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How to Measure a Planet ? Doppel-CD

4.3 von 5 Sternen 21 Kundenrezensionen

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Audio-CD, Doppel-CD, 4. November 1998
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Vinyl, 27. Januar 2012
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Produktinformation

  • Audio CD (4. November 1998)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 2
  • Format: Doppel-CD
  • Label: Century Media (SPV)
  • ASIN: B00000IB8X
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  Vinyl  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.3 von 5 Sternen 21 Kundenrezensionen
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Titelverzeichnis

Disk: 1

  1. Frail (You Might As Well Be Me)
  2. Great Ocean Road
  3. Rescue Me
  4. My Electricity
  5. Liberty Bell
  6. Red Is A Slow Colour
  7. The Big Sleep
  8. Marooned
  9. Travel

Disk: 2

  1. South American Ghost Ride
  2. Illuminating
  3. Locked Away
  4. Probably Built In The Fifties
  5. How To Measure A Planet?

Produktbeschreibungen

Amazon.de

Mutig, mutig! Anstatt nach dem durchschlagenden Erfolg ihres '97er Albums Nighttime Birds auf Nummer Sicher zu gehen und die Spitzenposition im Gothic-Rock-Sektor mit einer weiteren Hitplatte zu verteidigen, fangen The Gathering auf How To Measure A Planet? ('98) an zu experimentieren. Streckenweise klingen die HolländerInnen sphärisch, fast schon elegisch, dann wieder extrem trocken, straight und ruhig. Letzteres überrascht am meisten, denn von den Metal-Roots ist nicht mehr viel übrig geblieben. Eher schon erinnert man an Pink Floyd, versteht Spannungsbögen auch über längere Distanz fast genauso meisterhaft zu spannen, wie die großen Vorbilder in ihren besten Jahren. Dazu kommt noch ein äußerst transparenter Gesamtsound, in dem immer genügend Platz ist für abgefahrene Klänge und wunderbar harmonische, verträumte Passagen. Ob's unbedingt gleich 'ne Doppel-CD mit solchem Material sein muss, sei mal dahingestellt, eine über jeden Zweifel erhabene Zauberkomposition wie "Liberty Bell" sollte man aber auf jeden Fall gehört haben. --Michael Rensen


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Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: Audio CD
Ich bin geschockt, Anneke von Giersbergen hat bzw. wird The Gathering verlassen. Das möchte im zum Anlaß nehmen, mein Lieblingsalbum der Holländer zu rezensieren.

1998 war die Welt bei TG noch in Ordnung. Sie wurde sogar vermessen ("How to measure a planet?" erschien im besagten Jahr). Die beiden Vorgänger waren recht erfolgreich und haben den Weg für viele Gothic Rock-Bands freigemacht, wie ich meine. Die Gruppe geht aber ab hier einen anderen Weg. Es wird experimentiert ohne Ende. Es gibt ruhige und harte Songs, es gibt sehr lange und total abgedreht Lieder wie der Titelsong z.B. (27 Minuten lang!). Manches erinnert noch an TG, manches mehr an Pink Floyd. Das Album hat aber einen ganz eigenen Touch den ich nie wieder vorher oder später von irgendeiner Gruppe/Interpret vernommen habe.

Von der CD 1 empfehle ich `Rescue me`, `Red is a slow colour` und `Travel`.

Von der CD 2 sind dies `South american ghost ride`, `Probably built in the fifties` und `How to measure a planet`.

Auch die Balladen `The big sleep` und `Illuminating` können mich voll überzeugen. `Liberty bell` war eine Single und geht gut ab.

Ab diesem Album hat die Gruppe einige Fans verloren, da die Musik nicht mehr durchgehend hart ist. Leider haben sie aber nicht die Fans dazugewonnen, die sie verdient hätten, will damit sagen, der große und verdient Erfolg blieb aus. In meinen Augen müßten sie auf Augenhöhe mit Porcupine Tree sein. Das Album ist aber innovativ ohne Ende und einfach ganz, ganz toll.

5 Sterne.
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Von Ein Kunde am 10. Dezember 1999
Format: Audio CD
Die ersten Unkenrufe vor dem Albumrelease machten skeptisch - von weniger Metal und mehr Elektronik war da die Rede, von futuristischen Sounds und dem Aufbruch in neue Klangwelten. The Gathering ohne die geliebten Gitarrenwände und einprägsamen Melodien, dafür mit Elementen aus dem Techno-Bereich, das soll funktionieren? Es funktioniert, und wie!
Natürlich hat sich vieles geändert - eine der beiden Gitarren ist komplett weggefallen, die elektronischen Effekte und Collagen bilden nunmehr den Mittelpunkt des Songwritings und die Stücke sind wesentlich länger geworden. Dabei handelt es sich aber nach wie vor unverkennbar um eine Gathering-Platte, denn Anneke erkennt man auch durch Verzerrer hindurch. Und sie leistet ganze Arbeit, indem sie glänzend ihre Gesangslinien meistert, obwohl diese nicht mehr unbedingt das tragende Element der Stücke bildet.
Natürlich fordert diese neue Spielart der Musik auch eine andere Herangehensweise des Hörers an die Platte. Schöne Melodien zum Nachsingen und Kopfschütteln wird man nicht finden, dafür aber eine durchdacht konstruierte Platte mit vielen akustischen Schmankerln, die man einfach entspannt auf sich wirken lassen sollte. Denn das ist das eigentliche Potential der "neuen" Gathering - ihr unwahrscheinlich dichte Atmosphäre. (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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Von Ein Kunde am 23. Januar 2002
Format: Audio CD
Nachdem ich die How to measure Tracks, die auf Superheat vertreten sind gehört hatte war ich erst einmal skeptisch, habe mich dann aber schliesslich doch überwunden die Doppel-CD zu kaufen... und ich war wirklick positiv überrascht: Die Scheibe ist echt der Hammer. Die Atmosphäre, die How to measure erzeugt ist grandios. Zwar braten die Gitarren deutlich weniger als noch auf Nighttime Birds, dennoch sind es eindeutig The Gathering, die hier sphärische Melodien, futuristische Soundeffekte und 1A Rockmusik kombinieren. meiner Ansicht nach, ist How to measure zusammen mit Mandylion das beste Gathering Album... letzteres hat zwar die Besseren Einzelstücke, aber das bessere Gesamtwerk ist How to measure, durch das sich konsequent ein roter Faden zieht. Dieses Album muss man sich in Ruhe und am Stück anhören und es zieht einen sofort in seinen Bann. Anspieltip: Travel, Probably Built In the Fifties!
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Format: Audio CD
Eingestiegen bei The Gathering bin ich mit Nightime Birds. "The frost hits me in the eyes" waren die ersten Worte, die ich jemals von Anneke van Giersbergen gehört habe.

Als HTMAP heraus kam, war ich natürlich sehr gespannt, was mich erwarten würde... alle meine Erwartungen wurden zerschlagen... TG hatte sich neu erfunden, aber mein Herz machte Sprünge, da HTMAP nicht einfach nur ne Metal-Scheibe war, sondern eine eigene Musik-Richtung definierte (Trip Rock). HTMAP, das sind für mich eingängige Melodien, starke und lange Spannungsbögen, eine wundervolle Sängerin, abgefahrene Rhythmen. Es ist allerdings keine leichte Kost, nicht geeignet zum Bügeln. Auf HTMAP muss man sich einlassen, man muss bereit sein.

Great Ocean Road und Travel sind meine Lieblingssongs auf der Platte. Beide sind wohl Kandidaten für meine All-Time-Favs.

Jeder Song auf der Scheibe ist nicht einfach nur ein Lied, sondern es sind alles eigenständige Klangwelten, die einen mit auf die Reise nehmen.

HTMAP ist mein generelles Lieblingsalbum.

!!! Anneke komm zurück !!!
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