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Hulk [HD DVD]
 
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Hulk [HD DVD]

Nick Nolte , Sam Elliott , Ang Lee    Freigegeben ab 16 Jahren   HD DVD
3.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (38 Kundenrezensionen)
Preis: EUR 20,00 Kostenlose Lieferung. Details
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Produktinformation

  • Darsteller: Nick Nolte, Sam Elliott, Jennifer Connelly, Cara Buono, Josh Lucas
  • Regisseur(e): Ang Lee
  • Format: Anamorph, Widescreen
  • Sprache: Deutsch (Dolby Digital 5.1), Englisch (Dolby Digital 5.1), Italienisch (Dolby Digital 5.1), Französisch (Dolby Digital 5.1), Japanisch (Dolby Digital 5.1), Spanisch (Dolby Digital 5.1)
  • Untertitel: Deutsch, Englisch, Italienisch, Spanisch, Schwedisch, Dänisch, Finnisch, Niederländisch, Norwegisch, Portugiesisch
  • Bildseitenformat: 16:9 - 2.35:1
  • FSK: Freigegeben ab 16 Jahren
  • Studio: Universal/DVD
  • Erscheinungstermin: 8. Mai 2007
  • Produktionsjahr: 2003
  • Spieldauer: 138 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (38 Kundenrezensionen)
  • ASIN: B000OCXJZ2
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 40.104 in Filme & TV (Siehe Top 100 in Filme & TV)

Rezensionen

Aus der Amazon.de Redaktion

Erstaunlicherweise schafft es Ang Lees Hulk ganz gut, allgemeines Vergnügen zu bereiten. Der neuste Film aus einer ganzen Reihe von Marvel-Comic-Adaptionen berücksichtigt bei der zeitgemäßen Umsetzung die Geschichte des Charakters, der auf das Jahr 1962 zurückgeht. Die Entstehung Hulks in diesem Film ist weiterhin mit der Ikonografie der 1960er von Bombentests und militärischen Wüstentestbasen verbunden, aber diese neue Aufmachung vermischt Genmanipulation mit Gammastrahlung und lässt nie vergessen, dass der arme Bruce Banner (Eric Bana) psychisch von seinem verrückten Vater (Nick Nolte) und seiner enttäuschten Freundin (Jennifer Connelly) beeinflusst wurde, sich von einem unterdrückten Feigling in ein riesiges grünes Kraftpaket zu verwandeln, noch lange bevor die Wissenschaft zum Zug kommt.

Der Macher von Der Eissturm, der in Tiger & Dragon die Muskeln spielen ließ, belebt das lange erste Drittel mit comicähnlichen Split-Screen-Effekten und einer Reihe von Vorahnungen -- immer wieder findet Lee Gründe, Banas Gesicht grün zu belichten -- aber er fängt auch das menschliche Drama ein. Bei den Jekyll-und-Hide-Zuckungen Banners waren die CGI-Jungs von ILM dran, die Bana als Vorlage für die umfassendste Realisierung eines digitalen Charakters benutzten, die je auf Film gebannt wurde. Comicfans werden begeistert sein: Ein glaubhafter, supergewandter, grüner Koloss, ein wahres Riesentier, verstrickt sich nachts im Wald in einen Kampf mit mutierten Killerhunden (darunter ein äußerst bösartiger Pudel), platzt sozusagen aus einem Gefängnis in einer geheimen unterirdischen Basis, knöpft sich die amerikanische Militärmacht vor und stampft dabei in einer Wüste im Südwesten der USA herum, bevor er schließlich für schlagkräftige Hulk-Zerstörungsaktionen in San Francisco einmarschiert.

Wie in den Comics wird auch hier heruntergespielt, dass es Tote gibt, und unglaubliche Momente -- zum Beispiel ein Ausflug in die Stratosphäre -- gehören einfach dazu. Ein Problem mit diesem Charakter ist es, glaubhafte Bedrohungen zu finden, gegen die er sich zur Wehr setzen muss. Ang Lee ändert Stan Lee hier ganz schlau und vermischt Banners missbrauchenden Vater mit dem ewigen Bösewicht "Absorbing Man", um einen angemessenen Gegenspieler für die abschließende Auseinandersetzung zu schaffen. Dieser Film ist kunstvoll und unterhaltsam, faszinierend und explosiv und gehört zu den gelungensten Superhelden-Filmen. --Kim Newman

Produktbeschreibungen

HULK/ VÖ: bereits erschienen/ Genre: Science-Fiction/ Ausgabeformat: 16:9 (anamorph codiert)/ Aufnahmeformat: 1,85:1/ Länge: 02.12.00/ FSK: 16

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7 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von S. K. TOP 500 REZENSENT VINE™-PRODUKTTESTER
Format:Blu-ray
Was haben die meisten der bekanntesten Marvel-Comic-Helden gemeinsam ?
Sie alle sind strahlende, beinahe makellose Persönlichkeiten mit übermenschlichen Fähigkeiten, welche sie selbstlos für die gute Sache und zum Schutz der schwachen Menschen einsetzen. Vom Charakterprofil klar unterschiedlich und jeder mit seiner ganz eigenen Motivation, doch mit einem gemeinsamen Ziel: dem Bösen die Stirn zu bieten.
Von diesem Helden-Image distanziert sich Bruce Banner alias "Hulk" doch deutlich, da er kein Held im klassischen Sinne ist. Ungewollt und unfallbedingt schlummert in ihm eine gigantische Kraft, die sich bei emotionaler Erregung in Form des grünhäutigen Riesen manifestiert. Eine Kraft, die er nicht kontrollieren kann und für ihn mehr ein persönlicher Fluch denn eine hilfreiche Gabe ist. Das ist auch der Grund, warum er eigentlich nicht bewusst für das Wohl anderer kämpft, sondern in erster Linie versucht sich selbst zu helfen bzw. zu retten. Das macht seine Figur wesentlich trauriger und tragischer als alle anderen Marvel-Figuren, die man sonst kennt.

Im Jahre 2003 war es Ang Lee, der Regie-Guru und Dramen-König aus dem fernen Osten, der sich der Figur des "Hulk" annahm und eine moderne Realverfilmung verwirklichte. Warum gerade er und nicht ein action-erfahrener Regie-Kollege ? Weil der "Hulk"-Film sich intensiver mit den Figuren beschäftigen und nicht in aneinander geketteten Action-Höhepunkten verlieren soll. Und genau das tut der Film auch: Hier wird wesentlich mehr gemenschelt als blind / sinnlos geschossen, geprügelt oder zerstört. Ein Merkmal, das sich von der Masse sonstiger Comic-Adaptionen positiv abhebt und zu begrüßen ist.

Auf die brennende Frage, ob sich der Film mehr am Original-Comic oder eher an der 70er-Real-Serie mit Bill Bixby orientiert, kann man nur soviel sagen, dass er sich teilweise beider Quellen bedient, aber keine zu 100% übernimmt.
Der Comic war ein Kind seiner Zeit (Kalter Krieg), und seine Handlung spielte auch hauptsächlich in dieser, während der Film-Plot es ins heutige Nanotechnik-Zeitalter geschafft hat. Dementsprechend wird der Unfallhergang, der Bruce' spätere Veränderung verursacht, anders geschildert als man es aus der Vergangenheit kennt. Auch die direkte Einbeziehung von Banners Vater, der eine Mitschuld an der Geburt des Hulks trägt, bringt eine willkommene, dramatische Kompenente in die Filmgeschichte, die in einem tollen Vater-Sohn-Konflikt mündet. Aber das sind nur auf Aktualität bezogene Veränderungen, der eigentliche Plot ist im Kern erhalten geblieben.

Der Film lässt sich mit der Einführung der Charaktere viel Zeit; bis zur ersten großen Action-Sequenz vergeht mal gerne die erste halbe Stunde. Und auch über den Rest des über zwei Stunden langen Comic-Dramas sind Action-Momente eher rar gesäet, dafür aber technisch top und mit überzeugenden Schauwerten versehen.
Ein sehr interessanter Kniff von Regisseur Lee ist die visualisierte Erzählform seines Films:
Wie in einem echten Comic wird das Bild bei Übergangsszenen in Split-Screens aufgeteilt (welche auch gerne ihre Ausschnittsgrüße fließend verändern), Hintergründe mit bewegtem Vordergrund kunstvoll verschmolzen oder die Szenerie wortwörtlich "umgeblättert". Das verpasst "Hulk" einen beeindruckenden und einzigartigen Look, schon aufgrund dieser Technik lässt sich dieser Film nicht mit anderen Comic-Verfilmungen in einem Topf schmeissen.
Für die musikalische Unterstützung wurde Danny Elfman verpflichtet, der dem titelgebenden Hünen ein sehr romantisch-trauriges Thema komponierte und zum wiederholten Male beweist, dass er geniale Comicfilm-Soundtracks zaubern kann wie kein Zweiter. Daher auch seine stattliche Liste an einprägsamen Werken in diesem Genre (u.a. "Batman" oder "Spider-Man").

Was die Besetzung anbelangt, so gibt es hier keinen Anlass zum Tadeln.
Eric Bana brilliert in der Titelrolle. Er sieht dem Original-Charakter nicht nur ähnlich und besitzt zufälligerweise einen ähnlich klingenden Namen, er verleiht der Figur auch die Tiefe und Verletzbarkeit, die sie braucht. In jenen Momenten, in denen er versucht, seine Wut zu unterdrücken, gefällt er am besten. Oscar-Preisträgerin Jennifer Connelly überzeugt in ihrer Rolle als Betty Ross, was aber nicht heisst, dass sie nur gut aussieht. Und Nick Nolte gibt den im Wahnsinn verfallenen Banner-Vater eine glaubhafte Dichte. Der restliche Cast (u.a. Sam Eliott als General Ross oder Josh Lucas als Talbot) ist solide und erlaubt sich keine Ausfälle.

Insgesamt eigentlich ein doch beachtlicher Film, der bis hierhin das Zeug besitzt, aufs Siegertreppchen der besten Comic-Adaptionen zu steigen. Doch zwei Punkte verhindern diesen Schritt.

1. Der Gegner:
"Hulk" ist ein überaus starkes Wesen, der einen militärischen Fuhrpark wie Jeeps, Panzer oder gar Kampfhubschrauber mal eben zu Brei zermalmt und dem selbst Pistolenkugeln und andere Waffen nichts anhaben können. Gegen wen soll man so einen übermächtigen Riesen antreten lassen ?
Hier werden genmanipulierte Hunde (darunter auch ein zotteliger Pudel !!!) und Vater David Banner als energieabsorbierender Mann losgelassen. Nicht gerade die beste Wahl, da hätte man bessere Kontrahenten finden können.
2. Der "Hulk" selbst
An sich wunderbar animiert, inbesondere die Verwandlung Banners in "Hulk" wirkt wie aus einem Guss. Auch an seiner Mimik gibt es nichts auszusetzen. Sobald der "Hulk" aber zu seinen "Sieben-Meilen-Sprüngen" überwechselt, macht die Figur den Eindruck eines lebendig gewordenen, grünen Hüpfballs, was doch ein wenig zu Lasten der sonst perfekten Illusion geht (andererseits: Konnte der Comic-/ Zeichentrick-"Hulk" nicht auch gigantische Entfernungen mit einem einzigen Sprung hinter sich lassen ?! *g*).

Nimmt man diese Kritikpunkte mit in die Rechnung, so bleibt am Ende doch noch eine sehr ansehnliche Verfilmung. "Hulk" von Ang Lee ist keine stinknormale Comic-Adaption nach bewährtem Muster, und aus diesem Grund auch mein heimlicher Liebling im genannten Genre, denn wie viele traurige Helden wie der "Dr. Jekyll / Mr. Hyde" des Marvel-Comics gibt es schon ?
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psychologischer Film 2. Januar 2012
Format:DVD
Ang Lee hat sich beeindruckenden von üblichen Action-Helden-Verfilmungen abgehoben, und mehr Wert gelegt auf Story, Dialoge und vorallem schauspielerische Leistung. Die typische Action ist nur Teil eines Entwicklungsprozesses, der den Menschen Bruce Banner hinter dem Hulk erklärt. Er erklärt warum Hulk am Schluß nicht als leuchtender Superheld, sondern als tief zerrissene Persönlichkeit dasteht, der seine Fähigkeiten akzeptiert und auch nutzt, aber den Menschen, die er liebt ausweicht und keinen Ruhm sucht.
Beeindruckt hat mich vorallem Nick Nolte, der wie Bruce den ebenso psychologisch vielschichtigen Vater spielt, der liebevoll, ehrgeizig, rücksichtslos, rachsüchtig und immer traurig über sein gescheitertes Leben gleichzeitig ist.
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Geil... Geiler... Hulk 21. September 2011
Von Semih
Format:Blu-ray
Als großer Marvel Fan, kann ich nicht anders als den Titel mit der Bestnote zu bewerten. Für einen Popcorn-Abend reicht es allemal. Viel Action ist geboten. Zur Blu-Ray kann ich nicht viel sagen. Die Qualität ist für diesen Film in Ordnung. Wenn Ihr kein Fan von Comicverfilmungen seid, oder eine Logik in der Handlung sucht, seid Ihr bei diesem Titel falsch. :)
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Hulk
Super cd beste comicverfilmung . Original verpackt keine Mangel an der wahre wurde immer wieder gerne nochmal eine Bestellung aufgeben danke schon
Vor 8 Monaten von Moe veröffentlicht
Gähn! Würg! Brech!
Grauenhaft. Müd-depressive Story, die sich wie ein geschmackloser grüner Kaugummi dahinzieht, erbärmlich schlechte CGI-Effekte die an Lächerlichkeit kaum noch... Lesen Sie weiter...
Vor 16 Monaten von Stefan313 veröffentlicht
Waahhh...die grüne Spannung....
Vorab kann ich wie manche anderen nicht die vielen Negativen Bewertungen verstehen aber ich kann sie genauso wenig verstehen wie ich die vielen Positiven Bewertungen beim... Lesen Sie weiter...
Vor 19 Monaten von Porco Mettylino veröffentlicht
ist ja wohl nicht zu fassen !!!
Es ist ja wohl wieder mal nicht zu fassen, was hier als "Rezension" so von sich gegeben wird, z.b. " echt gut gelungen ton und bild super" ist ja wohl eher RELATIV, oder ???? Lesen Sie weiter...
Vor 21 Monaten von Icke veröffentlicht
Einfach Phantastisch
Ich kann manch anderern Rezessenten nur zustimmen. Weshalb der Film nicht unter die ganz großen Comicverfilmungen seinen verdienten Platz findet wie z.b. Lesen Sie weiter...
Vor 21 Monaten von Mustermann veröffentlicht
hulk auf blu ray ist unzerstörbar
hammer scharfes bild vom grünen riesen echt gut gelungen ton und bild super nichts zu meckern
Vor 22 Monaten von Bluetyle veröffentlicht
Bild und Ton gehen in Ordnung. Film könnte besser sein.
Wie schon gesagt:an Bild und Ton hab ich nichts auszusetzen. Bonusmaterial auch ok. Der Film an sich ist Geschmackssache. Lesen Sie weiter...
Vor 23 Monaten von W. Sibla veröffentlicht
Verkanter Schatz, tolle BLU-RAY !!!
Ang Lee's Interpretation unserer grünen Hochform-Müllpresse bekam leider nie den Ruhm den er im eigentlichen MEHR als verdient hat. Lesen Sie weiter...
Vor 23 Monaten von cornelius veröffentlicht
klasse Film mit gutem Bild
Hatte Hulk vorher noch nie gesehen.
Muss sagen, der Film gefällt mir richtig gut. Zudem sind Bild und Ton auch top. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 20. Januar 2010 von Christian
Der erste Hulk
von 2003 mit Eric Bana ist nicht halb so gut wie der zweite Film von 2008 mit Edward Norton in der Hauptrolle. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 25. Juli 2009 von Ronald Schubert
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