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Huch & Friends 75792 Graffiti
 
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Huch & Friends 75792 Graffiti

von Huch Verlag
4.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (12 Kundenrezensionen)

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Produktmerkmale

  • Auszeichnungen Spiele: Deutscher Lernspielpreis
  • Autor Spiele: Zeimet, Jacques
  • Geschlecht: Mädchen und Jungen
  • Spieldauer: ca. 30 Min
  • Sprache Spielanleitung: DE
  • Warnhinweis: Achtung! Nicht für Kinder unter 36 Monaten geeignet; Achtung! Enthält verschluckbare Kleinteile. Erstickungsgefahr.

  • Details
    Lernziel:Geschicklichkeit
    Sprache(n):Deutsch published
    Modell:875792
    Anzahl Spieler:3 bis 8
    Zusammenbau nötig:Nein
    Batterien notwendig :Nein
    Batterien inbegriffen :Nein
    Material:Karton

    Produktinformation

    Sie wollen wissen, wie das Spiel funktioniert? Hier finden Sie die Spielregeln ! [PDF]
    • Größe und/oder Gewicht: 29,5 x 29,5 x 6,8 cm ; 1,1 Kg
    • Produktgewicht inkl. Verpackung: 1,3 Kg
    • Vom Hersteller empfohlenes Alter: Ab 12 Jahren
    • Modellnummer: 875792
    • ASIN: B000WTW034
    • Im Angebot von Amazon.de seit: 4. Oktober 2007
    • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (12 Kundenrezensionen)
    • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 51.705 in Spielzeug (Siehe Top 100 in Spielzeug)

    Auszeichnungen

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    Auszeichnung

    Produktsicherheit

    Für dieses Produkt gibt es folgende Sicherheitshinweise
    • Achtung: Nicht für Kinder unter 36 Monaten geeignet

    Produktbeschreibungen

    Kurzbeschreibung

    Graffiti

    Innovativ, denn im Gegensatz zu anderen Mal-und Zeichenspielen sind bei "Graffiti" alle Spieler gleichzeitig mit Stift und Graffiti-Tafel gefordert. Alle bis auf einen, denn der eine muss erkennen, was die anderen gemalt haben, und auch versuchen, die verschiedenen Kunstwerke den Künstlern zuzuordnen. Für erfolgreich bewältigte Aufgaben gibt es Chips. Wer am Ende die meisten davon hat, gewinnt.

    Bogenschütze, Kugelschreiber, Kräuterbutter, Suppenkasper: Vier Begriffe, die jeder kennt - und jeder auch malen kann? Nicht unbedingt - weshalb es bei "Graffiti., dem neuen Mal- und Ratespiel von Huch & friends, viel zu lachen gibt, wenn sich alle bis auf einen Mitspieler beim Zeichnen auf ihrer Zaubertafel austoben. Nicht nur künstlerische Talente, die gut mit dem Malstift umgehen können, auch Ratefüchse mit Menschenkenntnis kommen bei "Graffiti. zum Zug. Punkte sammelt, wer die mehr oder weniger ausdrucksstark dargestellten Begriffe errät und dem richtigen Hobbykünstler zuordnet.

    Alle zeichnen, einer rät: Ein einfaches Prinzip, das den Ratefuchs gleich dreifach herausfordert. Er muss aus den Bildern der anderen den gemeinsam dargestellten Begriff herauslesen. Und darf, wenn ihm dies gelungen ist, auch die Nachwuchskünstler mit Punkten belohnen - für die beste, originellste oder lustigste Zeichnung. Die eigene Punktezahl kann der Ratende ebenfalls noch erhöhen - wenn es ihm gelingt, die Werke auf den Graffiti-Tafeln den richtigen kreativen Köpfen zuzuordnen. Wer seine Pappenheimer kennt und weiß, wer welchen Stil bevorzugt, wird sich hierbei leicht tun.

    Tempo erhält das Rate- und Malspiel durch den Zeitdruck, dem die großen und kleinen "Künstler. ausgesetzt sind: Ist die Sanduhr durchgelaufen, heißt es: Stifte weglegen. Dann ist der Ratefuchs an der Reihe. Die Begriffe geben 200 Karten mit 400 zusammengesetzten Worten in zwei Schwierigkeitsstufen vor. Während sich echtes Graffiti nur schwer entfernen lässt, reicht bei den innovativen Zaubertafeln eine Wischbewegung - und die Staffelei ist wieder frei für die nächste Kreativrunde.

    Mit "Graffiti. hat der Autor Jacques Zeimet, unterstützt vom illustrierenden Atelier Wilinski, ein Rate- und Malspiel entwickelt, das die Freude am bildlichen Darstellen fördert und eine Extraportion gute Laune verbreitet.

    Inhalt: 200 Begriffskarten mit 400 Begriffen, 7 Graffiti-Tafeln mit Stiften, Sanduhr, 56 Chips in 2 Farben, Spielanleitung
    Verpackungsmaße: 295 x 295 x 68 mmWarn- und Sicherheitshinweis: Achtung! Nicht geeignet für Kinder unter 3 Jahren: Erstickungsgefahr durch Kleinteile; funktionsbedingte Spitzen

    Produktbeschreibungen

    Hund, Katze, Maus... oder doch was ganz anderes

    von Jacques Zeimet

    Graffiti - Das Mal-und-Rate-Spiel lässt der Kreativität freien Lauf, denn jeder ist ein Künstler!

    Alle zeichnen gleichzeitig. Einer versucht herauszufinden, was gemeint sein könnte: ein Schaukelstuhl? Bilderbuchwetter? Null Bock? Weil alle gleichzeitig zeichnen und einer rät, sind auch schwierigere Begriffe kein Problem.

    Hat er erkannt, was die anderen dargestellt haben, darf er noch Punkte für die beste, originellste oder ganz einfach lustigste Zeichnung vergeben. Das ist einfach, denn hier kommt es nur auf seinen Geschmack an.

    Aber wird er auch herausbekommen, von wem welche Zeichnung stammt?

    Packungsinhalt:

    • 200 Karten mit 400 Begriffen
    • 56 Punktechips in 2 Farben
    • 7 Graffiti-Tafeln mit Stiften
    • 1 Sanduhr
    • 1 Anleitung

    Spieleranzahl: 3 bis 8 Spieler

    Spieldauer: ca. 30 min.

    Alter: 12+



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    5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
    Haltbarkeit:    Pädagogisch wertvoll:    Spaß:   
    Viele Gesellschaftsspiele bestehen aus der Komponente "Einer malt - alle anderen müssen raten". Dieses Spielprinzip dreht sich in Graffiti völlig um: Alle malen und einer muss raten. Das Spielprinzip ist eigentlich super einfach: jeder Mitspieler erhält eine Zaubertafel, von der das Gemalte mit einem Wisch völlig entfernt werden kann. Ein Mitspieler bekommt die Augen verbunden. Nun muss von einem Stapel eine Karte gezogen werden. Der Begriff dieser Karte muss dann innerhalb kürzester Zeit (eine Sanduhr bestimmt die Dauer) auf den Zaubertafeln von den restlichen Mitspielern gemalt werden. Nach Ablauf der Zeit werden die Tafeln gemischt und vor den blinden Spieler gelegt. Dieser darf nun die Augenbinde abnehmen und muss drei Dinge tun:

    1. Den gemalten Begriff erraten. Dazu hat er 3 Versuche. Mit jedem falschen Versuch sinkt die Zahl der Punkte, die er für die richtige Lösung erhält.
    2. Wer hat das schönste, originellste oder unglaublichste Bild gezeichnet? Der Zeichner des gekrönten Bildes erhält ebenfalls Punkte.
    3. Die Tafeln allen Mitspielern zuordnen. Dies ist nun schon deutlich schwieriger. Wer kann wie gut zeichnen? Wer mal was? Für jede richtige Zuordnung bekommt der Spieler Punkte - für jede falsche Zuordnung bekommt der Zeichner punkte.

    So geht die Rolle des Blinden reihum und jeder hat die Chance viele Punkte zu sammeln. Auf jeder der Karten, die die Begriffe vorgeben, gibt es zwei Begriffe: einen leichten und einen schwierigen. Das macht das Spiel für Kinder ebenso tauglich wie für Erwachsene. Auch können Erwachsene die leichten Begriffe als Einstieg nehmen und in einer zweiten Runde an die schwierigen Begriffe trauen.

    Leichte Begriffe sind zum Beispiel Wasserhahn, Igel oder Knochen.
    Dagegen gehören Zölibat, Migräne oder Klabautermann zu den schwierigen Begriffen.

    400 Begriffe werden auf 200 Begriffskarten mitgeliefert. Sollten die nicht reichen können sich die Spieler natürlich auch eigene Begriffe ausdenken. Insgesamt 8 Spieler können am Spiel beteiligt sein. Nach der Spielanleitung ist das Spiel ab 12 Jahren geeignet. Aber sicherlich können, zumindest bei den leichten Begriffen auch jüngere Kinder mitspielen.

    Uns hat das Spiel sehr viel Spaß gemacht und ich kann es uneingeschränkt weiterempfehlen!
    War diese Rezension für Sie hilfreich?
    4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
    Haltbarkeit:    Pädagogisch wertvoll:    Spaß:   
    Wer erinnert sich noch an die legendären "Montagsmaler" mit Frank Elstner? Bei Graffiti, dem unterhaltsamen Spiel aus dem Hause Huch & Friends, wird zwar gemalt und geraten, doch wer glaubt, Jacques Zeimet habe sich hier nur ein Remake ausgedacht, der wird schnell erkennen, dass die Aufgabenstellung bei Graffiti genau entgegengesetzt ist. Hier rät nämlich nur einer und alle anderen malen. Doch damit nicht genug. Nachdem der gefragte Begriff erraten wurde, oder auch nicht, wird das beste Bild prämiert und jedes "Kunstwerk" seinem mutmaßlichen Zeichner zugeordnet. Insgesamt gibt es also 3 Kategorien, in denen Punkte gesammelt werden können.
    Spielinhalt:

    * 200 Begriffskarten mit je 2 Begriffen (leicht/schwer)
    * 7 Graffiti-Tafeln mit Stiften
    * 1 Sanduhr
    * 56 Chips (40x mit Wert 1, 16x mit Wert 5)
    * Spielanleitung

    Spielablauf:
    Vor Spielbeginn wird gemeinsam entschieden, ob mit den leichten oder schwierigen Begriffen gespielt wird und wie viel Begriffe geraten werden sollen. Der älteste Spieler darf als Erster raten, d.h. er hält sich entweder am Tisch die Augen zu oder vertreibt sich die Zeit mit Speisen und Getränke holen oder ähnlich sinnvollen Beschäftigungen, während die anderen die Tafeln verteilen und eine Karte vom zuvor in der Tischmitte bereit gelegten Kartenstapel ziehen und nun versuchen, in der durch die Sanduhr vorgegebenen Zeit den angegebenen Begriff zeichnerisch darzustellen. Ist die Zeit um, werden alle Tafeln gemischt und vor den Rater gelegt. Dieser darf nun die Augen wieder öffnen und muss als erstes den dargestellten Begriff raten. Dazu hat er 3 Versuche. Errät er den Begriff auf Anhieb, erhält er zwei kleine Chips, benötigt er zwei oder drei Versuche bekommt er nur einen Chip. Für den Fall, dass er den Begriff nicht errät, gibt es natürlich auch keinen Chip. Nun darf der Rater nach selbst gewählten Kriterien (Genauigkeit, Originalität, Ausdrucksstärke) die beste Zeichnung aussuchen. Bevor der Zeichner des prämierten Bildes seine beiden Chips erhält, müssen alle Zeichnungen ihren vermeintlichen "Künstlern" zugeordnet werden. Für jede richtige Zuordnung erhält der Rater einen kleinen Chip. Für jede falsche Zuordnung erhält derjenige einen kleinen Chip, dessen Zeichnung nicht ihm, sondern einem anderen Mitspieler zugeordnet wurde. Wenn die Anzahl der vereinbarten Karten gespielt wurde, endet das Spiel. Der Spieler mit dem höchsten Punktestand gewinnt. Während des Spiels können fünf kleine Chips durch einen großen ersetzt werden.

    Fazit:
    Graffiti ist ein lustiges und unterhaltsames Familien- und Party-Spiel, das man eigentlich immer weiter spielen möchte. Da immer alle gleichzeitig spielen, kommt keine Langeweile auf. Selbst der Rater kann die Wartezeit sinnvoll nutzen, z.B. wie oben beschrieben oder indem er einfach lauscht, was den Malern versehentlich an Kommentaren herausrutscht. Daraus lassen sich bei der späteren Zuordnung der Bilder gute Rückschlüsse ziehen. Es hat sich bei unserer Spielrunde nämlich herausgestellt, dass es gar nicht so einfach ist, unter Zeitdruck stillschweigend Begriffe wie z.B. Leihmutter, Eifersucht, Viagra oder Überstunden zu zeichnen. Gerade bei den jüngeren Mitspielern kam es öfter zu Ausrufen wie: "Was ist das denn? Wie soll ich das denn malen? Meins sieht voll blöd aus! Jetzt habe ich da auch noch so einen Knubbel in die Mitte gemalt!" (sehr verräterisch!) Aber auch als erwachsener Graffiti-Neuling muss man aufpassen, dass man z.B. bei der Prämierung für das beste Bild nicht schon die Spielchips über den Tisch schiebt, obwohl die Zuordnung noch nicht stattgefunden hat. Je nach Anzahl der Mitspieler erfordert es auch ein bisschen Konzentration, bei der Chipvergabe nichts und niemanden zu vergessen. Taktische Raffinesse ist bei diesem Spiel ebenfalls gefragt. Merkt man z.B. im Vergleich mit den anderen Mitspielern, dass sich ein Malstil von den anderen abhebt, kann man versuchen, diesen zu kopieren oder aber den eigenen weniger markant auszuführen. Auch ein "Pokerface" bei der Zuordnung kann nicht schaden. Bei der Beurteilung des Spielmaterials würde ich die Qualität von Karten, Holzchips und Sanduhr als solide bewerten. Wie es mit der Langlebigkeit der Zeichentafeln aussieht, lässt sich wohl erst nach häufigerem Gebrauch beurteilen. Negative Erfahrungen mit Tafeln dieser Art hat wohl jeder irgendwann schon mal gemacht. Sollten sich diesbezüglich Materialschwächen ergeben, tut das dem Spiel jedoch keinen Abbruch, da die Tafeln ja auch durch Stift und Papier ersetzt werden können. Einmal abgesehen von diesem persönlichen Vorbehalt, ist Graffiti ein absolut empfehlenswertes Spiel, bei dem der Spaß garantiert ist. Wem die Begriffe auf der Karte nicht ausreichen, kann selber eigene erfinden. Etwas abgewandelt kann man Graffiti auch zu zweit spielen, indem einfach nur abwechselnd geraten wird, was der andere gemalt hat. Im dem Fall kann man das ansonsten angemessene Mindestalter von 12 Jahren eventuell noch etwas nach unten verschieben, besonders bei selbst gewählten Begriffen.
    Graffiti - Einer rät, alle haben Spaß!
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    2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
    Zeichnen und Raten! 28. Januar 2010
    Haltbarkeit:    Pädagogisch wertvoll:    Spaß:   
    Das Spiel für Zwischendurch. Finde es recht lustig, überhaupt wenn man gleich zu 8 ist oder so. Jeder bekommt so eine Zaubertafel und einer muss natürlich raten. Zuerst wird ausgemacht, ob man den leichten Begriff oder den etwas schwereren Begriff malt. Und schon geht es los, jeder hat ca. 1 Minute zeit diesen Begriff irgendwie auf die Tafel zu bekommen. Danach werden die Tafel gemischt und der Rater fängt an den Begriff zu eraten. Erkennt er den Begriff bekommt er Punkte. Nun muss er noch raten, wer welches Bild gemalt hat (sehr kniffelig). Dafür bekommt er wieder Punkte und nun muss er nur noch sagen, welches Bild am besten gelungen ist. Da bekommt dann der Zeichner die Punkte und so geht es reihum.
    Also ich kann es nur weiterempfehlen. Die schweren Begriffe sind manchmal schon sehr anspruchsvoll.
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    Die neuesten Kundenrezensionen
    Spass für die ganze Familie
    Dieses Spiel bringt wirklich viel Spass. Selbst sonstige Spielmuffel finden es amüsant sich. Die Begriffe sind teilweise sehr schwer zu malen, selbst die leichten, aber umso... Lesen Sie weiter...
    Vor 3 Monaten von caroschi veröffentlicht
    Graffiti
    Meine Kinder haben mir schon vor Monaten gesagt, dass Graffiti ein cooles Spiel sei, nun habe ich es gekauft und auch schon mitgespielt. Lesen Sie weiter...
    Vor 9 Monaten von Christiane Bechtold veröffentlicht
    Toller Spaß
    Mit Graffiti haben wir ein echt tollen Spielspaß erworben. Das Spiel ist nicht langatmig und hat einen hohen Spaßfaktor. Lesen Sie weiter...
    Vor 10 Monaten von Mehner veröffentlicht
    Super Spiel
    Für einen Spieleabend der Renner. Es ist lustig und jeder kann malen. Es ist toll, dass es schwere und leichte Begriffe gibt. Die Tafel lassen sich auch gut bemalen.
    Vor 10 Monaten von Wilsy veröffentlicht
    Viel Spass, aber etwas billig gemacht
    Tolles Spiel, das sehr viel Spaß macht! Kleines Manko: Vermutlich rechnen die Entwickler/Hersteller damit, dass das Spiel nicht sehr lange genutzt wird. Lesen Sie weiter...
    Vor 16 Monaten von Eberhard Thiedmann veröffentlicht
    Geniales Spiel - mit hohem Spaß-Faktor
    Wir haben dieses Spiel erstmals gespielt, es ist sehr schnell verständlich und macht enorm viel Spaß. Lesen Sie weiter...
    Vor 19 Monaten von franzi veröffentlicht
    Superspaß
    Das Spiel macht viel Spaß, es gibt viel Gelächter und manchmal entdeckt man verborgene talente!!
    Vor 23 Monaten von Michael Bittner veröffentlicht
    Lustig, wenn man mindestens zu 5. oder 6. spielt, sonst weniger
    Lustig, wenn man mindestens zu 5. spielt, ansonsten wird es zu schnell durchschaubar, wer was gemalt hat.
    Veröffentlicht am 20. Januar 2010 von Annemarie Mayer
    Eine wirklich tolle und einfache Idee.
    "Graffiti" gelingt es, ein altes Spielprinzip von hinten aufzuziehen und dadurch für den Spieler neu zu präsentieren. Lesen Sie weiter...
    Veröffentlicht am 7. November 2008 von Media-Mania
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