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How I Got Over

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Produktinformation

  • Audio CD (2. Juli 2010)
  • Erscheinungsdatum: 2. Juli 2010
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Def Jam (Universal Music)
  • ASIN: B0029LX2LC
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  Vinyl  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (15 Kundenrezensionen)
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Hörproben
Song Länge Preis
  1. A Peace Of Light (Album Version (Explicit)) [feat. Haley Dekle] 1:50EUR 1,29  Kaufen 
  2. Walk Alone (Album Version (Explicit)) [feat. Dice Raw] 3:54EUR 1,29  Kaufen 
  3. Dear God 2.0 (Album Version (Explicit)) [feat. Monsters Of Folk] 3:51EUR 1,29  Kaufen 
  4. Radio Daze (Album Version (Explicit)) [feat. Dice Raw] [Explicit] 4:16EUR 1,29  Kaufen 
  5. Now Or Never (Album Version (Explicit)) [feat. Dice Raw] [Explicit] 4:34EUR 1,29  Kaufen 
  6. How I Got Over (Album Version (Explicit)) [Explicit] 3:33EUR 1,29  Kaufen 
  7. Dillatude: The Flight Of Titus (Album Version (Explicit))0:42EUR 1,29  Kaufen 
  8. The Day (Album Version (Explicit)) [feat. Phonte] 3:44EUR 1,29  Kaufen 
  9. Right On (Album Version (Explicit)) [feat. STS] [Explicit] 3:36EUR 1,29  Kaufen 
10. Doin' It Again (Album Version (Explicit)) [Explicit] 2:23EUR 1,29  Kaufen 
11. The Fire (Album Version (Explicit)) [feat. John Legend] 3:41EUR 1,29  Kaufen 
12. Tunnel Vision (Album Version (Explicit))0:40EUR 1,29  Kaufen 
13. Web 20/20 (Album Version (Explicit)) [feat. Truck North] [Explicit] 2:46EUR 1,29  Kaufen 
14. Hustla (Bonus Track (Explicit)) [feat. STS] [Explicit] 2:56EUR 1,29  Kaufen 

Produktbeschreibungen

Produktbeschreibungen

ROOTS, HOW I GOT OVER

motor.de

Stilsicherheit, Consciousness und das Gespür für die richtigen Gäste: Endlich legen The Roots ihr neuestes Werk vor. Diesmal haben sich die Neo Soul-Pioniere von der Ostküste für Gastsänger entschieden, die unterschiedlicher kaum sein könnten. Die amerikanische Folk-Sängerin Joanna Newsom steht ebenso auf der Featuring-Liste, wie der Monsters Of Folk-Sänger Jim James, Stammgast Dice Raw und R&B-Sänger John Legend. Was beim ersten Blick auf die Tracklist von „How I Got Over“ ein wenig befremdlich wirkt, entpuppt sich beim Hören mal wieder als Geniestreich der beiden Roots-Masterminds. Die zweite Singleauskopplung „Dear God 2.0“, ein Cover des Monsters Of Folk-Songs „Dear God“, gab bereits einen kleinen Einblick in das neue Material der Band. Ähnlich wie schon beim 2003er Crossover-Hit „The Seed 2.0“, ein Cover des Sängers Cody ChessnuTT, drücken The Roots dem Track ihre ganz eigene Note auf: Durch sanfte Klavierklänge und zaghaften Drum-Besen wird der Song mit der klaren Stimme Jim James' eingeleitet. Wenn dann das Schlagzeug und der Basslauf sich treffen, braucht es nur noch Black Thoughts Reime über den verzweifelten Versuch, Gott zu erreichen, um den Song zur gelungenen 2.0-Version zu machen. Mit „Walk Alone“ und „Radio Daze“ liefern The Roots zwei fast identische, ruhige Neo Soul-Tracks ab, die direkt zum Füße hochlegen und entspannen einladen. Dafür sorgen zum einen die smoothen Beats, samt Klavierbegleitung, sowie die soulige Stimme des Roots-Stammsängers Dice Raw, die sich wie ein roter Faden durch das gesamte Album ziehen. Auch beim „How I Got Over“ ist Raw am Mikrofon und macht den Titeltrack zu einem Highlight der Platte: Straightes Schlagzeug, Percussions, die erwähnten Raw-Vocals und der Chorus: „Out on the streets / Where I grew up / First thing they teach us: Not to give a fuck. That type of thinking can’t get you nowhere / Someone has to care.“ Die Kooperation mit John Legend ist bei dieser Platte eine wenig verwunderliche und der R&B-Sänger harmoniert stimmlich hervorragend mit dem Sound der Band, auch wenn „The Fire“ überraschender Weise eher in Richtung beatbetonten Hip Hop geht. Mit der Wahl von Joanna Newsom aber haben sich The Roots selbst übertroffen: Das sich die eher gewöhnungsbedürftig Stimme der Harfen-Folkerin so vorzüglich in den Kontext eines Roots-Albums integrieren lässt, hätten vorher sicher die Wenigsten vermutet. Black Thoughts und ?uestlove belehren uns eines Besseren. Newsom singt den Refrain von „Right On“ so hallend und dadurch intensiv, als wäre er in einer riesigen Lagerhalle aufgenommen worden, während die Rap-Parts klingen, als hätte man sie direkt auf den Straßen Phillys in den Radiorecorder gesungen. Oldschool und Newschool verschmelzen in einem Song. The Roots machen auch auf ihrem neunten Studioalbum ihrem Namen alle Ehre. Eine so gelungene Verzahnung eines Großteils schwarzer Musikgeschichte schaffen nur die wenigsten Künstler. Dabei aber nicht nur die eigenen Wurzeln hoch leben zu lassen, sondern stets den Blick nach Vorn gerichtet zu halten und sich von immer weiteren, manchmal auch ungewöhnlichen Einflüssen inspirieren zu lassen, macht Visionäre aus.

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Kundenrezensionen

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

25 von 26 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Mapambulo TOP 500 REZENSENT am 24. Juni 2010
Format: Audio CD
... wirklich nicht jedes Mal aufs Neue anstimmen müssen, das sattsam bekannte Loblied auf die Roots und ihren Phillystyle, den HipHop also, der so gänzlich anders daherkommt als das übliche, testosteronsatte Eastcoast-Westcoast-BlingBling-Gangsta-Ding. Und doch wird man auch beim aktuellen Album der Männer um das Duo ?uestlove und Black Thought auf eine verlängerte Lobeshymne nicht verzichten können, haben sie es auf "How I Got Over" doch wieder mal geschafft, die Schnittmengen von Rap-Homies, Indie-Nerds und Soulliebhabern gekonnt zu verschränken und auf eine Platte zu pressen - und dabei auch noch smooth und sexy zu klingen. Ähnliches ist ihnen mit einem großen WOW! auch schon bei dem genialen "Tipping Point" aus dem Jahr 2004 gelungen, die beiden Folgealben "Game Theory" und "Rising Down" sind dann ein wenig aus dem Aufmerksamkeitsfokus gerutscht - nun sind The Roots, besser denn je, wieder da. Die im Genre üblichen Kollaborationen sind sorgsam gewählt, manche nur Insidern bekannt, andere wiederum entlocken einem größeren Kreis wohlwollendes Staunen: Das wachsweiche "Dear God 2.0" zusammen mit den Monsters Of Folk ist ein Geniestreich, Soulgröße John Legend war dann naheliegender - "The Fire" hat gehörig Schwung und macht richtig Spaß. Schön auch, wenn's denn so gemeint war, die kleine Reminiszenz an Paul Youngs "Comeback And Stay" im Titelsong, das verschlafene "The Day" wiederum besticht durch passende Vocals und ist im wortwörtlichen Sinne mehr als laidback.Lesen Sie weiter... ›
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8 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von H-DUB VINE-PRODUKTTESTER am 12. Juli 2010
Format: Audio CD
Ein Schritt zurück, zwei nach Vorne. Endlich haben die Roots ihr neues, lang ersehntes Album HOW I GOT OVER gedroppt. Man weiß ja nie, was in der Wundertüte steckt bei den Jungs, aber ich bin mehr als überrascht, denn sie kehren mit ihrem Sound tatsächlich fast an ihren Ursprung zurück. Die letzten Alben waren geprägt von zu vielen Experimenten, Black Thoughts lyrische Sprachgewalt ging in rockigen, teilweise zu verwirrenden Klängen oft verloren. Nun wird es wieder etwas harmonischer, und ?uestlove's Schlagzeug hat dabei auch wieder mehr Power und Aufmerksamkeit gewonnen. Die Jungs beschreiben auf diesem Werk ihren Weg durch ein Tal, in dem sie die Hoffnung aber nie aufgegeben haben, den HipHop und das Leben wieder interessanter zu machen und sich auf das schöne zu besinnen. Ob nun die erfrischende Joanna Newsom, Phonte von Little Brother oder auch gleich zweimal John Legend diesen Weg an ihrer Seite mit beschreiten, die Songs haben immer etwas fesselndes. Highlights sind für mich die Tracks WALK ALONE, RIGHT ON und THE FIRE. Die Roots sind einfach anders als alles, was wir heute im HipHop erleben. Sie sind eine LiveBand, die seit mehr als 15 Jahren im Schnitt an 200 Tagen pro Jahr auf der Bühne stehen und für ihre Fans das Herz ausschütten, und Black Thought war vielen MC's schon immer gedanklich einen Schritt voraus. Ich hoffe sie kommen bald wieder nach Deutschland, ich habe sie schon 4 mal Live gesehen seit 1993. Und wer sie mal zum anfassen erleben darf wird feststellen, dass sich sich da noch viel besser anhören, als auf Rohling gepresst. Danke für ein tolles Album zur Rechten Zeit!
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von g-hard85 am 10. November 2011
Format: MP3-Download
The Roots' neuestes Machwerk, "How I Got Over", dürfte mittlerweile ihr zehntes Album sein, wenn ich mich nicht irre. Und wenn man die beeindruckende, Anfang der 90er startende Disco sich mal vor Augen führt, stellt man fest, dass Ausfälle ausschließlich fehl am Platze sind, selbst "The Rising Down", meiner Meinung nach die wohl schwächste Platte, ist leicht überdurchschnittlich (das Debut habe ich allerdings noch nicht gehört). Und wiedermal konnte man getrost blind vorbestellen, wer knapp zwei Jahrzehnte ununterbrochen überzeugt, kann sich als einzigartig bezeichnen; The Roots liefern nicht nur ständige Qualität, sondern immer wieder neue Ideen und Innovationen, so auch im vorliegenden Fall.

Während die letzten beiden Alben eine eher härtere Unternote besaßen, ist nun eine wesentliche fröhlichere, melodiösere Stimmung vorhanden, auch wenn ernste und sozialkritische Themen wieder dabei sind. Diese "Gute Laune"-Stimmung spiegelt sich u.a. auf der Tracklist wieder, wenn man etwa Bezug auf Phonte, Blu oder John Legend nimmt, deren Stärke es ist, "warmen Stücken" die nötige Seele zu verleihen, desweiteren gibt es viel Sing-Sang (auch von Black Thought selbst), der zum Glück nicht kitschig-chartorientiert ist, sondern zum "How I Got Over"-Konstrukt wie die Faust ins Ague passt. Generell wird auf jeden Titel mit anderen Artisten zusammengearbeitet, die gut gewählt sind und die stimmungsvolle Atmosphäre nie durcheinander wühlen. Black Thought, den ich zu meinen Lieblingskünstlern zähle und zu den beständigsten Rappern gehört, rappt etwas weniger als sonst (die Platte dauert auch nur etwa 40 Minuten), überzeugt aber nach wie vor.
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