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How Pleasure Works: The New Science of Why We Like What We Like [Englisch] [Gebundene Ausgabe]

Paul Bloom
3.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (2 Kundenrezensionen)
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Kurzbeschreibung

14. Juni 2010
The thought of sex with a virgin is intensely arousing for many men. The average American spends more than four hours a day watching television. Abstract art can sell for millions of dollars. People slow their cars to look at gory accidents, and go to movies that make them cry. Pleasure is anything but straightforward. Our desires, attractions, and tastes take us beyond the symmetry of a beautiful face, the sugar and fat in food, or the prettiness of a painting. In How Pleasure Works, Yale University psychologist Paul Bloom draws on groundbreaking research to unveil the deeper workings of why we desire what we desire. Refuting the longstanding explanation of pleasure as a simple sensory response, Bloom shows us that pleasure is grounded in our beliefs about the deeper nature or essence of a given thing. This is why we want the real Rolex and not the knockoff, the real Picasso and not the fake, the twin we have fallen in love with and not her identical sister. In this fascinating and witty account, Bloom draws on child development, philosophy, neuroscience, and behavioral economics in order to address pleasures noble and seamy, highbrow and lowbrow. Along the way, he gives us unprecedented insights into a realm of human psychology that until now has only been partially understood.

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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 280 Seiten
  • Verlag: W W Norton & Co (14. Juni 2010)
  • Sprache: Englisch
  • ISBN-10: 0393066320
  • ISBN-13: 978-0393066326
  • Größe und/oder Gewicht: 16,2 x 2,6 x 23,8 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (2 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 148.973 in Englische Bücher (Siehe Top 100 in Englische Bücher)

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Produktbeschreibungen

Pressestimmen

In this eloquent and provocative book, Paul Bloom takes us inside the paradoxes of pleasure, exploring everything from cannibalism to Picasso to IKEA furniture. The quirks of delight, it turns out, are a delightful way to learn about the human mind. --Jonah Lehrer, author of How We Decide

Werbetext

The internationally acclaimed psychologist Paul Bloom explores one of the most fascinating and fundamental engines of human behaviour - the new science of why we like what we like -- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Gebundene Ausgabe .

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen
7 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Möchte-gern revolutionäres und konfuses Buch 19. September 2010
Format:Gebundene Ausgabe
Nach Lektüre des Buches ist es mir ein absolutes Rätsel, warum Größen wie Steven Pinker oder Daniel Gilbert es auf dem Klappentext in höchsten Tönen loben. Vielleicht, weil sie selbst im Text von Paul Bloom lobend zitiert werden ?
Der Autor verspricht im Untertitel nichts weniger als eine Neue Wissenschaft. Um es kurz zu machen: das Neue an seiner Wissenschaft des pleasure ist ein Begriff , und diesen Begriff verwendet er auch noch falsch.

Herr Bloom ist mächtig stolz auf sein revolutionäres ESSENCE-Konzept. Es besagt: ... that pleasures arise as accidental by-products of what we call an essentialist cast of mind. (Seite 8). Das heißt, dass wir beim Genuss einer Sache weniger die Oberfläche beachten, als vielmehr das, was es w i r k l i c h ist, eben sein Wesen. Ein Beispiel: Leute bezahlen Unsummen für Gegenstände, die mit Berühmtheiten wie John F. Kenndy oder Marilyn Monroe in Kontakt waren (z.B. ein Brief von JFK). Oberflächlich betrachtet sei dies nichts als ein beschriebenes Stück Papier, aber die essence sei eben, dass es vom one and only JFK stamme, und es sei diese hidden essence, die uns den Genuss des Besitzes gebe.

DIeses Prinzip der hidden essence verfolgt der Autor nun durch alle menschlichen Bereiche: von Essen/ Trinken bis hin zu Kunst und Sex. Seine Argumentation ist dabei erstens vorhersehbar, und zweitens seltsam konfus, denn der Text wirkt beim Lesen wie eine Aneinanderreihung von NOtizzetteln: sprunghaft, ohne innere Linie.

Mein Hauptkritikpunkt ist aber ein inhaltlicher: sein Begriff ESSENCE ist ein klassischer misnomer, eine Fehlbenennung. Wenn ich ein Autograph von JFK oder Thomas Mann für viel Geld erwerbe, und dieses genieße, dann ist es eben nicht die Essenz des Briefes, die ihn für mich so wertvoll macht, sondern es ist etwas Hinzugekommenenes: die BEDEUTUNG, die dieses Stück Papier für mich hat (dass diese Bedeutung sozial generiert sein mag, weil die Gesellschaft JFK oder Thomas Mann für ganz GRoße hält, tut an dieser Stelle nichts zur Sache). Denn Essenz ist etwas, das einem Ding an sich zukommt, seine - philosophisch gesagt - intrinsische Natur, unabhängig von etwaigen Beobachtern und deren zufälligen Urteilen. Wer Thomas Mann oder JFK nicht kennt, für den ist ein Brief des großen Mannes vollkommen ohne Bedeutung, nicht mehr als ein beschriebenes Stück Papier, also kann es nicht die ESSENZ des Briefes an sich sein, die mein Belohnungszentrum im Kopf aktiviert.

Würde man daher jedes Mal, wo der Autor ESSENCE schreibt, diesen Ausdruck durch MEANING ersetzen, dann wäre alles, was er so schreibt, erstens völlig korrekt, und zweitens völlig banal, altbekannt - jedenfalls keine New Science ! Denn dass unser Gehirn ein Organ ist, das alle eintreffenden Sinnesdaten nicht bloß eins zu eins abbildet, sondern sie mit Bedeutung auflädt, von einfachen geometrischen Figuren (daher ja die optischen Täuschungen) bis hin zu kulturell kodierten Farbklecksen von Jackson Pollock, das ist bekannt, und wurde schon oft detailliert beschrieben, und zwar besser als in diesem Buch.
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5.0 von 5 Sternen its like watching his lectures, amazing 26. April 2013
Format:Kindle Edition|Von Amazon bestätigter Kauf
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Amazon.com: 3.2 von 5 Sternen  36 Rezensionen
80 von 93 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Disappointing: More philosophy than scientific rigor 3. August 2010
Von _LARS_ - Veröffentlicht auf Amazon.com
Format:Gebundene Ausgabe
With "new science" in the title, I was expecting more from this book. Although a few research studies are mentioned here and there this is more of a philosophical discussion resolving around an essentialist theory of pleasure than something based on scientific research. Whole sections consist of speculative discussions with no evidence to back them up. The author frequently cites works of fiction (e.g. Shakespeare) and passages from the bible to support his arguments. He also often resorts to hearsay with statements such as "some say that..." for support. The book also contains outdated information, for example that female estrus is hidden from males to promote pair bonding, which has since been dis-proven in laboratory tests that indicate that males can detect estrus. (Generally his presentation of conventional model of human sexuality and inequality is outdated. See Sex at Dawn: The Prehistoric Origins of Modern Sexuality for more updated information.) The author also has an outdated human-centric view, suggesting that only humans have meta-representation and theory of mind, despite quite a bit of recent evidence to the contrary.
42 von 47 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen GREAT BOOK - FASCINATING, INFORMATIVE, & FUN 3. Juni 2010
Von Avid Reader - Veröffentlicht auf Amazon.com
Format:Gebundene Ausgabe|Von Amazon bestätigter Kauf
How Pleasure Works is a great book - it's entertaining and informative, and also surprising - as well as surprisingly funny. It examines different sources of pleasure - from food, to sex, to art, different forms of entertainment, and so on - and discusses recent findings in cognitive science (including a few of the author's own) that tell us about the surprisingly complex and sometimes deeply puzzling nature of human pleasure. The author argues that pleasure is not primarily a response to certain perceptual & sensory experiences, but instead has a significant cognitive component - what we think about something (whether or not we're correct) has a huge impact on how much pleasure we derive from it. The book contains many examples, which range from mildly surprising, to deeply puzzling, to just plain weird; some are very funny. The author has a fresh, engaging and easy style of writing, unlike what one finds in many science books for the lay public - this is enormously fun to read. Opening it up to any random page you'll almost certainly find yourself pulled in and getting caught up in the discussion - this book is hard to put down!
22 von 24 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Where's the science? 24. August 2010
Von W. J. McMahon - Veröffentlicht auf Amazon.com
Format:Gebundene Ausgabe|Von Amazon bestätigter Kauf
Interesting and well written from a philosophical point of view, but the title is very misleading. This book is more about something the author calls essentialism than pleasure. He does contend that pleasure is derived from this essentialism, but provides no scientific evidence to support that point. In fact the only science is this book amounts to a few scattered citings of psychological studies that happen buttress his philosophical arguments.
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