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How to be Good [Englisch] [Taschenbuch]

Nick Hornby
3.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (35 Kundenrezensionen)
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Kurzbeschreibung

24. Juni 2010
Sie ist eine gute Ärztin, Sie hat eine normale chaotische Familie - zwei Kinder und einen frustrierten Ehemann - einen unveröffentlichten Schriftsteller- der aber einen recht passablen Hausmann abgibt. Katie Carr, Ich-Erzählerin und Heldin in Nick Hornbys neuem spritzigem Roman, tut ihr Bestes. Doch das reicht nicht, als der charismatische, moraltriefende Heiler DJ GoodNews auftaucht. Der hat sich nämlich vorgenommen, aus ihnen allen gute Menschen zu machen...

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Produktinformation

  • Taschenbuch: 256 Seiten
  • Verlag: Penguin; Auflage: Open Market edition (24. Juni 2010)
  • Sprache: Englisch
  • ISBN-10: 0241950171
  • ISBN-13: 978-0241950173
  • Größe und/oder Gewicht: 17,8 x 11 x 1,8 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (35 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 14.481 in Fremdsprachige Bücher (Siehe Top 100 in Fremdsprachige Bücher)

Mehr über den Autor

Nick Hornby gilt als Kultautor. Seine größten Leidenschaften sind der Fußball und die Musik, genauer: die Popmusik. Über beide Themen hat er geschrieben, mit seinem typisch britischen Humor. Bereits sein Erstling "Fußballfieber" wurde zum Bestseller, und mit "High Fidelity" konnte er diesen Erfolg noch übertreffen. Dabei arbeitete Hornby, der 1957 im britischen Redhill geboren wurde, nach seinem Studium in Cambridge zunächst als Lehrer. Um sich jedoch ganz dem Schreiben widmen zu können, hing er diesen Beruf an den Nagel. Der Rest ist quasi schon Legende - nicht zuletzt auch dank der erfolgreichen Verfilmungen seiner Geschichten. Nick Hornby lebt mit seiner Familie in London.

Produktbeschreibungen

Amazon.de

In Nick Hornby's How To Be Good, Katie Carr is certainly trying to be. That's why she became a GP. That's why she cares about Third World debt and homelessness, and struggles to raise her children with a conscience. It's also why she puts up with her husband David, self-styled "Angriest Man in Holloway". But one fateful day, she finds herself in a Leeds car-park, having just slept with another man. What she doesn't yet realise is that her Fall from Grace is just the first step on a spiritual journey more torturous than the M25 at rush-hour. Because, prompted by his wife's actions, David is about to stop being Angry. He's about to become Good--not Guardian-reading, organic-food-eating good, but Good in the fashion of the Gospels. And that's no easier in modern-day Holloway than it was in ancient Israel.

Mr Hornby fires his central theme at us from the title page: how can we be good, and what does that mean? But, quite apart from demanding that his readers scrub their souls with the nearest available Brillo pad, he also mesmerises us with that cocktail of wit and compassion which has become his trademark. The result is a multi-faceted jewel of a book: a hilarious romp, a painstaking dissection of middle-class mores, and a powerfully sympathetic portrait of a marriage in its death throes. It's hard to know whether to laugh or cry as we watch David forcing his kids to give away their computers, drawing up schemes for the mass redistribution of wealth and inviting his wife's most desolate patients round for a Sunday roast. But that's because How To Be Good manages to be both brutally truthful and full of hope. It won't outsell the Bible, but it's a lot funnier. --Matthew Baylis -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

Synopsis

According to her own complex moral calculations, Katie Carr has earned her affair. She's a doctor, after all, and doctors are decent people, and on top of that, her husband David is the self-styled Angriest Man in Holloway. When David suddenly becomes good, however - properly, maddeningly, give-away-all-his- money good - Katie's sums no longer add up and she is forced to ask herself some very hard questions...Nick Hornby's brilliant new novel offers a painfully funny account of modern marriage and parenthood and asks that most difficult of questions: what does it mean to be good? -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen
24 von 25 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Zum Lachen, zum Weinen; einfach nur genial 22. Mai 2006
Von Michael Dienstbier TOP 500 REZENSENT
Format:Taschenbuch
Ich-Erzählerin Katie Carr ist Ärztin, Mutter von zwei Kindern, hat eine Affäre und verkündet via Handy ihrem Mann, dass sie sich nach 22 Jahren Ehe scheiden lassen will. Doch so einfach will sich der gehörnte nicht abservieren lassen. Er benutzt die gemeinsamen Kinder, um Katie Schuldgefühle bis zum geht nicht mehr einzujagen, so dass sie es schließlich nicht mehr wagt, ihre Ankündigung in die Tat umzusetzen.

Alles ändert sich, als der zynische und lieblose David auf einmal zum frauenverstehenden, theaterliebenden Weltverbesserer mutiert. Grund: sein Besuch beim esoterischen Wunderheiler DJ GoodNews, der David davon überzeugt hat, dass nur Liebe und Mitmenschlichkeit zu einem besseren Leben führen. Und da GoodNews gerade in finanziellen Nöten ist, zieht er auch gleich bei den Carrs ein. Schon bald wünscht sich Katie, dass ihr Mann immer noch der frustrierte Miesepeter von vor seiner Bekehrung wäre. Denn zusammen mit GoodNews, der ungefähr genauso verplant und chaotisch ist wie Spike, der Mitbewohner von Hugh Grant aus "Notting Hill", hat er es sich in den Kopf gesetzt, die gesamte Nachbarschaft davon zu überzeugen, einen obdachlosen Jugendlichen bei sich aufzunehmen. Und je mehr GoodNews und David ihre Pläne in die Tat umsetzen, desto mehr nähert sich Katie dem Nervenzusammenbruch.

"How to be Good" ist zum Brüllen komisch. Wenn die fassungslose Katie die mehr und mehr sinnfreien Wohltätigkeitsattacken ihres Mannes kommentiert, kommen einem vor lachen einfach die Tränen. Und DJ GoodNews hätte Hornby eigentlich einen eigenen Roman gönnen können.
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7 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Wann ist man ein guter Mensch? 29. Dezember 2006
Von Sawyer
Format:Taschenbuch
diese frage greift nick hornby in dem buch auf teils sehr sarkastische teils aber auch sehr sozialkritische weise auf. aus der sicht von katie wird erzählt das man selbst als arzt nicht unbedingt ein "besserer" mensch ist. außerdem geht es ja auch um die frage: was zur hölle ist überhaupt ein guter mensch?

anfangs fühlt sich katie mit ihrem beruf als arzt ganz wohl aber kann eine solche tätigkeit der ausgleich für eine affiare sein? ist sie "gut" genug um solche und andere fehler zu begehen? oder soll sie anfangen wie ihr ehemann david und wirklich nur jede erdenkliche möglichkeit nutzen um ein guter menschen zu sein? es sind fragen wie diese die das buch zu etwas besonderen machen. es ziwngt einen praktisch dazu sich eine einstellung zu dem thema "gut sein" und "wie viel gut ist denn gut genug und woran wird gemessen?" sucht.

katie verwickelt sich dabei immer mehr in absurde situationen die mit dem typischen hornby-humor gespickt sind. und allein für sätze wie "C(urch) of E(ngland) heaven is in all probility a quarter-full of unhappy old ladies selling misshapen rock cakes and scratched Mantovani records" (187) sollte man dem buch eine chance geben auch wenn es nicht so stark ist wie "about a boy" und "high fedelity".
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10 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen leider zu schnell vorbei 14. Juni 2004
Format:Taschenbuch
nachdem ich "about a boy" ohne probleme auf englisch lesen konnte ( ich bin im 4. lernjahr ), dachte ich mir, ich könnte es auch mit how to be good probieren, ohne vorher zu wissen worum es geht.
das buch ist witzig, sarkastisch und damit sehr unterhaltsam.
allerdings geht es ja um ein thema, das nicht zu verachten ist, denn man kann sich wirklich gut in katie, die frau von david hineinversetzen, als sie vor der frage steht, ób sie weiterhin als "guter mensch" gilt.
alles in allem sehr lesenswert !
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62 von 72 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Superlustig 14. März 2003
Von Ein Kunde
Format:Audio CD|Verifizierter Kauf
Ein superlustiger Hörbuch, das exzellent vorgelesen wird. Der Text ist sehr gut zu verstehen, die Leserin weiss, wie sie geschickt Stimmungen wiedergeben kann. Der britische Humor kommt hier voll zum Tragen. Sehr empfehlenswert!
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8 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Überraschend tiefe Einsichten 12. April 2003
Von Ein Kunde
Format:Taschenbuch
Die Heldin des Buches ist eine Person, die jeden Grund dazu hat, sich für einen guten Menschen zuhalten: Sie ist erstens Ärztin, zweitens ist sie eine seit zwei Jahrzehnten treue Ehefrau und drittens eine verantwortungsbewußte Mutter zweier Kinder. Sie ist bereit, mit einem Mann zu leben, der kaum etwas zum Familienunterhalt beisteuert und sich einen Namen als der böseste Mann der Stadt macht, bis sie eines Tages eine Affäre hat, und plötzlich verändert sich ihr Leben auf eine völlig unerwartete Weise. Als der Ehemann zum Zwecke der Heilung körperlicher und geistiger Schmerzen (und um der skeptischen Ehefrau eins auszuwischen) die Dienste des dubiosen Wunderheilers GoodNews gebraucht, wird er durch und durch gut, er wird besser, als es sich seine Frau jemals erhofft hatte. Er lässt GoodNews in dem Haus der Familie wohnen, gibt Geld für wohltätige Zwecke aus, sorgt sogar dafür, dass mehrere Strassenkinder in die Nachbarfamilien aufgenommen werden. Und nun muss seine Frau feststellen, dass ihr das viel zu weit geht, dass sie ihren alten Mann haben will, weil der neue viel zu gut ist, weil sie selbst jetzt nicht mehr so gut sein kann wie sie früher immer war.
Das Buch stimmt sehr nachdenklich. Es ist humorvoll, nicht zuletzt deshalb, weil es die Fehler aufzeigt, die der Leser bei näherem Hinsehen bei sich selbst erkennt. Doch gleichzeitig stellt es die Frage nach den Grenzen, die die Gesellschaft der heutigen Freien Welt der Existenz eines Menschen setzt, und schnell wird deutlich, wie ungemein wenig Spielraum man noch hat, wie ungemein schwierig es geworden ist, Verantwortung zu übernehmen.
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Die neuesten Kundenrezensionen
2.0 von 5 Sternen Did not get through this book
So far, I was quickly into books by Nick Hornby. However, with this one, I have myself to fight from page to page. Lesen Sie weiter...
Vor 6 Monaten von Wildspace veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Schönes Buch
Das Buch ist sehr empfehlenswert, Alles ist zu meiner vollsten Zufriedenheit gelaufen. Ich bin mit der Transaktion sehr zufrieden.
Gerne wieder!
Vor 21 Monaten von Peter Hoffmann veröffentlicht
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Veröffentlicht am 10. November 2011 von E. Huber
2.0 von 5 Sternen Geschmacksache
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Veröffentlicht am 27. September 2011 von Sophie
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Veröffentlicht am 3. Februar 2011 von Jay
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Veröffentlicht am 24. Juli 2007 von Amazon Kundenrezensionen
3.0 von 5 Sternen Searching for Spiritual Meaning
How To Be Good is one of those books that flirts with an idea strong enough to be a great book, but doesn't execute well enough. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 23. April 2007 von Donald Mitchell
3.0 von 5 Sternen Searching for Spiritual Meaning
How To Be Good is one of those books that flirts with an idea strong enough to be a great book, but doesn't execute well enough. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 23. April 2007 von Donald Mitchell
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It was a couple of years since I read this book. I have read High Fidelidy and About a Boy which I love. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 21. März 2007 von Anna Carlsson
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