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Humanomics: Die Entdeckung des Menschen in der Wirtschaft [Kindle Edition]

Uwe Jean Heuser
4.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (5 Kundenrezensionen)

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Produktbeschreibungen

Pressestimmen

17.02.2008 / Welt am Sonntag: Das neue Menschenbild der Ökonomen "Heusers Leistung besteht darin, dass er es im Gegensatz zu anderen Autoren nicht bei der Analyse belässt. Er stellt dar, was der Wandel der Ökonomie für Mensch und Staat bedeutet."

11.03.2008 / Süddeutsche Zeitung: Dem Menschen auf die Schliche kommen "Uwe Jean Heuser beschreibt eine neue Ökonomie, die ihren Blick auf die Lebenswirklichkeit der Bürger richtet ... ein spannendes Buch."

01.04.2008 / ManagerMagazin: Impulsiv und emotional "'Zeit'-Journalist und Volkswirt Uwe Jean Heuser beschreibt die Verhaltensökonomie mit einer gelungenen Mischung aus Professionalität und Leidenschaft."

01.04.2008 / Bilanz: Menschliche Wirtschaft "Unterhaltsame Fachbücher zu schreiben, das schaffen nur die ganz Großen."

18.07.2008 / Financial Times Deutschland: Abschied von Mr. Eigennutz "Unterhaltsam und erhellend."

28.07.2008 / Neue Zürcher Zeitung: Buch der Woche "Ein sehr informatives Buch über den Paradigmenwechsel in der Ökonomie."

Kurzbeschreibung

Packend, unterhaltsam und mit enormem Wissen erklärt Uwe Jean Heuser die neuesten Erkenntnisse der Ökonomie. Neurowissenschaft, Spieltheorie, Psychologie – sie alle tragen dazu bei, dass wir unser alltägliches wirtschaftliches Handeln heute in einem ungekannten Maße begreifen können. Mit diesem Wissen ist jeder Einzelne in der Lage, bessere Entscheidungen zu treffen und ein glücklicheres Leben zu führen. Und wir alle können erkennen, wie wir die Wirtschaft politisch und gesellschaftlich so gestalten können, dass sie dem Wohle der Menschen wirklich dient.

Produktinformation

  • Format: Kindle Edition
  • Dateigröße: 876 KB
  • Seitenzahl der Print-Ausgabe: 268 Seiten
  • Verlag: Campus Verlag; Auflage: 1 (11. Februar 2008)
  • Verkauf durch: Amazon Media EU S.à r.l.
  • Sprache: Deutsch
  • ASIN: B004WN8774
  • X-Ray:
  • Word Wise: Nicht aktiviert
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (5 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: #284.473 Bezahlt in Kindle-Shop (Siehe Top 100 Bezahlt in Kindle-Shop)

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16 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Wieder-Entdeckung? 25. Mai 2008
Von Reiter
Format:Gebundene Ausgabe
Was erwarten Sie von einem Buch dieses Titels und Untertitels? Offen gesagt, ich dachte an eine Erweiterung des häufig diskutierten Humankapitals" - und fand einen viel weiteren Bogen gespannt: Gemeint ist so etwas wie Verhaltens-Ökonomie. Weg vom homo oeconomicus, hin zu homo reciprocans. Ein Mensch nämlich, der weit weniger berechenbar scheint als dies Hirnforschung (Neuro-Marketing) und andere Wissenschaften beschreiben. Glücksforschung und Spieltheorie werden heran gezogen; es geht also weniger um Weiterbildung. Trotzdem lesen Weiterbildner dieses Buch mit Gewinn, denn es geht um Verhalten"... und das ist manchmal absolut seltsam, klassische Maßstäbe angelegt, wie Beobachtung und Experimente zeigen. Beispiele gefällig?
Es sollte uns eine Warnung sein, wenn wir in ein zweifelhaftes Projekt schon viel Geld versenkt haben, richtig? Ja, jedenfalls sollte es kein Grund sein,... schlechtem noch gutes Geld hinterher zu werfen. Trotzdem geschieht genau das oft... Dahinter stecken Heuristiken, diese Abkürzungen im Gehirn, mit denen sich so vieles bewältigen lässt." So verhält sich etwa auch der Spieler, der durch immer neue Einsätze verzweifelt versucht, Verluste wieder auszugleichen. Der auch dann weiter spielt, wenn ihm dies tatsächlich einmal gelingt. Das erinnert auch an das Entlernen", um Neues lernen zu können.
Zufrieden ist der Mensch vor allem, wenn er mehr erreicht als andere." Etwa ein Jahreseinkommen von 100.000 gegenüber einem von 80.000 einer anderen Person, das eher genommen wird als 120.000 gegenüber 150.000 des Anderen: Themen für Team- und Kommunikations-Trainings, Themen für Personalentwickler? Glücksforschung kommt auch hier ins Spiel...
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36 von 42 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Ein Buch ist keine Kolumne 13. Februar 2008
Von Fuchs Werner Dr #1 HALL OF FAME REZENSENT TOP 50 REZENSENT
Format:Gebundene Ausgabe
Das neue Buch von Uwe Jean Heuser zu lesen, war für mich Pflicht. Weniger weil ich frühere Werke und einige Kolumnen von ihm kenne, sondern weil er nun von Dingen spricht, die mich seit zwanzig Jahren beschäftigen. Heuser geht also der Frage nach, was der Abschied vom Homo oeconomicus für die Zurückgebliebenen bedeutet. Und da Heuser bei der Zeit die Wirtschaftsredaktion leitet, hat er eine Deutungsmacht, um die ich froh bin. Denn noch sind die betriebswirtschaftlichen Lehrbücher nicht umgeschrieben. Noch ist eine Beratergeneration am Werk, die daran glaubt, Erfolg lasse sich herbeianalysieren. Kurz: Gut gibt es dieses Buch.

Da Uwe Jean Heuser nicht der erste ist, der den Menschen in der Wirtschaft entdeckt, muss er sich mit seinen Konkurrenten messen. Und in diesem Vergleich schneidet er weder schlecht, noch besonders herausragend ab. Auch Heuser beruft sich auf Beispiele und Studien, die am Thema Interessierte schon zur Genüge kennen. Auch Heuser nimmt seine Leser gerne auf Exkurse mit, ohne sie wieder an den Ausgangspunkt zurückzuführen. Und auch Heuser leidet an der alten Ökonomen-Krankheit die ganze Welt erklären zu wollen. Würden Wahrnehmungspsychologen, Gedächtnis- und Verhaltensforscher, Soziologen und Politologen keine Bücher schreiben, so würden mich Grenzüberschreitungen wenig stören. Aber wenn ein Autor vorhandenes Wissen zusammenträgt, so möchte ich, dass er das Material neu sichtet, ordnet und strukturiert. Bei Uwe Jean Heuser spüre ich von dieser Arbeit zu wenig. Und so ergriff mich bei der Lektüre manchmal das Gefühl, ich befände mich in einer gekonnt formulierten, aber nie endenden Zeitungskolumne.
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8 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Paradigmenwechsel in der Ökonomie 11. Juli 2008
Von Rolf Dobelli HALL OF FAME REZENSENT TOP 500 REZENSENT
Format:Gebundene Ausgabe
Warum machen auch ausgekochte Investmentprofis immer wieder die Fehler blutiger Anfänger? Und weshalb schaffen es nur wenige Bürger, ihre private Altersversorgung auf ein solides Fundament zu stellen? Die Antwort, die Uwe Jean Heuser auf diese und ähnliche Fragen gibt, ist bestechend einfach: Unsere Gefühle sind schuld. Sie bewirken, dass wir in Gelddingen ungefähr so vernünftig handeln wie frisch verliebte Teenager. Gefühle sind aber auch der Grund dafür, dass unsere Gesellschaft sich nicht vollends in ein kapitalistisches Haifischbecken verwandelt. Anhand neuester Forschungsergebnisse und vieler Beispiele zeichnet Heuser den langen Weg nach, den die Ökonomie in ihrer Annäherung an den Menschen zurückgelegt hat. Dabei spannt er einen Bogen von Wirtschaftsgeschichte über Glücks- und Verhaltensforschung bis hin zu möglichen politischen Konsequenzen. Mitunter will der Zeit-Journalist allzu viele Aspekte auf einmal behandeln und kriegt nicht ganz die Kurve. Trotzdem ein sehr informatives Buch über den Paradigmenwechsel in der Ökonomie, findet getAbstract und empfiehlt es allen Wirtschaftsinteressierten.
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0 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Schöner Überblick, gut zu lesen 20. Juli 2012
Format:Gebundene Ausgabe|Verifizierter Kauf
"Humanomics" gibt einen guten Überblick über die Irrungen und Wirrungen, auch über die Weiterentwicklungsmöglichkeiten von Personalökonomie und -wirtschaft. Als Personaltrainer und -coach gewinne ich einige Anregungen aus dem Buch, aber auch Bestätigung eigener Ideen und Arbeitsansätze. Gut möglich, dass wir in ein paar Jahren auf "Humanomics" als Standardeinführung zurückblicken.
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