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Hunde von Riga: Kurt Wallanders 2. Fall Taschenbuch – 29. April 2010


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Produktinformation

  • Taschenbuch: 352 Seiten
  • Verlag: Deutscher Taschenbuch Verlag; Auflage: Deutscher Taschenbuch Verlag (29. April 2010)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3423212136
  • ISBN-13: 978-3423212137
  • Originaltitel: Hundarna i Riga
  • Größe und/oder Gewicht: 12,3 x 2,3 x 19,3 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (139 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 16.466 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Mehr über den Autor

Am 3. Februar 1948 wurde Henning Mankell in Stockholm geboren. Sein Vater zog ihn allein in Härjedalen auf. Vor seinen ersten Gehversuchen als Autor und Regisseur machte Mankell als Siebzehnjähriger berufliche und künstlerische Erfahrungen als Regieassistent am Riks Theater in Stockholm. Auch seine - neben der Kunst - zweite Leidenschaft machte sich früh bemerkbar: Schon als Kind hatte Mankell Fernweh und den Wunsch, nach Afrika zu reisen. Mit 24 Jahren setzte er seinen Traum in die Realität um und fand in Afrika eine zweite Heimat, der er bis heute mit einer Theatergruppe in Mosambik treu ist. Mankell lebt "mit einem Fuß im Sand, mit dem anderen im Schnee", wie er selbst sagt. Afrika ist auch Ziel des gesellschaftlichen Engagements des mit Preisen überhäuften Autors. Immer wieder lenkt Mankell die Aufmerksamkeit der westlichen Öffentlichkeit auf die Besonderheit und Schönheit des "vergessenen Kontinents".

Produktbeschreibungen

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Zwei Tote im Schlauchboot an Südschwedens Küste gefunden! Die Reise nach Riga, wohin die Spur führt, gestaltet sich für Kommissar Wallander unter Blitzen und Krachen (der Soundtrack der CD ist tatsächlich martialisch laut und gut!). In diesem Fall aus dem Jahr 1991 verschlägt es den sympathischen schwedischen Opernfreund und Fachmann in Sachen Weltschmerz ins politisch unruhige Lettland, wo zudem ein Kollege Wallanders ermordet aufgefunden wurde.

In dem immer noch unter sowjetischem Einfluss stehenden Land gerät Kurt Wallander zwischen die Fronten korrupter Politiker und der lettischen Freiheitsbewegung. Ein teuflisches Komplott von internationalen Ausmaßen beginnt sich abzuzeichnen, in dessen Verlauf der Schwede in den Fängen der Hunde von Riga fast sein Leben lässt.

Die Geräuscheabteilung geizt nicht mit Horroreffekten. Die Musik von Christian Hagitte und Simon Bertling (die auch für die Regie zeichneten), hat -- inklusive Streichquartett -- beinahe symphonischen Charakter. Heinz Kloss als Wallander ist in Hochform -- und unterm Kopfhörer macht das Ganze doppelt so viel Spaß. --Ravi Unger

Hörspiel; 2 CDs; Gesamtlaufzeit ca. 120 min. -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

Pressestimmen

Wenn man dieses Buch einmal in der Hand hat, wird es zur Droge.

Was Henning Mankells Wallander-Kriminalromane so wohltuend auszeichnet, das sind die leisen Zwischentöne, die facettenreiche Bilder der jeweiligen Figuren entwickeln. Und es ist die gesellschaftskritische Grundhaltung, mit der Mankell seine Protagonisten agieren lässt. -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von anspruchsvolle am 12. September 2004
Format: Taschenbuch
„Hunde von Riga" hat (wie auch „Die weiße Löwin") nicht nur die Aufdeckung eines Mordfalles mit allen ihren doch eher persönlichen Hintergründen zum Thema, sondern Thema sind Hintergründe viel größerer Gestalt. Henning Mankell beschreibt hier die Zeit des Umbruchs in den Baltikumstaaten, das korrupte System, die Angst und das Misstrauen der Menschen, was ihm sehr gut gelingt. Wiederum wird einem klar, was seine eigentliche Stärke ausmacht: Nämlich die Beschreibung des Zustandes der oder einer Gesellschaft, sehr einfühlsam, anschaulich und glaubwürdig.
Ein Rettungsboot mit zwei erschossenen Männern aus den Ostblockstaaten, das an die schwedische Küste angeschwemmt wird, ist der Anfang für eine anfangs gewöhnliche Wallander-Ermittlung. Die Geschichte fängt allerdings erst richtig an, als der Kommissar überraschenderweise nach Riga bestellt wird, um dort bei den Ermittlungen zu helfen. Alles ist ihm fremd in diesem Land und seine Rolle erscheint ihm selbst undurchschaubar.
Sobald Wallander in Riga eintrifft, ändert sich, so finde ich, auch der Erzählstil. Die Landschaften, die Straßen dort, alles ist über und über grau und hoffnungslos. Es mag einem manchmal ein wenig übertrieben erscheinen, jedoch mochte es zu dieser Zeit, als das Buch geschrieben wurde, einem schwedischen Kommissar in Lettland tatsächlich so wie beschrieben vorgekommen sein. In einigen Szenen wie auch der Beschreibung z.B. des Major Liepa habe ich auch erstmals ein Talent für Komik bei dem Autor entdeckt.
Das Buch ist wie die anderen auch von der ersten bis zur letzten Seite spannend und nicht aus der Hand zu lesen.
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von olschewski-bi am 22. April 2003
Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Bei dem hier von Kommissar Wallander zu lösenden Fall handelt es sich nur vordergründig um einen reinen Kriminalfall im Zuge dessen ein am Anfang der Geschichte stehender Doppelmord aufzuklären ist. Wallander gerät bei den Ermittlungen zusehends immer tiefer in politische Verflechtungen, die ihren Ursprung in den baltischen Ländern und dort in Lettland haben. Das Buch spielt kurz nachdem in Deutschland die Mauer gefallen war und der Ostblock im Begriff war, sich aufzulösen. Wallander gerät - zunächst unfreiwillig - zwischen die Fronten der (kriminellen) Verfechter des alten sowjetischen Systems und den Kämpfern für eine nationale Freiheit. Wallander, der zu Hause zusehends "polizeimüder" geworden war, steht bei den Ermittlungen in Riga, bei denen er zu Hilfe gerufen worden war, vor einem undurchschaubaren Geflecht von Begünstigung, Korruption und Bespitzelung. Keiner kann keinem trauen und jeder überwacht jeden. Ohnmächtig muß Wallander miterleben, wie kaltblütig und gefühlskalt die Privilegierten und (noch?) Mächtigen zur Durchsetzung ihrer Ziele und zur Besitzstandswahrung brutal rohe Gewalt einsetzen. Eine Welt, in der ein Menschenleben offensichtlich nichts mehr Wert ist. Letztendlich gelingt es Wallander, die geheimen Dokumente eines Vermächtnis eines lettischen Kollegen, mit dem er zusammen an der Aufklärung des Doppelmordes gearbeitet hatte und der im Zuge der Ermittlungen selbst zum Opfer wurde, aufzuspüren und sie der richtigen Seite für die "Öffentlichkeitsarbeit" zuzuspielen.Lesen Sie weiter... ›
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 29. Mai 2000
Format: Taschenbuch
In Henning Mankells zweitem Krimi um den schwedischen Kommissar Wallander wird die Aufklärung des Mordfalls um zwei Leichen, die in einem Rettungsboot an die schwedische Küste getrieben sind, schnell von etwas viel größerem abgelöst. Kommissar Wallander wird nach Riga geordert, um seinen dortigen Kollegen bei der Aufklärung des Mordes an einem lettischen Polizisten zu helfen, der kurz zuvor noch Amtshilfe in Schweden geleistet hatte. Spätestens ab diesem Zeitpunkt wird die Verwirrung beim Leser immer größer, was eigentlich mit dieser Forderung nach Amtshilfe bezweckt worden war. Diese Verwirrung des Lesers paßt aber ganz gut, da der Kommissar selbst auch eher im dunkeln zu tappen scheint. Als er nach der scheinbaren Lösung des Falls abermals, dieses Mal aber illegal, nach Riga kommt, wird der Krimi vollends sehr düster und chaotisch. In diesem Krimi versteht Mankell es sehr gut, die Gefühle seines Kommissars auch auf den Leser zu übertragen, man hat irgendwann keine Chance mehr, sich im Chaos der Beziehungen in Riga noch zurechtzufinden, und schließlich wundert es auch nicht mehr, das der anfängliche Mordfall immer mehr in noch größeren Verschwörungen untergeht. Kommissar Kurt Wallander ist trotz seiner vielen Schwächen und seiner Unsicherheit oder vielleicht auch gerade deswegen sehr sympathisch. Er verkörpert nicht den strahlenden Helden, sondern macht durchaus auch Fehler, unter denen er dann sehr leidet.Lesen Sie weiter... ›
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