Axel Hacke, der wunderbare Kolummnist des Süddeutsche-Magazins, hat mich auf dieses Buch aufmerksam gemacht. Stanley Coren ist ein durchaus interessantes und amüsantes Buch gelungen. Die Beschreibung von Personen der Weltgeschichte als begeisterte und zuweilen fanatische Hundehalter durchleuchtet nebenbei deren uns bisher eher verborgen gebliebene Seelenzustände.
Leider sind manche Kapitel sehr langatmig, die deutsche Übersetzung ist stellenweise doch etwas holprig. Schade auch, dass es im Buch vor Rechtschreib- und Grammatikfehlern nur so wimmelt.
Besonders enttäuschend war für mich, dass das Buch nicht illustriert ist, zumal der Autor auch Abbildungen der "Protagonisten" erwähnt.