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Huckleberry Finns Abenteuer [Taschenbuch]

Mark Twain , Samuel Clemens
4.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (33 Kundenrezensionen)

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Kurzbeschreibung

2001
Das Leben ist leicht ,solange man auf einer Flussinsel liegt, Fische grillt, Pfeife raucht und sich Geschichten erzählt. Aber das angenehme Leben von Huckleberry Finn und dem geflohenen Sklaven Jim hat ein Ende, als sie zwei Hochstaplern begegnen. Können sie dem "Herzog", unnachahmlich gespielt von Martin Semmelrogge, und dem "König", alias Michael Habeck, das betrügerische Handwerk legen?

(2 CDs, Laufzeit: 1h 39)

-- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Audio CD .

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Produktinformation

  • Taschenbuch: 320 Seiten
  • Verlag: Arena (2001)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3401002635
  • ISBN-13: 978-3401002637
  • Vom Hersteller empfohlenes Alter: 10 - 12 Jahre
  • Größe und/oder Gewicht: 19,1 x 12,1 x 2,2 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (33 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 2.556.223 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Pressestimmen

"Überzeugt durch sehr gute Sprecher und klug eingesetzte Geräusch-Effekte." (DIE RHEINPFALZ)

"Liebevoll inszeniert und weckt sofort Erinnerungen an unsere Kindheit." (DAS NEUE) -- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Audio CD .

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Mark Twain, 1835-1910, arbeitete als Setzerlehrling, Lotse auf dem Mississippi, Goldgräber in Kalifornien und Journalist in San Francisco. Er gehört zu den größten Romanciers der Weltliteratur. Die USA kannte er durch zahlreiche Reisen ebenso gut wie Europa. Sozialkritisches Engagement, gepaart mit der Variationsbreite seines Humors, mal derb-komisch, mal bissig-satirisch, dann wieder ironisch-parodistisch - dies kennzeichnet seinen Stil.

Martin Semmelrogge, Jahrgang 1955, arbeitete bereits mit 12 Jahren beim Bayerischen Rundfunk als Hörspielsprecher, dem folgten u.a. Filmrollen in "Der Kommissar" und "Die Vorstadtkrokodile". Berühmt wurde er mit seiner Rolle in "Das Boot". In den letzten Jahren war er vor allem als Sonderermittler Jockel Pletsch in der Serie "Die Straßen von Berlin" zu sehen.
In Isaak Babels "Die Reiterarmee" ist er in der Rolle des Levka zu hören, außerdem in "Fuckmachine" und "Nicht mit sechzig, Honey", zwei Hörbüchern von Charles Bukowski.

Tommi Piper wurde als Synchronstimme von 'Alf' berühmt, ist aber unter anderem auch die deutsche Stimme von Nick Nolte und Jeff Bridges. Der ausgebildete Schauspieler trat schon 1952 als so genannter 'Jungschauspieler' beim NWDR-Kinder-Hörfunk vors Mikrofon. Erste Jugend-TV-Rollen und Synchronangebote folgten. Seine Leidenschaft für Ukulele, Banjo und Gesang führten ihn zu Jazz-Formationen. Außerdem spielt das Multitalent in beliebten TV-Serien mit ('Großstadtrevier', 'Tatort', 'Der Kommissar', 'Soko' usw.), steht auf der Bühne und entwickelt eigene Shows, erfindet Buch- und CD-Projekte und hat als Absolvent der Meisterschule für Mode Hamburg auch das Malen für sich entdeckt. Zuletzt sprach er für den Hörverlag "Walk of Fame"(2008) von Ulrich Bassenge. Tommi Piper lebt heute in München.

Michael Habeck hatte nach seiner Ausbildung an der Schauspielschule Ruth von Zerboni in München Engagements an verschiedenen deutschen Bühnen, u. a. an den Münchener Kammerspielen, bei den Ruhrfestspielen Recklinghausen und am Münchner Volkstheater. Dem breiten Publikum bekannt ist er aus zahlreichen TV-Produktionen wie 'Tatort', 'Der Ermittler' und 'Forsthaus Falkenau', aber auch aus internationalen Produktionen wie z. B. 'Der Name der Rose' und 'The Bourne Identity'. Als Synchronsprecher lieh er u. a. Danny De Vito, Oliver Hardy und dem Flintstone Barny Geröllheimer seine Stimme. Er verstarb im Februar 2011. -- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Audio CD .

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Das beste Jugendbuch aller Zeiten 30. März 2011
Von Karin
Format:Taschenbuch
Huckleberry Finn ist ein ganz schön abgebrühter Typ. Das muss er auch sein. Er ist nämlich ohne Mutter aufgewachsen und sein Vater ist ein Säufer, der sich fast immer auf ausgedehnten Sauftouren herumtreibt und Huck allein lässt. Natürlich ist Huck das abschreckende Beispiel für alle Mütter, die aus ihren Söhnchen brave Sonntagsschüler machen wollen. Natürlich ist Huck das große Vorbild für eben diese Söhnchen, weil er sich niemals waschen und kämmen, niemals zu Schule gehen und nicht einmal bei Tisch oder mit Messer und Gabel essen muss.

Aber auch Huckleberry hat ein Vorbild und das ist Tom Sawyer. Denn Tom hat die besten Ideen, so findet Huck, und weiss fast immer was zu tun ist. Tom kann Huck sogar dazu überreden, sich von der Witwe Douglas zivilisieren zu lassen. Die Zeit bei der Witwe gehört zu den schlimmsten Erfahrungen für Huck. Er muss saubere Kleidung anziehen, zu geregelten Zeiten essen und zur Schule gehen. Nicht einmal rauchen darf er. Aber gerade das zur Schule gehen hat schon sein Gutes, denn er lernt lesen und schreiben. Somit kann er seine eigene Geschichte niederschreiben. Den ersten Teil seiner Geschichte, Die Abenteuer des Tom Sawyer, hat nämlich schon Mr. Mark Twain erzählt. Obwohl Huck findet, daß diese Geschichte durchaus der Wahrheit entspricht, so meint er doch, Mr. Twain hätte an einigen Stellen schon ziemlich übertrieben. Deutlich kommt heraus, daß Huck überzeugt ist, er könne das Buch viel besser schreiben als Mr. Twain.

Denn Huck bleibt am Boden der Realität und neigt nicht zu Sentimentalitäten und Übertreibungen. So etwas würde er sich ganz bestimmt nicht nachsagen lassen.
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9 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen gekürtze Fassung 5. Dezember 2011
Format:Kindle Edition|Von Amazon bestätigter Kauf
Was nirgends ersichtlich ist: Es handelt sich um eine gekürzte Fassung und teilweise schlecht umgesetzten Umlauten. Schade um dieses wirklich empfehlenswerte Buch von Mark Twain.
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12 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Die Welt aus der Sicht eines Jungen 26. August 2005
Format:Taschenbuch
"Huckleberry Finn" ist nach "Tom Sawyer" das bekannteste Werk von Mark Twain und gleichzeitig sein Meisterwerk. Während im "Tom" die Perspektive des Erzählers die eines Erwachsenen ist, ist in "Huck" der Ich-Erzähler ein Junge, mit dessen Augen wir die Welt beobachten können. In seiner Erzählweise verfällt Huck niemals in eine gehobene, feine, intellektuelle Sprache, sondern sie ist frech, witzig, aufrichtig, eben die eines Jungen, deshalb ist sie authentisch und einmalig in der Weltliteratur. Huck macht sich nicht viel aus Anstandsregeln, alle Versuche ihn zu zivilisieren, gelingen nicht. Er betet nicht, geht nicht gerne in die Schule und Kirche, er raucht, flucht, stiehlt und lügt, eine Ungeheuerlichkeit für alle Eltern, wohl auch deshalb war das Buch aus gewissen Bibliotheken und Schulen in Amerika verbannt. Gemeinsam mit dem Sklaven Jim flüchtet er den Fluss Mississippi in die erwünschte Freiheit runter. Huck ist kein Gegner der Sklaverei, er hilft Jim, nicht weil es das Richtige sondern weil es das Falsche ist, und dafür nimmt er sogar die drohende christliche Strafe in die Hölle zu kommen in Kauf. Während Huck den Aberglauben und die Gutmütigkeit von Jim ausnutzt, sorgt und kümmert sich Jim um Huck wie ein Ersatzvater. Die beiden komischsten Figuren sind der Herzog und der König, zwei Gauner und Betrüger, wie Huck und Jim von der Gesellschaft ausgestoßene Menschen. Huck verkörpert in einer geschäftigten, von Geld regierten Welt den Müßiggänger, der auf seine Unabhängigkeit und Freiheit besteht. Der Außenseiter Huck passt nicht in diese zivilisierte Welt und mit dieser Feststellung endet sein Buch.
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11 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von weiser111
Format:Gebundene Ausgabe
(bezieht sich auf die Übersetzung von Wolf Harranth)
Huckleberry Finn erzählt seine unglaublichen Abenteuer am und auf dem Mississippi selber -- da wird's wirklich schwer, den vielen begeisterten Kritiken der letzten anderthalb Jahrhunderte noch etwas Neues hinzuzufügen.
Huck Finn, der Sohn eines stadtbekannten Säufers, stellt anfangs zwar klar: "Das Buch hat Mr. Mark Twain gemacht", aber es ist s e i n e Geschichte, die er erzählt. Die Geschichte, wie er zusammen mit dem geflohenen Sklaven Jim auf einem Floß den Mississippi hinunterfährt. Wie den beiden die Gefahren von allen Seiten drohen, von der Natur und allgegenwärtigen bösen Geistern ebenso wie von mehr oder weniger wohlgesonnenen Mitmenschen, wie sie skurriler, kauziger und bedrohlicher kaum vorstellbar sind. Zusammen schlägt das ungewöhnliche Paar sich flussabwärts durch, und die beiden treffen auf biedere Farmer, gescheiterte Existenzen und gerissene Gauner, und sie lassen den Leser die Südstaaten der 1840er Jahre miterleben.
Am Ende tritt noch Tom Sawyer auf den Plan und sorgt für ein furioses Finale, und zwar verbunden mit einer abenteuerlichen Hommage an den Grafen von Monte Christo -- eine vollendete Kombination von Eleganz und Tolpatschigkeit.
Eine spannende Abenteuergeschichte also mit allem Zubehör, und gelacht werden darf auch, und zwar gründlich.

"Huckleberry Finn" gilt als eines der wichtigsten Werke der amerikanischen Literatur, beziehungsweise: der Weltliteratur. Ein Glücksfall für die Kinderliteratur ist es obendrein. Ich kann mich nur an wenige Bücher erinnern, die mich als Kind ähnlich gefesselt hätten -- aber nicht nur als Kind.
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Die neuesten Kundenrezensionen
5.0 von 5 Sternen Auch dieses Buch diente als Geschenk.
Es gehört zur Welt-Literatur. Der Autor Mark Twain bürgt für Qualität. Das Buch sollte das Interesse von Jugendlichen in der Familie auf gehobene Literatur... Lesen Sie weiter...
Vor 2 Monaten von Franz Mellacher veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Prima Bettlektüre ab +4 Jahren
Unsere Tochter (3 Jahre) ist eine großer Fan von Heidi aus der Serie Kinderbuch-Klassiker zum Vorlesen. Lesen Sie weiter...
Vor 2 Monaten von Nils Veltrup veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Begeistert
Fühle mich in meine Jugend zurück versetzt und der Enkel liest es andauernt. Das gefällt sehr gut. Wird oft gelesen.
Vor 4 Monaten von Karl Bäumel veröffentlicht
3.0 von 5 Sternen Hanebüchene Abenteuergeschichte in literarisch interessantem...
In seinem berühmtesten Werk lässt Mark Twain die bereits aus seinem Roman "Tom Sawyers Abenteuer" bekannten Figuren erneut auftreten. Lesen Sie weiter...
Vor 5 Monaten von schmechi veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Gut gemacht.
Mein Sohn ist ein Fan von Huckleberry Finn
und so war es klar, daß diese CD nicht fehlen
durfte. Ein toller Spaß.
Vor 8 Monaten von Julius Guertler veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Toll, aber auch schwer wegen der alten Sprache
Marisa N. (13 Jahre), Möhlin

Das Buch hat mir gefallen, weil es spannend ist und in ihm viele Emotionen stecken. Ich würde es daher sehr empfehlen. Lesen Sie weiter...
Vor 10 Monaten von J. Weier veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Mein Enkel ist begeistert
Auch heute noch werden diese Bücher gern gelesen. Das habe ich gerade von meinem 12jährigen Enkel erfahren, der die Abenteuer regelrecht verschlungen hat.
Vor 11 Monaten von Beatrix Korell veröffentlicht
2.0 von 5 Sternen Zustand nicht wie beschrieben!
Die Ausgabe des Buches,welches ich gekauft habe, entspricht nicht der Abbildung, es ist ganz verblasst , in flohmarktähnlichem Zustand, vergilbte Seiten, total verblasster... Lesen Sie weiter...
Vor 12 Monaten von Bärenfrau veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Mark Twain: Die Abenteuer des Huckleberry Finn
Huckleberry Finn ist nach wie vor (ca. 125 Jahre nach der Erstauflage) nicht nur für Jugendliche, sondern auch für Erwachsene
ein sehr lesenswertes Buch. Lesen Sie weiter...
Vor 13 Monaten von Karzel Karlfried veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Ein prima Kinder- u. Jugendbuch
Für dieses Buch trifft das Gleiche zu wie bei Tom Sawyer. Ebenfalls sehr zu empfehlen. Für mich sind diese Bücher Weltliteratur
Vor 15 Monaten von klaus brüdigam veröffentlicht
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