House of Cards 2 Staffeln 2014

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Staffel 2
(31)
In HD erhältlich

1. Jäger oder Gejagter? AGES_16_AND_OVER

Politikveteran Frank Underwood hat inzwischen das Amt des US-Vizepräsidenten erobert. Doch Journalistin Zoe Barnes und ihre Kollegen drohen aufzudecken, dass Underwood am Tod des Abgeordneten Peter Russo nicht ganz unschuldig war. Underwoods Gattin Claire versucht derweil, die Klage einer ehemaligen Mitarbeiterin abzuwenden.

Laufzeit:
50 Minuten

Verfügbar in HD auf unterstützten Geräten

Jäger oder Gejagter?

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Staffel 2

Details zu diesem Titel

Genre Drama
Staffel-Jahr 2014
Studio SPHE
Rechte nach dem Kauf Sofort streamen und auf zwei Geräte herunterladen Details
Format Amazon Instant Video (Streaming und digitaler Download)

Kundenrezensionen

4.3 von 5 Sternen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von the_clairevoyant auf 26. August 2014
Format: DVD
Er ist rhetorisch brillant, skrupellos, zieht die Fäden wie kein anderer und hat ein Repertoire von Charmebolzen bis Exekutor. Tatsächlich pflastern in der 2. Staffel auch einige Leichen seinen Weg. Die Rede ist von Frank Underwood, Vizepräsident der Vereinigten Staaten von Amerika.

Für Kevin Spacey ist der eiskalt taktierende Politiker eine Leibrolle. Mimik, Gestik, Tonfall, alles sitzt zur rechten Zeit. Wenn er direkt in die Kamera blickt und das Publikum zum Komplizen seiner zynisch finsteren Gedanken macht, lebt man richtig mit. Underwoods Intelligenz ringt Bewunderung ab, sein rücksichtsloser Karrierismus erregt Verachtung. Wunderbar von Spacey gespielt!

Robin Wright als seine Ehefrau Claire ist die perfekte Ergänzung. Nach außen hin couragiert und karitativ, ist sie im Innersten hartherzig und ebenso zielstrebig machtbesessen wie ihr Mann. Kate Mara als Underwoods Ex-Affäre und Journalistin kommt leider in der zweiten Staffel nur kurz vor, dann aber ebenfalls mit super Performance.

Im Unterschied zum ebenso kultigen, doch actionlastigen „Homeland“ zeigt „House of Cards“ andere Qualitäten: die feine, aber tödlich giftige Klinge der Intrige wird poliert – mit ausgefeilten Mono- und Dialogen, bei denen selbst Shakespeare mitgeschrieben hätte.
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7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Julius auf 9. Juni 2014
Format: Amazon Instant Video Verifizierter Kauf
Der eine oder andere möchte der Serie ja eine abfallende Tendenz antragen, soviel gleich vorweg: Es gelingt der Serie meiner Meinung nach ihr Niveau zu halten. Vielleicht haben die Macher sogar noch eine Schippe drauf gelegt. Denn ohne zu viel verraten zu wollen, nimmt die Serie eigentlich gleich ab der zweiten Folge gehörig Fahrt auf. Auch die Hauptcharaktere erhalten etwas mehr Feinschliff, wenn beispielsweise mehr aus der Vergangenheit von Claire bekannt wird. Nicht zuletzt werden natürlich auch die Fans der politischen Scharmützel gehörig auf ihr Kosten kommen, so dass ich insgesamt nicht bereue, die Staffel gekauft zu haben. Abschließend sei noch gesagt, dass der Kauf der Bluray durchaus sein Geld wert ist. Die Farben wirken einfach satter und der Ton erscheint deutlich ausgewogener, als man ihn sonst gewohnt war.
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Von Regenscheich auf 17. September 2014
Format: Blu-ray
Es ist ein bizarres Paralleluniversum, in dem House of Cards spielt:

Man schreibt das Jahr 2014, aber die USA haben einen weißen Präsidenten. Der Präsident ist ziemlich inkompetent, sieht in etwa so aus wie George W. Bush, und heißt auch genauso (nämlich "Walker"). Es gibt keinen islamistischen Terror auf der Agenda, keinen Bürgerkrieg in Syrien, keine Destabilisierung im Irak, und keine NSA-Affäre. Stattdessen sorgt man sich um Haushaltsdebatten, und es gibt ein bisschen diplomatisches Gezicke mit China über den Wechselkurs.

Innerhalb dieser ziemlich heilen, fiktionalen Welt intrigiert der fiktionale Politiker Francis Underwood, der zur Beförderung der eigenen Karriere unentwegt Verrat an seinen Freunden und Verbündeten begeht und jedermann in den Rücken fällt, wohl auch um auf den Zuschauer recht machiavellisch-diabolisch zu wirken. Es bleibt unerklärt, weshalb sich seine Hinterhältigkeit nicht herumspricht.

Ich fühlte mich spontan an den Hollywood-Krieger John Rambo erinnert. Man zittert nicht für oder mit dem Hauptdarsteller, denn bei Underwood ist genau wie bei Rambo von Anfang an klar, dass sie am Ende "gewonnen" haben werden, ohne dabei mehr zu erleiden als höchstens ein paar Kratzer. Insoweit ist der Ausgang zu vorhersehbar, als dass wirkliche Spannung aufkommen würde.

Das wäre nicht wirklich schlimm, wenn es sich um eine Politsatire handeln würde, so wie es bei der britischen Originalserie aus den 1990ern der Fall ist.
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Von Sagittarius auf 7. September 2014
Format: DVD
Vielleicht ware sie schon immer so? Ehrgeizig, für eigene Interessen,auch in einem wörtlichen Sinn über Leichen gehen?
Wahrscheinlich aber nicht. Eher durchschnittlich nett,überdurchschnittlich ehrgeizig und kamen dann in Verhältisse, die sie zu Mostern werden ließen,ohne dass dies nach außen erkennbar sein darf.

Der rigorose Egoismus muß gut getarnt werden. Man spielt auf der öffentlichen Bühne. Muß sauber und ehrbar erscheinen.
Da die Mitspieler im Zweifel die gleiche Disposition haben, geht es darum, die besten Züge zu machen,die anderen optimal zu täuschen, sie irgendwie Schachmatt setzen zu können und selbst nicht als der butbesudelte Täter dazustehen.

Das ist ein ergiebiges Thema für eine Serie. Shakespeare muß dafür nicht heranziehen,auch wenn viele seiner Dramen durchaus gleiche Themata habe Aber die überwältige Sprachgewalt eies Shakespeare hat diese Serie nun wahrlich icht.

Andererseits ist diese Serie als andere als plump. Die Intrigen sind komplex und fein eingefädelt. Es ist wie eine große Horde von Tieren,permanentes Rangeln um die Hackordnung. Jede/r versucht seine Position zu halten oder zu verbessern. Keiner steht vollkommen unanfechtbar. Weil die Repräsentanten,je höher desto intensiver, unter dem Fallball öffentlichen Widerstands stehen, ist jeder immer gefährdet .Nicht umsonst sind scharfe Sicherheitsvorkehrungen vorhanden, die die Freiheit eines scheinbar Mächtigen heftig einschränken können.

Da eigentlich alle Dreck am Stecken habe, ist die Stellung eines jeden bedroht.
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