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How to be Good: Roman Sondereinband – 17. August 2001

2.8 von 5 Sternen 101 Kundenrezensionen

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Mehr über den Autor

Nick Hornby gilt als Kultautor. Seine größten Leidenschaften sind der Fußball und die Musik, genauer: die Popmusik. Über beide Themen hat er geschrieben, mit seinem typisch britischen Humor. Bereits sein Erstling "Fußballfieber" wurde zum Bestseller, und mit "High Fidelity" konnte er diesen Erfolg noch übertreffen. Dabei arbeitete Hornby, der 1957 im britischen Redhill geboren wurde, nach seinem Studium in Cambridge zunächst als Lehrer. Um sich jedoch ganz dem Schreiben widmen zu können, hing er diesen Beruf an den Nagel. Der Rest ist quasi schon Legende - nicht zuletzt auch dank der erfolgreichen Verfilmungen seiner Geschichten. Nick Hornby lebt mit seiner Familie in London.

Produktbeschreibungen

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David ist nicht mehr zornig! So hatte Katie sich die Wende in ihrer Ehe nicht vorgestellt, als sie kurz nach einem Seitensprung ihrem Mann per Handy die Scheidungsabsicht mitteilte. Katie, die Ärztin, intelligent und beseelt von ihrer Mission, Gutes zu tun, hat für Obdachlose ein Herz, ist für den Weltfrieden und rundum mit sich zufrieden. Schwarzer Fleck in ihrem makellosen Gutmenschen-Kosmos war einzig die Ehe mit David, diesem übel gelaunten, zynisch-witzigen Möchtegernschriftsteller, der in einer Kolumne ihrer Lokalzeitung als "der zornigste Mann in Holloway" auftrat und Rundumschläge gegen seine Lieblingsfeinde austeilte: Softe Ökos, verwirrte Alte, die im Bus nie Wechselgeld parat hatten, alternative Heilmethoden und dergleichen mehr. Mit einem solch negativ Vibrierenden mochte Katie Tisch und Bett nicht mehr teilen -- und dann dies. Ausgerechnet ein schäbiger Geistheiler namens DJ GoodNews hatte Davids ewiges Rückenleiden kuriert und -- so schien es Katie -- eine gründliche Gehirnwäsche gratis mitgeliefert!

Offensichtlich hat Nick Hornby in seinem bisher reifsten Werk Ereignisse aus seiner eigenen gescheiterten Ehe verarbeitet -- erstaunlicherweise aus der Sicht seiner Frau. Müßig zu spekulieren, ob dies nachträglicher Liebesbeweis oder lediglich durchtriebene Abrechnung ist, jedenfalls feiert Hornby sein Alter Ego David als Entdecker des wahren Guten, während er Katies Philanthropie als selbstgerechte Makulatur entlarvt.

Selbst beim eigenen Rosenkrieg pflegt Hornby seine sattsam bekannte Mixtur aus pfeilsicherem Sarkasmus und britischstem Trockenhumor. Wie der zum Sänftling geläuterte David, früher ein Fan von schnellem Hauruck-Sex, im Bett plötzlich zum romantischen Endlosstreichler mutiert, ruft beim Leser ein Kichern, bei Katie lediglich Stirnrunzeln hervor. Spätestens nach einstündiger, höhepunktloser Dauerbefühlung wünscht sie sich gähnend die Hauruck-Version ihres Gatten zurück und spätestens hier zeigen sich Hornbys Qualitäten als Eheratgeber: Misstraue jedem Lebenspartner mit Hang zu Esoterik und Erleuchtung.

Immer wieder umkreist Hornby die titelgebende Frage: Wer oder was ist gut und ist reine Güte nicht letztendlich der Tod jeder menschlichen Beziehung? In Hornbys witzig-traurigem Ehedramolett mit seinen funkelnd klugen Wortfechten, eindeutig: ja. --Ravi Unger

Pressestimmen

»Flott, witzig, pointiert.«, Die Welt

»Hornby schreibt witzig und frisch. Männliche und weibliche Schwächen spießt er genüßlich und mit Genauigkeit auf.«, Guardian

»Wenn das so weitergeht, wird man Hornbys Werk bald als muntere Sozialgeschichte unserer Jahre lesen können.«, FAZ

»Hohepriester des Komischen. Topstar unter den jüngeren britischen Autoren. So witzig wie seit High Fidelity nicht mehr.«, Focus

»Glaube, Liebe, tiefster Sinn. In Nick Hornbys neuem Buch dreht sich alles um die Fragen nach dem guten richtigen und moralisch einwandfreien Leben.«, taz

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Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Von Nordlicht TOP 500 REZENSENT am 30. Mai 2008
Format: Taschenbuch
How to be Good ist die Geschichte einer Läuterung. David entwickelt sich vom Saulus zum Paulus und vergisst dabei, seine Frau auf diesem Wege mitzunehmen. Diese muss zusehen, wie erst sein Therapeut und Vorbild in das Haus der Familie einzieht und kurze Zeit darauf ein obdachloser Junge, der erstes Ziel des neu geschaffenen Gutmenschen wird. Von da an entwickelt sich das Leben als eine Spirale Richtung Katastrophe.

Das Buch ist aus der Perspektive der Ehefrau Kate geschrieben, die eigentlich mit Ehe und Ehemann abgeschlossen hatte. Anfänglich von der Veränderung Davids fast positiv überrascht vermisst sie bald die biestige, ihr aber aus über 20 Jahren Ehe vertraute Seite des Gatten.

Die Geschichte ist an einiges Stellen überzogen, aber es gelingt Hornby stets, die Endphase einer Ehe trefflich darzustellen und man erwischt sich dabei, dass man den Protagonisten wünscht, dass sie es schaffen. Das Ruder noch einmal herum reißen, für ihre Familie, ihre Kinder, für sich.
Das Ende dann ist wieder typisch Hornby... und lässt den Leser ein wenig leer, fast allein zurück.
Ich kann nachvollziehen, dass nicht jeder Leser begeistert ist. "How to be Good" ist anders als "About a Boy" oder "High Fidelity", eher verwandt mit "A Long Way Down", was grade am Ende des Romans deutlich wird. Wer also eine einfühlsame und warme Geschichte erwartet, sollte diesen Band nicht unbedigt wählen - allen anderen möchte ich dieses Buch absolut empfehlen.
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Format: Sondereinband Verifizierter Kauf
Aus der Sicht einer Frau geschrieben - kann das wirklich gutgehen? Bei seinem letzten Roman "About a boy" bemängelten die Kritiker, aus der Sicht eines Kindes zu schreiben, sei Hornby nicht gelungen. Da bin ich völlig anderer Ansicht. Jetzt aber bin ich der Meinung, dass es ihm nicht gelungen ist, die Sicht und Denkweise einer Frau zu treffen. Sicher, man kann sagen, es geht nur um die eine Hälfte eines Paares, aber warum ist er dann nicht bei der äußerst bewährten Darstellung des Innenlebens eines Mannes geblieben? Was er schließlich wie kein Zweiter in unnachahmlich lakonisch-selbstironischer Art kann. Hier habe ich mich bei der Lektüre oft gefragt, ob er nicht besser aus der Sicht von David statt aus der Sicht von Katie geschrieben hätte. Dennoch sind auch hier wieder einige sehr wahre, unvergleichlich gute Beobachtungen des alltäglichen Wahnsinns geschildert. Für mich ist es bei diesen herrlich trockenen Schilderungen egal, worum es in der Grundhandlung eigentlich geht. Von jedem andere Autor würde mich diese Geschichte (Ehepaar in Beziehungs-Sackgasse nimmt Wunderheiler auf und versucht sich im "Gutsein" zu den lieben Mitmenschen) nicht im geringsten interessieren. Aber jeder Hornby-Fan wird dieses Buch mögen, eben wegen seiner Beobachtungsgabe und seinem unvergleichlichen Ton. Wer aber erwartet (wie ev. bei den anderen Büchern) lauthals lachen zu können, wird hier sicherlich enttäuscht. Kurz gesagt: Das Buch hat viele Facetten, trotzdem kann es weder mit "High Fidelity" noch mit "About a boy" mithalten. Da man aber als eingefleischter Hornby-Fan seinen Stoff braucht - lesen!
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Format: Taschenbuch
...also, ich LIEBE Nick Hornby. Ich mag seine Art zu schreiben, und regelmäßig ist auch gegen die deutsche Übersetzung nichts einzuwenden.
Ich fand die Idee herrlich und zunächst auch sehr gut umgesetzt, daß er aus Sicht einer Frau schreibt. Auch die Umsetzung, daß der Mann vom Megazyniker auf einmal zum Gutmenschen werden möchte, fand ich zunächst gelungen. Warum nur 2 Punkte?! Die Geschichte wird schlicht langweilig. Nach der Hälfte landete das Buch in der Ecke. Weil ich aber jedes Buch zu Ende lese, hab ichs wieder probiert. Es geht nicht, es langweilt einfach. 3/4 gelesen und das erste nicht ausgelesen Buch seit 10 Jahren. Schade...
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Format: Taschenbuch
Es ist im Großen und Ganzen ein ungewohnt ernsthafter Roman, nur selten kommen humorvolle oder satirische Elemente vor, hauptsächlich im Bezug auf den neuen "Heiligen" David. Der Roman zeigt ein Spannungsfeld zwischen dem materiellen Nachteil mancher und dem offenbarenden Unglück in der Mittelstandsfamilie Carr auf. Beide tun gleichermaßen weh, bei beiden ist keine Heilung in Sicht. Katie bezeichnet sich als "gut", denn sie hat einen Beruf gewählt, der anderen Menschen helfen soll und doch passt ihre Affäre nicht in dieses Selbstbild. Ihr Lebensmaßstab ist meist pragmatisch, dies zeigt sich in den Kompromissen, welche sie in ihrem Alltag schließen muss. Sie formt Selbstansprüche und nicht selten verformt sie diese auch. Nun ist sie plötzlich mit Davids Wandlung einem kompromisslosen, aggressiven Samariter ausgesetzt, der eben diese Kompromisse - und damit die Lebenseinstellung der ganzen liberalen Gesellschaftsschicht - nicht nur in Frage stellt, sondern regelrecht bedroht. Das Buch lebt vor allem durch seine Dialoge, also den Ehekrieg der beiden, aber auch aus den Diskussionen über moralische Positionen. DJ GoodNews ist weitestgehend nur „Nebenfigur", er gewinnt kaum eigene Gestalt und ist ansonsten nur wenig von Bedeutung. Somit ist er mit Sicherheit das schwächste Element des Romans. Aber auch Katie wirkt manchmal einfach nur „nebenstehend". Hilflosigkeit und Orientierungslosigkeit prägen sie und den Roman bis zum Ende. Ich habe dieses Buch zwar mit Interesse, aber mit reger Abneigung gelesen. Überzeugt jedoch hat es mich nicht. Es kann sein, dass ich, da ich mir eine Ehe nie so vorstellen möchte, mit einem gewissen Selbstschutz ab einem gewissen Punkt kritisch an das Buch heran gegangen bin. Das Thema wird meinen Erwartungen nicht gerecht. Somit wird „How To Be Good" nicht gut von mir bewertet mit der Aussage, dass ich es mir auch hätte sparen können.
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