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Human After All
 
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Human After All

14. März 2005 | Format: MP3

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Produktinformation

  • Ursprüngliches Erscheinungsdatum : 13. März 2005
  • Erscheinungstermin: 13. März 2005
  • Label: Parlophone France
  • Copyright: 2005 - Daft Life under exclusive license to Parlophone Records Ltd./Parlophone Music, a division of Parlophone Music France
  • Erforderliche Metadaten des Labels: Musik-Datei enthält eindeutiges Kauf-Identifikationsmerkmal. Weitere Informationen.
  • Gesamtlänge: 45:35
  • Genres:
  • ASIN: B001QCILYI
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (48 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 7.363 in MP3-Alben (Siehe Top 100 in MP3-Alben)

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Kundenrezensionen

3.5 von 5 Sternen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

43 von 44 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Christian Bart auf 8. Juni 2006
Format: Audio CD
Tja...wie war das mit der neuen Daft Punk-Scheibe? Super euphorisch am Release-Termin in den Laden gerannt, das Ding sofort daheim in die Anlage gefeuert: "Human After all" (Den ersten Track) gehört und sofort abgefeiert - so kennt man die Daft'ies: unkommerziell, extravagant, neu, kreativ und vorallem: absolut Daft Punk! "Na, so kanns weitergehen!" dacht ich mir - was dann folgte war ein brutaler Schlag ins Gesicht: "Prime Tme Of Your Life" konnt ich mir nich zu ende anhören, hatte Angst um mein Trommelfell...nun gut, also ab zu "Robot Rock"...sehr geiler Beat, schön knackig...in den ersten 30 Sekunden..."na? kommt da noch mehr?" wohl eher nicht...das Lied zieht sich 4:47 von einem Loop in den nächsten, bietet dabei fast gar keine Abwechslung und steuert dem verdienten Gnadenstoß nur sehr schleppend entgegen...erste Zweifel kratzten an meinem Fan-Herzen. Nun da ich auch "Robot Rock" hinter mich gebracht hatte (das Gefühl ein Videospiel das eigentlich keinen Spaß macht durchspielen zu müssen wurde langsam aber sicher stärker) fand ich mich bei "Steam Machine" wieder...wow, kaum zu glauben wie abwechslungsreich doch "Robot Rock" war...ein Track den man sich maximal anhören kann um dem Chef mit "höllischen Kopfschmerzen" zu kommen...dieses System des endlosen loopens scheint sich durch das ganze Album zu ziehen: "Make Love" ist im späteren Verlauf sehr angenehm, das Periode davor ist allerdings derart öde dass der Finger schon nervös auf der >>-Taste gezuckt hat. "The Brainwasher" ist als Drum'n'Base-Lied sicher zu gebrauchen, leider scheint hier ein brachialer Text zu fehlen der einen Prodigy-mässig gegen die Wand presst - deswegen leider eine vergurkte Nummer.Lesen Sie weiter... ›
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von re korder auf 9. Mai 2008
Format: Audio CD
ich glaube, daft punk haben mit dem album genau das erreicht, was sie wollten: eine kontroverse...

hingeklatschte monotone dampfbässe, endlosschleifen, rauh, kühl, langweilig... seltsam und freakig... auf jeden fall aber absolut unkommerziell und somit nur für wenige wirklich zugänglich...

und genauso will ich sie komischerweise haben^^ denn so beweisen sie nicht irgendeinen pseudo-wir-klingen-schräg-aber-für-die-masse-grade-noch-verständlich-status, sondern sagen: das gefällt uns jetzt und das habt ihr gefälligst zu hören, ansonsten könnt ihr wieder zu den anderen gehen!!!

tolles statement...
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22 von 27 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Jan Roggmann auf 24. Februar 2005
Format: Audio CD
Als im Dezember letzten Jahres die ersten Informationen über das neue "Daft Punk" Album "Human After All" auf der "New Music Express" Homepage auftauchten, verbreitete sich die Nachricht wie ein Lauffeuer. Das mag daher kommen, dass "Daft Punk" schon seit dem 1997 erschienenen Album "Homework" eine Art Kultstatus im elektronischen Bereich erlangt haben. Die Anhängerschaft ist also groß und die Erwartungshaltung, nach dem letzen Album "Discovery", was von vielen als zu "soft" befunden wurde, eben so.
Sollte man vom Titel "Human After All" jetzt etwa eine "menchlichere" Platte ohne Vocoder und Distortion erwarten? Die Antwort lautet: Nein!
Sofort der erste Track "Human After all" zeigt wo es lang geht. Die Stimme wurde hier so sehr durch den Vocoder gezogen, wie es "Eiffel 65" zu ihren besten Zeiten nicht geschafft haben. Dazu kommt eine sehr eingängige Ohrwurm-Melodie, unterlegt mit elektronischen Gitarrensounds und poppigen Drums.
Experimenteller geht es in "The Prime Time Of Your Life" zu. Ähnlich wie in "Harder, Better, Faster, Stronger" seiner Zeit, wird die Stimme hier sehr interessant als Instrument genutzt. Was sich "Daft Punk" allerdings am Ende des Tracks erlauben, ist ganz und gar nicht kultig. Die BPM werden einfach nur hochgepitcht, sodass am Ende ein Hubschrauber artiger Sound dabei heraus kommt, der mir das Gefühl vermittelt auf einem Militärflughafen gelandet zu sein.
Besser wird es dann wieder mit der neuen Single "Robot Rock". Harte Elektrogitarren und Sounds, die an "Da Funk" erinnern, animieren fast schon zum Headbangen. Durchaus clubtauglich.
"Steam Machine" klingt dagegen eher wie ein Lückenfüller.
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6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Johannes Jimeno auf 10. August 2006
Format: Audio CD
ich muss erstmal sagen dass ich mich über eine neue scheibe von daft punk gefreut habe. bei der ersten single-auskopplung "robot rock" dachte ich: cool, mal wieder was anderes !

dann der kleine schock: das album ist die schwarze seite von "discovery": rockig, rotzig und im ersten moment nervig!

ich erstmal weggelegt ... paar tage später nochmal zu gemüte geführt und es mir durchgehört, resultat: doch ganz cool.

"human after all" empfängt einen sehr dreckig:hochgepitchte voice und rockiger elektrosound heizen hier deftig ein.

das 2. lied "primetime of your life" ist am anfang recht gelungen, aber gegen ende hin in einem immer schneller werdenden endlosstrudel versinkt, bis dann der hörer durch einen rock'n'roll-schluss erlöst wird. seltsam!

"robot rock" ist echt cool: erstmal trommelwirbel, dann die hookline und die stimmige melodie, fett !

dann das etwas schleppende "steam machine" :ein ab und zu flüsterndes "steam" und der restliche elektrosound sind hier vorgebend. naja ...

danach etwas zum entspannen:das minimalistische "make love", einfacher hook, melodie immer die selbe und das später im hintergund säuselnde "make love", chillig!

nach dieser pause der selbsterklärende titel:

"the brainwasher",ein schwarzes loch schwerer beat, eine verzerrte stimme, ein dreckiger sound, der wäsch mal richtig! , nach mehrmaligem hören aber echt geil. krass!

der nächste titel "on/off" ist 19 sekunden reines tv-zappen, vorbereitung auf den kommenden titel:

"television rules the nation", ein langweiliger track, immer die gleichen vocals, dazu ein monotoner beat. *räusper*, *kopfschüttel*, langweilig!
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