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House of Numbers, DVD


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Produktinformation

  • Format: PAL
  • FSK: Freigegeben ohne Altersbeschränkung
  • Studio: Kopp, Rottenburg
  • Spieldauer: 90 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (15 Kundenrezensionen)
  • ASIN: 394201663X
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 74.358 in DVD & Blu-ray (Siehe Top 100 in DVD & Blu-ray)

Rezensionen

Die Wahrheit über HIV und AIDS!
Was ist der HI-Virus? Worum handelt es sich bei AIDS? Was wird unternommen, um die Krankheit zu heilen? Diese Fragen regten den kanadischen Filmemacher Brent Leung zu einer Reise um die Welt an. Sie führte ihn zur Elite der medizinischen Forschungswelt und in die Slums Südafrikas. In seiner Dokumentation stellt er fest, dass AIDS zwar einerseits seit 28 Jahren auf den Titelseiten der Nachrichtenmagazine erscheint, man andererseits aber wenig darüber weiß. Trotz immenser Forschungsanstrengungen, erheblicher Zeit und einer Unmenge von Geldern, ist keine Heilung der Krankheit in Sicht. Leung zeichnet das Bild eines Forschungsestablishments im Zustand der Verwirrung und eine Gesundheitspolitik, die völlig aus dem Ruder gelaufen ist. Es gelang ihm, Zugang zu einer bemerkenswerten Bandbreite der bekanntesten und einflussreichsten Persönlichkeiten in der HIV/AIDS-Forschung zu bekommen darunter die Entdecker des HIV, Präsidentenberater, Nobelpreisträger und der UN-AIDS-Exekutivdirektor sowie Überlebende der Krankheit und Aktivisten. Einer der erhellendsten Momente ist möglicherweise das Interview mit dem Mediziner Prof. Luc Montagnier, der 2008 den Nobelpreis für die Entdeckung des HIV erhielt. House of Numbers zeigt überraschende Enthüllungen und erstaunliche Widersprüche auf.
Mit diesem Film liegen erstmals die unzensierten persönlichen Ansichten der wichtigsten Beteiligten vor. Dieser Film erschüttert die Grundlagen, auf denen das hergebrachte Wissen über AIDS beruht. Wenn, wie es der südafrikanische Gesundheitsschützer Pephsile Maseko formulierte, "dies der Beginn eines Krieges ist, [ ] eines Krieges, der uns unsere Gesundheit zurückbringen soll", dann könnte House of Numbers die erste Salve in dem Kampf darstellen, Vernunft und Klarheit in die Auseinandersetzung zu bringen.
House of Numbers wurde auf einigen der prestigeträchtigsten Filmfestivals aufgeführt und erhielt über 30 Preise. Mehrfach wurde er als "bester Film des Festivals" ausgezeichnet.

Kundenrezensionen

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

20 von 23 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Dr. R. Manthey #1 HALL OF FAME REZENSENTTOP 50 REZENSENT am 16. März 2011
Was ist der Unterschied zwischen HIV und AIDS? Mit dieser Frage, die der kanadische Autor Leung Leuten auf der Straße stellt, beginnt dieser verwirrende Film. Die meisten der Befragten können diese einfache Frage nicht beantworten. Dabei besagt die Theorie, dass der HI-Virus AIDS verursacht. Aber wiederum nicht zwangsläufig. Schlimmer noch: Die Fälle, in den Menschen mit einer AIDS-Diagnose leben müssen, ohne dass bei ihnen der Virus nachgewiesen wurde, sind statistisch nicht zu vernachlässigen.

Und weil das sehr verwirrend ist, machte sich Leung auf den Weg und befragte das Establishment der AIDS-Forschung, Betroffene, Aktivisten der Anti-AIDS-Bewegung und Entscheidungsträger aus UN-Organisationen. Dabei stellte er sich auf einen naiven und zunächst neutralen Standpunkt eines Menschen, der einfach wissen möchte, was AIDS tatsächlich ist. Was er bei seinen Recherchen zu hören bekam, ist manchmal an Zynismus kaum noch zu übertreffen, verdeutlicht die theoretische und praktische Verwirrung aller Beteiligten und nährt den Verdacht, dass hier ein böses Spiel betrieben wird.

AIDS ist keine Krankheit an sich, sondern ein Sammelbegriff für eine allgemeine Immunschwäche, die angeblich vom HI-Virus verursacht wird. Diese Immunschwäche führt dann zu den verschiedensten Ausprägungen von wirklichen Krankheiten. Da die Definition von AIDS immer wieder verändert wurde, kann man den Zahlen der angeblich an AIDS erkrankten Menschen keinen allzu großen Aussagewert mehr beimessen.
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15 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Andronicus am 4. Februar 2011
Diesen auf vielen internationalen Festivals mehrfach ausgezeichneten Film, sollte sich jeder ansehen, der die Wahrheit über HIV wissen möchte und auch ist er überlebenswichtig für "angeblich HIV positive"!
Wer heute seine Gesundheit und Leben einfach karrieresüchtigen und geldgierigen Ärzten oder der Pharmaindustrie überläst, hat es nicht anders verdient und ihm ist nicht mehr zu helfen.
Aber jeder intelligente Mensch der noch denken kann, kritisch ist und einen offenen Horizont und Meinung hat, der außerdem ein Gefühl für Wahrheit und und Unwahrheit hat, sollte immer fragen, sich erkundigen und nachforschen und vergleichen, befor er Meinungen, Medizien und Dinge akzeptiert, die auch töten können.
Man kann alle Leute einige Zeit und einige Leute alle Zeit, aber nicht alle Leute alle Zeit zum Narren halten.

(Abraham Lincoln)

Die Doku ist original in Englisch mit Subtitles: Spanish,French,German,Polish,Korean
also auch mit Deutschen Untertiteln!
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Peter Janicki am 24. Dezember 2012
herr leung scheint nicht einmal die grundlegendsten kenntnisse über medizin zu haben, kenntnisse, die man sich aneignen sollte/müsste, wenn (oder während) man einen derartigen film produziert. andererseits wäre er dann wohl sehr viel langweiliger geworden.
es fällt aber halt immer wieder auf, wie brüchig seine argumentation ist, obwohl er scheinbar schon kräftig nachgeholfen hat. immerhin beklagten 18 (!) der in dem film vorkommenden wissenschaftler(innen), dass ihre aussagen aus dem zusammenhang gerissen worden sind, z. B. um einen falschen Eindruck darüber zu vermitteln, dass es einen dissens unter den wissenschaftlerinnen gäbe...

die zahlreichen logischen fehler möchte ich hier nicht aufzählen, dass es herrn leung jedoch wohl weniger um eine wirklich objektive reportage geht, könnte man auch an folgenden beispiel erahnen:

fr. christina maggiore, eine hiv positive frau wird für den film interviewt. sie weigert sich die empfohlene medikation zu nehmen (und sie weigerte sich diese medikation ihrer - ebenfalls hiv-positiven - tochter zu geben), da sie davon ausging, dass die medikamente aids verursachen. ihr - zum zeitpunkt des interviews - relativ guter gesundheitlicher zustand wird dafür als beleg herangezogen. leider verstarben beide monate vor erscheinen des films. was herrn leung auch bekannt war: immerhin erwähnt er es - natürlich nur kleingedruckt - im abspann des films...

es empfiehlt sich zu diesem film mal eine kleine internetrecherche zu machen, es gibt noch weitere spannende fakten.

null sterne kann man nicht vergeben, der eine stern wäre aber trotzdem verdient: wie kriegt man es hin, das alles für den film so hinzubiegen, aus dem zusammenhang zu reissen, sich dumm zu stellen, ... dass der film eine große fangemeinde gewinnt? dies könnte beeindrucken.
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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Kai am 11. Februar 2011
Diese kritische Dokumentation zum Thema HIV und AIDS stellt herkömmliche Vorstellungen zu diesem Thema in Frage.

Der kanadische Filmemacher Brent Leung wird sich in diesen Tagen keine Freunde in der pharmazeutischen Industrie machen. Sein bahnbrechender Film zeigt atemberaubende Interviews mit Ärzten, Forschern und sogar einem der Entdecker des HI-Virus selbst (Luc Montagnier), deren überraschende Stellungnahmen die »offizielle« Erklärung von HIV/AIDS in Frage stellen. Dabei wird auf die Situatin in ärmeren Regionen, wie auch in den westlichen Ländern eingegangen - sozusagen eine kleine Weltreise mit Fragen zu HIV/AIDS im Gepäck ...

House of Numbers wurde auf einigen der prestigeträchtigsten Filmfestivals aufgeführt und erhielt über 30 Preise. Mehrfach wurde er als »bester Film des Festivals« ausgezeichnet.

Nun ist er auch als synchronisierte Version auf Deutsch erhältlich.
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