Pressestimmen
»Hier bedarf es großer Liebe zur Kreatur und eines überaus feinen Takts, damit dessen Erlebnisse und Nöte nicht auf dem Weg der Versprachlichung in vermenschlichenden Kitsch abgleiten. Kerstin Ekman, dem deutschen Publikum seit ihrem großen Buch über den Wald bekannt, verfügt über beides … ein bedeutendes Buch.« Süddeutsche Zeitung »Ekmans Worte sind von ungeheurer Ausdruckskraft und großem Einfühlungsvermögen. „Wegschlafen, In die Sonne schlafen. An Sonnenzitzen saugen. Wegwärmen. Saugen. Wärme saugen.“ Das sind Bilder, die unter die Haut und an die empfindliche Seele gehen. Das Schicksal des kleinen Hundes webt Ekman zu einem großartigen Buch – verfasst in einer Prosa, die schon lyrisch zu nennen ist.« Stuttgarter Nachrichten
Kurzbeschreibung
In der rauen Einsamkeit der schwedischen Natur wird ein Hundewelpe von seiner Mutter und seinem Herrchen getrennt. Auf sich gestellt beginnt er, gegen die Stille und den Hunger um sein Überleben zu kämpfen.
-- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe:
Taschenbuch
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Über den Autor
Kerstin Ekman, geboren 1933 im schwedischen Risinge, ist eine der bedeutendsten Autorinnen der schwedischen Sprache. Ihr Werk ist mit allen wichtigen Literaturpreisen ihres Landes ausgezeichnet worden. In Schweden wurde »Der Wald« als herausragendes Kulturereignis gefeiert und von Kritik und Publikum für seinen persönlichen Ton geliebt. Kerstin Ekman lebt in Roslagen und im waldreichen nordschwedischen Jämtland.
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Taschenbuch
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