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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 4. Dezember 2012
Es gibt m.E. keine Entschuldigung dieses Buch nicht zu lesen. Speziell auch als Kontrapunkt zu den gängigen VWL Lehrbüchern und auch im Gegensatz zu Büchern von Marx, Keynes etc.

Es ist beschämend zu erklären, daß an unseren Unis jemand VWL studieren kann, ohne dieses Buch gelesen zu haben. Das zeigt vielleicht wie "wertlos" unser derzeitiges VWL Studium ist.

Im Buch wird die Unmöglichkeit beschrieben einen Staat zentralplanerisch aufzubauen oder zu führen. Es wird auch überzeugend dargelegt warum z.B. die Bürokraen nicht "rechnen" können, jedenfalls nicht im wirtschaftlichen Sinn. Es wird Ihnen aufgezeigt, es kann keinen dritten Weg zwischen Sozialismus und Freiheit geben. Jede Einschränkung zieht weitere nach sich und landet unweigerlich in einer Planwirtschaft die dann früher oder später zusammenbrechen muss/wird.

Wenn man von Mises auf nur einen Paragraphen reduzieren möchte, wäre folgendes Zitat passend:
"Es gibt keine Möglichkeit, den finalen Zusammenbruch eines Booms zu verhindern, der durch Kreditexpansion erzeugt wurde. Die einzige Alternative lautet: Entweder die Krise entsteht früher durch die freiwillige Beendigung einer Kreditexpansion – oder sie entsteht später als finale und totale Katastrophe für das betreffende Währungssystem. "

Die Ökonomen der österreichischen Schule haben als einzige eine funktionierende Idee für den derzeitigen Schlamassel in der Eurozone. Sie waren eine er wenigen Gruppen, die die Unmöglichkeit des Wirtschaftens für Sozialisten aber auch Nationalsozialisten ausführten. Human action hat einen Vorgänger "Nationalökonomie" der vor dem "Siegeszug" der Sozialisten dies schon ausführte. In Human Action wird das ganze "nur" noch beeindruckender formuliert.

Sollten Sie das Ganze in kürzere Form lesen wollen, sollten Sie nach Büchern von Roland Baader Ausschau halten.

Dieses Buch ist eines der wichtigsten über Ökonomie. Oder noch extremer: Es könnte bis heute das wichtigste Buch aus diesem Bereich sein.
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16 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 7. Mai 2007
Mises stellt in "Human Action" dar, wie wirtschaftsphilosophische Schlussfolgerungen zur Überlegenheit der Marktwirtschaft führen und warum staatliche Eingriffe in die Wirtschaft schädlich sind.

Zunächst möchte ich einige negative Aspekte des Buches ansprechen. Das Buch enthält weder Zeichnungen noch mathematische Formeln. Am Anfang werden ausführlichst (und für einige Leser sicher ermüdend) die philosophischen und soziologischen Grundlagen der Volkswirtschaftslehre dargelegt: Demnach ist die Marktwirtschaft nichts anderes als das Handeln der Menschen in der arbeitsteiligen Gesellschaft (daher der Titel des Buches). Aus objektivistischer Sicht sind die philosophischen Grundlagen zwar problematisch (da auf Kant beruhend), aber sie lassen sich umformulieren. Mises' subjektives Wertsystem und sein Axiom des Handelns können dann in den Objektivismus integriert werden (siehe Younkins: "Can the Ideas of Mises and Rand Be Reconciled?").

Dieses Buch bietet trotz seines Alters immer noch die besten Argumente für die Marktwirtschaft und gegen staatliche Eingriffe. Zu den ausführlich begründeten Schlussfolgerungen zählen:

- staatliche Eingriffe verhindern, dass sich der Wille der Verbraucher ungehindert durchsetzen kann
- die "Kaufkrafttheorie der Löhne" ist Unsinn, denn sie verwechselt Ursache und Wirkung
- Sozialismus muss wegen fehlender Preise scheitern
- Keynes' Nachfragepolitik kann nicht funktionieren (da Inflation langfristig die Marktwirtschaft zerstört)
- Konjunkturzyklen werden in der Regel von der Zentralbank ausgelöst (sie sind also Staatsversagen); Lösung: Freibanken mit Goldstandard und 100 % Reservehaltung (siehe auch Griffin: "Die Kreatur von Jekyll Island")
- Mindestlöhne verursachen Arbeitslosigkeit
- Arbeitszeitverkürzung mit vollem Lohnausgleich führt zu Arbeitslosigkeit
- die angeblichen Fehler des Kapitalismus liegen grundsätzlich an fehlenden Eigentumsrechten, d. h. dort kann sich die Marktwirtschaft gar nicht erst entfalten (das gilt auch für Umweltprobleme; siehe Flynn: "Wirtschaft für Dummies")
- "die Gesellschaft" kann nicht denken (das können nur einzelne Menschen); sie hat kein eigenes Wesen und entsteht durch die Zusammenarbeit der Menschen
- es ist grundsätzlich unmöglich, eine gesamtwirtschaftliche Preissteigerungsrate oder das objektive Bruttoinlandsprodukt zu errechnen
- wenn die Gewerkschaften ihre Hochlohnpolitik nur in einigen Branchen durchsetzen können, entsteht als Kompensation ein Niedriglohnsektor
- Arbeitslosenhilfe kann die Arbeitslosigkeit verlängern, Sozialhilfe kann Arbeitslosigkeit schaffen und verfestigen

Es geht im Kern darum, wie der so genannte "Marktprozess" funktioniert: Die Unternehmer wollen Waren verkaufen und die Verbraucher Waren kaufen. Durch Angebot und Nachfrage entsteht vorüber gehend ein Preis für die Ware. Dabei werden sowohl einige Unternehmer als auch einige Kunden leer ausgehen. Die Unternehmer, die Verlust machen, werden sich nach lukrativeren Märkten umsehen und etwas anderes herstellen. Somit gibt es praktisch nie einen Gleichgewichtspreis (obwohl er in allen Lehrbüchern angesprochen wird!). Preise, Mengen, Anbieter, Nachfrager usw. ändern sich ständig. Da lukrative Märkte weitere Unternehmer anziehen, wird sich ein Monopol in diesem Markt ohne staatliche Unterstützung nicht lange halten können. Weil die Unternehmen nur das verkaufen können, was die Verbraucher zu diesem Preis erwerben möchten, herrscht im Kapitalismus Verbrauchersouveränität. Im Gegensatz zu den gängigen Lehrbüchern nimmt Mises' "österreichische Schule" davon Abstand, dass die Marktteilnehmer vollständig informiert sind, ohne Zeitverzögerung handeln und stets vollständige Konkurrenz herrscht; damit wird alles viel realistischer als in der Schule oder im Studium und ein "homo oeconomicus" ist überflüssig.

Der Marktprozess bietet auch eine Erklärung für den Übergang von der kurzen zur langen Frist. Wer frisches Geld als Erster erhält, kann damit zu alten Preisen kaufen (mehr Geld im Umlauf = Nachfrage). Durch diese Nachfrage steigen einige Preise. Während das Geld von Mensch zu Mensch wandert, steigen die Preise weiterer Güter und die Preissteigerung breitet sich dadurch in Wellen aus. Wenn das Geld schließlich beim letzten Konsumenten ankommt, sind viele Preise gestiegen und das Geld kann bei ihm keine zusätzliche Nachfrage mehr bewirken (mehr Geld im Umlauf = Preissteigerung). Diese einleuchtende Erklärung für die mittlere Frist zeigt, warum zusätzliches Geld sowohl Nachfrage als auch Preissteigerung sein kann.

Die "österreichische Schule" ist viel realistischer als die gängige Volkswirtschaftslehre. Außer im oben angesprochenen Verzicht auf den "homo oeconomicus" wird dies auch in anderen Bereichen deutlich. So wird z. B. davon ausgegangen, dass die Produktionsfaktoren Arbeit und Kapital nicht homogen sind. Das muss auch so sein, denn die Menschen haben unterschiedliche Fähigkeiten und es ist eben einfacher, ein Auto zu verkaufen als eine Raffinerie. Bei der Produktion werden mehrere Stufen unterschieden, welche zeitlich über den Zins mit den Preisen für Konsumgüter verbunden sind. Wenn man dies berücksichtigt, wird klar, dass eine künstliche Änderung des Zinses durch die Zentralbank die Produktionsstufen durcheinander bringen muss und dies die eigentliche Ursache der Konjunkturzyklen ist.

Mises lehnt mathematische Formeln und Statistiken als Mittel zur Erkenntnisgewinnung ab (historische Daten können allenfalls zur Prüfung einer Hypothese dienen): Gleichungssysteme, welche einen imaginären Endzustand im Gleichgewicht beschreiben, können nicht zeigen, wie der Marktprozess abläuft. Die häufig als Gegenargument angeführte Spieltheorie kann zwar Alternativen aufzeigen, aber nicht sagen, welche Alternative schließlich gewählt wird. Die Wahl einer Alternative bedeutet eben menschliches Handeln und ist damit nicht vorhersagbar (weil Menschen einen freien Willen haben). Es ist deshalb grundsätzlich nicht möglich, beispielsweise Preissteigerung und Wirtschaftswachstum zu prognostizieren. (Mises hat übrigens als Einziger die Weltwirtschaftskrise vorausgesehen.) Man kann heute durch Experimente und Simulationen prüfen, ob die in dem Buch auf Grund von Gedankenexperimenten aufgestellten Behauptungen über das menschliche Handeln stimmen. Dabei wurden Mises' Konzept des rationalen Handelns und die Überlegenheit der Marktwirtschaft bestätigt.

Wegen der konsequent marktwirtschaftlichen Ausrichtung ist das Buch in libertären Kreisen ein Standardwerk. Ich kann das Buch jedem empfehlen, der Argumente gegen unsere sozialistische Marktwirtschaft sucht. Dass der von Mises vertretene Kurs nicht einseitig den Interessen der Konzerne dient, hat er in seinem Buch "Liberalism" (dt. "Liberalismus") aufgezeigt. Ganz im Gegenteil: Nur der libertäre Minimalstaat stellt sicher, dass Lobbyisten nichts zu sagen haben. Wer mehr über die Themen Gesellschaft und soziale Gerechtigkeit lesen möchte, dem empfehle ich "The Fatal Conceit" von Hayek als Einstieg.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 25. Februar 2015
Ich habe kein wirtschaftswissenschaftliches Studium hinter mir. Da ich aber in den letzten Jahren in diversen Internetbeiträgen auf die Österreichische Schule der Nationalökonomie aufmerksam gemacht worden bin, wollte ich mich über die Grundlagen dieser Schule informieren und habe deshalb das von vielen gepriesene Lehrbuch von Mises gelesen.

Ich fand es außerordentlich interessant. Es ist auch für Menschen, die keine Fachökonomen sind, leicht verständlich, und es ist in vielen Argumentationssträngen nachvollziehbar.

Der einzige Nachteil, den ich am Grundkonzept von Mises auszumachen meine, ist sein Optimismus hinsichtlich der menschlichen Vernunft. Wenn es wirklich so wäre, daß Menschen ihre gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Interaktionen vernunftgemäß ausrichten würden, wäre das Buch von Mises in der Tat ein hervorragender Leitfaden für das Handeln und für die gesellschaftliche Ordnung.

Ich bin allerdings zu der Ansicht gekommen, daß der Wille des Menschen zur Macht, seine Lust, sich asozial auf Kosten der Gemeinschaft ungerechtfertigte Vorteile zu verschaffen und die nie endende Versuchung, andere zu unterdrücken und zu übervorteilen, einen wenigstens so großer Motivatiosstrang menschlichen Handelns bilden wie die Vernunft. Wenn eine Volkswirtschaftlehre wirklich umfassend von der Basis, also von der Analyse der "human action", ausgehen und darauf ihr System errichten will, muß sie daher m.E. diesen destruktiven Hang des Menschen mit in Rechnung stellen. Das findet m.E. bei von Mises zu wenig Beachtung.

Aber es bleibt das Gesamturteil: Es ist ein hervorragendes und unbedingt lesenswertes Buch.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 18. Mai 2013
For the reader with a serious interest in the "Austrian School" of economics, Mises' classic treatise is primary reading and is surprisingly accessible. It's a long work. At least for the contemporary reader, it may sometimes appear that Mises has given too much attention to less important topics (and vice versa), but the work is worthy of careful study, even if one chooses to skip sections of lesser interest. On the other hand, the key arguments are built upon a vast foundation of scientific and historical associations, which helps to clarify the development of the concepts presented. At under 4 euros, the Kindle version is an amazing bargain with one reservation: the transference of the book to digital format contains many transcriptional errors. For example, the article "the" frequently appears as "die" throughout the text. Hopefully, the publisher will send the digital version back to the copy editors to clean up the mess.
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8 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 18. November 1999
It is unfortunately possible to get a Ph.d in Economics these days and never read Ludwig von Mises--and anyone of the free-market Austrian School. That's not only a shame; it's a disaster. His and other Austrian's books--such as Mark Skousen's much-easier, "Economics on Trial"--have destroyed socialism beyond all hope of intellectual resurrection. Yet in reality it still keeps rising from the near-dead. Santayana was right: "Those who do not learn from history are condemned to repeat it." Mises's magnum opus is a must-read for any serious student of economics.
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3 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 23. März 2000
At some time, anyone who seeks an understanding of economics must read this master work by Ludwig von Mises. Mises' goal in this work is to found the science of economics on a priori principles of human action (hence the title).
It is important to understand exactly what this means, or we will fall into error in our evaluation of Mises' great contribution to economics. It is not the case that 'empirical' enquiry is irrelevant; Mises recognises the important role of what he calls 'economic history'. However, IF his foundational principles are sound, then *they* must be used to understand 'empirical' phenomena, not the other way around. If we know that five plus five is ten, then we cannot allow an 'empirical' phenomenon to 'test' this knowledge; a case in which five plus five appeared to be eight would merely require further explanation. By analogy with Mises' terminology, the a priori knowledge would belong to 'mathematical science' and the apparent counterexample to 'mathematical history'.
Whether Mises' foundational principles *are* sound is a matter I shall leave to the reader to determine. However, even if they should require some adjustment, that fact alone would not invalidate Mises' general method nor show it to be incomplete or one-sided.
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1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
Ludwig von Mises's _Human Action_ is essential reading for any supporter of free-market economics (and it might be nice if some of the _enemies_ of economic liberty read it too). Mises's plan here is to place the science of economics on a firm axiomatic foundation. In particular, his aim is to derive economic theory from the axiom that (my paraphrase) human beings act to achieve ends under conditions of scarcity in a world in which finite and delimitable causes have finite and delimitable effects.
Two other major treatises will be of interest to readers of this work: Murray Rothbard's _Man, Economy and State_, and George Reisman's _Capitalism: A Treatise on Economics_.
I also agree with the other reviewer who suggests reading Carl Menger's _Principles of Economics_. Mises describes that work as the book that made an economist of him, and it's a much quicker read than any of the three major treatises I've named.
Also of great interest: Mises's _The Theory of Money and Credit_, described by Murray Rothbard as the best book on money ever written. And so it is.
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3 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 23. August 1998
This is the greatest economics book ever written. Mises was an absolute genius and this is his magnum opus. After reading this there are no doubts left about the greatness of capitalism and the depravity of socialism. He covers every aspect of the market economy, as well as the characteristics of the socialist and hampered economies. He explodes fallacy after fallacy. This book reveals that capitalism is the greatest thing that has ever happened to the world. It has elevated living conditions to previously unthinkable heights. It is the only system that fosters human beings to live in civilized manner. This book is unparalled in human thought. It is the economic equivalent to Ayn Rand's fiction masterpiece Atlas Shrugged.
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2 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 11. Februar 2000
I agree completely with Lewellyn Rockwell, who writes on The Daily Objectivist website: "It is unquestionably the single most important scientific treatise on human affairs to appear in this century. But given the state of the social sciences, and the timelessness of Mises's approach to economics, I believe it will have an even greater impact on the next century. Indeed, it is increasingly clear that this is a book for the ages. When you read Human Action, what you get is not a running commentary on the turmoil of the time, but rather a pristine theoretical argument that seems to rise above it all. To be sure, Mises addresses the enemies of freedom in these pages-and they happen to be the same enemies of freedom that surround us today. But much more remarkable is the way he was able to detach himself from the rough and tumble of daily events, and write a book restating and advancing a pure science of economic logic, from the first page to the last. It contains not a word or phrase designed to appeal to the biases of the world around him.. Instead, he sought to make a case that would transcend his generation." You can read the rest of this review at The Daily Objectivist, but let me tell you, it's a brilliant book!
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