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House of Night 1: Gezeichnet Audio-CD – Audiobook, Gekürzte Ausgabe


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Produktinformation

  • Audio CD
  • Verlag: Bastei Lübbe (Lübbe Audio); Auflage: 2. (18. Dezember 2009)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 9783785741627
  • ISBN-13: 978-3785741627
  • ASIN: 3785741626
  • Größe und/oder Gewicht: 12,8 x 2 x 14,2 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (363 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 47.567 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

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House of Night 1: Gezeichnet ist der Auftakt zu einer Vampirserie, die man wohl vorsichtig als gelungene Mischung aus Rowlings Harry Potter und Meyers Bis(s)-Serie bezeichnen kann - die 16-jährige Mädchen Zoey wird zum Vampir und kommt in ein Vampir-Internat: das Abenteuer und damit die Suche nach Ihrer Bestimmung beginnt.

Dass es in Tulsa ein Vampyr-Internat gibt, von dem jeder weiß ist völlig normal, auch das sogenannte Späher die Stadt durchstreifen und potenzielle Vampyre "zeichnen" worauf die ins House of Night genannte Internat müssen, um dort ihre, nicht ganz ungefährliche, Verwandlung zum Vampyr zu durchlaufen. Unvermittelt trifft es Zoey - ein blauer Halbmond auf der Stirn kennzeichnet sie als House of Night Aspirantin, und ob sie will oder nicht, sie muss ins Internat und gleichzeitig ihr altes Leben aufgeben. Dass die Vampyrgöttin Nyx noch ihre ganz speziellen Pläne mit Zoey hat, macht es für das Mädchen nicht unbedingt einfacher.

Ob nun House of Night irgendwie mit Potter und Bis(s) vergleichbar ist, bleibt persönliche Geschmacksache und auch über die deftige Jugendsprache kann man sich streiten, aber insgesamt hebt sich der erste Teil Gezeichnet angenehm vom restlichen Vampir-Romance-Blubbern ab und zeigt die Zähne! --Wolfgang Treß/textico.de -- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Gebundene Ausgabe .

Über den Autor und weitere Mitwirkende

P.C. Cast ist zusammen mit ihrer Tochter Kristin Autorin der House-of-Night-Bestseller. Die beiden sind das erfolgreichste Mutter-Tochter-Autorengespann weltweit. Die Serie »House of Night« hat Millionen von Fans in über 40 Ländern. Die Serie »Mythica« schrieb P.C. Cast ohne ihre Tochter. Sie wendet sich an alle, die dem »House of Night« bereits entwachsen sind. P.C. und Kristin Cast leben beide in Tulsa, Oklahoma. -- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Gebundene Ausgabe .

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

99 von 112 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von H. Kamp am 2. Februar 2010
Format: Gebundene Ausgabe
....das, oder zumindest etwas Ähnliches, dachte ich, als ich (die engische Version von) "Gezeichnet" zuschlug.
Ein Vampirroman - und ich, als bekennender Anti-Vampir, hatte doch wiederzugegriffen. Warum? Zum Einen, weil der Fischer-Verlag einen Riesenwirbel um den Titel gemacht hatte und man als Buchhändler wohl oder übel wissen muss, womit man es zu tun hat;, zum Anderen, weil der Roman versprach, zu unterhalten.

Tja, das hat er ohne Zweifel getan - denn ich habe bisher bis inklusive Band 4 auf englisch verschlungen, wie ich zu meiner Schande gesthen muss.

Denn: Man kann nicht behaupten, dass das Buch in diesem Sinne "gut" ist. Die Sprache ist flapsig und unbeholfen, strotzt vor Kraftausdrücken an Stellen, die eigentlich von Magie und Mysterien erfüllt sind und somit teilweise ziemlich die Stimmung verderben; die Charaktere wirken oberflächlich und die Protagonistin ist wankelmütig, unentschlossen und untreu.

Warum lese ich also weiter?
Weil das Buch zweifelsohne unterhaltsam ist. Der Plot ist neu, VampYre sind keine klassischen Blutsauger oder funkeln im Sonnenlicht, und irgendwie hat bei diesen Büchern das Harry-Potter-Phänomen bei mir zugeschlagen: Man liest, ohne zu merken dass man liest; die Seiten fliegen dahin, man hetzt durch den Roman, kann nicht erwarten zu erfahren, wie es weitergeht. Tja.
Ich fürchte, ich bin ein hoffnungsloser Fall - ich werde mir auch die restlichen 3 Bände zulegen.

Denn wer möchte schon nicht gern gut unterhalten werden? ;)
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221 von 251 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von J. Nolte am 14. März 2011
Format: Gebundene Ausgabe
Zuerst einmal möchte ich vorweg nehmen, dass mir dieses Buch geschenkt wurde und ich daher keine Erwartungen an die Reihe habe. Prädikate wie "Die neue BISS-Reihe!" überlese ich mittlerweile, denn das steht ja auf jedem Cover, das für einen Teenie-Vampirroman herhalten muss (und obwohl es unterhaltsam ist, ist Biss dennoch miserabel geschrieben, aber das muss nicht weiter thematisiert werden).

Um eine gute Review zu erstellen, sollte ich auch die wenigen Vorteile dieses Buches (bzw. dieser Reihe) vorstellen, bevor ich zu stark kritisiere.

POSITIVE KRITIK
1. Die Autorinnen sind fleißig und es gibt eine ganze Reihe. Wem dieses Buch also gefällt, der darf sich darüber freuen, dass die Geschichte noch lange, lange nicht zu Ende ist.

2. Das Cover ist anziehend und der Stil bleibt die ganze Serie über treu; rein optisch haben die Verleger also nichts falsch gemacht.

3. Wer Vampire mag, der wird sich freuen, endlich mal etwas über Vampire in die Hand zu bekommen, die nicht abstinent leben und tagsüber frohlockend im Licht herumspazieren. Die Vampire in dem Buch trinken Blut (verfallen sogar leicht in einen Rausch), meiden das Sonnenlicht und haben auch andere vampirmäßige Eigenschaften, die ihnen das Leben etwas erschweren.

4. Wer sich für (Natur-)Religionen interessiert oder Cherokee-Bräuche, der wird sich freuen, in diesen Büchern Wiccaelemente und andere mythische Details wiederzufinden, und zwar so beschrieben, dass die Leser eventuell sogar etwas lernen könn(t)en.

5. Das Schöne an der Geschichte ist, dass der Plot sich von Buch zu Buch erweitert und nicht jedes Problem innerhalb eines Buches abserviert wird.

NEGATIVE KRITIK
1.
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16 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Amazon Customer am 23. März 2012
Format: Taschenbuch
Das Buch stand nie wirklich auf meiner Wunschliste, da der ganze Hype um Vampirromane mir schon immer suspekt war und ich mit der Vampirfigur an sich nur wenig anfangen kann. Trotzdem landete das Buch zufällig als preiswertes Mängelexemplar in mein Regal, schließlich wollte ich schon verstehen, weshalb die House of Night-Reihe vor ein paar Jahren so sehr gelobt und beworben wurde.

Grundsätzlich finde ich die Idee eines Vampirinternats, in dem Teenager nach Harry Potter-Manier leben, gar nicht einmal so schlecht und empfinde dies vor allem für Jugendliche sehr ansprechend und passend. Leider war es den beiden Autorinnen nicht möglich, dem Leser diese Idee überzeugend näher zu bringen und spannend zu gestalten.
Ich habe schon viele Jugendbücher gelesen, die vom Wortlaut her recht locker geschrieben waren und ein jüngeres Publikum deshalb genau ansprachen. Aber 'Gezeichnet' ist eine einzige Katastrophe und aufgrund des wirklich sehr freien Gebrauchs der deutschen Sprache wirkt dieses Buch einfach nur noch lächerlich und man sucht vergeblich nach irgendetwas, das noch an den sorgfältigen Gebrauch von sprachlichen Mitteln erinnert. Hinzu kommen Ausdrücke wie "Stiefpenner" und Teenager, die sich, bei dem Versuch möglichst rebellisch und aufgeklärt zu klingen, ständig die Worte "Penis", "Schlampe" und "Miststück" an den Kopf werfen. Ebenso nervig waren die ständigen Einschübe mithilfe von Klammern, das hätte man durch Spiegelstriche lösen oder einfach ganz weglassen können, denn in den meisten Fällen war es einfach unnötig. Es interessiert mich als Leser nicht, von welchem Highschoolteam der Pullover stammt, den Zoey gerade trägt und ich muss auch kein "Igitt!
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