2 Sterne für diesen Band, 2-3 Sterne für die Serie.
Da die 5 Bände der Hundstage-Serie eine Geschichte erzählen, werde ich sie mit einem Rezensionstext beurteilen:
Band 1: Hundesöhne ****
Band 2: Hundswache ***
Band 3: Hundeleben **
Band 4: Hundeelend **
Band 5: Hundsfott **
Der erste Band beginnt etwas verwirrend, baut aber schnell Spannung auf.
Band 2 baut schon etwas ab und ab Band 3 hatte ich das Gefühl, das die Autoren durch eine Folge von Kämpfen und Zwischenfällen das Volumen der Serie aufblähen wollten, ohne entscheidendes dazu beizutrasgen.
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Hier eine kurze Zusammenfassung der einzelnen Bände:
Band 1:
Ein Dutzend Schwerverbrecher kommt aus dem Kerker frei, müssen aber einen heiligen Eid schwören, einen Informanten aus den schwarzen Landen zu retten.
Die Rettung gelingt, wenn auch unter Verlusten (durch Kämpfe mit dem feind und untereinander). Seltsamerweise ist der "Informant" nur ein Lehrling, der angeblich nichts weiss (und auch selbst der Meinung ist, nichts zu wissen).
Als sie am Strand auf das Schiff warten, das die Gruppe abholen soll, sehen Sie wie dies in der Ferne von Dämonen angegriffen und versenkt wird.
Band 2:
Die Gruppe ist nun im tiefsten Feindesland abgeschnitten, Verfolger hinter sich und eine weit entfernte, fast undurchdringliche Grenze in die freinen Lande ist ihr einziger Weg in die Freiheit. Nach anfänglichen Schwierigkeiten bricht man in Richtung dieser Grenze auf, ohne zu wissen wie sie überwunden werden kann. Falls die gruppe überhaupt dort ankommt und nicht vorher einer Patrouille in die Hände oder einem Dämonen zum Opfer fällt.
Band 3-5:
Verschiedene Begegnungen mit Gegnern und Kämpfe.
Kurz vor Ende von Band 5 ist man noch weit von der rettenden Grenze entfernt. Im "Epilog", sind die Überlebenden dann plötzlich in Sicherheit. Der 4 Bände lang beschworene schwierige Durchbruch durch die Grenze fehlt einfach.