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Human Hater


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Produktinformation

  • Audio CD (26. November 2010)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Twilight Zone Records
  • ASIN: B0041IGV8W
  • Weitere Ausgaben: MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (1 Kundenrezension)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 103.031 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

 
1. white star
2. hope you all die soon
3. zombie zoo feat. wednesday 13
4. trail of destruction
5. human hater
6. suicide is a suicide
7. built of anger
8. sugar mama
9. kendra comes
10. let the beast come in
11. no sweet november feat. van velvet (bonus)

Produktbeschreibungen

Wenn Jungs zu Männern werden, werden sie reifer. Werden Stoneman erwachsen, werden sie zu "human hater". Mit ihrem dritten Silberling voll überbordender Sehnsucht nach Dunkelheit und roher Gewalt definiert sich die No.1 Dark Metal Band der Schweiz endgültig und schlägt damit eine tiefe Kerbe in die Welt der harten Klänge. Ein Album das für jeden Metaller zum Pflichtprogramm werden muss. "human hater" ist an Aggression, Düsterheit, aber auch an klebriger Ästhetik kaum zu übertreffen! Wer Hass sucht, wird Hass finden. Gemacht mit unglaublich viel Herz und musikalischem Verständnis wird „human hater“ auch den hinterletzten Metal- und Schwarzmusikfan vom Sofa locken. "human hater" ist voll von abwechslungsreichen Songs, welche man in dieser Form nicht erwarten konnte. Ein Album, dass seinesgleichen sucht, nicht zuletzt dank dem Featuring mit Murderdolls Frontmann Wednesday13 oder der Überhit-Düsterballade "no sweet november".

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Format: Audio CD
Stoneman sind ein paar irre Schweizer, auf die ich nur zufällig gestossen bin, da sie demnächst als Vorgruppe von Lord of the lost unterwegs sein werden, und ich immer versuche mich im Vorfeld zu informieren, ob es sich lohnt bereits zum Einlass da zu sein. In diesem Fall ganz klar ja. "Human Hater" ist ein grandioses Album voller Kraft und mitreissenden Melodien. Sehr harter Gothic-Metal oder sehr melodiöser Deathmetal. Irgendwas dazwischen.

Die Band kombiniert hier tiefe Growls mit eingängien Klängen, ungewöhnlich ist auch das in einigen Songs dem Keyboard für diesen Musikstil eine ungewöhnlich tragende Rolle beikommt, um die düstere Metal-Atmosphäre zu unterstreichen. Trotzdem wird es mit der Elektronik nicht übertrieben. Die Songs sind recht simpel gestrickt, aber dennoch oder gerade deshalb sehr eingängig für Freunde härterer Musik. Stoneman sind daher sicherlich keine musikalischen Viruosen und haben einen Sänger der grandios scheitert wenn er versucht zu singen. Textlich alles andere als intelektuell, verstehen sie es aber trotzdem blendend zu unterhalten. Einziger Schwachpunkt ist meiner Meinung nach der Song "Zombie Zoo" in Zusammenarbeit mit den bekannteren Wednesday 13. Das Geräusch am Anfang klingt meiner Freundin zufolge wie das Warnsignal der Nürnberger U-Bahn beim schließen der Türen. Der Song will mir so gar nicht ins Ohr gehen, irgendwie nervt er sogar. Dafür sind "Hope You All Die Soon", "Suicide and Suicide" sowie "Trail of destruction" Kracher die sondersgleichen suchen. "No sweet november" will eigentlich so gar nicht auf das Album passen, es ist eine radiokompatible Halbballade, mit anderem Sänger, aber einem unglaublich ins Ohr gehendem Refrain.
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