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Human After All
 
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Human After All

Daft Punk Audio CD
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Musik

Bild des Albums von Daft Punk

Fotos

Abbildung von Daft Punk

Biografie

Nach dem großen Erfolg des DAFT PUNK Soundtracks zum Disney 3D Blockbuster “TRON Legacy” lag es irgendwie nahe eine Remix Version ins Leben zu rufen. Dieses hochwertige RECONFIGURED Album der besonderen Art entstand unter der Regie von Mitchell Leib, President of Music and Soundtracks bei Walt Disney und von Jason Bentley, Music Supervisor von TRON Legacy.

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Produktinformation

  • Audio CD (11. März 2005)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Mute (EMI)
  • ASIN: B0007DAZW8
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (39 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 6.543 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

 
1. Human after all
2. The prime time of your life
3. Robot rock
4. Steam machine
5. Make love
6. The brainwasher
7. On/ off
8. Television rules the nation
9. Technologic
10. Emotion
11. Keine Titelinformation (Data Track)

Produktbeschreibungen

Aus der Amazon.de-Redaktion

Die Franzosen sind wieder da! Daft Punk setzen mit ihrem neuen Album Human After All dort an, wo sie bei Discovery endeten. Von einer Weiterentwicklung kann zwar nicht wirklich die Rede sein, trotzdem werden Fans verrückt nach dem neuem Material sein: der Titeltrack stimmt den Hörer noch recht poppig ein: Vocoder und eine verzerrte Gitarre bestimmen diesen im Midtempo groovenden Song. Mit Vocoder wird auch bei "The Prime Time Of Your Life" gearbeitet, das allerdings gegen Ende ins Belanglose abfällt, wenn der Track mit 500 BPM in eine Art Motorengeräusch endet. Schade drum, hat er doch vielversprechend begonnen. Erstes Highlight HHighlight ist die Single "Robot Rock", die von Stil und Machart an "Da Funk" erinnert. "Steam Machine" kontert wieder experimentell: Electrobeats und das prägnante Sample bestimmen den kompletten Songaufbau, der gänzlich ohne Melodie auskommt. Runtergeschaltet wird bei "Make Love", dessen langsam dahintreibender Drum & Piano-Loop durch ein geseufztes "Make Love" unterstützt wird.

Nach der Verschnaufpause dröhnt der härteste Song des Albums aus den Boxen: "Brainwasher". Mit seinem postmodernen, technoiden Aufbau erinnert der stark an Sven Väths Kultlabel "Harthouse" und dessen frühe Releases zu Anfang der Neunziger. Nett - auch im Club! Dass Bangaltar & de Homem Christo auch noch wohnzimmertaugliche Clubtracks draufhaben, beweisen sie mit "Television Rules The Nation" und dem durch seine hochgepichten Hip Hop Skills äußerst prägnanten "Technologic", dass bereits in den Playlists diverser House DJs aufgetaucht ist.

Schlußtrack "Emotion" ist Retro-Future-Pop in Reinform. Französisch, nicht fassbar, provokativ, anders: Daft Punk. Kein zweites "One More Time", eher schmutzige, elektronische Unterhaltung! --Mark Hartmann

Produktbeschreibungen

DAFT PUNK Human After All (2005 UK 10-track CD album recorded in just 6 weeks in their home studio in Paris and includes the single Robot Rock) Daft Punk return with their first new studio album in four years. As ever the music is diverse andfresh whilst retaining their trademark Daft Punk sound this time with a more spontaneous and direct quality to the recording.

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28 von 29 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen Gekauft, Gehört, Gehasst, Gegen die Wand geworfen, Gehört, Geliebt, 8. Juni 2006
Von 
Rezension bezieht sich auf: Human After All (Audio CD)
Tja...wie war das mit der neuen Daft Punk-Scheibe? Super euphorisch am Release-Termin in den Laden gerannt, das Ding sofort daheim in die Anlage gefeuert: "Human After all" (Den ersten Track) gehört und sofort abgefeiert - so kennt man die Daft'ies: unkommerziell, extravagant, neu, kreativ und vorallem: absolut Daft Punk! "Na, so kanns weitergehen!" dacht ich mir - was dann folgte war ein brutaler Schlag ins Gesicht: "Prime Tme Of Your Life" konnt ich mir nich zu ende anhören, hatte Angst um mein Trommelfell...nun gut, also ab zu "Robot Rock"...sehr geiler Beat, schön knackig...in den ersten 30 Sekunden..."na? kommt da noch mehr?" wohl eher nicht...das Lied zieht sich 4:47 von einem Loop in den nächsten, bietet dabei fast gar keine Abwechslung und steuert dem verdienten Gnadenstoß nur sehr schleppend entgegen...erste Zweifel kratzten an meinem Fan-Herzen. Nun da ich auch "Robot Rock" hinter mich gebracht hatte (das Gefühl ein Videospiel das eigentlich keinen Spaß macht durchspielen zu müssen wurde langsam aber sicher stärker) fand ich mich bei "Steam Machine" wieder...wow, kaum zu glauben wie abwechslungsreich doch "Robot Rock" war...ein Track den man sich maximal anhören kann um dem Chef mit "höllischen Kopfschmerzen" zu kommen...dieses System des endlosen loopens scheint sich durch das ganze Album zu ziehen: "Make Love" ist im späteren Verlauf sehr angenehm, das Periode davor ist allerdings derart öde dass der Finger schon nervös auf der >>-Taste gezuckt hat. "The Brainwasher" ist als Drum'n'Base-Lied sicher zu gebrauchen, leider scheint hier ein brachialer Text zu fehlen der einen Prodigy-mässig gegen die Wand presst - deswegen leider eine vergurkte Nummer. "Television Rules The Nation" mag zwar von der Aussage her ansprechend sein, das endlose geloope und die bis zur unkenntlichkeit verzerrte Stimme trübten den Eindruck allerdings ein wenig. Endlich, endlich, endlich habe ich es gefunden: das langersehnte Hammer-Stück auf diesem (bislang ziemlich verhassten) Silberling: Bei "Technologic" haben die Franzosen endlich mal wirklich alles richtig gemacht: satter Beat, super rhytmischer Text, dicke Bässe - so muss French-House aussehen! Doch lieber ein schreckliches Ende als ein Schrecken ohne Ende haben sich die Beiden wohl gedacht, denn mit "Emotion" setzen sie dem missratenen Musikträger echt noch die Krone auf: über 6 Minuten total schwerfälliges Elektro-Geschrupp ohne wirkliche Aussage, ohne Höhepunkte und vor allem ohne Groove - eigentlich war ich heilfroh als ich die CD aus dem Player nehmen konnte und sie mitsamt der Hülle weit hinten in meinem Regal verstecken konnte.

Dachte ich...

Es hat keine 3 Tage gedauert bis ich anfing "The Prime Time of your Life" vor mich hin zu summen und nicht mehr aus dem Kopf zu bekommen...ich konnte mich nicht erwehren und zerrte das Ding nochmal aus dem Regal und fing nochmal von vorne an...ich weiss nicht wie sowas geht, aber die Tracks die ich zuvor richtig gut fand sind jetzt zu wahren Genie-Streichen avanciert und die mittelmässigen Tracks mit den langweiligen Loops sind auf einmal vielschichtig und kraftvoll...jeder Titel versprüht seinen eigenen Charm...ausser vielleicht "Steam Machine" gefallen mir inzwischen alle Tracks so gut dass es mir schwer fällt zu sagen ob dieses Album wirklich schlechter als "Homework" ist! Ich glaube wirklich besser ist es nicht - aber in jedem Falle kein Rückschritt wie viele hier behaupten. Leute, hört euch die Scheibe nochmal an und achtet einfach mal auf die kleinen Details der Tracks - jeder davon steckt so voller Ideen, winzigen Feinheiten und genialen Wandlungen (ja die gibt es, sie sind nur nicht so auffällig, da die geloopten Hauptpassagen sehr vordergrundlastig sind) dass man wirklich fast alle als Kunst bezeichnen kann - und viel Kunst auf einem Haufen ist meist ein Meisterwerk. Es ist eigentlich unglaublich wie ein, vermeidlich, so mieserabler Silberling sich so wunderbar wandeln kann. Irgendwie schaffens Daft Punk halt auch dieses mal ihre ganz eigene Art von Kunst dem Menschen zu präsentieren - wieder anders, wieder neu, wieder Daft Punk...

Also an alle die die CD haben und sie zu schätzen wissen: ihr werdet sicher verstehen was ich meine.

An alle die die CD haben und sie "bescheiden" finden: Traut euch das Ding nochmal einzulegen und es auf euch wirken zu lassen. Ich bin mir sicher so wie mir "Prime Time Of Your Life" ans Herz gewachsen ist findet auch ihr sicher einen Track auf dieser Scheibe der euch glücklich machen wird.

An alle die die CD nicht haben/kennen: Es ist schwer solch ein Stück uneingeschrenkt weiter zu empfehlen, da ich mir gut vorstellen kann dass einige den Stil gar nicht gutheißen können bzw. die CD nach einem mal hören gleich wieder loswerdne wollen. Fände es aber schade, würden einige Menschen nicht in den Genuss dieses Werkes kommen, von daher empfehle ich erstmal: CD von nem Bekannten ausleihen oder mal bei Amazon in die Tracks reinhören - wer die Scheibe einmal zu würdigen weiss, der hat lange lange seine Freude dran.

Was ich zumindest aus dieser CD gelernt habe: der erste Eindruck ist nicht immer der tragende, die CD entwickelt sich in einem weiter ohne dass man sie wirklich hören muss...stark...echt stark...

In diesem Sinne, viel Spaß euch mit der CD, wer einmal in den Genuss kommt wird sie nicht mehr missen wollen.
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8 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
3.0 von 5 Sternen Tech-Rock, 31. Mai 2005
Von 
Frank "Forest" (Seedorf) - Alle meine Rezensionen ansehen
(VINE®-PRODUKTTESTER)   
Rezension bezieht sich auf: Human After All (Audio CD)
Um es gleich vorneweg zu nehmen, alle die Daft Punk nur durch ihr letztes Album "Discovery" kennen und sonst auch nur House Lieder im Stil von "one more time", "digital love" oder "face 2 face" hören, werden mit ihrem neuen Album nicht viel anfangen können.
Das neue Album von Daft Punk ist nämlich keine House Platte im eigentlichen Sinn, sondern eher eine Techno-CD.
Neben monotonen Beats und Melodien domieren vorallem die Rocksounds, die Daft Punk schon immer geliebt haben.
Hier ist jetzt meine Top Ten von den Albumtracks:

1. Human after all: Das beste und eingängigste Stück von der Platte, eine Vocoderline zieht sich durch das Lied und die Ohrgänge werden von dem Sample "We are the Human, after all" massiert.

2. Technologic: Das Lied mit dem meisten Text und einer schönen Vocoder-Ohrwurmmelodie.

3. Prime Time of your Life: Der einzige Track vom Album, der nicht so aufhört wie er anfängt. Während er am Anfang wie "better, harder, faster, stronger" (von ihrem letzten Album) klingt, werden die Vocals ab der Mitte zu einem Ton geformt und anschließend die Geschwindigkeit bis zum Ende auf fast 1000 BPM hochgefahren. Sehr schön ravig...

4.Robot Rock: Rockiger Anfang, dann kommt die Soundline und wird mit kurzen Breaks bis zum Ende durchgezogen, dementsprechend ziemlich monoton allerdings auch eingängig.

5. Television rules the Nation: Tech-Rock in Perfektion! Technobeat und eine leicht melancholische Melodie definieren dieses Lied, wobei man "On/Off" als kurzes Intro für diesen Song sehen kann.

6. Make Love: Lädt eher zu einer Unterhaltung ein, als zum "Liebe machen", das liegt ganz einfach daran, weil der Track eingefadet wird, 4 Minuten genauso durchläuft und dann wieder weggefadet wird. Halt ein Track zum Thema: wie bastele ich ein Lied in 5 Minuten. Hat aber ansonsten eine schöne Melodie.

7. Emotionen: Abwechslungsreicher als "Make Love", sehr langsam und dahinschleppend, der perfekte Rausschmeißer.

8. Brainwasher: Ein reiner Technotrack, den man z. B. auch im Set von Sven Väth erwarten könnte - nett.

9. On/Off: 19 Sekunden extreme Zapping! Intro für "Television rules the Nation"

10. Steam Machine: Musik von Maschinen für Maschinen! Sehr monoton stampft der Track vor sich hin und verleitet einen immer wieder zum überspringen.

Fazit: Daft Punk hat eine durchschnittliches Album abgeliefert, für das sie sich lieber mehr Zeit als nur 2 1/2 Monate genommen hätte (wie sie indirekt in dem Booklet verraten)! Es sind zwar einige sehr gute Tracks darauf, insgesamt kann ich aber nicht mehr als 3 Sterne geben, weil es teilweise einfach unfertig klingt - halt eine B-Vision!?

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21 von 25 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen Not Human After All, 24. Februar 2005
Rezension bezieht sich auf: Human After All (Audio CD)
Als im Dezember letzten Jahres die ersten Informationen über das neue "Daft Punk" Album "Human After All" auf der "New Music Express" Homepage auftauchten, verbreitete sich die Nachricht wie ein Lauffeuer. Das mag daher kommen, dass "Daft Punk" schon seit dem 1997 erschienenen Album "Homework" eine Art Kultstatus im elektronischen Bereich erlangt haben. Die Anhängerschaft ist also groß und die Erwartungshaltung, nach dem letzen Album "Discovery", was von vielen als zu "soft" befunden wurde, eben so.
Sollte man vom Titel "Human After All" jetzt etwa eine "menchlichere" Platte ohne Vocoder und Distortion erwarten? Die Antwort lautet: Nein!

Sofort der erste Track "Human After all" zeigt wo es lang geht. Die Stimme wurde hier so sehr durch den Vocoder gezogen, wie es "Eiffel 65" zu ihren besten Zeiten nicht geschafft haben. Dazu kommt eine sehr eingängige Ohrwurm-Melodie, unterlegt mit elektronischen Gitarrensounds und poppigen Drums.
Experimenteller geht es in "The Prime Time Of Your Life" zu. Ähnlich wie in "Harder, Better, Faster, Stronger" seiner Zeit, wird die Stimme hier sehr interessant als Instrument genutzt. Was sich "Daft Punk" allerdings am Ende des Tracks erlauben, ist ganz und gar nicht kultig. Die BPM werden einfach nur hochgepitcht, sodass am Ende ein Hubschrauber artiger Sound dabei heraus kommt, der mir das Gefühl vermittelt auf einem Militärflughafen gelandet zu sein.
Besser wird es dann wieder mit der neuen Single "Robot Rock". Harte Elektrogitarren und Sounds, die an "Da Funk" erinnern, animieren fast schon zum Headbangen. Durchaus clubtauglich.
"Steam Machine" klingt dagegen eher wie ein Lückenfüller. Eintönige Synthie Sounds und ein in das Micro geflüstertes "Steeeaaaaam Machine" ziehen sich über 5 Minuten hin und wirken belanglos.
Doch dann kommt er, der erste "menschliche" Song auf "Human After All", das bis jetzt diesen Namen zu Unrecht trägt.
"Make Love" bietet einen wunderschönen Piano Part, seichte Snares und Vocals, die zum Liebe Machen geradezu einladen. Hebt sich ganz klar vom Rest des Albums ab.
Aus dieser sinnlichen Stimmung wird man mit "The Brainwasher" aber auch gleich wieder herausgerissen. Der härteste Track des Albums besticht durch einen eingängigen Synthie Part, sowie schnelle und harte Drums. Ausserdem wurde das Ganze so extrem durch den Filter gezogen, dass ein extremer Sound entstand, der für normale Ohren gewöhnungsbedürftig sein dürfte.
Da wird es erstmal Zeit für eine kleine Pause. "On Off" ist ein 19 sekündiger Zusammenschnitt verschiedener Fernsehsendungen.
Die perfekte Einleitung für "Television Rules The Nation", welches zum Lieblingssong vieler Fernsehsender avancieren könnte. Wieder wird gefiltert, was der Filter hergibt und der obligatorische Vocoder kommt auch wieder zum Einsatz. Ein wahres Elektro-Rock Stück, das eingängiger kaum sein könnte.
Für mehr als ein Schmunzeln sorgt "Technologic". Mit hochgepitchter Stimme, diesmal jedoch ohne Vocoder, werden alle möglichen Verben aufgezählt, die sich mit dem Begriff "Technologie" in Verbindung bringen lassen. Das Ganze geschieht so schnell, dass selbst einem Logopäden schwindelig werden dürfte. Unterlegt wird diese Sprachakrobatik vom typischen Sound des Albums, was bedeutet: Harte und flotte Drums, kombiniert mit gefilterten Sounds.
Das ändert sich dann auch kaum mehr im letzten Track des Albums. "Emotion" ist eine langsamere Nummer, die vom Sound her so veraltet und schmutzig klingt, dass bei mir Erinnerungen an "Hot Butter" hoch kommen, die 1972 mit "Popcorn" den ersten vollelektronischen Nummer 1 Hit hatten. Eine wahre Wohltat für die Ohren beim heutigen Perfektionismus vieler Produzenten.

Und so ist "Human After All" also alles andere als das, was der Titel erwarten lässt. Ein überraschend hartes und schmutziges Album, das fern ab von Nummern wie "One More Time" liegt. Einige "Fans" waren sogar so schockiert, dass sie "Human After All" als Fake von "Daft Punk" persönlich einstuften. Wenn dem so wäre, würde ich mir viel mehr Fakes wünschen! Bleibt nur zu bemängeln, dass es stellenweise an Abwechslung mangelt und das Ende von "The Prime Time Of Your Life" unverzeibar ist.

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