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Hui Buh, das Schlossgespenst


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Produktinformation

  • Darsteller: Michael Bully Herbig, Christoph Maria Herbst, Heike Makatsch, Ellenie Salvo González, Nick Brimble
  • Komponist: Egon Riedel
  • Künstler: Christian Becker, Matthias Müsse, Moune Barius, Patty Barth, Jens Oberwetter, David Groenewold, Emrah Ertem, Heiko Müller, Sebastian Niemann, Gerhard Schirlo, Dirk Ahner
  • Format: Dolby, PAL, Surround Sound
  • Sprache: Deutsch (Dolby Digital 5.1), Deutsch (DTS 5.1)
  • Region: Region 2
  • Bildseitenformat: 16:9 - 1.77:1
  • Anzahl Disks: 1
  • FSK: Freigegeben ohne Altersbeschränkung
  • Studio: Highlight
  • Erscheinungstermin: 14. Dezember 2006
  • Produktionsjahr: 2006
  • Spieldauer: 98 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (89 Kundenrezensionen)
  • ASIN: B000J20PMM
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 3.923 in DVD & Blu-ray (Siehe Top 100 in DVD & Blu-ray)

Rezensionen

Kurzbeschreibung

Nachdem der nicht gerade mit ritterlichen Tugenden bestückte Ritter Balduin beim Glücksspiel seine Mitspieler betrügt, wird er nicht nur von denen mit einem Fluch belegt, sondern kurze Zeit später auch noch vom Blitz getroffen. Er erwacht wieder als Gespenst Hui Buh und ist verdammt von nun an sein Leben als Schlossgespenst auf Burgeck fortzuführen.
Eigentlich gefällt Hui Buh, der nicht wirklich gruselig ist, sein Leben zusammen mit dem alten Kastellan ganz gut, bis König Julius, der 111. auf Schloss Burgeck sein Erbe antritt.
Nachdem Hui Buh dessen Verlobungsfeier stört, hat Julius genug und will Hui Buh seine Spuklizenz entziehen.

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Weil er beim Kartenspiel betrogen hat, verurteilt ein Fluch Ritter Balduin zum Geisterdasein. 500 Jahre nach seinem Ableben spukt er noch immer als Gespenst herum, ist allerdings weder besonders gruselig, noch Furcht erregend. Unter dem Namen Hui Buh ist er aber immerhin das einzige behördlich zugelassene Gespenst auf Schloss Burgeck, die ihm sein Betrug eingebracht hat. Doch nun will König Julius 111. ihm Burgeck streitig machen: Er plant, sich gemeinsam mit seiner Verlobten, der Gräfin zu Etepetete, dort nieder zu lassen. Aber Julius hat seine Rechnung ohne Hui Buh gemacht, der nicht daran denkt, sein Heim mit jemand anderem als dem alten Kastellan zu teilen. Hui Buh zieht alle Register seiner Kunst und setzt zum Gruselangriff an. Aber Julius weiß sich zu helfen: Er verbrennt Hui Buhs Spuklizenz, und damit geht der ganze Ärger erst richtig los.

"Manche Leute sagen, es gibt Gespenster. Manche sagen, es gibt keine Gespenster. Ich aber sage: Hui Buh ist ein Gespenst!" Diese Zeilen, im Film gesprochen von Hui Buh-Erzähler Hans Paetsch, geistern schon seit mehr als 30 Jahren durch deutsche Kinderzimmer. Hui Buh, das liebenswerte und tollpatschige Schlossgespenst, das in der gleichnamigen Hörspiel- und Buchreihe von Eberhard Alexander-Burgh mehr als 20 Millionen Mal über die Ladentheke wanderte, begeistert auch heute noch große und kleine Geister-Fans gleichermaßen. Es war nur eine Frage der Zeit, bis Hui Buh – in der computeranimierten Gestalt von Michael Bully Herbig – das Licht der Leinwand erblickte. Unter der Regie von Sebastian Niemann, der mit Filmen wie Das Jesus-Video oder 7 Days to Live bereits sein Faible für das Übernatürliche bewiesen hat, ist eine unterhaltsame Grusel-Komödie ohne Ecken und Kanten für die ganze Familie entstanden. Stars wie Bully, Rick Kavanian, Christoph Maria Herbst, Heike Makatsch oder Wolfgang Völz sorgen dafür, dass auch erwachsene Zuschauer sich gut unterhalten fühlen können. Dennoch ist der Film eindeutig auf ein junges Publikum zugeschnitten, das Spaß an den harmlosen Gruselgags findet.

Hans Clarin, dessen Stimme auf ewig mit Hui Buh verbunden sein wird, spielt im Film – kurz vor seinem Tod 2005 – den alten Kastellan, der Hui Buh mit Rat und Tat zur Seite steht. Der Film ist zwar ohne Altersbeschränkung freigegeben, dürfte aber für kleine Kinder stellenweise zu unheimlich sein. Auch werden Kinder unter sechs Jahren eventuell Probleme haben, den Zusammenhängen der Geschichte zu folgen. -- Birgit Schwenger

Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

25 von 26 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Marlene Pfefferminz am 5. Dezember 2006
Format: DVD
Ca. 100 Minuten Geisterspass mit Staraufgebot. Hans Clarin, Bully Herbig, Heike Makatsch, Rick Kavanian, Christoph Maria Herbst, Wolfgang Völz, Oliver Pocher u.v.m. Erwähnen möchte ich noch, dass Hans Clarin die Rolle des königlichen Dieners übernimmt. Er hatte schon in Hui Buhs Anfangszeiten ihm seine Stimme geliehen. Am Ende der Dreharbeiten starb Hans Clarin im Alter von 75 Jahren.

1399 begibt sich Ritter Balduin auf Schloss Burgeck des Glückspieles wegen. Als er von seinem Gegenspieler und Schlossherren des Kartenbetruges entlarvt wird, trifft ihn der Blitz und er wird zum Gespenst Hui Buh. 500 Jahre später spukt Hui Buh immer noch als einzig behördliches zugelassenes Gespenst mit der * Lizenz zum Spuken * immer noch auf Schloss Burgeck rum und nervt nun Kastellan. Mit der Ruhe soll es aber bald vorbei sein, denn Julius der 111., möchte auf dem Schloss seine Hochzeit mit der bezaubernden Leonora Gräfin zu Etepetete abhalten. Die aber führt Böses im Schilde und Hui Buh muss das Schloss retten. Die Party beginnt......

Insgesamt jede Menge Slapsticks, Ulk und Klamauk. Teilweise fürchterlich aussehende Monster und Gespenster. Erwachsene bitte den Film vorschauen, weil ich denke, dass es für die Kleineren doch zu heftig sein könnte (Alpträume), trotzdem sehr lustig. Hui Buh ist manchmal etwas nervig und ist auch die einzige Animation dieses Filmes, alle Anderen sind real. Die angesprochene Zielgruppe wird nicht ganz bedient, wegen der gruseligen Gestalten, aber für die größeren Kids und die Erwachsenen ein Megaspass! ;o)
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21 von 22 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Sesachar am 20. Dezember 2006
Format: DVD Verifizierter Kauf
... so dachte ich, als ich mir "Hui Buh" zum ersten Mal ansah. Die Kameraführung, die Ausleuchtung, die Effekte wie der Klang erreichen tatsächlich schon internationalen Standart. Schloss Burgeck verzaubert (wenn auch komplett am PC entstanden) durch eindrucksvolle Luftaufnahmen (erinnert ein wenig an Hogwarts, nur noch uriger), die Kulissen sind mehr als gelungen, die Kostüme 1A. Dem CGI-Geist Hui Buh sieht man zwar schon an, dass er aus dem Computer stammt, aber das stört wenig. Hui Buh gewinnt (auch wenn es Bully und nicht Hans Clarin ist) alle Sympathien im Laufe des Filmes, und darauf kommt es ja wohl an. :)
Neben "Bully" ist Heike Makatsch in ihrer wohl bisher besten Rolle zu sehen (nicht böse gemeint, aber die Figur der Leonora steht ihr einfach), Christoph Maria Herbst mimt den etwas trotteligen Julius (und zeigt ein wahrlich beachtliches Mienenspiel) und - doch! - Hans Clarin gibt sich noch einmal die Ehre. Als liebenswürdiger Burgkastellan kann man ihn einfach nur gern haben. Leider war und ist dies seine letzte Rolle, da Herr Clarin (die eigentliche Hui Buh-Stimme auf den damaligen Hörspielen) kurz nach Abschluss der Dreharbeiten starb.
Zwar ist an der Story des Filmes einiges anders - im Vergleich zu den Hörspielen -, aber dennoch ist der Streifen wahrlich sehenswert! So viel "geistreiche" Technik sieht man bei deutschen Filmen selten bis nie. Ich war und bin beeindruckt. Danke für diesen tollen Film, der Hoffnung weckt, dass wir es doch können - nämlich gut umgesetzte Unterhaltung produzieren.
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22 von 24 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Dennis Fedderke am 29. Januar 2007
Format: DVD
Ich kann nicht beurteilen, wie der Film auf ein jüngeres Publikum wirkt, aber ich (Mitte 20) war für eine Weile mit dem Film sehr gut unterhalten. Der eigentliche Träger des Films war für mich aber eindeutig Christoph Maria Herbst. Mit seiner wie immer sympathischen und überragenden Darstellung hat er sämtliche Lacher auf seiner Seite :0)

Der Film ist eine so genannte leichte Kost ...man lehnt sich zurück und genießt...

Eine besondere Augenweide, neben der überzeugend fies spielenden Heike Makatsch, ist die Newcomerin Ellenie Salvo González, die nicht nur wunderschön, sondern auch äußerst talentiert ist. Mit ihrer Darstellung als Zofe spielt sie sich auf Anhieb in die Herzen der Zuschauer...ein guter Start für eine hoffnungsvolle Karriere.

Der Film ist kein großes Highlight, aber man sollte ihn ruhig einmal gesehen haben....schon allein wegen C M Herbst Darstellung als König Julius und der hübschen E S González, die eine traumhafte Stimme hat....

Ein Film für die ganze Familie :0)
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von CF TOP 1000 REZENSENTVINE-PRODUKTTESTER am 22. November 2009
Format: DVD
Alles in Allem ein toller Film, der auch für Kinder geeignet ist. Der Film wurde durch "Bully" & Rick, Ch. M. Herbst u.s.w. toll umgesetzt. Der Film hat mit dem Originalhörspiel wenig zu tun. Hui Buh lässt sich ziemlich schnell sehen, Constanzia ist keine Prinzessin, sondern die Magd von der Gräfin Etepetete und die klassische Szene mit der Blaubeersuppe fehlt auch. Auch Hans Clarin als die Stimme von Hui Buh fehlt (er spielt den Castellan), aber das alles macht den Film nicht schlecht.
Hui Buh probiert von Anfang an, den König aus seinem Schloss zu spuken, was ihm nicht gelingt, da Hui Buh nunmal nicht gruselig ist. Der König verbrennt bei einem Aufeinandertreffen Hui Buhs Spukgenehmigung. Nachdem sie sich angefreundet haben, unterstützt er Hui Buh aber nach allen Kräften, die Genehmigung wieder zu erlangen. Die "Flamme" des Königs, die Gräfin Etepetete, entpuppt sich zu allem Überdsruss als Urur...enkelin des Ritters, der Hui Buh verwunschen hat und probiert mit ihm, das Schloss wieder in den Besitz der Familie zu bekommen. Wie es weiter geht? Selber schauen.
Bleiben Sie bei Ihrem 5-Jährigen sitzen und schauen sich den Film mit ihm an, er wird das Eine oder Andere gruselig finden. Ich finde die Geschichte gut erdacht und umgesetzt allerdings nicht so liebenswürdig, wie das Hörspiel: daher nur vier Sterne.
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