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Huis clos: Texte et documents [Französisch] [Taschenbuch]

Jean-Paul Sartre , Monika Beutter , Werner Höfer , Hans-Dieter Schwarzmann
3.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (5 Kundenrezensionen)

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Produktinformation

  • Taschenbuch: 72 Seiten
  • Verlag: Klett (2000)
  • Sprache: Französisch
  • ISBN-10: 3125984009
  • ISBN-13: 978-3125984004
  • Größe und/oder Gewicht: 20,5 x 13,9 x 0,7 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (5 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 54.081 in Englische Bücher (Siehe Top 100 in Englische Bücher)

Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Jean-Paul Sartre wurde am 21. Juni 1905 in Paris geboren. Mit seinem 1943 erschienenen philosophischen Hauptwerk 'Das Sein und das Nichts' wurde er zum wichtigsten Vertreter des Existentialismus und zu einem der einflussreichsten Denker des 20. Jahrhunderts. Seine Theaterstücke, Romane, Erzählungen und Essays machten ihn weltbekannt. Durch sein bedingungsloses humanitäres Engagement, besonders im französischen Algerien-Krieg und im amerikanischen Vietnam-Krieg, wurde er zu einer Art Weltgewissen. 1964 lehnte er die Annahme des Nobelpreises für Literatur ab. Er starb am 15. April 1980 in Paris.

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Geschlossene Geselschaft - für immer! 14. Juni 2004
Von Pomelio
Format:Taschenbuch
Auch in diesem Stück beschreibt Sartre das Leben nach dem Tod. Drei Charaktere: Garcin, Inès und Estelle finden sich in einem "salon style Second Empire" wieder. Sie erfahren, dass sie gestorben sind, die einzige Türe aus dem Raum lässt sich nur von Aussen öffnen und der "garçon" will partout nicht mehr öffnen. Was bleibt also übrig, als die anderen kennezulernen. Doch die drei Charaktere scheinen nicht zufällig zusammengelandet zu sein, doch was sie miteinander verbindet, macht sie auch unerträglich untereinander. Die Hölle ist also in der Gesellschaft dieser drei impliziert.
Auch dieses Werk ist für mich typisch Sartre: Geschickt nutzt er eine Vorstellung des Leben nach dem Tode um die Hölle als den Ort zu bezeichnen, an dem es zu spät ist um zu handeln. Hätte man doch seine Chance im Leben genutzt, den auf wen man hier trifft, den hätte man im Leben gemeidet, oder man hätte die Bildung einer solchen verschlossenen Gesellschaft von vorne herein verhindern müssen. Sartre zeichnet sich aus in seinem Kampf gegen die Klassenteilung der Gesellschaft, er war sein Leben lang politisch aktiv und hat sogar einen Nobelpreis abgelehnt. Dieses Werk zeigt: Nobelpreis oder nicht, er ist ein Meister der Literatur!!
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Graessliche Aufmachung, lesenswerter Inhalt 27. September 2007
Format:Taschenbuch
Leider leider leider ist dies eine der einzigen auf dem deutschen Buchmarkt erhaeltlichen franzoesischen Ausgaben der "Geschlossenen Gesellschaft" von Sartre. Und trotz des hervorragendes Inhalts, muss ich hier viele Sterne abziehen. Wie kann man ein Buch so verlegen? Es sieht aus wie eine dieser schrecklichen Lektueren, mit denen Schueler gequaelt werden. Das Buch laedt nicht dazu ein, genossen zu werden, es wirkt steril, kalt, beengend. Graesslich. Schon der Umschlag, dann aber auch vorne drin ein Jahresverzeichnis von Sartres Lebensstationen und hinten drin einige Begriffsdefinitionen von Begriffen wie "Existentialismus" oder "mauvaise foi", unter dem gesamten Text die Vokabeln in franzoesisch-franzoesischen Umschreibungen (keine deutschen Uebersetzungen). Das erinnert an Schule, Klausuren,... und wenn es so gemeint ist, dann haette man trotzdem mehr Empathie zeigen koennen.
Der Text ist schmal gedruckt, grosse breite Flaechen sind an den Seiten und am oberen und unteren Rand.
Ich persoenlich finde, dass man ein Buch fuer niemanden so aufmachen darf. Schueler werden es gleich hassen und interessierte Erwachsene werden abgeschreckt.

Der Inhalt aber bleibt natuerlich spannend. Ein franzoesisches Theaterstueck in 48 Seiten, die Buehne: nur ein Zimmer - ich sage "nur"... und doch werden Sie sehen: so muss es sein. Drei Menschen finden sich unversehens eingesperrt in einem Zimmer. Es ist an ihnen, herauszufinden, warum sie hier sind. Im Gespraech finden sie nicht nur heraus, was sie hierher fuehrte, sondern auch, wer sie selbst sind und warum sie in dieser Konstellation zusammengebracht wurden.
Im Zentrum stehen Faktizitaet, Transzendenz und der Blick des "anderen".
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1.0 von 5 Sternen Huis Clos 26. Mai 2013
Format:Taschenbuch|Von Amazon bestätigter Kauf
Also erst einmal war das Buch sehr verdreckt, zwar war es gebraucht allerdings sah das schon echt übel aus!! Für alle die es für die Schule brauchen, nehmt bitte ne neuere Version das diese hier zwar den selben Text hat -> allerdings die Schriftgröße anders ist und der Lehrer deshalb dauernd auf einer anderen Seite.
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0 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Brillant... 18. März 2004
Format:Taschenbuch
Ich liebe dieses Buch. Sartre ist einer der genialsten Autoren resp. Philosophen, die ich kenne und wie er die Hölle skizziert ist einfach beklemmend, furchteinflößend und animiert zum nachdenken.
Es gibt keinen bourreau und nur die torture psychique - jeder ist der bourreau des Anderen und sie quälen einander. Besonders Inès liebt es, zu quälen und sie ist sehr, sehr gemein und quält Garcin, indem sie ihm nicht bestätigt, daß er kein lâche ist.
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2 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Die anderen sind die Hölle! 2. September 2001
Von Ein Kunde
Format:Taschenbuch
Was passiert mit uns nach dem Tod? Wer weiss das schon? Jean-Paul Sartre beschreibt in seinem Stück eine ganz eigene philosophische Vorschtellung der Hölle. Drei von grundauf verschiedene Menschen werden bis ans Ende der Ewigkeit zusammen in einem Raum "leben" müssen. Hierbei werden keine Henker, Fegefeuer oder Folterknechte benötigt, nein, das gezwungene Zusammenleben für immer ist schlimmer als jede Vorstellung der Hölle. Liest man dieses Werk, so bekommt man den Eindruck, dass nicht nur nach dem Tod die Hölle Wirklichkeit finden muss.
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