• Alle Preisangaben inkl. MwSt.
Nur noch 1 auf Lager (mehr ist unterwegs).
Verkauf und Versand durch Amazon.
Geschenkverpackung verfügbar.
Menge:1
Gebraucht: Gut | Details
Verkauft von Warehouse Deals
Zustand: Gebraucht: Gut
Kommentar: Gelesene Ausgabe in gutem, sauberen Zustand. Seiten und Einband sind intakt (ebenfalls der Schutzumschlag, falls vorhanden). Buchrücken darf Gebrauchsspuren aufweisen. Notizen oder Unterstreichungen in begrenztem Ausmaß sowie Bibliotheksstempel sind zumutbar. Amazon-Kundenservice und Rücknahmegarantie (bis zu 30 Tagen) bei jedem Kauf.
Ihren Artikel jetzt
eintauschen und
EUR 2,10 Gutschein erhalten.
Möchten Sie verkaufen?
Zur Rückseite klappen Zur Vorderseite klappen
Anhören Wird wiedergegeben... Angehalten   Sie hören eine Probe der Audible-Audioausgabe.
Weitere Informationen
Dieses Bild anzeigen

Hundezeiten: Roman aus Kamerun Gebundene Ausgabe – 16. September 2003


Alle 2 Formate und Ausgaben anzeigen Andere Formate und Ausgaben ausblenden
Amazon-Preis Neu ab Gebraucht ab
Gebundene Ausgabe
"Bitte wiederholen"
EUR 19,90
EUR 19,90 EUR 10,29
45 neu ab EUR 19,90 6 gebraucht ab EUR 10,29

Wird oft zusammen gekauft

Hundezeiten: Roman aus Kamerun + Besuch in Kala oder Wie ich eine Braut einfing
Preis für beide: EUR 37,80

Die ausgewählten Artikel zusammen kaufen
Jeder kann Kindle Bücher lesen — selbst ohne ein Kindle-Gerät — mit der KOSTENFREIEN Kindle App für Smartphones, Tablets und Computer.


Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 294 Seiten
  • Verlag: Hammer, P; Auflage: 1., Aufl. (16. September 2003)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3872949403
  • ISBN-13: 978-3872949400
  • Größe und/oder Gewicht: 13,6 x 3 x 21,1 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (5 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 328.690 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Mehr über den Autor

Entdecken Sie Bücher, lesen Sie über Autoren und mehr

Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Patrice Nganang, 1970 in Yaounde, der Hauptstadt Kameruns geboren, studierte in Yaounde, Frankfurt und Berlin Literaturwissenschaft. Seit 2000 lebt er in den USA, wo er an der Shippensburg University/Pensylvania als Assistant Professor für Französisch und Deutsch arbeitet. Er ist Autor von Gedichten, Prosa und literaturtheoretischen Schriften. 2001 erhielt er für "Temps de chien" den "Prix Litteraire Marguerite Yourcenar" und 2002 den höchsten Literaturpreis für afrikanische Autoren, den "Grand Prix Litteraire de l'Afrique noire"

Welche anderen Artikel kaufen Kunden, nachdem sie diesen Artikel angesehen haben?

Kundenrezensionen

4.0 von 5 Sternen
Sagen Sie Ihre Meinung zu diesem Artikel

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

9 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von fatiba am 29. September 2003
Format: Gebundene Ausgabe
Patrice Nganang hat einen wunderschönen intelligenten Roman geschrieben, er beschreibt aus der Sicht eines Hundes sehr gekonnt das Leben in den Armenvierteln Jaundes, die Alltagsprobleme, den wirtschaftlicher Niedergang Kameruns, die Korruption usw., der Hund kommt ganz nah an die wahren Bedürfnisse und Handlungen der Menschen heran und so hat dieser Hund die ideale Ausgangsposition für sein "Studienprojekt" und das ist die Frage "was ist der Mensch". Der Roman ist amüsant geschrieben, wer - um bei kameruner Autoren zu bleiben - Mongo Beti, Calixthe Beyala mag, wird auch dieses mögen.
Patrice Nganang ist einer der jüngeren afrikanischen Autoren, den man kennen sollte, wenn man sich ein wenig für afrikanische Literatur interessiert.
Kommentar War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback. Wenn diese Rezension unangemessen ist, informieren Sie uns bitte darüber.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen
6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Arnold Ehret am 24. März 2005
Format: Gebundene Ausgabe
Kein anderer kann besser als Nganang die Krisezeiten und Ihre sozialen Auswirkungen beschreiben. Genau wie der Autor, bin ich aus Yaounde in Kamerun und habe mit diesem Buch eine Rueckreise in die Zeiten der Anfaenge unserer (noch sehr jungen) Demokratie erlebt, Zeiten, wo wir die Krise hart zu spueren anfingen.
In den Zeiten der Krise verliert alles an Bedeutung: Diplome, Freundschaft, sogar die sozialen und moralischen Werte, die in Afrika so gut verankert waren. "Wo ist der Mensh?" Der Mensch hat sich aufgegeben, das sieht man daran, dass alles mit dem Satz "Kamerun ist eben Kamerun" erklaert und gerechtfertigt wird. Dieser sinnlose Satz, der mit der Zeit immer mehr an Bedeutung gewinnt. "Bia boya alors?" (Was koennen wir denn tun?). Der Mensch kann nur noch einfach, schwarz/weiss, eindimensional denken denn alle anderen geistigen Taetigkeiten gelten nur, wie man die Zeit totschlaegt, zu Geld kommt und/oder Frauen erobert.
Nganang macht in seinem Buch von der Sprache der Leute aus den Grossstaedten gebrauch. Das ist ein Franzoesich, worauf die einheimischen Sprachen Kameruns, Pidgin-Englisch und auch ein bisschen Deutsch (Kamerun war ja auch eine deutsche Kolonie) abgefaerbt haben. Es ist sehr mutig von ihm gewesen, finde ich, aber anders haette das Buch nicht geschrieben werden koennen. Die deutsche Uebersetzung, trotz sehr guten Arbeit ist ein paar male schon ueberfordet gewesen.
Zu empfhelen.
Kommentar War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback. Wenn diese Rezension unangemessen ist, informieren Sie uns bitte darüber.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen
1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von dr_rgne VINE-PRODUKTTESTER am 23. Dezember 2004
Format: Gebundene Ausgabe
Verärgert über die Grausamkeit der Menschen beschliesst ein Hund sich fortan der Wissenschaft zu widmen. Das Objekt seiner Forschungen: der Mensch. Als Kneipenhund scheint er hiermit die idealen Voraussetzungen mitzunehmen. So beobachtet er tagein tagaus das illustre Treiben in einem der Armenviertel in Kamerun's Hauptstadt Jaunde. Unter den Gästen der Kneipe finden sich die vielfältigsten Charaktere. Häufig werden die Misstände des Landes erörtert, zu Konsequenzen kann man sich allerdings nicht durchringen. So verläuft der Spruch "Kamerun ist eben Kamerun" wie ein roter Faden durch den gesamten Roman. "Oppositioneller" gilt als Schimpfwort, mit so jemandem will man lieber nichts zu tun haben. Und so prangert der Wissenschaftler vor allem die Ängste und Hemmungen der Menschen an, selbst an ihrem Schicksal etwas zu ändern und Rückgrat zu zeigen.
Insgesamt ein sehr interessantes Buch, speziell mit der ungewöhnlichen Perspektive des Hundes. Dennoch gibt es von mir einen Punkt Abzug , weil sich der Roman an manchen Stellen doch recht langweilig liest.
Kommentar War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback. Wenn diese Rezension unangemessen ist, informieren Sie uns bitte darüber.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen
2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Moeletsi am 18. April 2010
Format: Gebundene Ausgabe
Patrice Nganang hat ein höchst vergnügliches Buch geschrieben. Ich habe in Kamerun längere Zeit gelebt und kann bestätigen, dass seine literarischen Schildungen durchaus der Lebenswirklichkeit in Jaunde, der Hauptstadt Kameruns entspricht. Es beschreibt treffsicher, amüsant mit Situationskomik das Leben in den Armenvierteln der Hauptstadt aus der Sicht eines Hundes. Es ist Patrice Nganang gelungen den beherzten Optimismus der dort lebenden Menschen greifbar zu machen.
Das Buch ist auch als Hörbuch erschienen.
Wer mehr über den Autor wissen möchte kann sein letztes Interview auf ARD Online (April 2010) nachlesen.
Kommentar War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback. Wenn diese Rezension unangemessen ist, informieren Sie uns bitte darüber.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen
1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Heinz Ketchup am 1. Februar 2008
Format: Gebundene Ausgabe
Die Idee das Elend Afrikas aus Sicht eines Hundes zu schildern ist grundsätzlich beachtenswert. Die Umsetzung ins Schriftliche ist mir zu fad geraten. Es fehlt das Salz in der Suppe, das Öl an der Fahrradkette oder die Orange mit Zimt zum braunen Tequila.
Irgendwie ist mir auch der Schreibstil nicht besonders zugänglich. Ich würde ihn eher als ermüdend bezeichnen. Was mich ganz besonders nervte waren Textpassagen wie '...Lebensweise als nangaboko...'. Warum muss es sein, dass man hier erst zur letzten Seite blättern muss um herauszufinden, dass nangaboko der kamerunische Ausdruck für einen Clochard ist. Dann wieder die Aussagen ala 'A bo dzé-a!'. Auf die letzten Seiten blättern hilft hier nix. Die Übersetzung ist ca einen halben Satz später versteckt 'Bald bist du wie wir!'. Überhaupt der Wechsel der Sprachen bzw. das Nicht-Übersetzen des Camfranglais finde ich nicht gelungen. Vielleicht liegt es an den Übersetzern Gudrun und Otto Honke, dass die Geschichte bei mir keine Emotionen auslöste.
Jetzt noch kurz zum Inhalt. Mbudjak ist der Hund des ehemaligen Beamten und jetzigen Kneipenbesitzers Massa Yo. In dieser Funktion beobachtet er den Kneipenalltag im Armenviertel Madagascar. Interessiert verfolgt er Gerüchte, Märchenstunden und Schicksale vieler Protagonisten. Manchmal büchst Mbudjak aus. Immer kehrt er zu seinem Herren zurück.
In der Kurzbeschreibung auf dieser Seite steht '...vitales Bild des heutigen Kamerun.' Mir war es nicht vital genug. Diese pulsierende Monotonie hat mich einfach nicht gefesselt.
Kommentar War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback. Wenn diese Rezension unangemessen ist, informieren Sie uns bitte darüber.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen