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Hundert Jahre Wiener Symphoniker (1900-2000) [Box-Set]

H. Stein , Wsy , G. Mahler , a. Bruckner , Schubert Audio CD


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Produktinformation


Disk: 1
1. Bewegt, nicht zu schnell (Anton Bruckner; Sinfonie Nr. 4 Es-Dur "Romantische")
2. Andante quasi allegretto (Anton Bruckner; Sinfonie Nr. 4 Es-Dur "Romantische")
3. Scherzo. Bewegt - Trio. Nicht zu schnell. Keinesfalls schleppend (Anton Bruckner; Sinfonie Nr. 4 Es-Dur "Romantische")
4. Finale. Bewegt, doch nicht zu schnell (Anton Bruckner; Sinfonie Nr. 4 Es-Dur "Romantische")
Disk: 2
1. Andante - Allegro ma non troppo (Franz Schubert; Sinfonie Nr. 8 (9) C-Dur, D944 "Die Große")
2. Andante con moto (Franz Schubert; Sinfonie Nr. 8 (9) C-Dur, D944 "Die Große")
3. Scherzo. Allegro vivace (Franz Schubert; Sinfonie Nr. 8 (9) C-Dur, D944 "Die Große")
4. Finale. Allegro vivace (Franz Schubert; Sinfonie Nr. 8 (9) C-Dur, D944 "Die Große")
Disk: 3
1. Trauermarsch, In gemessenem Schritt. Streng. Wie ein Kondukt (1. Abteilung) (Gustav Mahler; Sinfonie Nr. 5 cis-Moll)
2. Stürmisch bewegt. Mit größter Vehemenz (Gustav Mahler; Sinfonie Nr. 5 cis-Moll)
3. Scherzo. Kräftig nicht zu schnell (2. Abteilung) (Gustav Mahler; Sinfonie Nr. 5 cis-Moll)
4. Adagietto. Sehr langsam (3. Abteilung) (Gustav Mahler; Sinfonie Nr. 5 cis-Moll)
5. Rondo - Finale (Gustav Mahler; Sinfonie Nr. 5 cis-Moll)

Produktbeschreibungen

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Die hoffnungslose Überlastung der Wiener Philharmoniker an der Wende zum 20. Jahrhundert war für eine Reihe finanzkräftiger Mäzene Anlass, der Stadt Wien einen weiteren hochqualifizierten Klangkörper zu schenken. Gleichzeitig spielte dabei ein sozialer Gedanke eine wichtige Rolle: Niedrige Eintrittspreise sollten es auch dem Durchschnittsbürger erlauben, Symphoniekonzerte zu besuchen. Schnell entwickelten sich die Wiener Symphoniker zu einem wichtigen Bestandteil der Wiener Kulturlandschaft und wurden im Laufe der folgenden Jahre und Jahrzehnte mit zahlreichen Uraufführungen, darunter Franz Schmidts Buch mit sieben Siegeln, Schönbergs Gurrelieder und Bruckner Neunte Symphonie, betraut. Auch an dem berühmten "Watsch'n-Konzert" von 1913, als sich an die Aufführung von Orchesterwerken Schönbergs und seiner Schüler eine wilde Schlägerei anschloss, waren die Symphoniker beteiligt.

An seinem 100. Geburtstag konnte das Orchester auf eine erfüllte Geschichte zurückblicken: Dirigenten wie Karl Böhm, Herbert von Karajan und Wolfgang Sawallisch formten durch ihre Arbeit sein klangliches Erscheinungsbild.

Nach dem Zweiten Weltkrieg wurde der in Budapest geborene Hans Swarowsky (1899-1975) Chefdirigent der Wiener Symphoniker, und seine Aufbauarbeit prägte die Qualität des Orchesters maßgeblich. Seine in der vorliegenden CD-Box enthaltene Einspielung von Gustav Mahlers Fünfter Symphonie, aufgenommen vom ORF im Jahre 1971, ist ein eindrucksvoller Beleg für die Führungsqualität dieses Dirigenten: Ihm gelingt eine spannungsgeladene, aufwühlende Interpretation des äußerst diffizilen Werks, in dessen erster Hälfte die ganze vertraute Klangwelt des Fin de Siècle in sich zusammen zu stürzen scheint. Atmosphärisch dicht und klangschön ertönt der vierte Satz, das berühmte "Adagietto". Zweifellos zeigen sich an diesem monumentalen Stück bei aller Intensität der Darbietung allerdings auch die damaligen Grenzen des Orchesters: Ungenauigkeiten des Zusammenspiels und kleinere Intonationsschwächen trüben hin und wieder das Bild.

Das scheint sich in der Folge grundlegend geändert zu haben: Chefdirigent Vladimir Fedosejew hat die Musiker perfekt im Griff, wie der packende und stringente Live-Mitschnitt von Bruckners Vierter Symphonie, der "Romantischen", beweist. Mit Schuberts großer C-Dur-Symphonie, von Horst Stein dirigiert, rundet ein bedeutendes symphonisches Werk der österreichischen Musikgeschichte diese Jubiläums-Edition ab. --Michael Wersin


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