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How I Got Over (Explicit Version) [Explicit]
 
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How I Got Over (Explicit Version) [Explicit]

2. Juli 2010 | Format: MP3

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Produktinformation

  • Ursprüngliches Erscheinungsdatum : 21. Juni 2010
  • Erscheinungstermin: 21. Juni 2010
  • Label: Def Jam Recordings
  • Copyright: (C) 2010 The Island Def Jam Music Group
  • Erforderliche Metadaten des Labels: Musik-Datei enthält eindeutiges Kauf-Identifikationsmerkmal. Weitere Informationen.
  • Gesamtlänge: 42:26
  • Genres:
  • ASIN: B003VN5VSO
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (14 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 29.428 in MP3-Alben (Siehe Top 100 in MP3-Alben)

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Kundenrezensionen

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

24 von 25 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Mapambulo TOP 500 REZENSENT am 24. Juni 2010
Format: Audio CD
... wirklich nicht jedes Mal aufs Neue anstimmen müssen, das sattsam bekannte Loblied auf die Roots und ihren Phillystyle, den HipHop also, der so gänzlich anders daherkommt als das übliche, testosteronsatte Eastcoast-Westcoast-BlingBling-Gangsta-Ding. Und doch wird man auch beim aktuellen Album der Männer um das Duo ?uestlove und Black Thought auf eine verlängerte Lobeshymne nicht verzichten können, haben sie es auf "How I Got Over" doch wieder mal geschafft, die Schnittmengen von Rap-Homies, Indie-Nerds und Soulliebhabern gekonnt zu verschränken und auf eine Platte zu pressen - und dabei auch noch smooth und sexy zu klingen. Ähnliches ist ihnen mit einem großen WOW! auch schon bei dem genialen "Tipping Point" aus dem Jahr 2004 gelungen, die beiden Folgealben "Game Theory" und "Rising Down" sind dann ein wenig aus dem Aufmerksamkeitsfokus gerutscht - nun sind The Roots, besser denn je, wieder da. Die im Genre üblichen Kollaborationen sind sorgsam gewählt, manche nur Insidern bekannt, andere wiederum entlocken einem größeren Kreis wohlwollendes Staunen: Das wachsweiche "Dear God 2.0" zusammen mit den Monsters Of Folk ist ein Geniestreich, Soulgröße John Legend war dann naheliegender - "The Fire" hat gehörig Schwung und macht richtig Spaß. Schön auch, wenn's denn so gemeint war, die kleine Reminiszenz an Paul Youngs "Comeback And Stay" im Titelsong, das verschlafene "The Day" wiederum besticht durch passende Vocals und ist im wortwörtlichen Sinne mehr als laidback.Lesen Sie weiter... ›
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6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von H-DUB VINE-PRODUKTTESTER am 12. Juli 2010
Format: Audio CD
Ein Schritt zurück, zwei nach Vorne. Endlich haben die Roots ihr neues, lang ersehntes Album HOW I GOT OVER gedroppt. Man weiß ja nie, was in der Wundertüte steckt bei den Jungs, aber ich bin mehr als überrascht, denn sie kehren mit ihrem Sound tatsächlich fast an ihren Ursprung zurück. Die letzten Alben waren geprägt von zu vielen Experimenten, Black Thoughts lyrische Sprachgewalt ging in rockigen, teilweise zu verwirrenden Klängen oft verloren. Nun wird es wieder etwas harmonischer, und ?uestlove's Schlagzeug hat dabei auch wieder mehr Power und Aufmerksamkeit gewonnen. Die Jungs beschreiben auf diesem Werk ihren Weg durch ein Tal, in dem sie die Hoffnung aber nie aufgegeben haben, den HipHop und das Leben wieder interessanter zu machen und sich auf das schöne zu besinnen. Ob nun die erfrischende Joanna Newsom, Phonte von Little Brother oder auch gleich zweimal John Legend diesen Weg an ihrer Seite mit beschreiten, die Songs haben immer etwas fesselndes. Highlights sind für mich die Tracks WALK ALONE, RIGHT ON und THE FIRE. Die Roots sind einfach anders als alles, was wir heute im HipHop erleben. Sie sind eine LiveBand, die seit mehr als 15 Jahren im Schnitt an 200 Tagen pro Jahr auf der Bühne stehen und für ihre Fans das Herz ausschütten, und Black Thought war vielen MC's schon immer gedanklich einen Schritt voraus. Ich hoffe sie kommen bald wieder nach Deutschland, ich habe sie schon 4 mal Live gesehen seit 1993. Und wer sie mal zum anfassen erleben darf wird feststellen, dass sich sich da noch viel besser anhören, als auf Rohling gepresst. Danke für ein tolles Album zur Rechten Zeit!
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von g-hard85 am 10. November 2011
Format: MP3-Download
The Roots' neuestes Machwerk, "How I Got Over", dürfte mittlerweile ihr zehntes Album sein, wenn ich mich nicht irre. Und wenn man die beeindruckende, Anfang der 90er startende Disco sich mal vor Augen führt, stellt man fest, dass Ausfälle ausschließlich fehl am Platze sind, selbst "The Rising Down", meiner Meinung nach die wohl schwächste Platte, ist leicht überdurchschnittlich (das Debut habe ich allerdings noch nicht gehört). Und wiedermal konnte man getrost blind vorbestellen, wer knapp zwei Jahrzehnte ununterbrochen überzeugt, kann sich als einzigartig bezeichnen; The Roots liefern nicht nur ständige Qualität, sondern immer wieder neue Ideen und Innovationen, so auch im vorliegenden Fall.

Während die letzten beiden Alben eine eher härtere Unternote besaßen, ist nun eine wesentliche fröhlichere, melodiösere Stimmung vorhanden, auch wenn ernste und sozialkritische Themen wieder dabei sind. Diese "Gute Laune"-Stimmung spiegelt sich u.a. auf der Tracklist wieder, wenn man etwa Bezug auf Phonte, Blu oder John Legend nimmt, deren Stärke es ist, "warmen Stücken" die nötige Seele zu verleihen, desweiteren gibt es viel Sing-Sang (auch von Black Thought selbst), der zum Glück nicht kitschig-chartorientiert ist, sondern zum "How I Got Over"-Konstrukt wie die Faust ins Ague passt. Generell wird auf jeden Titel mit anderen Artisten zusammengearbeitet, die gut gewählt sind und die stimmungsvolle Atmosphäre nie durcheinander wühlen. Black Thought, den ich zu meinen Lieblingskünstlern zähle und zu den beständigsten Rappern gehört, rappt etwas weniger als sonst (die Platte dauert auch nur etwa 40 Minuten), überzeugt aber nach wie vor.
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