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Hulk [VHS]
 
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Hulk [VHS]

Eric Bana , Jennifer Connelly , Ang Lee    Freigegeben ab 16 Jahren   Videokassette
3.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (37 Kundenrezensionen)
Preis: EUR 4,99
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Produktinformation

  • Darsteller: Eric Bana, Jennifer Connelly, Sam Elliott
  • Regisseur(e): Ang Lee
  • Format: Dolby, PAL, Surround Sound, Widescreen
  • Sprache: Deutsch
  • FSK: Freigegeben ab 16 Jahren
  • Studio: Universal/Polygram
  • Erscheinungstermin: 27. November 2003
  • Spieldauer: 132 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (37 Kundenrezensionen)
  • ASIN: B0000A1WRA
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 19.140 in VHS (Siehe Top 100 in VHS)

Produktbeschreibungen

Aus der Amazon.de-Redaktion

Erstaunlicherweise schafft es Ang Lees Hulk ganz gut, allgemeines Vergnügen zu bereiten. Der neuste Film aus einer ganzen Reihe von Marvel-Comic-Adaptionen berücksichtigt bei der zeitgemäßen Umsetzung die Geschichte des Charakters, der auf das Jahr 1962 zurückgeht. Die Entstehung Hulks in diesem Film ist weiterhin mit der Ikonografie der 1960er von Bombentests und militärischen Wüstentestbasen verbunden, aber diese neue Aufmachung vermischt Genmanipulation mit Gammastrahlung und lässt nie vergessen, dass der arme Bruce Banner (Eric Bana) psychisch von seinem verrückten Vater (Nick Nolte) und seiner enttäuschten Freundin (Jennifer Connelly) beeinflusst wurde, sich von einem unterdrückten Feigling in ein riesiges grünes Kraftpaket zu verwandeln, noch lange bevor die Wissenschaft zum Zug kommt.

Der Macher von Der Eissturm, der in Tiger & Dragon die Muskeln spielen ließ, belebt das lange erste Drittel mit comicähnlichen Split-Screen-Effekten und einer Reihe von Vorahnungen -- immer wieder findet Lee Gründe, Banas Gesicht grün zu belichten -- aber er fängt auch das menschliche Drama ein. Bei den Jekyll-und-Hide-Zuckungen Banners waren die CGI-Jungs von ILM dran, die Bana als Vorlage für die umfassendste Realisierung eines digitalen Charakters benutzten, die je auf Film gebannt wurde. Comicfans werden begeistert sein: Ein glaubhafter, supergewandter, grüner Koloss, ein wahres Riesentier, verstrickt sich nachts im Wald in einen Kampf mit mutierten Killerhunden (darunter ein äußerst bösartiger Pudel), platzt sozusagen aus einem Gefängnis in einer geheimen unterirdischen Basis, knöpft sich die amerikanische Militärmacht vor und stampft dabei in einer Wüste im Südwesten der USA herum, bevor er schließlich für schlagkräftige Hulk-Zerstörungsaktionen in San Francisco einmarschiert.

Wie in den Comics wird auch hier heruntergespielt, dass es Tote gibt, und unglaubliche Momente -- zum Beispiel ein Ausflug in die Stratosphäre -- gehören einfach dazu. Ein Problem mit diesem Charakter ist es, glaubhafte Bedrohungen zu finden, gegen die er sich zur Wehr setzen muss. Ang Lee ändert Stan Lee hier ganz schlau und vermischt Banners missbrauchenden Vater mit dem ewigen Bösewicht "Absorbing Man", um einen angemessenen Gegenspieler für die abschließende Auseinandersetzung zu schaffen. Dieser Film ist kunstvoll und unterhaltsam, faszinierend und explosiv und gehört zu den gelungensten Superhelden-Filmen. --Kim Newman

Kurzbeschreibung

"Doktor Bruce Banner, Atomphysiker im Fachgebiet Gamma-Bestrahlung, wird während eines Experiments durch einen Unfall mit einer großen Menge Gammastrahlen belastet. Infolge dessen verwandelt sich der Forscher fortan bei jedem Anstieg seines Aggressions- und Nervositätspegels in die übermächtige grüne Monsterkreatur Hulk."

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Kundenrezensionen

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11 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Psychologische Tour de Force 23. September 2006
Von EHZ
Format:DVD
Mal ehrlich - wer war denn in seiner Kindheit wirklich ein Fan vom "Hulk". Dieses grüne grantelnde Monster, das in seiner tumben Art irgendwie für Gerechtigkeit eintrat, hatte es doch schwer im Vergleich zu jenen supergerechten Flattermännern, schizophrenen Fledermäusen, verbissenen Spinnern - pardon Spinnen - und wie auch immer die anderen Superhelden hießen, denen viele ihre Sympathien schenkten - und denen man auch filmisch in vielerlei Hinsicht Denkmäler gesetzt hat.

Und nun wartet der asiatische Regisseur Ang Lee mit einer Verfilmung auf, die wahrscheinlich nur überwiegend einem der drei bestehenden Lager gerecht wird. Ganz im Gegensatz zu den "Hulk Hassern" und den "wahren Fans", wird seine Version der "grünen Gefahr" nur vor allem jene begeistern können, die bisher noch gar nicht viel mit dem "Hulk" anfangen konnten - und deshalb nahezu vorurteilsfrei an den Film herangehen.

Ang Lees Film besticht besonders durch die präzise Zeichnung seiner Charaktere, was nicht nur bei der Hauptperson, dem strahlenverseuchten Bruce Banner auffällt. Dieser wird von Eric Bana einmal mehr überzeugend dargestellt - hatte er doch schon dem Sandalenorkus "Troja" ein wenig schauspielerischen Glanz verliehen. Doch auch die Wiedergabe der anderen Hauptpersonen fällt sehr differenziert aus. Ob das nun sein durchgeknalltes Psychowrack von einem Vater ist - oder es sich um die liebend loyale aber letztlich leidende Freundin und ihren herrlich verkniffenen, verfolgungsfreudigen Alleinerzeuger bzw. -erzieher handelt. Die Darbietungen gehen merklich in die Tiefe, was für so manche Comicverfilmung recht ungewohnt daherkommt. Und die entsprechend comicartige Aufteilung des Bildes - mehrere Situationen und Reaktionen werden teilweise gleichzeitig abgebildet - ist ein gelungen wieder aufgegriffener Einfall der Filmtechnik.

Die Zeit, die sich der Regisseur für die Entwicklung seiner Geschichte nimmt, stösst zwangsweise dem Liebhaber krachlederner Actionkost vor den Kopf. Logische Konsequenz - die Actionszenen werden erfolgreich bemängelt - die Spezialeffekte inklusive. Manches wirkt hier tatsächlich zu unentschlossen, doch der gewollte Gesamteindruck ist eben nicht der einer visuellen Achterbahnfahrt, sondern viel mehr eine tragische Vater-Sohn Geschichte, die in allen erdenklichen Ebenen ausgelotet wird. Auch die logischen Konsequenzen des Andersseins Bruce Banners werden geboten, so manches gebrochene Herz bleibt da auf der Strecke - wie leider auch so mancher Zuschauer, der sich diesen Film mit den falschen Erwartungen ansieht.

Wer sich auf ein teilweise kammerspielartiges Psychogramm einlassen will und die Action ausschliesslich als Mittel zum Zweck versteht, den wird der "Hulk" überraschen. Alle anderen werden voraussichtlich "grün" im Gesicht werden - vor Enttäuschung.
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7 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Kunst wird hier gemacht! 22. Januar 2007
Von VanMeter
Format:DVD
"Hulk" ist die Verfilmung einer ziemlich platten Comicreihe, aus der in den 70ern eine noch viel plattere Fernsehserie und eine ebenso schlechte Zeichentrickserie gemacht wurden. Die Sterne standen also denkbar schlecht für den Film.

Und was ist daraus geworden? Regisseur Ang Lee verwandelt den banalen Action-Comic in eine intelligente Vater-Sohn Geschichte: Der Sohn, Bruce Banner, leidet an seiner eigenen Gefühlsverdrängung, die ihn Wut, Hass und Fassungslosigkeit anstauen lassen und genau diese Gefühle sind es, die er später als Hulk wieder loswerden muss. Der Vater hingegen ist unglaublich schwer zu durchschauen, mal scheint er der liebende Papa zu sein, um sich dann wieder in den gefühlskalten Wissenschaftler zu verwandeln, der seinen Sohn nur ausnutzen will. Genau dieser Konflikt ist es, um den sich die Handlung dreht. Und in deren Zentrum steht eine Frage, die doppelt beantwortet wird: Wie wird Bruce zum Hulk? Einerseits ist da die etwas ausgelutschte wissenschaftliche Erklärung mit Nanomeds und Gammastrahlung. Andererseits, und das ist wahrscheinlich viel interessanter, sind es die verdrängten Erinnerungen von Bruce an seine Kindheit und seinen wahren Vater, deren Manifestation genau ein Punkt in der Vergangenheit ist: Der Tag, an dem die Weichen für den Hulk gelegt werden, der im Film erst ganz zum Schluss aufgedeckt wird und an dessen Ende eben keine strahlenden Helden und unsägliche Bösewichte stehen, sondern echte Charaktere, die böse und gut gleichzeitig sein können, eben wie normale Menschen.

Hinzu kommt die Vater-Tochter-Beziehung zwischen Betty und ihrem Vater. Auch hier erleben wir keine bloßen Figuren, sondern Menschen: Denn Betty erhofft sich insgeheim von ihrem Vater Zuwendung, Liebe und Verständnis (die sie sich dann bei Bruce abholt). Ihr Vater hingegen, der einen hohen Militärrang innehat und im Grunde der Erzfeind von Bruce's Vater ist, will seine Tochter schützen, aber gleichzeitig seinen Dienst als Offizier leisten, weswegen er mit sich selbst und seinen Pflichten immer wieder in Konflikt kommt.

Es mag sein, dass sich die Geschichte recht langsam entwickelt und es erst gegen Ende actionreicher wird. Dafür besitzt die Geschichte eine, sagen wir einmal, innere Spannung, die zwischen den Figuren herrscht: Die Figurenverflechtungen drehen sich alle um den einen Punkt in der gemeinsamen Vergangenheit aller Figuren und dieser Punkt wird es sein, der die Geschichte auflöst.

Die optische Gestaltung des Filmes ist zu loben, denn die rasanten Schnitte mit Split-Screens unterstreichen nicht nur die tatsächliche Comicartigkeit des Films, sondern auch die zerrütteten Figurenverflechtungen der Geschichte. Außerdem sind die Spezialeffekte bei Weitem nicht so schlecht wie es an anderer Stelle hier gesagt wird: Die Verfolgungsjagd in der Wüste ist auch Heute noch ein optischer Hochgenuss, der mit tollen realen Schauplätzen und einem sehr menschlich wirkenden Hulk aufwartet.

Fazit: Was ist aus dem Comic geworden? Sicherlich keine adäquate Umsetzung des Stoffes. Überall wurde nach Gutdünken etwas verändert, weggelassen, hinzuerfunden, etc. Na und? Der Film ist ein eigenständiges Werk, das, wenn es nicht den Namen Hulk getragen hätte, viel besser angekommen wäre, weil man keine Erwartungshaltung im Vorfeld gehabt haben konnte. Der Film ist intelligent und verzichtet häufig auf Action-Sequenzen, um eine Geschichte zu entfalten, die bei Comic-Verfilmungen fast einzigartig, um nicht zu sagen originell ist. Klar, Action-Puristen kommen sicher nicht auf ihre Kosten, dafür aber wohl Menschen, die Comics lesen und Filme sehen, weil sie diese als eigenständige, großartige Kunstwerke auffassen und nicht als audiovisuelles FastFood. Reine Unterhaltung findet man an anderer Stelle, Kunst aber wird hier gemacht!
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Hulk ist nicht Spider-Man 21. Januar 2004
Von di-no
Format:DVD
Eines vorweg: Wer eine "richtige" Comicverfilmung erwartet, wird von "Hulk" enttäuscht sein. Zunächst war ich es auch. Als ich mir dann aber das Bonusmaterial ansah und mich wieder daran erinnerte, dass Ang Lee der Regisseur von "Tiger and Dragon" ist, begann ich, den Film unter einem anderen Gesichtspunkt zu sehen. Je länger ich nachdenke, umso mehr wird der Film für mich zu einem Kunstwerk.

Für eine Comicverfilmung ist das vielleicht nicht so ideal, deshalb scheiden sich wohl auch bei diesem Film die Geister. Nach "Spider-Man" und zweimal "X-Men" werden Stan-Lee-Fans sicher zunächst von "Hulk" enttäuscht sein. Wer sich aber auf eine Mischung aus "Tiger and Dragon" und "X-Men" einlassen mag, wird voll auf seine/ihre Kosten kommen.

Ang Lee legt viel Wert auf die Entwicklung seiner Charaktere, entsprechend lang sind die Dialoge und "Zwischenspiele". Manchmal wünscht man sich die eine oder andere Szene vielleicht etwas kürzer (deshalb nur vier Sterne). Dennoch lässt Ang Lee es auch richtig krachen, die Effekte sind erste Sahne. Das beste, was das US-Militär z.Z. zu bieten hat, ist nicht mehr als (CGI-)Spielzeug für den Hulk.

Das Bonusmaterial (der Doppel-DVD) lässt auch keine Wünsche offen, speziell der "Making Of"-Bereich überzeugt hier. Im Endeffekt muss jede/r selbst entschieden, wie er/sie den Film findet. Vielleicht ist es besser, vor dem Kauf den Film erst einmal auszuleihen, dann ist man sich sicher.

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Veröffentlicht am 9. Juli 2008 von bulldogg_nj
Schade , Schade !!!
Dieser Film hätte richtig Krachen können .Hat er aber nicht.Stattdessen wirkte der Film irgendwie zu langatmig.Die Comics waren da spannender und rasanter gestaltet. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 10. Juni 2006 von Axel Spill
Einfach Erstklassig
Herrlich einmal eine Comic Action Verfilmung zu sehen die auch Tiefgang hat. Zuviel Tiefgang? Was soll dass heißen? Lesen Sie weiter...
Am 8. Juli 2005 veröffentlicht
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