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Human After All Enhanced

46 Kundenrezensionen

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Produktinformation

  • Audio CD (11. März 2005)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Format: Enhanced
  • Label: Parlophone Label Group (Plg) (Warner)
  • Spieldauer: 45 Minuten
  • ASIN: B0007DAZW8
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  Vinyl  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (46 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 49.368 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

 
1. Human after all
2. The prime time of your life
3. Robot rock
4. Steam machine
5. Make love
6. The brainwasher
7. On/ off
8. Television rules the nation
9. Technologic
10. Emotion
11. Keine Titelinformation (Data Track)

Produktbeschreibungen

Produktbeschreibungen

DAFT PUNK, HUMAN AFTER ALL

Amazon.de

Die Franzosen sind wieder da! Daft Punk setzen mit ihrem neuen Album Human After All dort an, wo sie bei Discovery endeten. Von einer Weiterentwicklung kann zwar nicht wirklich die Rede sein, trotzdem werden Fans verrückt nach dem neuem Material sein: der Titeltrack stimmt den Hörer noch recht poppig ein: Vocoder und eine verzerrte Gitarre bestimmen diesen im Midtempo groovenden Song. Mit Vocoder wird auch bei "The Prime Time Of Your Life" gearbeitet, das allerdings gegen Ende ins Belanglose abfällt, wenn der Track mit 500 BPM in eine Art Motorengeräusch endet. Schade drum, hat er doch vielversprechend begonnen. Erstes Highlight HHighlight ist die Single "Robot Rock", die von Stil und Machart an "Da Funk" erinnert. "Steam Machine" kontert wieder experimentell: Electrobeats und das prägnante Sample bestimmen den kompletten Songaufbau, der gänzlich ohne Melodie auskommt. Runtergeschaltet wird bei "Make Love", dessen langsam dahintreibender Drum & Piano-Loop durch ein geseufztes "Make Love" unterstützt wird.

Nach der Verschnaufpause dröhnt der härteste Song des Albums aus den Boxen: "Brainwasher". Mit seinem postmodernen, technoiden Aufbau erinnert der stark an Sven Väths Kultlabel "Harthouse" und dessen frühe Releases zu Anfang der Neunziger. Nett - auch im Club! Dass Bangaltar & de Homem Christo auch noch wohnzimmertaugliche Clubtracks draufhaben, beweisen sie mit "Television Rules The Nation" und dem durch seine hochgepichten Hip Hop Skills äußerst prägnanten "Technologic", dass bereits in den Playlists diverser House DJs aufgetaucht ist.

Schlußtrack "Emotion" ist Retro-Future-Pop in Reinform. Französisch, nicht fassbar, provokativ, anders: Daft Punk. Kein zweites "One More Time", eher schmutzige, elektronische Unterhaltung! --Mark Hartmann


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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

43 von 44 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Christian Bart am 8. Juni 2006
Format: Audio CD
Tja...wie war das mit der neuen Daft Punk-Scheibe? Super euphorisch am Release-Termin in den Laden gerannt, das Ding sofort daheim in die Anlage gefeuert: "Human After all" (Den ersten Track) gehört und sofort abgefeiert - so kennt man die Daft'ies: unkommerziell, extravagant, neu, kreativ und vorallem: absolut Daft Punk! "Na, so kanns weitergehen!" dacht ich mir - was dann folgte war ein brutaler Schlag ins Gesicht: "Prime Tme Of Your Life" konnt ich mir nich zu ende anhören, hatte Angst um mein Trommelfell...nun gut, also ab zu "Robot Rock"...sehr geiler Beat, schön knackig...in den ersten 30 Sekunden..."na? kommt da noch mehr?" wohl eher nicht...das Lied zieht sich 4:47 von einem Loop in den nächsten, bietet dabei fast gar keine Abwechslung und steuert dem verdienten Gnadenstoß nur sehr schleppend entgegen...erste Zweifel kratzten an meinem Fan-Herzen. Nun da ich auch "Robot Rock" hinter mich gebracht hatte (das Gefühl ein Videospiel das eigentlich keinen Spaß macht durchspielen zu müssen wurde langsam aber sicher stärker) fand ich mich bei "Steam Machine" wieder...wow, kaum zu glauben wie abwechslungsreich doch "Robot Rock" war...ein Track den man sich maximal anhören kann um dem Chef mit "höllischen Kopfschmerzen" zu kommen...dieses System des endlosen loopens scheint sich durch das ganze Album zu ziehen: "Make Love" ist im späteren Verlauf sehr angenehm, das Periode davor ist allerdings derart öde dass der Finger schon nervös auf der >>-Taste gezuckt hat. "The Brainwasher" ist als Drum'n'Base-Lied sicher zu gebrauchen, leider scheint hier ein brachialer Text zu fehlen der einen Prodigy-mässig gegen die Wand presst - deswegen leider eine vergurkte Nummer.Lesen Sie weiter... ›
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von re korder am 9. Mai 2008
Format: Audio CD
ich glaube, daft punk haben mit dem album genau das erreicht, was sie wollten: eine kontroverse...

hingeklatschte monotone dampfbässe, endlosschleifen, rauh, kühl, langweilig... seltsam und freakig... auf jeden fall aber absolut unkommerziell und somit nur für wenige wirklich zugänglich...

und genauso will ich sie komischerweise haben^^ denn so beweisen sie nicht irgendeinen pseudo-wir-klingen-schräg-aber-für-die-masse-grade-noch-verständlich-status, sondern sagen: das gefällt uns jetzt und das habt ihr gefälligst zu hören, ansonsten könnt ihr wieder zu den anderen gehen!!!

tolles statement...
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6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Johannes Jimeno am 10. August 2006
Format: Audio CD
ich muss erstmal sagen dass ich mich über eine neue scheibe von daft punk gefreut habe. bei der ersten single-auskopplung "robot rock" dachte ich: cool, mal wieder was anderes !

dann der kleine schock: das album ist die schwarze seite von "discovery": rockig, rotzig und im ersten moment nervig!

ich erstmal weggelegt ... paar tage später nochmal zu gemüte geführt und es mir durchgehört, resultat: doch ganz cool.

"human after all" empfängt einen sehr dreckig:hochgepitchte voice und rockiger elektrosound heizen hier deftig ein.

das 2. lied "primetime of your life" ist am anfang recht gelungen, aber gegen ende hin in einem immer schneller werdenden endlosstrudel versinkt, bis dann der hörer durch einen rock'n'roll-schluss erlöst wird. seltsam!

"robot rock" ist echt cool: erstmal trommelwirbel, dann die hookline und die stimmige melodie, fett !

dann das etwas schleppende "steam machine" :ein ab und zu flüsterndes "steam" und der restliche elektrosound sind hier vorgebend. naja ...

danach etwas zum entspannen:das minimalistische "make love", einfacher hook, melodie immer die selbe und das später im hintergund säuselnde "make love", chillig!

nach dieser pause der selbsterklärende titel:

"the brainwasher",ein schwarzes loch schwerer beat, eine verzerrte stimme, ein dreckiger sound, der wäsch mal richtig! , nach mehrmaligem hören aber echt geil. krass!

der nächste titel "on/off" ist 19 sekunden reines tv-zappen, vorbereitung auf den kommenden titel:

"television rules the nation", ein langweiliger track, immer die gleichen vocals, dazu ein monotoner beat. *räusper*, *kopfschüttel*, langweilig!
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22 von 27 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Jan Roggmann am 24. Februar 2005
Format: Audio CD
Als im Dezember letzten Jahres die ersten Informationen über das neue "Daft Punk" Album "Human After All" auf der "New Music Express" Homepage auftauchten, verbreitete sich die Nachricht wie ein Lauffeuer. Das mag daher kommen, dass "Daft Punk" schon seit dem 1997 erschienenen Album "Homework" eine Art Kultstatus im elektronischen Bereich erlangt haben. Die Anhängerschaft ist also groß und die Erwartungshaltung, nach dem letzen Album "Discovery", was von vielen als zu "soft" befunden wurde, eben so.
Sollte man vom Titel "Human After All" jetzt etwa eine "menchlichere" Platte ohne Vocoder und Distortion erwarten? Die Antwort lautet: Nein!
Sofort der erste Track "Human After all" zeigt wo es lang geht. Die Stimme wurde hier so sehr durch den Vocoder gezogen, wie es "Eiffel 65" zu ihren besten Zeiten nicht geschafft haben. Dazu kommt eine sehr eingängige Ohrwurm-Melodie, unterlegt mit elektronischen Gitarrensounds und poppigen Drums.
Experimenteller geht es in "The Prime Time Of Your Life" zu. Ähnlich wie in "Harder, Better, Faster, Stronger" seiner Zeit, wird die Stimme hier sehr interessant als Instrument genutzt. Was sich "Daft Punk" allerdings am Ende des Tracks erlauben, ist ganz und gar nicht kultig. Die BPM werden einfach nur hochgepitcht, sodass am Ende ein Hubschrauber artiger Sound dabei heraus kommt, der mir das Gefühl vermittelt auf einem Militärflughafen gelandet zu sein.
Besser wird es dann wieder mit der neuen Single "Robot Rock". Harte Elektrogitarren und Sounds, die an "Da Funk" erinnern, animieren fast schon zum Headbangen. Durchaus clubtauglich.
"Steam Machine" klingt dagegen eher wie ein Lückenfüller.
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