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Houses Of The Holy
 
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Houses Of The Holy

31. Mai 2011 | Format: MP3

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Produktinformation

  • Ursprüngliches Erscheinungsdatum : 28. März 1973
  • Erscheinungstermin: 28. März 1973
  • Label: Atlantic Records
  • Copyright: 1973 Swan Song Inc.
  • Erforderliche Metadaten des Labels: Musik-Datei enthält eindeutiges Kauf-Identifikationsmerkmal. Weitere Informationen.
  • Gesamtlänge: 40:44
  • Genres:
  • ASIN: B001RIRD5E
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (29 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 6.412 in MP3-Alben (Siehe Top 100 in MP3-Alben)

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

52 von 56 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde on 18. Juni 2000
Format: Audio CD
"Houses of the Holy" war mein erstes Album der Gruppe, daß ich bewußt im Radio mitbekam. Ich war 12 Jahre alt und dachte bis dato, daß Led Zeppelin eine weibliche Sängerin hatten. Die emotionale Gegensätzlichkeit zwischen diesen Vokals und den exzellent schweren (schwerfälligen) Drums hatten mich fasziniert. Gerade diese emotionalen Gegensätze trafen den melancholisch-harten deutschen Musikgeschmack genau wie Deep Purple oder Uriah Heep. Diese Frühzeit des Rock wird leider nicht mehr wiederkehren, die Hörer bestanden auch aus Klassik-, Soft- und Bluesliebhabern. Ich erinnere mich, daß das Album in den Zeitungen sehr gemischt aufgenommen wurde. Es gab etliche negative Kritiken. Für mich ist es noch heute eine sehr gute und stimmungsvolle Platte, man muß nicht Fan der Gruupe sein um sie ein wenig zu mögen. Sehr eindrucksvoll sind "No Quarter" und "Rain Song" und "Over the Hills", ruhige, excellente Gitarren, Soft-Songs mit ein paar harten Höhepunkten. Toll ist auch "The Ocean" mit seinen Wechselbad der Kinderstimme von Plant und dem dominant lauten Drum von Bonham, von etlichen Polls regelmäßig als einer der weltbesten Drummer gewählt. Meiner Meinung hat das Album nur einen langweiligen Song (Crunge), sonst ist alles klasse. Was man von den anderen Led Zeppelin Alben nicht unbedingt sagen kann, die häufig nur zur Hälfte aus guten Songs und zur Hälfte aus schwächeren Kompositionen bestehen. Das Album hatte auch einen besseren Aufnahmesound als IV. Die Covergestaltung ist auch orginell und erinnert an keltische Mythen. Mit III.Lesen Sie weiter... ›
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25 von 28 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Marc Gundermann on 4. Dezember 2006
Format: Audio CD
Vorgeschichte:

Nach dem großen Erfolg des vierten Albums und einer fast unverschämt erfolgreichen Tour gönnten sich Page, Plant, Jones und Bonham eine kleine Verschnaufpause. Natürlich hielt es Page nicht lange aus und plante mit Plant mit indischen Musikern einige Led Zeppelin Songs neu einzuspielen. Das Projekt wurde aber eingestampft, da die Soundqualität - laut Page - nicht zufriedendstellend war. In den 90ern wurde die Idee wieder aufgegriffen, mal mehr, mal weniger zufriedenstellend.

Zum Album:

Bei "Houses Of The Holy" experimentieren die Vier fast genau so unbeirrt herum, wie auf den vorherigen Alben auch, NUR das hier mehr in verschiedene stilische Ecken vorgedrungen wurde. Auch soundtechnisch ging man einen neuen Weg. Das Album ist sehr sauber aufgenommen, man denkt die Band direkt vor sich zu haben. Die Rhythmussektion Bonham/Jones brilliert auf diesem Album besonders, Page schwebt klangmäßig über allen und Plant singt facettenreich.

Was auffällt ist, dass die Songs auf dem Album deutlich mehr Parts haben, als auf dem Vorgänger. Während auf "IV" oft jam-artige Strukturen herrschten, haben einige Songs hier oft mehrere Parts. Das erschwert ein wenig den Zugang zur Platte, aber gibt dem Album eine etwas längere Lebenszeit. Es wird nicht langweilig.

Zu den Songs:

"The Song Remains The Same" bietet enormen Drive und Tempo ohne Heavy zu wirken, sondern locker und unbeschwehrt. (Wann gibt es sowas schon mal?) Schöne Harmonien und Tempowechsel geben dem Song den nötigen Kniff um auch nach mehrmaligen Hören nicht langweilig zu werden.

"The Rain Song" ist ein weiterer sehr abwechslungsreicher Song, der sich Zeit nimmt und sie auch nutzt.
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von avvocato on 11. Januar 2009
Format: Audio CD
"Unbenannt" war soeben Geschichte geworden, "Stairway to Heaven" der erwartete Megahit, Led Zeppelin Kulturgut.

Lehnt man sich zurück und genießt des Erfolgs hart erarbeitete Früchte?

Nein, man legt nach:
Mit dem thematisierten Tonträger liegt auch des mit Sicherheit fröhlichste, unbeschwerteste Album der Band vor. Finanziell solide abgesichert, künstlerisch anerkannt, darf man sich schon einige kreative Ausflüge in musikalisches Neuland erlauben. Und demgemäß frei spielte die Gruppe auch die Handvoll Songs ein, die hier versammelt sein sollten:

"The Song Remains The Same", eine der (in der Resorption) schwierigsten Nummern von LZ. Beim ersten Hören ohne Ende, nervtötend, sich selbst zitierend, wächst dieser Song und erzählt ein ganzes Universum voller Farben und Stimmungen. Page mit undurchdringlichen Klagwelten made by Gibson&Marshall, Plant - das sollte hinkünftig in Abkehr des druckvollen Shoutings seine Trademark werden - mit "feenhaftem Wehklagen", das zunächst irritiert, jedoch gefangen nimmt.
"The Rain Song", großartiges Gemälde von Melancholie und Hoffnung.
"Over The Hills And Far Away": Countryesk, undefinierbar, einprägsam. Spaßsong!
"The Crunge": legendärer Drumsound von Bonzo, besticht der Song vor allem durch das herrliche Gesinge von Plant, der - köstlich! - einen auf James Brown macht. Sehr unterhaltsame Persiflage, völlig unernst, aber meisterlich.
"D'yer Mak'er" wiederum, ebenso als Persiflage zu qualifizieren, ist dem Reggae verpflichtet.
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