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Produktinformation

  • Audio CD
  • Verlag: Random House Audio; Auflage: ungekürzte Lesung (3. März 2014)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3837123707
  • ISBN-13: 978-3837123708
  • Größe und/oder Gewicht: 12,4 x 2,7 x 14,1 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (20 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 238.819 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Mehr über den Autor

Dietrich Faber wurde 1969 geboren. Bekannt wurde er als ein Teil des mehrfach preisgekrönten Kabarett-Duos FaberhaftGuth. Fabers Lesungen und Buchshows sind Bühnenereignisse. In seinem Debütroman «Toter geht's nicht» schickte er Henning Bröhmann zum ersten Mal auf Mörderjagd. Der Roman stand wochenlang auf der Bestsellerliste. «Der Tod macht Schule» ist das zweite Buch mit dem charismatischen Kommissar aus Bad Salzhausen in Mittelhessen, Band 3, "Tote Hunde beißen nicht", ist ab März 2014 erhältlich.
Der Autor lebt mit Frau und Sohn in Gießen.

Tourneetermine und weitere Informationen: www.dietrichfaber.de


Mehr über Henning Bröhmann erfahren Sie auf seiner Facebookseite:
www.facebook.com/Henning.Broehmann

Produktbeschreibungen

Pressestimmen

"Man kann das Hörbuch natürlich auch unabhängig vom Roman 'konsumieren', das von dem Specher Dietrich Faber hervorragend vorgetragen wird." (zauberspiegel-online.de)

„Der Erfolg des Buches ist nicht nur dem Sprachwitz des Textes, sondern auch der starken szenischen Lesung geschuldet …“ (Oberhessische Presse)

„Faber bringt mit seinen Lesungen die Bauchmuskeln zum Zittern und sorgt für einen mehr als netten Zeitvertreib.“ (literaturmakrt.info)

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Dietrich Faber wurde 1969 geboren. Bekannt wurde er als ein Teil des mehrfach preisgekrönten Kabarett-Duos FaberhaftGuth. Bröhmann erster Fall „Toter geht´s nicht“ war sein Debütroman und schaffte es auf Anhieb mehrere Wochen auf die Bestsellerliste. Seine Lesungen und Buchshows wurden zu Bühnenereignissen. Der Autor lebt mit seiner Familie in der Mittelhessenmetropole Gießen.

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

7 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von maggiemops am 3. März 2014
Format: Broschiert
Das Buch habe in einem Rutsch (freier Sonntag) durchgelesen. Fast möchte ich sagen, dass der dritte Teil nochmal ein Schippe guter Unterhaltung zugelegt hat. Waren die ersten beiden Teile schon sehr amüsant, flüssig zu lesen und ein Genuss besonders für "die Hessen", so ist der dritte Teil nun durch den Schwerpunkt mehr Krimi (was jedoch nicht heisst, dass der Humor etwas auf der Strecke bleibt, im Gegenteil) dazu spannend bis zum Ende.Klar, solche schwierigen Verstrickungen, wer wohl der Täter ist etc. findet man hier nicht, ist doch eigentlich schnell klar, wer wohl warum wo dahintersteckt. Die Bücher bestechen vielmehr durch ihren scharfen Blick auf die Menschen, ihre Eigenheiten, so dass man sich immer wieder mal sagt, das ist der sowieso... das ist die ...., also Menschenhalt, auf die man, vorallem hier im Vogelsberg trifft.

Am traurigsten in dem ganzen Buch ist jedoch der letzte Satz, Hoffe doch, dass dieser anders gemeint, als er verstanden werden kann. Ich sage nur großen Dank für ein paar sehr unterhaltsame, vergnügliche Stunden !!
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6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Vero Nefas am 1. März 2014
Format: Broschiert
Inhalt

Henning Bröhmann verschlägt es – samt Familie und Hunden – in die Großstadt, nach Berlin. Eigentlich wollte er nur den Besuch der Beerdigung des ehemaligen Kollegen seines Vaters mit einem günstigen Familienurlaub verbinden, aber da schlägt das Schicksal auch schon wieder zu. Am Grab fallen Schüsse, ein Mann wird getötet. Und während Henning noch versucht das erlebte zu verarbeiten, verschwindet sein Vater spurlos. Zusammen mit Kollege Markus ermittelt er quasi fieberhaft und lässt sich nur gelegentlich durch Fußballturniere, Frauen oder Hunde ablenken. Und eben die sterben dann auch plötzlich, die Hunde.

Kritik

Wer meinen Blog kennt, der weiß auch, dass ich ein großer Fan von Dietrich Fabers Bröhmann und seiner Gurkentruppe bin. Deswegen war die Freude natürlich groß, als ich vor gut zwei Wochen das neue Buch schon in Händen halten durfte. Direkt auf der ersten Seite war es da, das Gefühl, dass sich zwangsläufig einstellen musste: Der Bröhmann ist zurück, wie er leibt und lebt. Ich hab ihn wieder. Gott sei Dank!

Aber was will man zu dem dritten Teil einer Reihe noch groß sagen? Wie immer ist der Roman aus Henning Bröhmanns Perspektive in Ich-Form erzählt und eine zweite Person erhält die Möglichkeit ihre Gedanken und Gefühle in Form von Briefen auszudrücken. In dem Fall weder Franziska, noch Melina, sondern ein ominöser Häftling. Sprachlich ist Band 3 gehalten wie die Vorgänger – eine Mischung aus Hochdeutsch und geschriebenem hessischen Dialekt in den, durch die Bank, gelungenen Dialogen.
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6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Kleeblatt Monika TOP 500 REZENSENTVINE-PRODUKTTESTER am 28. Februar 2014
Format: Broschiert
Henning Bröhmann begleitet mit seinen Kindern seine Eltern nach Berlin. Er will dort Urlaub machen, seine Eltern wollen zu der Beerdigung von Viktor Gummer, einem ehemaligen Polizeikollegen seines Vaters. Henning will seinen Vater auf den Friedhof begleiten und muss dort mit ihm erleben, wie dort geschossen wurde. Der Neffe des Toten bricht tot zusammen, aber galt dieser Mordanschlag wirklich ihm oder Henning und seinem Vater, an denen die Kugeln nur knapp vorbeigingen?
Hennings Eltern brechen daraufhin ihren Aufenthalt in Berlin ab und fahren zurück nach Berlin.
Als seine Mutter in anrief und mitteilte, dass sein Vater vom Joggen nicht wieder nach Hause gekommen ist, bricht auch er seinen Urlaub ab und fährt mit den Kindern nach Hause, um seinen Vater zu suchen.
Die Suche der Polizei läuft auf Hochtouren, war Hennings Vater doch vor Jahren dort Polizeipräsident gewesen.
Henning stößt bei der Recherche auf einen alten Fall, den sein Vater und Viktor Gummer vor Jahren gemeinsam bearbeitet haben. Kann es sein, dass der damalige Fall mit den heutigen Ereignissen in Zusammenhang steht? ...

Henning kann nicht so recht glauben, was seine Mutter ihm umständlich am Telefon zu erklären versucht. Sein Vater sei beim Joggen verschwunden, spurlos. Sofort sammelt Henning seine Kinder ein, beendet den Urlaub in Berlin und fährt zurück nach Hause. Nachdem er anfangs ein wenig neben sich steht, während seine Gedanken immer an das Schlimmste denken, machen er und seine Kollegen sich an die Arbeit und durchkämmen die alten Fälle, die sein Vater gemeinsam mit Viktor Gummer bearbeitet hat.
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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von jawazi am 4. März 2014
Format: Broschiert
Da ist er wieder: Hessens genialster Kommissar, diesmal ein bisschen ernsthafter als in den ersten beiden Bänden, immerhin sitzt Gattin Franziska inwischen in Haft, Papa Günther (Polizeidirektor a.D.) ist verschwunden und Eso-Schwester Ulrike ("Henny-Boy") nervt.

Neben den vertrauten Protagonisten der ersten beiden Bände (Teichner, Onkel Ludwig, etc.) kommen neue Figuren hinzu wie Sabse, der Deckel zu Topf Teichner.

Wie immer äußerst gelungen ist der genau beobachtende und auf den Punkt treffende Erzählstil Fabers, der den entscheidenden Grad zwischen Klamauk und Ernsthaftigkeit zu keinem Zeitpunkt überschreitet. Vor allem werden die slapstickartigen Nebengeschichten kurz und knackig abgehandelt und nicht bis zum geht nicht mehr ausgewalzt.

Faber bleibt seiner angenehmen Erzählweise aus verschiedenen Blickwinkeln - Ich-Erzählung des Kommissars und - diesmal - eingestreute Briefe oder Vernehmungsprotokolle - treu.

Der Lokalkolorit in Oberhessen wird um die Reflektionen Bröhmanns über die Weltstadt Berlins ergänzt.

Fehlt nur noch Band 4 zur "vierbändigen Driller-Drilogie" (frei nach Literaturgott Manni Kreuzer).
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