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Hulk
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8 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 21. Februar 2012
Bereits 2003, also drei Jahre nachdem Bryan Singer mit seinem ersten "X-Men"-Movie den großen Marvel-Hype auslöste, bannte der spätere Oscar-Preisträger Ang Lee seine Variante des grünen Riesen mit sehr geringem Agressionsbewältigungspotential auf Zelluloid. Die Story um den von Eric Bana dargestellten Superhelden wider Willen ist leicht philosophisch angehaucht (typisch Lee) & weniger action-lastig als der zweite Hulk-Film mit Edward Norton ("Der unglaubliche Hulk"), welcher 5 Jahre später durch den französischen Action-Profi Louis Leterrier das Licht der Kino-Welt erblicken sollte. Laut Produktionsfirma können die beiden Filme als aufeinanderfolgende, zusammengehörige Teile angesehen werden, was aber nur äußerst bedingt zutrifft, da Leterriers 'Fortsetzung' viele Ereignisse von "Hulk" ignoriert. Insofern handelt es sich bei den beiden Filme eher um unterschiedliche Interpretationen ein & desselben Stoffes.

Fans von Lees Film, die vielleicht obendrein noch Steelbook-Liebhaber sind, sollten unbedingt zu dieser limitierten Blu-ray Edition aus der Reihe "Reel Heroes" greifen. Das Steelbook wurde sehr originell & liebevoll im Comic-Stil gestaltet & sieht sehr edel aus. Das FSK-Logo sowie die Blu-ray-Kennzeichnung sind nur aufgeklebt & problemlos ablösbar.

Die Blu-ray hat eine recht überzeugende Bild-Qualität, punktet aber vor allem beim Ton (Englisch: DTS-HD Master Audio 5.1, Deutsch: DTS 5.1) durch eine akustische Umsetzung, die eine sehr gute Surround-Kulisse zu bieten hat. UT sind sowohl in Deutsch als auch Englisch vorhanden.

Als Bonusmaterial gibt's einen Audiokommentar mit Lee, einen PiP-Modus (U-Control), 6 unveröffentlichte Szenen, ein ca. 24minütiges Making Of, das bei Universal Pictures-Titeln mittlerweile standardmäßige 'Meine Szenen'-Feature sowie die Featurettes "Der einzigartige Schnittstil bei Hulk", "Die Entwicklung von Hulk", "Der unglaubliche Ang Lee" & "Die Hundekampf-Szene". Nur 'U-Control' & 'Meine Szenen' sind in HD-, der Rest des Bonusmaterials ist in SD-Qualität.

PS: Die Reel-Heroes-Steelbooks werden eigentlich exklusiv von MediaMarkt/Saturn verkauft & sind daher bei Amazon nur über Drittanbieter zu erwerben.
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6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 24. März 2013
Die bekannte Geschichte um den Wissenschaftler Bruce Banner, hier dargestellt von Eric Bana, der mit Gammastrahlen in Berührung kommt, die seine DNA verändern, ist der Vorgängerfilm des ordentlich vergeigten zweiten Versuchs mit Edward Norton von 2008. In seiner Aufmachung mit Split - Screens, dem Einfrieren von Bildern etc. ist "Hulk" optisch viel näher dran am Comic - Look. Setzte der Nachfolger nur auf Gekloppe und ödes Schauspiel, ist "Hulk" ein ansatzweise dickes Drehbuch mit Anspruch zu konstatieren, welches mehr als nur einen wild gewordenen Wüterich beim Toben aufzubieten hat. Den spielt Bana in Menschengestalt sehr verletzlich, Jennifer Connelly nimmt man ihr Verhalten bezüglich des Hulk ab, Sam Elliott spielt den harten General mit Verve und Nick Nolte als heruntergekommener, aber nicht dummer Penner ist eine Bereicherung. Eine feine Psychologie durchzieht das Figurengeflecht, die Action knallt.
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18 von 22 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
Was haben die meisten der bekanntesten Marvel-Comic-Helden gemeinsam ?
Sie alle sind strahlende, beinahe makellose Persönlichkeiten mit übermenschlichen Fähigkeiten, welche sie selbstlos für die gute Sache und zum Schutz der schwachen Menschen einsetzen. Vom Charakterprofil klar unterschiedlich und jeder mit seiner ganz eigenen Motivation, doch mit einem gemeinsamen Ziel: dem Bösen die Stirn zu bieten.
Von diesem Helden-Image distanziert sich Bruce Banner alias "Hulk" doch deutlich, da er kein Held im klassischen Sinne ist. Ungewollt und unfallbedingt schlummert in ihm eine gigantische Kraft, die sich bei emotionaler Erregung in Form des grünhäutigen Riesen manifestiert. Eine Kraft, die er nicht kontrollieren kann und für ihn mehr ein persönlicher Fluch denn eine hilfreiche Gabe ist. Das ist auch der Grund, warum er eigentlich nicht bewusst für das Wohl anderer kämpft, sondern in erster Linie versucht sich selbst zu helfen bzw. zu retten. Das macht seine Figur wesentlich trauriger und tragischer als alle anderen Marvel-Figuren, die man sonst kennt.

Im Jahre 2003 war es Ang Lee, der Regie-Guru und Dramen-König aus dem fernen Osten, der sich der Figur des "Hulk" annahm und eine moderne Realverfilmung verwirklichte. Warum gerade er und nicht ein action-erfahrener Regie-Kollege ? Weil der "Hulk"-Film sich intensiver mit den Figuren beschäftigen und nicht in aneinander geketteten Action-Höhepunkten verlieren soll. Und genau das tut der Film auch: Hier wird wesentlich mehr gemenschelt als blind / sinnlos geschossen, geprügelt oder zerstört. Ein Merkmal, das sich von der Masse sonstiger Comic-Adaptionen positiv abhebt und zu begrüßen ist.

Auf die brennende Frage, ob sich der Film mehr am Original-Comic oder eher an der 70er-Real-Serie mit Bill Bixby orientiert, kann man nur soviel sagen, dass er sich teilweise beider Quellen bedient, aber keine zu 100% übernimmt.
Der Comic war ein Kind seiner Zeit (Kalter Krieg), und seine Handlung spielte auch hauptsächlich in dieser, während der Film-Plot es ins heutige Nanotechnik-Zeitalter geschafft hat. Dementsprechend wird der Unfallhergang, der Bruce' spätere Veränderung verursacht, anders geschildert als man es aus der Vergangenheit kennt. Auch die direkte Einbeziehung von Banners Vater, der eine Mitschuld an der Geburt des Hulks trägt, bringt eine willkommene, dramatische Kompenente in die Filmgeschichte, die in einem tollen Vater-Sohn-Konflikt mündet. Aber das sind nur auf Aktualität bezogene Veränderungen, der eigentliche Plot ist im Kern erhalten geblieben.

Der Film lässt sich mit der Einführung der Charaktere viel Zeit; bis zur ersten großen Action-Sequenz vergeht mal gerne die erste halbe Stunde. Und auch über den Rest des über zwei Stunden langen Comic-Dramas sind Action-Momente eher rar gesäet, dafür aber technisch top und mit überzeugenden Schauwerten versehen.
Ein sehr interessanter Kniff von Regisseur Lee ist die visualisierte Erzählform seines Films:
Wie in einem echten Comic wird das Bild bei Übergangsszenen in Split-Screens aufgeteilt (welche auch gerne ihre Ausschnittsgrüße fließend verändern), Hintergründe mit bewegtem Vordergrund kunstvoll verschmolzen oder die Szenerie wortwörtlich "umgeblättert". Das verpasst "Hulk" einen beeindruckenden und einzigartigen Look, schon aufgrund dieser Technik lässt sich dieser Film nicht mit anderen Comic-Verfilmungen in einem Topf schmeissen.
Für die musikalische Unterstützung wurde Danny Elfman verpflichtet, der dem titelgebenden Hünen ein sehr romantisch-trauriges Thema komponierte und zum wiederholten Male beweist, dass er geniale Comicfilm-Soundtracks zaubern kann wie kein Zweiter. Daher auch seine stattliche Liste an einprägsamen Werken in diesem Genre (u.a. "Batman" oder "Spider-Man").

Was die Besetzung anbelangt, so gibt es hier keinen Anlass zum Tadeln.
Eric Bana brilliert in der Titelrolle. Er sieht dem Original-Charakter nicht nur ähnlich und besitzt zufälligerweise einen ähnlich klingenden Namen, er verleiht der Figur auch die Tiefe und Verletzbarkeit, die sie braucht. In jenen Momenten, in denen er versucht, seine Wut zu unterdrücken, gefällt er am besten. Oscar-Preisträgerin Jennifer Connelly überzeugt in ihrer Rolle als Betty Ross, was aber nicht heisst, dass sie nur gut aussieht. Und Nick Nolte gibt den im Wahnsinn verfallenen Banner-Vater eine glaubhafte Dichte. Der restliche Cast (u.a. Sam Eliott als General Ross oder Josh Lucas als Talbot) ist solide und erlaubt sich keine Ausfälle.

Insgesamt eigentlich ein doch beachtlicher Film, der bis hierhin das Zeug besitzt, aufs Siegertreppchen der besten Comic-Adaptionen zu steigen. Doch zwei Punkte verhindern diesen Schritt.

1. Der Gegner:
"Hulk" ist ein überaus starkes Wesen, der einen militärischen Fuhrpark wie Jeeps, Panzer oder gar Kampfhubschrauber mal eben zu Brei zermalmt und dem selbst Pistolenkugeln und andere Waffen nichts anhaben können. Gegen wen soll man so einen übermächtigen Riesen antreten lassen ?
Hier werden genmanipulierte Hunde (darunter auch ein zotteliger Pudel !!!) und Vater David Banner als energieabsorbierender Mann losgelassen. Nicht gerade die beste Wahl, da hätte man bessere Kontrahenten finden können.
2. Der "Hulk" selbst
An sich wunderbar animiert, inbesondere die Verwandlung Banners in "Hulk" wirkt wie aus einem Guss. Auch an seiner Mimik gibt es nichts auszusetzen. Sobald der "Hulk" aber zu seinen "Sieben-Meilen-Sprüngen" überwechselt, macht die Figur den Eindruck eines lebendig gewordenen, grünen Hüpfballs, was doch ein wenig zu Lasten der sonst perfekten Illusion geht (andererseits: Konnte der Comic-/ Zeichentrick-"Hulk" nicht auch gigantische Entfernungen mit einem einzigen Sprung hinter sich lassen ?! *g*).

Nimmt man diese Kritikpunkte mit in die Rechnung, so bleibt am Ende doch noch eine sehr ansehnliche Verfilmung. "Hulk" von Ang Lee ist keine stinknormale Comic-Adaption nach bewährtem Muster, und aus diesem Grund auch mein heimlicher Liebling im genannten Genre, denn wie viele traurige Helden wie der "Dr. Jekyll / Mr. Hyde" des Marvel-Comics gibt es schon ?
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 18. Mai 2014
Hulk mochte ich schon von Kindertagen an. Weshalb die Freude sehr groß war, endlich einen Kinofilm zu sehen, allerdings skeptisch gegenüber Ang Lee. Da dieser eigentlich eher, ein eher ruhiger Filmemacher ist und zum damaligen Zeitpunkt, kannte ich nur RIDE WITH THE DEVIL von ihn. Diesen fand ich nicht schlecht, aber ich war und bin immer noch der Meinung, dass Ang Lee der falsche Regisseur ist für solch einen Stoff. Eric Bana mag ich sehr, besonders durch seine Darstellung in BLACK HAWK DOWN, hat man den richtigen Darsteller gefunden. Es wird eine ordentliche Story erzählt, über Logik reden wir gar nicht erst, es gibt kaum Filme die keine Logiklücken haben. Aber meist liegt es wohl daran, dass bestimmte Szenen entfernt werden müssen, um einen ordentlichen und spannenden Erzählfluss zu haben. Zum Produktionsstab und Darsteller, kann man nicht wirklich was schlechtes sagen, aber bedauerlicherweise driftet der Film gegen Ende ins lächerliche ab und wirkt öfters peinlich. Die übergroßen Hunde stören mich nicht, aber das Hulk bei zunehmender Wut, so groß wird wie ein Einfamilienhaus war lächerlich. Ebenso das Finale des Films, die riesige Gammerblase, mehr Details verrate ich nicht. War ehrlich gesagt: Peinlich und lächerlich!
Letzendlich begeistert zu 100%, der Split-Screen-Schnitt der mir sehr gefallen hat, der Score von Danny Elfman, Eric Bana und einige Action und dramatischen Szenen. Obwohl HULK, mich nicht voll zufrieden stellt, schaue ich ihn mir hin und wieder gerne an. Finde aber die Version von 2008 um längen besser!

Wünsche trotz des Filmalters: Viel Spaß

Mit freundlichen Grüßen
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 13. April 2013
Dies ist der erste Hulkfilm.
Die Darsteller agieren eher mittelmäßig,wobei Jennifer Connelly doch sehr blass bleibt.
Die Geschichte wird einem von Beginn an langweilig präsentiert,so dass man bald das Interesse an dem Film verliert.
Die Effekte sind gut,aber die Action ist,bis auf wenige Ausnahmen,sehr eindimensional,da Hulk einfach alles zerstört
und man glaubt,warum man sich also immer die gleichen sinnlosen Versuche des Militärs anschauen soll den Hulk zu
töten.Außerdem fehlt dem Film Humor.Obwohl ich ein 24-Fan bin,fand ich hier den Einsatz von Split-Screen ein wenig
fragwürdig und nervig,da hier keine Ereignisse,die alle von so großer Bedeutung sind,parallel laufen und es sich außerdem
um eine Comicverfilmung mit echten Darstellern handelt.Bei dem Einsatz von Split-Screen in diesem Film handelt es sich um
reine Geschmackssache.
Fazit:Mieser und unnötiger Film.
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 22. April 2013
Die Schauspielleistung, das Acting, die Effekte (vorallem der hulk sieht zum anfassen echt aus!), und die unglaublichen Kampfsezenen in diesem Film übertrefen den Nachfolger um Lichtjahre!

Wer den Comic kennt wird den Film lieben, vor allem der Schnitt ist hier überragend und in der Art und Perfektion wohl einzigartig. Im Gegensatz zu der Verfilmung mit Edward Norton, ist hier der Charakter und die Zerrissenheit der Hauptfigur fein skizziert und ausführlich dargestellt, etwas weniger Aktion, dafür mehr Tiefgang. Darüber hinaus schafft es Eric Bana die Emotionen so rüber zu bringen das man fast schon Gänsehaut bekommt, genau so wie die anderen Schauspieler wie geschaffen für ihre Rollen waren.

Absolute Kaufempfehlung! :-)
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6 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 8. April 2013
Hallo Allerseits.

Ich hatte bisher die Serie von früher gesehen und die Verfilmung "Der unglaubliche Hulk". Obschon mir diese auch sehr gut gefallen haben, gefällt mir dieser Film am besten.

Die Story ist nicht nur auf Action getrimmt (obwohl davon genug vorhanden ist), sondern versteht einen auch zu fesseln, wenn der Hulk gerade mal nicht grün ist ;-).

Die Schauspieler machen ihre Arbeit sehr gut, man nimmt ihnen ihre Rollen ab und ist dabei gut unterhalten.

Wer sich jetzt damit beschäftigt, ob dies alles wissenschaftlich logisch ist und warum dem Hulk seine Hose immer passt, egal wie groß er wird, ist bei diesem Film definitiv falsch.

Wer einen spanndenden Actionfilm sehen möchte, der es schafft trotz des Themas nicht völlig flach zu sein, der sollte hier definitiv zugreifen.

Zur Blu-Ray:

Ich habe den Film auf einem 60 Zoll Plasma gesehen, mit einer Surround-Anlage von Onkyo. Das Bild war gestochen scharf und ist auch bei schnellen Szenen/Bildwechseln nicht schlechter geworden. TOP!

Den Ton musste ich bei manchen Szenen etwas leiser stellen, mich hätt's sonst aus meinem Sessel gefegt! Ebenfalls TOP!

Was die Extras angeht kann ich kein Urteil abgeben, die habe ich nicht angeschaut!

FAZIT:

Alles in Allem ein sehr guter Actionfilm, der einen über zwei Stunden lang super unterhält! Klare Kaufempfehlung!
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
Der Hulk ist immernoch einer von Marvels Top-Titeln.
Die Geschichte, die Machart des Film und auch die Gestaltung des "Helden" lehnen sich viel stärker an die Comics an als die zweite Verfilmung mit Edward Norton.
Der Film hat alles: Action, Drama, verzweifelte Liebe und einige unvorhergesehene Wendungen.
Man möchte also meinen, man bekommt hier Top-Unterhaltung für sein Geld.

Für die DVD mag das zutreffen, aber über die Blu-Ray habe ich mich doch schon sehr gewundert.
An dem Film wurde nichts nachgebessert. Alle Fehler und Macken des Basismaterials wurden bei der Digitalisierung einfach übernommen.
Ständig sieht man deutlich die Griesel des Filmkorns, es zucken schwarze Streifen durchs Bild und auch die alleseits beliebten weissen Flecken blitzen ständig auf.
Ganz heftig ist es bei der Szene auf der Golden Gate Bridge und beim "Hundekampf" im Wald.
So kommt es, daß die Bildqualität der BD nur geringfügig besser ist als die der DVD.
Auch der Sound unterscheidet sich nicht wirklich.

Ist das denn wiklich nötig?
Hätte man nicht zumindest die gröbsten Makel bei der Übertragung auf digitale Medien ausbessern können?
Ich jedenfalls hätte mir die Blu Ray nicht gekauft, hätte ich das vorher gewusst.
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Der Hulk war bei seinem ersten Auftauchen in der Superhaldenszene eine relativ typische Figur, die durch Verstrahung zu ihren Kräften gekommen ist - ein Motiv, dem man ja gerade im Marvel-Universum des Öfteren begegnen kann (Spider-Man, Dare-Devil etc.). Mit der stärkeren Verwissneschaflltichung der Gesellschaft und einer ein wenig mehr auf Logik bedachten Leserschaft wurden die Origin-Geschichten vieler Figuren in den letzten zwei Jahrzehnten bereits in der Comic-Form komplexer gemacht und ein wenig plausibilisiert, so dass es einem leichter fiel, seinen Unglaube auf Pause zu stellen.

Die hier angebotene Origin-Geschichte für den Hulk ist erstaunlich weitreichend und bringt gleichzeitig für die Figur wesentlich mehr biographischen Ballast mit, was zu eienr deutlich interessanteren Figur und auch insgesamt zu eienr interessanteren Geschichte führt. Ang Lees Umsetzung des Scripts ist bei aller Unwahrscheinlichkeit des Hulks an sich (was wäre denn mit dem Gesetz zur Massenerhaltung?) überaus ansprechend und die Motivation der Figur ist - auch in Grün - ist aus der gegebenen Situation und dem Hintergrund immer nachvollziehbar. Die Nebenrollen sind auch sehr ansprechend besetzt und wie gewohnt bei Marvelproduktionen sind die Special Effect sehr special, überlagern dabei aber nicht die Erzählung des Films oder die Figurenzeichnung. Ein Film der mich üebraus positiv überrascht hat.
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am 7. Juni 2012
Der Film ist schon ausgiebig besprochen worden, hier eine kurze Anmerkung zum Produkt in der Jahr100-Edition.
Hulk (Jahr100Film, Special Edition, 2 Discs)

Beworben ist die 2 DVD Special-Edition Version doch - basierend auf zwei Lieferungen von Amazon - liegt hier die SINGLE DVD Edition vor!

Laut Verpackung liegt mit dieser Ausgabe vor:
Film 133 min
Format 1,85:1
Region: 2
Ton: Deutsch & Englisch 5.1
Deutsch DTS
Untertitel: Deutsch & Englisch

Zugaben
Audio Kommentar von Ang Lee
"HULK-Cam": Im Zentrum der Wut

Dies entspricht der Beschreibung der separat erhältlichen Single DVD Ausgabe von 2004.

Hulk
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