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Humperdinck, Engelbert - Hänsel und Gretel [3 DVDs]

8 Kundenrezensionen

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Produktinformation

  • Darsteller: Philip Langridge
  • Format: Classical, PAL
  • Sprache: Englisch (DTS 5.1), Englisch (PCM Stereo)
  • Untertitel: Englisch, Deutsch, Französisch, Italienisch, Spanisch
  • Region: Alle Regionen
  • Bildseitenformat: 16:9 - 1.78:1
  • Anzahl Disks: 1
  • FSK: Freigegeben ohne Altersbeschränkung
  • Studio: Warner Music Group Germany
  • Erscheinungstermin: 17. Oktober 2008
  • Produktionsjahr: 2008
  • Spieldauer: 121 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (8 Kundenrezensionen)
  • ASIN: B001D6OKV0
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 29.105 in DVD & Blu-ray (Siehe Top 100 in DVD & Blu-ray)

Rezensionen

"Libretto"
by Adelheid Wette

"Musik"
Metropolitan Opera Orchestra
Conductor: Vladimir Jurowski
Children's Chorus Director: Elena Doria

"Interpreten"
Gretel - Christine Schäfer
Hansel - Alice Coote
Gertrude (Mother) - Rosalind Plowright
Peter (Father) - Alan Held
The Sandman - Sasha Cooke
The Dew Fairy - Lisette Oropesa
The Witch - Philip Langridge

Kundenrezensionen

3.8 von 5 Sternen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Bernhard Wunsch am 19. Januar 2011
Format: DVD Verifizierter Kauf
Die Kunstform Oper lebt und überlebt von den magischen Momenten, die vergänglich sind aber unvergessen bleiben. Ein solcher Augenblick erreicht uns in dieser insgesamt phantastischen Aufführung beim Auftritt des gespenstigen Sandmanns, der auf geradzu beklemmend schöne Weise in den Abendsegen und die anschließende Traumsequenz überleitet. Wie das von der Sängerin Sasha Cooke gesungen und vor allem gestaltet wird,geht unter die Haut. Da stimmt jede Tonfärbung, jede Geste. Man muß es gesehen und gehört haben, beschreiben läßt sich ein solches Wunder nicht. Der Regisseur dokumentiert aber nicht nur an dieser Stelle, dass er -im allerbesten Sinne- sein Staunen vor der Grimm'schen Kinder- und Märchenwelt bewahrt und die Begabung hat, dieses in zeitgemäßen und dennoch tiefsinnigen Bildern zu vermitteln.

Noch ein Hinweis zur englischen Übersetzung. Bekanntlich lassen sich Opernlibretti nicht eins zu eins übersetzen, da der jeweilige Sprachduktus, bezogen auf die Vorgaben der Partitur, im Regelfall stark voneinander abweicht. (Selbst Originaltexte können nicht so ohne weiteres in Musik gesetzt werden, man lese den Schriftwechsel zwischen Richard Strauss und Hugo von Hofmannsthal.)

Unter Berücksichtigung dieser schwierigen Vorgabe ist der englische Text insgesamt schön gelungen. "Light shimmers from the lodestar, to show the angels where you are and they will bring you safely to the land of dreams", klingt nach meiner Empfindung sogar poetischer als "Dann wachen auf die Sterne, aus hoher Himmelsferne, gar holde Träume bringen euch die Engelein." Aber gut, das ist Geschmacksache.

Ich bin dankbar für diese Aufnahme!
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Leopold Berger am 17. Dezember 2008
Format: DVD
Ich möchte der ausführlichen vorherigen Besprechung nahezu uneingeschränkt zustimmen. Es gibt zwar eine Menge zu sehen auf der Bühne, aber vieles davon ist doch reichlich überzogen und weit hergeholt.
Mir ist noch aufgefallen, dass die Plakate an der Wand der Hexenküche ("Erstickung" z.B.) alle auf deutsch sind, während doch die Aufführungssprache englisch ist - eine Unstimmigkeit mehr...
Die Hexe lächelt übrigens im Backofen so niedlich, dass sie einem fast Leid tut. Und die Sache mit dem Bärtchen, die ich zunächst so gedeutet hatte, dass Gretel nach getaner Heldentat ihren Bruder gleichsam als Mann initiiert, ist bei genauerer Überlegung doch sehr fragwürdig (die Assoziation von Hitlerbärtchen und Backofen ist in der Tat geschmacklos).
Das Orchester hat mir auch sehr gut gefallen (Dirigent Jurowski war für mich eine echte Entdeckung). Die Sänger sind allesamt überzeugend, wenn auch Rosalind Plowright zu ausgesungen klingt, um als Mutter stimmlich voll zu punkten.
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Hans-Georg Seidel TOP 1000 REZENSENT am 6. November 2012
Format: DVD Verifizierter Kauf
Die Neuinszenierung an der Met durch Richard Jones setzt auch dort die Zeichen auf ein modernes Musiktheater mit plakativer Spielfreude, aber auch viel interpretatorischem Tiefgang. Zwangsläufig ist diese Inszenierung keinesfalls für denjenigen zu empfehlen, der einzig romantisierende Bühnenbilder des bürgerlichen Realismus der 19. Jahrunderts sehen möchte. Auch diese alten Konzepte haben ihren Reiz, aber diese Inszenierung eröffnet gerade den Reigen vielfältiger Zugangsmöglichkeiten zu dem Werk.
Das Konzept ist Ausdruck der perspektivoffenen Möglichkeiten zur Umsetzung des Librettos, läßt in Verbindung mit Humperdincks großartiger Musik eine andere Seite der Märchenopernwelt aufschließen, der die Entwicklung von Wissen über Entstehung und Funktion von Märchen in den letzten 100 Jahren einfließen läßt.

Jones bildet einen variablen Einheitsraum, mit Elementen der Stilisierung von Heim, Natur und der opulent saftig bebilderten Hexenwelt. Damit betont er den Inhalt als innerpsychischen Prozess. Ungemein stimmungsintensive Bilder der Befindlichkeiten der Agierenden werden eindrucksvoll bühnenpräsent. Für Kinder wird das Abstraktionsvermögen geschult, für die Kleinsten vielleicht etwas zu viel der Anforderungen. Das wird allerdings durch die eindringlichen schauspielerischen Leistungen kompensiert, die unmittelbare emotionale Anknüpfung ermöglichen.

Die Schlußszene mit der Einverleibung der Hexe ist ein Bild für die Integration der Schattenseite des Menschen, während das Verbrennen eher als Abspaltung gedeutet wird. Abspaltung führt zu vielfältigen Formen neurotischer Verhaltensmuster.
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4 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von cleco am 10. Dezember 2008
Format: DVD
Sicher ist der Hunger eines der zentralen Motive in Humperdincks Oper, zumindest ist er DER Impuls für beinahe jede dramaturgische Wende innerhalb der Handlung. Mir ist solch ein inszenatorischer Grundgedanke bei diesem Stück jedenfalls lieber, als ein rein illustrativer oder plakativer Ansatz. Nur, wie leider so oft im Theater, können zwischen einem guten Grundgedanken und einer guten Umsetzung Welten liegen. So sehr ich selber in "Hänsel und Gretel" eher eine "dunkle, böse Mär" als eine "Waldromanze" sehe und mir in Humperdincks Partitur der Klang des Grotesken stärker scheint, als der Ton des volkstümelnd-sentimentalisierenden - so bin ich doch recht enttäuscht über Richard Jones Inszenierung, von der ich mir etwas mehr Hintergründigkeit erwartet hätte. Es gibt zwar immer wieder gute Ideen, aber das Ganze wirkt doch arg wie eine einzige Parodie. Und das wäre nicht mal so schlimm, wenn die Inszenierung dabei nicht so unglaublich oberflächlich und in Sachen Personenführung eben auch unsauber und unmotiviert wäre. Auch wenn jeder der drei Akte in einer anderen Art von Küche bzw. Speisesaal angesiedelt ist, so fehlt doch ein sinnlicher und sinnvoller Kontext.Lesen Sie weiter... ›
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