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Houses of the Holy/Remaster(VI
 
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Houses of the Holy/Remaster(VI [Limited Edition]

Led Zeppelin Audio CD
4.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (21 Kundenrezensionen)
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Produktinformation

  • Audio CD (2. Juni 2003)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Format: Limited Edition
  • Label: Atlantic (Warner)
  • ASIN: B00005JAVO
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  Hörkassette  |  Vinyl  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (21 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 140.530 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

 
1. The Song Remains The Same (Digitally Remastered LP Version)
2. The Rain Song (Digitally Remastered LP Version)
3. Over The Hills And Far Away (Digitally Remastered LP Version)
4. The Crunge (Digitally Remastered LP Version)
5. Dancing Days (Digitally Remastered LP Version)
6. D'yer Mak'er (Digitally Remastered LP Version)
7. No Quarter (LP Version)
8. The Ocean (Digitally Remastered LP Version)

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen
44 von 48 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Ein Kunde
Format:Audio CD
"Houses of the Holy" war mein erstes Album der Gruppe, daß ich bewußt im Radio mitbekam. Ich war 12 Jahre alt und dachte bis dato, daß Led Zeppelin eine weibliche Sängerin hatten. Die emotionale Gegensätzlichkeit zwischen diesen Vokals und den exzellent schweren (schwerfälligen) Drums hatten mich fasziniert. Gerade diese emotionalen Gegensätze trafen den melancholisch-harten deutschen Musikgeschmack genau wie Deep Purple oder Uriah Heep. Diese Frühzeit des Rock wird leider nicht mehr wiederkehren, die Hörer bestanden auch aus Klassik-, Soft- und Bluesliebhabern. Ich erinnere mich, daß das Album in den Zeitungen sehr gemischt aufgenommen wurde. Es gab etliche negative Kritiken. Für mich ist es noch heute eine sehr gute und stimmungsvolle Platte, man muß nicht Fan der Gruupe sein um sie ein wenig zu mögen. Sehr eindrucksvoll sind "No Quarter" und "Rain Song" und "Over the Hills", ruhige, excellente Gitarren, Soft-Songs mit ein paar harten Höhepunkten. Toll ist auch "The Ocean" mit seinen Wechselbad der Kinderstimme von Plant und dem dominant lauten Drum von Bonham, von etlichen Polls regelmäßig als einer der weltbesten Drummer gewählt. Meiner Meinung hat das Album nur einen langweiligen Song (Crunge), sonst ist alles klasse. Was man von den anderen Led Zeppelin Alben nicht unbedingt sagen kann, die häufig nur zur Hälfte aus guten Songs und zur Hälfte aus schwächeren Kompositionen bestehen. Das Album hatte auch einen besseren Aufnahmesound als IV. Die Covergestaltung ist auch orginell und erinnert an keltische Mythen. Mit III. (ebenfalls folkloreorientiert) mein Lieblingsalbum der Gruppe und die letzte Platte der Gruppe, auf der noch etwas innovatives passiert ist. Radiosendungen wie "Club 16" spielten die Songs sehr häufig, sie konnten ihre Wirkung zu dieser Zeit entfalten, mit der Heyvy-Welle ab 1976 (AC DC, Iron Maiden,...) verlor die Musik von Led Zeppelin an Originalität und Einzigartigkeit, da sie - fälschlicherweise - diesem Genre zugeordnet war und sich auf diesen Markt konzentrierte. Der Punk tat sein übriges, um Musik in dieser Art seine Unschuld und Daseinsberechtigung mit Gewalt zu nehmen. Aber hier, 1973, da waren sie noch sehr originell und jung, ich freue mich, daß die Gruppe heute viele neue Hörer gewonnen hat. Thomas Richter, Frankfurt
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23 von 26 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
bestes Werk der Band... 10. September 2002
Von Ein Kunde
Format:Audio CD
Immer wieder haben mir Kritiker versucht einzureden, dass es sich hierbei um ein eher schwächeres Led Zeppelin-Werk handelt. Aber das möchte ich an dieser Stelle ganz klar dementieren !!! Es ist nämlich ihr bestes. Kein Album der Band hat so tolle Melodien, so tolle Harmonien, eine so tolle Instrumentierung, eine so tolle Athmosphäre usw.
"The song remains the same" fegt einen gleich zu Beginn weg mit unglaublichen Gitarren-Parts. "The Rain Song" ist eine dieser Edel-Balladen, die alles hat , was ein Song braucht. "Over the hills and far away"...was soll man zu diesem Lied sagen...es wäre immer noch genial , wenn man den Gesang ganz weggelassen hätte. "The Crunge" ist recht sperrig , aber groovt !! "Dancing Days" hat eine tolle Melodie und wieder mal einen noch tolleren Gitarren-Groove. "D'yer Mak'er" ist ungewöhnlich für die Band , hat aber seinen ganz eigenen Charme. So ein Lied hat man nur einmal von Led Zeppelin gehört. "No Quarter" ist einer der genialsten LZ-Songs überhaupt und "The Ocean" rockt einen am Schluss noch vom Sessel. Alles in allem ein rundum glücklich Paket.
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16 von 19 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:Audio CD
Vorgeschichte:

Nach dem großen Erfolg des vierten Albums und einer fast unverschämt erfolgreichen Tour gönnten sich Page, Plant, Jones und Bonham eine kleine Verschnaufpause. Natürlich hielt es Page nicht lange aus und plante mit Plant mit indischen Musikern einige Led Zeppelin Songs neu einzuspielen. Das Projekt wurde aber eingestampft, da die Soundqualität - laut Page - nicht zufriedendstellend war. In den 90ern wurde die Idee wieder aufgegriffen, mal mehr, mal weniger zufriedenstellend.

Zum Album:

Bei "Houses Of The Holy" experimentieren die Vier fast genau so unbeirrt herum, wie auf den vorherigen Alben auch, NUR das hier mehr in verschiedene stilische Ecken vorgedrungen wurde. Auch soundtechnisch ging man einen neuen Weg. Das Album ist sehr sauber aufgenommen, man denkt die Band direkt vor sich zu haben. Die Rhythmussektion Bonham/Jones brilliert auf diesem Album besonders, Page schwebt klangmäßig über allen und Plant singt facettenreich.

Was auffällt ist, dass die Songs auf dem Album deutlich mehr Parts haben, als auf dem Vorgänger. Während auf "IV" oft jam-artige Strukturen herrschten, haben einige Songs hier oft mehrere Parts. Das erschwert ein wenig den Zugang zur Platte, aber gibt dem Album eine etwas längere Lebenszeit. Es wird nicht langweilig.

Zu den Songs:

"The Song Remains The Same" bietet enormen Drive und Tempo ohne Heavy zu wirken, sondern locker und unbeschwehrt. (Wann gibt es sowas schon mal?) Schöne Harmonien und Tempowechsel geben dem Song den nötigen Kniff um auch nach mehrmaligen Hören nicht langweilig zu werden.

"The Rain Song" ist ein weiterer sehr abwechslungsreicher Song, der sich Zeit nimmt und sie auch nutzt. Gegen Ende explodiert der Song förmlich, nur um letztendlich wieder in sich zusammenzufallen. Jones brilliert hier am Mellotron (mein Lieblingstasteninstrument neben dem Moog) und Page spielt wunderschöne Melodien. Schön, wie Page am Ende einfach kein Ende finden möchte und immer wieder kleine Melodien hier und da spielt. Super!

"Over The Hills And Far Away" ist wieder ein unbeschwerter Song, der zwischen Folk und Hardrock pendelt, mit toller Gesanglinie, kreativen Sounds und einem tollen Ende punktet!! Besonders live (How The West Was Won) drückt der Songs sehr nach vorne.

"The Grudge" ist der Funksong, der gegenüber den ersten Songs ein bisschen abfällt, aber auf Grund der kurzen Spielzeit nicht auf die Nerven geht. Am Ende wird noch James Brown zitiert und wann bitte schön hört man Funk mit solchen Synthisounds? Eben!

"Dancing Days" startet die B-Seite und wirkt vom Riff her ein wenig hypnotisch. Auch wieder sind Tasteninstrumente von Jones zu hören. Im Allgemeinen ein wenig zahnlos.

"D'yer M'ker" (ich hoffe das ist jetzt richtig geschrieben? das ich jetzt frage, ist ein deutliches Zeichen!) Ich mag den Song nicht. Er ist sauber gespielt, aber die Musiker haben diese Musikart nicht im Blut und deshalb funktioniert es - meiner Meinung nach -nicht.

"No Quarter" ist dann wahrscheinlich DER Led Zep Song schlechthin. Bedrohliche Keyboardsounds, Pages dezente und deshalb so effektive Gitarre, Plant verfremdete Stimme und Bonham wusste einfach wann er was zu spielen hatte. Jones erwies sich hier als ein unglaublicher Arranger, was spezielle Sounds und Stimmungen angeht. Ähnlich wie bei Pink Floyds "Echoes" könnte der Song stundenlang weiterfließen... HAMMER!

"The Ocean" versöhnt dann wieder Leute, die mit "D'yer M'ker" UND "No Quarter" nichts anfangen konnten. Ein tolles Riff (Bonhams qietschende Fassmaschine), Drive und Backing Vocals runden dieses Lied ab, gen Schluss noch ein kleiner Kurzsprint und "zack!" ist die Platte durch.

Unglaublich, wie viele Ideen diese CD bietet, ohne in die Progressiv Rock Richtung zu gehen. Toll!

Ich bin der Meinung, die Leute hier bewerten einfach zu oft zu hoch. Ich gebe "Houses Of The Holy" vier Sterne für, vier herausragende Songs (1,2,3 & 7), zwei gute und unauffällige Songs (5 & 8), einen guten und auffälligen Song (4)und einem Ausfall(6).

So und jetzt nur noch die CD reinlegen!
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Die neuesten Kundenrezensionen
Meiner Meinung nach eines der besten Zeppelin Alben überhaupt!...
Wenn es darum ginge die besten Zeppelin Songs ever herauszustellen, dann finden wir hier auf dem Album extrem viel Material dafür. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 20. Juli 2009 von Toshé
Der Band fröhlichstes Album
"Unbenannt" war soeben Geschichte geworden, "Stairway to Heaven" der erwartete Megahit, Led Zeppelin Kulturgut. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 11. Januar 2009 von avvocato
Funk, Raggae und andere Experimente
"Wer eine echte Rock and Roll Band hören möchte, der wische sich das alberne Make-up aus dem Gesicht und gehe in ein Zeppelin-Konzert". Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 24. Dezember 2008 von timediver®
eher prog-rock, als hard-rock, dennoch gut !
nach dem über gigant "led zeppelin IV" , wurde 2 jahre später dieses

außergewöhnliche meisterwerk veröffentlicht. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 3. Mai 2007 von ANGRY BASTI
Ein gutes Haus
"Houses Of Holy" von 1973 und wieder ein riesiger Erfolg für den Zeppelin.

Die Gruppe füllte die größten Stadien, auch und gerade in den U.S.A.. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 14. Februar 2007 von Child in time
Eines der stärksten LZ-Alben
Led Zeppelin hatten in den Anfängen ihrer Karriere starke Alben, doch "Houses of the Holy" ist klar eines ihrer stärksten. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 8. Februar 2007 von differenzmaschine
Melancholie und Hardrock zusammen
Ich besitze dieses Album nun schon seit ca. 10 Jahren. Ich kam, wie manch anderer, mit dem Sound dieses Albums am Anfang nicht wirklich klar. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 26. Dezember 2005 von "jolgi"
Haus der Heiligkeit...
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Veröffentlicht am 22. September 2005 von Markus Schmidl
funky!
Das Album, welches vom Depri-Rock der "Presence"-Phase am weitesten weg ist. Pure Spiel- und Experimentierfreude, Übermut und Lust am Leben zeichnen diese Platte aus, und es... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 22. August 2005 von "pendikel"
Led Zep begins the search for another "Stairway to Heaven"
With this 1973 album Led Zeppelin continues to cause trouble by offering an album cover by Hipgnosis with naked blonde children climbing a bunch of rocks without any reference to... Lesen Sie weiter...
Am 2. Juli 2005 veröffentlicht
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