] 3:55EUR 0,99
Anhören11. The Lightning Strike16:18Nur Album


Produktbeschreibungen

Aus der Amazon.de-Redaktion

Nichts ist schwieriger, als dem riesigen Erwartungsdruck von Publikum und Kritikern nach einem großartigen Erfolg standzuhalten und ihn mit viel Glück zu meistern. Die Rede ist von Snow Patrol und ihrem neuen Longplayer A Hundred Million Suns, der sich an dem Hit-Album Eyes Open messen lassen muss, immerhin dem meistverkauften Album Englands im Jahr 2006. Dass die Band auch 14 Jahre nach ihrer Gründung stilistisch keinem festen Plan folgt, mag hierfür eher von Vorteil sein. Doch wer deshalb auf musikalische Überraschungen spekuliert, wird sich spätestens nach 11 Songs und rund 58 Minuten später die Vergeblichkeit dieses Wunsches eingestehen müssen. Und das, obwohl laut Tracklist ausgerechnet der allerletzte Song des Albums “The Lightning Strike“ allerschönste Hoffnungen weckt, mit seiner Pink Floyd’schen Länge von sage und schreibe 16 Minuten und einem Großaufgebot von Bläsern und Chor in den Credits. Doch bei genauem Hinhören entpuppt sich der Song als Mogelpackung, getreu dem Motto “Aus Drei mach’ Eins“ -drei Einzeltitel, die mit elektronisch sphärischen Übergängen zu einem einzigen Titel verschmolzen sind. Dass im letzten Teil (“Daybreak“) ‘hypnotische Krautrock Elemente mitschwingen‘ als Huldigung an die traditionsreichen Berliner Hansa-Studios, muss der Hörer zur angemessenen Würdigung im Vorfeld von Gary Lightbody höchstpersönlich erzählt bekommen, ebenso, dass die verwendeten Gitarrensounds an das dort entstandene Bowie-Album Heroes erinnern sollen. Dennoch ist “The Lightning Strike“ zweifellos Höhepunkt und krönender Abschluss von A Hundred Million Suns. Ansonsten präsentiert sich das Album eher von einer gemäßigten, harmonischen, man könnte auch sagen, gefälligen Seite. Auf Anhieb überzeugen können Songs wie “The Golden Floor“ mit einem charakteristischen Arrangement aus akustischer Gitarren und Drums, die Ballade “Set Down Your Glass“ und “The Planets Bend Between Us“. Den angestrebten Spannungsbogen, den sich die Jungs Snow Patrol von zwei so unterschiedlichen Aufnahmeorten wie dem ländlichen irischen Grouse Lodge und den Berliner Hansa-Studios versprochen haben, sucht man hingegen vergeblich. Als wahrer Grund wird intern auch eher kreative Stagnation in ländlicher Einsamkeit als Grund für den Ortswechsel in das pulsierende Stadteben angegeben. Obwohl insgesamt ein respektables Album, bleibt A Hundred Million Suns eine eindeutige Position bezüglich des künftigen musikalischen Reiseziels von Snow Patrol schuldig und kann damit lediglich vorläufiges Zwischenergebnis sein, das nach Fortsetzung verlangt. -- Andreas Schultz

Produktbeschreibungen

A HUNDRED MILLION SUNS

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
3.0 von 5 Sternen kein vergleich zum vorgänger, 22. August 2009
Rezension bezieht sich auf: A Hundred Million Suns (Audio CD)
hab das album seit monaten bei mir rumliegen. wirklich oft hat es die cd noch nicht in den cd-player geschafft. erst jetzt kann ich mich (gaaanz) langsam damit anfreunden. aber so richtig will der funke nicht überspringen.

es gibt zwar wirklich wieder sehr schöne lieder (zb 2, 8, 11), das problem ist nur, dass die lieder wirklich alle seeehr ähnlich klingen. ich find die platte bei weitem nicht so mutig wie den vorgänger. da haben sich die jungs noch getraut zu experimentieren mit verschiedenen stilen, auch ein geniales duett ist bei "eyes open" zu finden, jedes lied für sich ist einfach toll und hat was eigenständiges. aber bei "a hundred million suns" plätschert die cd ziemlich monoton durch. einzig die stimme des sängers klingt konstant genial.

wenn man snow patrol bereits mag, schadet es nicht, diese cd in der sammlung zu haben. möchte man allerdings erst den versuch wagen, sich mit dieser band anzufreunden, sollte man zuerst den vorgänger wählen!
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31 von 38 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
4.0 von 5 Sternen Bodennähe, 20. Oktober 2008
Von 
P-Man "acousticshock.de" (Rodgau) - Alle meine Rezensionen ansehen
(VINE®-PRODUKTTESTER)    (TOP 1000 REZENSENT)   
Rezension bezieht sich auf: A Hundred Million Suns (Audio CD)
Die Anfänge von "Snow Patrol" reichen bis ins Jahr 1994 zurück. Damals noch von den beiden Studenten Gary Lightbody und Mark McClelland unter dem Namen "Shrug" gegründet und kurze Zeit später in "Polar Bear" umbenannt, bleiben die ersten Veröffentlichung vergleichsweise erfolglos. Doch es zeichnet sie gerade der Umstand aus den Erfolg nie erzwingen zu müssen und die Dinge auf sich zukommen zu lassen. Nach dem 2. Album "When it's all over we still have to clear up" lässt ihr Label Jeepster Records, auf dem zu diesem Zeitpunkt auch "Belle & Sebastian" unter Vertrag stehen, sie fallen. Die kleine, aber umso beharrlichere Fangemeinde in Irland und Schottland bestärkt die Musiker in ihrem Schaffen und trägt sie bis zu ihrem Durchbruch "Final straw". Das Vereinigte Königreich bedankt sich mit der ersten Pole Position und auch in Amerika werden zunehmend Musikfreunde auf sie aufmerksam. 2006 dann die Single, die alles verändert. "Chasing cars" dominiert die Radio- und Fernsehstationen und zieht zahlreiche Superlative nach sich. Mit 85 Wochen in den UK Charts muß sich der Track nur Frank Sinatras "My way" geschlagen geben. Der dazugehörige Langspieler "Eyes open" wird zum erfolgreichsten, britischen Album 2006 und der internationale Erfolg fällt ähnlich üppig aus. Langsam und doch plötzlich manövrieren sich "Snow Patrol" in die erste Liga der britischen Musikexporte.

Mit einem völlig neuen Druck und Fokus auf das eigene Schaffen hat sich die Band nicht zurückgezogen, um den Erfolg möglichst lange auszureizen, sondern schnell an die Arbeiten für den Nachfolger gesetzt. Erneut steht ihnen Produzent Garret "Jacknife" Lee (U2, Weezer, Bloc Party, R.E.m.) zur Seite, der ihre kreative Odyssey an Schauplätzen im Westen Irlands bis zu den legendären Hansa Studios in Berlin (David Bowie "Heroes", U2 "Achtung Baby") begleitet. Sie haben sich nicht aus der Ruhe bringen lassen - allen voran der charismatische, aber ebenso bodenständige Frontmann Gary Lightbody, der für den größten Teil des Songwritings verantwortlich ist. Der potentielle Druck wurde ausgeblendet und nach zahlreichen Geschichten über zerbrochene Beziehungen und das Ende einer Liebe hat man sich der sonnigen, "funktionierenden" Seite des Lebens und einer gewissen Inspiration durch die Wissenschaft zugewandt. Selbst bezeichnen sie "A hundred million suns" als ihr komplettestes Album bisher und verweisen auf eine Kombination ihrer musikalischen Indie Rock Wurzeln und den neuen Popelemente - Vergangenheit und Zukunft zugleich. Vom euphorischen Opener "If There's a Rocket Tie Me to It" oder der melancholischen Ballade "Crack the shutters" über "The golden floor", auf dem Echoes im Stile eines Peter Gabriel eingebunden werden, bis zum anspruchsvoll angelegten Finale in 3 Akten "Lightning strike" - mehr Ecken und Kanten als manch einer erwartet haben dürfte. Experimentell, aber ebenso geerdet verlassen sie sich nicht allein auf den Glanz von "Eyes open". Vielmehr schicken sie den Hörer auf Entdeckungsreise, fordern ein wenig mehr Aufmerksamkeit und belohnen mit haltbaren, tiefgründigen Rocksongs, die sich immer wieder neu entfalten.

Anspieltipps: "If there's a rocket tie me to it", "Take back the city" und " Please just take these photos from my hands"
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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
4.0 von 5 Sternen Gutes Album aber kein neues "Eyes Open", 17. Januar 2009
Von 
Karlheinz (Frankfurt) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REZENSENT)   
Rezension bezieht sich auf: A Hundred Million Suns (Audio CD)
"A hundred million suns" ist das fünfte Album der 1997 gegründeten britische Gruppe und das Nachfolgewerk zu dem Megaalbum "Eyes Open".

1. If There's a Rocket Tie Me To It

Klasse Rocksong der viel Spaß macht und ein genialer Einstieg ist. Hier paßt einfach alles und vor allem der Gesang von Gary Lightbody ist sehr stark.

2. Crack The Shutters

Wunderschöner Titel der ein wenig langsamer ist als der Opener, aber insgesamt sehr stark. Es ist die zweite Single aus diesem Album.

3. Take Back The City

Die erste Single und eine Ausnahmetitel, musikalisch und auch qualitativ. Die akkustische Gitarre zum Anfang und dieser klasse Refrain, einer der ganz großen Titel der CD.

4. Lifeboats

Irgendwie geht der Titel so gar nicht in mein Ohr, klingt für mich halbgar, zu langsam und es fehlt irgendwie das gewisse Etwas.

5. The Golden Floor

Ein wenig besser als "Lifeboats" aber leider geht dieser Titel auch an mit vorbei. Wobei der Refrain schon ein wenig Stimmung eingehen läßt.

6. Please Just Take These Photos From My Hands

Wieder ein rockiger Titel mit klasse Refrain und nach zwei schwächeren Titeln wieder ein Highlight der CD. Einfach klasse gemacht.

7. Set Down Your Glass

Starke Ballade, sehr emotional und gut gemacht, aber keine Chasing Cars.

8. The Planets Bend Between Us

Ein wenig schneller als "Set down your glass" und meine Lieblingstitel der CD. Wunderbarer Song der Gänsehaut erzeugt. Wäre für mich die dritte Single.

9. Engines

Nach zwei langsamen Titel nimmt die CD wieder etwas an fahrt zu, aber leider auch dieser Song nicht der ganze große Wurf.

10. Disaster Button

Wieder ein richtig starker Rocksong der zu den Highlight der CD gehört. Auf diesem Album sind die schnelleren Rocksongs wirklich sehr gelungen.

11. The Lightning Strike

ist ein über sechzehn Minuten langer Song. Alleine bei der Länge war die Vorfreude und die Erwartung sehr hoch. In meiner Vorstellung hätte es eine kleine Rockoper sein können. Tja aber was es ist, sind dann drei gute Songs mit Instrumentalteilen verknüpft. Wirklich ein klasse Titel der entstanden ist, aber leider doch nicht ganz das erwartete.

So wie der letzte Titel ist das ganze Album zu beschreiben, Es ist kein zweites "Eyes open", dafür fehlt es ein wenig an Qualität, aber dennoch ist es ein gutes Album das Snow Patrol den Rücken frei halten sollte für das nächste Album. Vielleicht erreichen sie dann wieder das Leistungsniveau von "Eyes open" oder "Final straw". Dennoch ist das Album abwechslungsreich und nicht zu verachten. Einige Gruppen wären mit einem solchem Putput mehr als zufrieden.

Anspieltipps: If There's a Rocket Tie Me To It, Crack The Shutters, Take Back The City und The Planets Bend Between Us
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