How to cook your Life OmU 2007

Amazon Instant Video

(19)
Auf Prime erhältlich

Zen-Meister Edward Espe Brown aus Kalifornien zeigt anschaulich, dass Essen mehr ist als Nahrungsaufnahme, und zelebriert Kochen als Fest der Sinne und Erfahrung von Gemeinschaft und Kultur. Für den Zen-Mönch und Autor von Bestsellern wie "The Tassajara Recipe Book" sind es die kleinen Dinge des täglichen Lebens, die zählen.

Laufzeit:
1 Stunde 29 Minuten

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How to cook your Life OmU

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Details zu diesem Titel

Genre Dokumentation
Regisseur Doris Dörrie
Studio MFA
Altersfreigabe Freigegeben ohne Altersbeschränkung
Verleihrechte 48 Stunden Nutzungszeitraum. Details
Rechte nach dem Kauf Sofort streamen und auf zwei Geräte herunterladen Details
Format Amazon Instant Video (Streaming und digitaler Download)

Kundenrezensionen

4.6 von 5 Sternen
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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

28 von 28 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Christoph Hempel auf 18. November 2007
Format: DVD
Worum geht es?
Es geht um Kochen, um unser Essen, etwas um Ökologie, um Menschsein, um den Job des Tenzo in einem Zenkloster und darum wie man sein eigenes Leben "kocht". Von Shunryu Suzuki gibt es eingestreut ein paar kurze Einblendungen.
Ich finde den Film sehr inspirierend, unterhaltend und dabei durchaus humorvoll. Jedenfalls ist das ein besserer Film über Zen und den Buddhismus als die üblichen tibetischen Buddha-Kitschfilmchen.
Es ist insgesamt ein stimmiges, kleines & wundervolles Kunstwerk. Wenn man gern labelt: der Film ist voll Zen!
Der Vergleich mit "What the bleep..." & "The Secret" hinkt meiner Meinung nach gewaltig. Er will nichts verkaufen, sondern portraitiert einfach einen Menschen, und dabei implizit auch die Zen-Haltung zum Leben.
Fünf Sterne!!!!!
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14 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von K. Hannes auf 18. November 2007
Format: DVD
Diese Doku vermittelt einen sehr guten Einblick in den buddhistischen Weg. Edward Espe Brown handelt, spricht und denkt mit dem Herzen.
Man irrt, wenn man denkt, bei dieser Doku geht es um unser täglich Brot.
Man irrt ebenso, wenn man denkt, es geht nicht um unser täglich Brot.
Anhand des Schülers Edward Espe Brown kann man eine leise Ahnung von seinem Lehrer Shunryu Suzuki bekommen.
Das einzige Manko des Films (der Regisseurin): allzu schnell wird die Nahrung in gut und böse - in gesund und ungesund eingeteilt.
Trotzdem sehr sehenswert!!!
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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Amazon Customer auf 3. Februar 2008
Format: DVD Verifizierter Kauf
Ein wunderbarer Film rund um die Zen-Kunst des Kochens. Herrlich wie aus missratenen "pickeled dogans" eine tiefgreifende Erfahrung des "Nicht-Denkens" wird... Kein Kochlehrgang à la TV-Soap sondern ein Film über die Kunst des Zen in der Küche, luftig inszeniert von Dorris Dörrie.
Dazu der echt menschelnde Edward Espe Brown life.
Auch für Nicht-Köche, Nicht-Zen-Meister, Nicht-Buddhisten, Nicht-Spirituelle-Leuchten..... Prädikat: Super-Sehenswert!!
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von A. Meyer auf 16. Januar 2008
Format: DVD
diesen film empfehle ich uneingeschränkt und bin auch der meinung, dass er an schulen gezeigt werden sollte,am liebsten natürlich in verbindung mit einem vortrag von edward espe brown, dessen sehr angenehmer sinn für humor einen großteil des filmes ausmacht. es geht um die achtsamkeit uns selbst und anderen gegenüber und die achtung vor dem,was wir essen,um die gesten des gebens,die mit dem kochen oder backen verbunden sind,um reflektion über die grossen und die kleinen dinge des lebens und des essens.
ich habe den film sehr genossen und er hat mich glücklich gemacht,steht er doch für eine entschleunigung der welt, die uns allen sicherlich gut tun würde.
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7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Buchliebhaber auf 19. März 2008
Format: DVD
Diese Dokumentation von Doris Dörrie zeigt wunderbar, wie man den Zen-Weg am Beispiel des Zubereitens von Speisen beschreiten kann.

Zen-Meister Edward Espe Brown gibt zahlreiche Denkanstöße zur veränderten Lebenswahrnehmung, soadss alle Zuschauer hieraus etwas für sich mitnehmen können.

Der Großteil des Films ist in gut verständlichem Englisch mit deutschem Untertitel.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Thomas Kniese auf 10. Februar 2012
Format: DVD
Bereits beim ersten Mal als ich ihn gesehen habe gefiel er mir sehr gut, weil er unterschiedliche Themen die im Mittelpunkt meines Lebens stehen sehr schön bearbeitet. Und je öfter ich ihn anschaue, desto besser gefällt er mir. Es ist kein typischer Berieselungsfilm, man kann sich nicht einfach zurücklehnen und konsumieren, dazu gibt es viel zu viele "Brüche". Man muss ihn selbst im wahrsten Sinne des Wortes kauen. Ich vermute mal, dass das so geplant war. Und es macht auch Sinn, denn Entwicklung geht nie ohne Brüche von statten. Und deshalb ist der Film für mich so anders, weil er nicht vorgaukelt, dass eine Entwicklung ganz "easy" und bei gutem Willen "stetig" voranschreitet!
Und ich bin froh um den Film, weil ich den Mann der dort präsentiert wird sehr sympathisch finde: ein sehr ernsthafter Mensch, der seinen Humor nicht verloren hat! Danke!
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Kinder-Rezension auf 7. Dezember 2009
Format: DVD
Wer Tassajara kennt weiss schon im voraus wovon sich der Film handelt. Es wird super dort gekocht, gebacken und eine wunderbare Gemeinschaft findet man vor.
Ich kann kaum erwarten wieder dorthin zu kommen.
Gruss Rosemarie Gräfin Finck von Finckenstein
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Von Münchner auf 30. August 2014
Format: Amazon Instant Video
Wenn ich daran denke wie friedlich das Kochen und Essen mit meinem Vater oder meiner Oma bisher immer war...
Wie achtsam meine Mutter mit allen Lebewesen, so auch Pflanzen umgeht..
.. dann frage mich, was dieser Koch, der regelmäßig mit seiner eigenen Wut zu kämpfen hat und auch sonst null charismatisch ist, mir jetzt vermitteln soll.
Dieser Mann lebt doch seine gepredigten Worte gar nicht.
Sorry Frau Dörrie aber mit dem Film kann ich nichts anfangen.
Ausser bekannten Weisheiten, die leider aus dem Mund eines unsympathischen Menschen kommen, bietet der Film keinerlei Unterhaltung.
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