Eduart Mörike hatte eine sensible und große Seele, um die Natur in ihrer Herrlichkeit anzusehen. Wenngleich er nicht Goethes "Einsicht" hatte, hatte er gleichwohl gesucht und gefunden, der Welt Schönheit. Die Ausarbeit seiner Bildersprache, lässt die Seele des Lesers Frohlocken und er kann sich eine Zeit unter Bäumen und im Göttlichen im Geiste erbauen lassen. "Er ist's", "Zitronenfalter im April" oder "Auf eine Christblume" erhebt die Stimmung der Seele. Eben die Göttlichkeit der Natur pur und unverfälscht.