Tut mir leid, aber ich habe Zoeys Geschichte bis einschließlich dieses Buches gelesen und jetzt reicht es mir.
Die Geschichte finde ich ganz nett und es liest auf Englisch sehr einfach, aber schlussendlich überwiegen die NAchteile.
Die Bücher sind allesamt gleich aufgebaut. Das vorrangegangene Buch endet mit einem Plott. Dann wird in dem folgenden Buch dieser Plott tot gesprochen und es endet mit dem nächsten Plott - schließlich muss ja im nächsten Buch wieder etwas totgesprochen werden.
Ganz schlimm finde ich auch die ständigen Wiederholungen - einmal hab ich geschworen, durch zu drehen, wenn sie noch einmal das indianische Wort für Tochter erklären. Das hatte ich nämlich nach dem hundersten Mal tatsächlich selber schon auf dem Schirm! Auch diese schrecklich langen, ausgedehnten Rituale nerven.
"Dann ging ich zu Damian, als ich seine Kerze anzündete, umströmte mich...und bla bla bla." Jedes Mal, bei jedem Ritual, bei jeder einzelnen Kerze!
Dann ist Zoey mal gerade ein paar Wochen an dieser Schule, aber alle die sie kennengelernt hat sind esentiell wichtig für ihr Leben. Von den vielen Männerbekanntschaften mal ganz zu schweigen - wobei sie sich offensichtlich auch nicht nur auf einen festlegen möchte. Nein, das Minimum müssen drei Kerle sein, die alle in Zoey verliebt sind.
Nun ist ja leider der Lehrer im letzten Teil gestorben, aber Gott sei Dank hat sie ja jetzt auch noch den Untoten Stark, mit dem sie sich zwei Minuten unterhalten hat und gleich gespürt hat, dass sie etwas ganz Tolles verbindet - leider reicht diese Verbindung nicht aus, dass Zoey sich von ihrem Exfreund Eric los eisen kann.
Ehrlich gesagt finde ich die Story nett und auch interessant, aber sie über so viele Bücher platt zu treten macht sie nur noch langweilig und nervt.