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How To Be a Woman (Englisch) Taschenbuch – 1. März 2012


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Produktinformation

  • Taschenbuch: 320 Seiten
  • Verlag: Ebury Press (1. März 2012)
  • Sprache: Englisch
  • ISBN-10: 0091940745
  • ISBN-13: 978-0091940744
  • Größe und/oder Gewicht: 12,6 x 1,9 x 19,8 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (13 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 9.607 in Fremdsprachige Bücher (Siehe Top 100 in Fremdsprachige Bücher)

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Produktbeschreibungen

Pressestimmen

"I adore, admire and - more - am addicted to Caitin Moran's writing" (Nigella Lawson)

"I have been waiting for this book my whole life" (Claudia Winkleman)

"This might just be the funniest intelligent book ever written .. Moran's work packs a feminist punch in a way that Germaine Greer and an entire army of female eunuchs could never do, because she writes about things we've all done, thought, and said - but not quite so eloquently...the book everyone will be talking about" (Stylist)

"Moran's writing sparkles with wit and warmth. Like the confidences of your smartest friend" (Simon Pegg)

"It would almost be unkind to call this an important book, because what it mostly is is engaging, brave and consistently, cleverly naughtily funny, but actually it is important that we talk about this stuff" (Katy Guest Independent on Sunday)

Werbetext

A new way to look at feminism from Caitlin Moran, one of our funniest writers

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

38 von 45 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von KittyK am 9. Januar 2012
Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Hm, so this is the 21st century book on feminism? I don't think so...
When Moran talks about women, she uses the word "we" all too frequently and seems to be completely oblivious to cultural and educational differences amongst women. According to her, "we" women are all modelled after a very stereotypical british middle class girl who reads OK! magazine on a regular basis.
Frankly, I don't feel like part of that "we" and I don't want to be. There are actually women out there who have more important things to do than obsessing about looks, fashion, celebrities and relationships. The book makes me want to scream: "Wake up Caitlin, this is the 21st century and women do exist who have contributed a lot more to human culture and development than Lady Gaga (and pssst, this has actually started a long time before the 80ties)!"
A lot of the stuff she writes is very badly researched or not researched at all and only mildly funny. This book would benefit immensely from interchanging "we" with "I" and "women" with "some women with a british middle class cultural background" as it also has very charming sections where Moran gives us an account of her personal life.
But overall Morans attempt to be a self-proclaimed speaker of womenhood comes along in disappointingly inappropriate and presumptous tones. In short, an entertaining, intellectual featherweight with a misleading title.
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9 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von MartinW am 1. August 2012
Format: Kindle Edition Verifizierter Kauf
Caitlin Moran stellt früh im Buch klar, worum es ihr geht: Feminismus. Und zwar nicht intellektuell betrachtet, sondern indem man die Ungerechtigkeiten gegenüber Frauen der Lächerlichkeit preisgibt. Und ganz ehrlich: Ich habe beim Lesen viel gelacht. Caitlin Moran macht sich lustig über Schönheits- und Berühmtheitswahn und manche Eigentümlichkeiten der modernen britischen Gesellschaft, vor allem deren Popkultur. Und auch recht gnadenlos über sich selbst.
Wenn auch der direkte Bezug zu ihrem Thema teilweise etwas hinter dem Spaßfaktor zurückbleibt, kommt immer wieder Ihre Grundüberzeugung durch: Wenn du eine Frau bist und nicht einsiehst, dass dein Mann über dein Einkommen bestimmen soll, bist du schon Feministin. Man muss diese Definition nicht teilen, aber sie ist konsequent, schlau und überzeugend vorgetragen.
Die Abfolge des Buches folgt dem Lebensweg von Caitlin Moran seit ihrem 13. Geburtstag: Pummeliges Kind im Sozialbau, Anfang der journalistischen Karriere, Familie und so weiter. Diese sehr persönlichen Passagen stützen das Anliegen der Autorin, indem sie ihre "Lernprozesse" nachvollziehbar machen.
Das wie ich finde stärkste Kapitel ist das über Abtreibung. Caitlin Moran verbindet auch hier eine sehr persönliche Erfahrung mit einer sehr klaren Meinung. Ich stimme dieser Meinung nicht zu, aber wenige Beiträge zum Thema haben mich so intensiv zum Nachdenken angeregt, wie dieser (der in ähnlicher Form schon vor ein paar Jahren als Kolumne in der "Times" stand).
Kann ich als deutscher Mann Ende Dreißig ohne Kenntnisse des feministischen Diskureses bis heute beurteilen, ob das Buch den Feminismus bzw. die Frauen insgesamt "weiter bringt"? Keine Ahnung, aber ich kann "How to be a woman" nur allen empfehlen, denen das Thema nicht egal ist und die beim Lesen nichts gegen "Unterhaltung" einzuwenden haben.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Anne Kirkham am 12. November 2014
Format: Taschenbuch
Moran is a journalist and she writes like one, but as someone with a great deal of experience in feminist theory and politics I found her book refreshing and real. I was able to give it to my sister who is not an academic in any way and she found it both enjoyable and useful for thinking about the everyday sexism which our society seems to want to ignore and take for granted. Particularly enlightening and educational as well as amusing was the section on body hair removal. Regardless of one's personal preference or style it would be nice if more women would think critically about such trends!
The issues Moran brings up are absolutely feminist issues and I wish more people would talk openly and in mainstream culture about them, since they affect all women and girls. As an American only a couple of years older than Moran, I could really identify with her (though some of the British cultural references did pass me by, despite having lived in the UK) and could see that perhaps younger women might not identify with her memoir style. Nevertheless an eye-opening and thought-provoking exploration of what it means to be a woman and a useful contribution to feminist literature.
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Format: Taschenbuch
Normalerweise lese ich keine Sachbücher, dafür hänge ich mit meinem Kopf viel zu sehr in den Wolken. Aber nachdem mich mehrere Leute pikiert anschauten, weil ich mit meinem Lachen den halben Buchladen zusammengebrüllt hatte, beschloss ich besser weiter zu Hause im Privaten zu lachen. Die Feststellung auf dem Klappentext, dass es eine gute Zeit ist eine Frau zu sein, da schon 1727 keine von uns mehr als Hexe verbrannt worden war, ist aber auch zu wahr.

Caitlin Moran berichtet in sehr strukturierter Weise über ihren Werdegang zur Feministin und das in weiten Teilen so humorig, dass ich mehr als einmal einen Rettungsschwimmer in meiner Badewanne gebraucht hätte, um nicht vor Lachen abzusaufen.
Pro Kapitel wird sich einem feministischen Thema gewidmet und eingeführt wird das Ganze immer von Begebenheiten aus Caitlin Morans Privatleben, das sich langsam von der Teenagerzeit zum Erwachsenenalter vorarbeitet. Ich liebe gut strukturierte Bücher einfach und hier herrscht Ordnung. Allerdings ohne pedantisch zu wirken. Auch wenn der Ton ab und an etwas von Gossensprache hat, ist das Buch gut lesbar, da einfach spürbar wird, dass die Art nicht aufgesetzt ist, sondern die Autorin wirklich so denkt. Ein bisschen prollig, aber nie unsympathisch.
Von Zeit zu Zeit begeistert Frau Moran sich ein bisschen zu sehr für ihre feministischen Thesen, so dass es manchmal leicht ins Lächerliche abrutscht oder gar etwas unlogisch wird, wie zB die Forderung, dass keine Frau sich mehr den Intimbereich enthaaren sollte. Die Erklärung, woher dieser Trend kommt, war schon interessant, aber die These, dass keine Frau das mehr machen sollte... Naja, wo bleibt da die feministische Freiheit selbst entscheiden zu dürfen?
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