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Dante geht den Film mit einer ausgewogenen Mischung aus Humor, Sex, Blutrünstigkeit und Horror an, und als sich der ausgehungerte Eddie (Dante-Liebling Robert Picardo, der später als Doktor in Star Trek: Voyager bekannt werden sollte) in einen hühnenhaften, blutrünstigen Werwolf verwandelt, zieht der Regisseur alle ihm zur Verfügung stehenden Register. (Rob Bottins Mentor Rick Baker setzte später in An American Werewolf die Grenze des Machbaren im Bereich der Maskenbildnerkunst noch um einiges herauf.) Wie immer, wimmelt es hier nur so vor Insider-Witzen, von Figuren, die nach Werwolffilm-Regisseuren benannt wurden über amüsante kleine Gastauftritte (Corman, Sayles, Forrest J. Ackerman) bis hin zu theatralischen Einlagen aus wölfischen Cartoons und Allen Ginsbergs Roman Howl). Jetzt, nach all den Jahren, ist Das Tier besonders interessant als Inbegriff des Horrorfilms der frühen 80er-Jahre, komplett mit seinen nicht zu übersehenden Low-Budget-Einschränkungen. Das Tier bleibt dennoch ein Meilenstein des Genres. --Jeff Shannon
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Die hilfreichsten Kundenrezensionen
5 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen
Tierisch und mit Biss,
Von Jalla "StoneAge" (Freiburg) - Alle meine Rezensionen ansehen
Rezension bezieht sich auf: The Howling - Das Tier (Special Edition, 2 DVDs) (DVD)
Toller Werwolf-Film von Anfang der 80er-Jahre. Was viele solchen Filme heutzutage nicht mehr haben, hat dieser Film: Eine tolle Story, gute Schauspieler und Atmosphäre.Man muss nicht immer alles und jede Verwandlung sehen. Der Film gibt dem Gehirn noch Luft und Platz sich Dinge selbst vorzustellen. Erst da kann sowas wie Angst entstehen. Selbst 30 Jahre später würde ich diesen Film manchem ähnlich gelagerten Film von heute vorziehen. Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen
Guter Werwolfschocker,
Von M. Sunshine "Sunshine" (Ludwigshafen) - Alle meine Rezensionen ansehen
Rezension bezieht sich auf: The Howling - Das Tier (Special Edition, 2 DVDs) (DVD)
Hierbei handelt es sich um einen wirklich gut gemachten Werwolfschocker mit einwandfreien Specialeffects. Bei manchen Szenen, hatte die FSK-ab-16-Abteilung eindeutig geschlafen. Die Verwandlungszenen sind für damalige Verhältnisse gut umgesetzt und auch die Werwölfe sehen glaubwürdig aus. Wie gesagt mir hat der Film gut gefallen, es sind einige blutige Szenen, viele Werwölfe und spannende Szenen zu sehen.
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4 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
4.0 von 5 Sternen
Der Lykanthrop schleicht durch die Nacht....,
Von
Rezension bezieht sich auf: The Howling - Das Tier (Special Edition, 2 DVDs) (DVD)
Schon lange existiert der mythologische Aberglaube, dass sich manche Menschen bei Vollmond in einen Wolf verwandeln können und bei Tagesanbruch wieder menschliche Gestalt annehmen. Die meisten Sagen berichten von Männern, die einen Pakt mit dem Teufel eingingen und von ihm den "Gürtel aus Wolfsfell" erhielten, mit dessen Hilfe die Verwandlung vollzogen werden konnte. Heute vermischen sich im Mythos "Werwolf" auch die Legendenbildungen diverser Hollywoodfilme, etwa wenn ein Mensch vom Werwolf verletzt wird, er das gleiche Schicksal erleiden wird. Die alten Sagen berichten dass die Opfer von Werwölfen zerrissen und gefressen wurden. In George Waggners Klassiker "The Wolf Men" mit Lon Chaney jr. aus dem Jahre 1941 ist beispielsweise von solch einer späteren Wolfsverwandlung ist erstmalig die die Rede.In den 80er entstanden einige der besten Werwolffilme, der bekannteste dürfte John Landis´"American Werwolf" sein, auch "Zeit der Wölfe" von Neil Jordan ist schon alleine deshalb beachtlich, weil er die alten Märchen hervorkramt und den Werwolf als diesen aus dem germanischen abgeleiteten "Wer": "Mann" also Mannwolf beschreibt, einerseits ein Verführer der Frauen und andererseits (eben bei Vollmond) die reissende Bestie. Joe Dantes "The Howling" stammt aus dem Jahr 1981 und ist einer der bemerkenswertesten Werwolf-Filme. Der Film erzählt die Geschichte der Fernsehjournalistin Karen White (Dee Wallace). Diese ist nach einem traumatischen Erlebnis während einer fast schon distanzlosen Reportage über und vor allem mit dem gesuchten Triebtäter Eddie, nervlich in einem traumatischen Zustand. Das Treffen fand in einem Sexkino statt, beim Eingreifen der Polizei wird Eddie erschossen. Karen kann sich an nichts mehr erinnern. Der Psychiater Dr. George Waggner (Patrick Macnee - "Joe Dante hat ein Faible für Filmzitate und Filmfiguren, deshalb George Waggner") rät ihr, in seinem abgelegenen Sanatorium Erholung und Aufarbeitung zu suchen. Ihr verständnisvoller Freund Bill (Christopher Stone) begleitet sie. Die "Gemeinschaft" ist nett, wie auch die Dorfbevölkerung. Doch steht ihnen ihr schlimmster Alptraum noch bevor, denn Werwölfe gibt es vielleicht überall, zumindest aber verführerische Vamps wie Marsha (Elisabeth Brooks), die Bill anbaggert... Ein sehr guter empfehlenswerter Horrorfilm, der eine gute Atmosphäre aufbauen kann und kurzweilige und spannende Unterhaltung bietet... Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
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