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Humanistische Psychotherapie: Quellen, Theorien und Techniken Broschiert – 25. März 2009

4.8 von 5 Sternen 4 Kundenrezensionen

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Format: Broschiert
Endlich ein zeitgemäßes Einführungs- und Überblicksbuch zu den humanistischen Therapie(forme)n!
Anschaulich, mit vielen interessanten, aussagekräftigen Grafiken angereichert, die nicht vereinfachen, sondern helfen, die teilweise komplexe Theorie zu verstehen.
Insgesamt ist das Buch auf leicht verständlichem Niveau geschrieben. Viele Überblickskästen, Zusammenfassungen, Kurzeinführungen liefern eine gute Basis zum Verständnis humanistischer Therapieformen (klientenorientierte (Gesprächspsycho-) Therapie, Gestalttherapie, Hypnotherapie / Trance und Suggestion, körpertherapeutische Verfahren, Focussing, Rollenspiele, Umgang mit kreativen Medien, Musik, Tanz, Konfrontationstechniken).
Sehr gut, wenn auch eher überblicksartig, dennoch nicht an der Oberfläche bleibend, ist der theoretische Teil (Psychopathologie, Bindungstheorie, strukturelle Störungen, Salutogenese, etc.). Humanistische Therapien schöpfen aus einer Vielzahl theoretischer Konzepte unterschiedlicher wissenschaftlicher Disziplinen von Philosophie bis Medizin. Diese sind hier sehr anschaulich dargestellt.
Egal ob Theorien oder humanistische Verfahren: unzählige Fallbeispiele aus einer lebendigen Praxis demonstrieren und erklären Begriffe und Vorgehensweisen.
Die humanistischen Verfahren werden hier im lebendigen Miteinander und in der Wechselwirkung mit behavioralen und psychodynamischen Therapieverfahren gesehen, die sich gegenseitig bereichern.
Auch Anmerkungen zur Berufspolitik werden nicht ausgespart.
Dieses Buch ist eine Bereicherung für alle an Psychotherapie Interessierten und Ausgebildeten, egal ob als Psychologe, Pädagoge, Arzt, Heilpraktiker, Berater oder Klient.
Wirklich herausragend und beeindruckend sind die sehr klaren und anschaulichen Grafiken!!!
Sehr empfehlenswert!
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Von F. Grossmann TOP 1000 REZENSENT am 5. November 2012
Format: Broschiert
Eine sehr bedeutsame Richtung innerhalb der Psychologie bzw. Psychotherapie, die ihre Wirkung weit hinein in den Zeitgeist des zwanzigsten Jahrhunderts entfaltete, ist die Humanistische Psychologie. Sie war im Wesentlichen der Träger des Psychobooms in den 1970er und 80er Jahren, in denen die Nachfrage nach Psychotherapie, Encounter-Gruppen, Lebenshilfeliteratur stieg wie nie zuvor. Sie wurde prägend für die verschiedensten Formen der Gruppenarbeit, sei es in der Schule und Ausbildung in der Wirtschaft, im Bereich der Sozialarbeit oder -pädagogik, in der Geriatrie usw. Die Humanistische Psychologie wurde auch in erheblichem Umfang in der Esoterikszene rezipiert.

Begriffe wie "Selbstverwirklichung", "Selbstfindung", "Selbstentfaltung" waren und sind Schlagwörter der Bewegung. Verschiedenste Richtungen etablierten sich; Beispiele sind das Psychodrama von J. Moreno, die Gesprächspsychotherapie von C. Rogers, die Gestalttherapie nach F. Perls, die Themenzentrierte Interaktion nach R. Cohen, die Familientherapie nach V. Satir, die Selbstverwirklichungsforschung A. Maslows. Bei aller Verschiedenheit gibt es gemeinsame Grundzüge.

Der Mensch wird als homöostatischer Organismus gesehen, der sich normalerweise (das heißt, wenn nicht elementar gestört) selbst reguliert. Menschliche Entwicklung zielt aus dem Zustand kindlicher Abhängigkeit hin zu Autonomie, selbstbestimmter Freiheit und Selbstverwirklichung im Kontext sozialer Bezüge. Es geht dabei also nicht, zumindest nicht im Wesentlichen um eine Anpassung an kulturelle bzw. gesellschaftliche Vorgaben oder Normierungen, sondern um Authentizität.
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Format: Broschiert
Bisher kannte ich Herrn Eberwein nur über seine Hypnose-CDs. Um etwas mehr über ihn als Person und seine Positionen zu erfahren, hatte ich mir dieses Buch besorgt. Der für mich besonders relevante Teil war die Hypnotherapie, der mit 30 Seiten leider nur einen sehr geringen Teil des Buchs ausmacht (Die Hypnotherapie wird mit dem Kapitel "Trance und Suggestion" behandelt). Durch den Titel versprach ich mir allerdings auch keine umfangreicheren Teile über Hypnotherapie, war sogar froh, überhaupt etwas dazu in dem Buch zu finden. Dennoch hat mich das Buch in vielerlei Hinsicht positiv überrascht:

Zur Zeit plane ich etwa, eine Traumatherapie zu beginnen (Im Jahr 2007 musste ich einen Psychiatrieaufenthalt über mich ergehen lassen, der eher einer Misshandlung als einer Behandlung glich). Bei der bisherigen Planung durchstöberte ich die Homepage meiner Krankenkasse und erfuhr, dass sie nur drei Formen der Psychotherapie unterstütze: "analytische Psychotherapie", "tiefenpsychologisch fundierte Psychotherapie" und "Verhaltenstherapie". Ich war zunächst sehr enttäuscht, weil ich einer Therapie mit dem EMDR-Verfahren unterstützt werden wollte und aufgrund mangelnden Systemverständnisses zunächst dachte: Schade, EMDR wird hier wohl nicht finanziert. Da lag ich allerdings etwas falsch, wie ich aus Eberweins Buch lernte. Demnach wären die 'klassischen', von den Krankenkassen anerkannte Fachleute 'Verhaltenstherapeuten', 'Tiefenpsychologen' und 'Analytiker' (Seite VIII in der Einleitung). Etwas später wird dann aber noch etwas näher auf von Krankenkassen unterstützte Therapieverfahren eingegangen (Diese müssen 'ankerannt' sein).
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