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House on the Hill


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Produktinformation

  • Audio CD (18. März 1996)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Virgin (Intercord)
  • Spieldauer: 42 Minuten
  • ASIN: B000024XDG
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  Vinyl  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (8 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 129.915 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

1. Jackdaw
2. You're Not Smiling
3. I Had A Dream
4. Raviole
5. Eye To Eye
6. I Put A Spell On You
7. House On The Hill
8. Nancy

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von V-Lee TOP 500 REZENSENT am 4. März 2010
Format: Audio CD
Sie haben sich immer schon gefragt wie es sich anhören würde, wenn die frühen 10CC gemeinsam mit Jethro Tull, Elton John und David Jackson (Saxophonist von Van der Graaf Generator) eine gemeinsame Platte eingespielt hätten? Nun, dann greifen Sie getrost zu dieser Scheibe hier und lassen Sie sich aufs Angenehmste überraschen.

Luftiger und leicht fliessender Artrock/Prog-Folk erwartet einen hier, der mit tollen poppigen Kompositionen aufwartet ohne je oberflächlich zu sein und nie langweilig wird.

Selbst das leicht in Jazzrock Gefilden wildernde instrumental ,Raviole' packt den Hörer mit seiner Dynamik und seinem Abwechslungsreichtum. Die vocal Nummern schmeicheln sich sowieso schon beim ersten mal Hören an die Ohrmuschel und bei songs wie ,I Had A Dream' (das fast als eine nicht ganz so dramatische Fortsetzung von Dylan's ,Knockin' On Heaven's Door' durchgehen könnte), oder dem großartigen ,Eye To Eye' (klingt am meisten nach 10CC) - bei dem es beinahe tanzbar wird - ist es eigentlich unverständlich warum diese Band keine höheren Wellen schlug; ,Nancy' und ,Indian Summer' haben viel von dem was die frühen Elton John Lieder kompositorisch auszeichnete, und die hier gebotene cover Version von ,I Put A Spell On You' muß man gehört haben, denn es ist mehr als überraschend wie dieser ohnehin unzählige Male gecoverte Klassiker hier umgedeutet wird.

Auch instrumental sind alle hier exzellent.
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8 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Cornelius Michels VINE-PRODUKTTESTER am 18. Juli 2008
Format: Audio CD
Die 70er jahre sind lange vorbei und diverse Gruppen von damals sind sang- und klanglos ins Musik-Nirwana entschwunden. Einge aber haben bis heute ihre Spuren hinterlassen oder sogar unverrückbare Meilensteine gesetzt. Eine solche Gruppe ist Audience.

Mit ihrem Stil und ihren ihren ausgefeilten Songs gehörten sie nicht zum derzeitigen Mainstream. Dennoch ist ihre Musik melodisch und harmonisch und teilweise kraftvoll und äußerst dynamisch. Ein besonderes Merkmal dieser Gruppe ist, dass sie sehr gekonnt und innovativ Blasinstrumente einsetzen.

Die CD "The house on the hill" enthält eine gute Mischung von rockigen und ruhigen Songs. Im Stück "The house on the hill" wird gekonnt mit dem Saxophon experimentiert. Eine ganz andere Atmosphäre strahlt das Instrumentalstück "Raviole" aus, in dem eine gekonnt gespielte Akustikgitarre dominiert. Angenehm und unverwechselbar ist die Stimme des Sängers, die im Stück "I had a dream" auch schon mal romantisch und sehnsuchtsvoll klingt.

Wer die 70er mal etwas anders hören will - also nicht nur die Songs der damaligen Top-Tens - dem sei Audience gerade mit ihrem Album "The house on the hill" wärmsten empfohlen. Es ist eine Musik, die auch heute noch frisch und lebendig klingt und die etwas Zeitloses hat - insgesamt ein Stil, der sich nicht einfach in die üblichen Kategorien (Rock, Prog oder Pop) einordnen lässt.

Gesamturteil: Sehr empfehlenswert, insbesondere für Musikliebhaber mit eigenem Geschmack!
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Uwe Smala TOP 1000 REZENSENTVINE-PRODUKTTESTER am 14. April 2008
Format: Audio CD
Aussergewöhnlich tolle Musik in Richtung Prog.
Der Gitarrist spielt immer eine Nylon-Acoustic-Klampfe, der Saxofonist (später
bei Stackridge) verfremdet sein Instrument durch die 1970 erhältlichen
Effektgeräte, donnernde Rhythmus-Gruppe (der Drummer spielt bis heute bei
Hot Chocolate).
Wer wirklich mal was Extraordinäres hören will, dem sei die Scheibe
wärmstens empfohlen.
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Format: Audio CD
Audience machten von 1969 bis 1972 vier Alben. Zwei davon, nämlich ihr titelloses Debütalbum und die letzte LP "Lunch" waren durchaus hörenswert, die erste aber zu unausgegoren und die letzte überproduziert und zum Teil mit schwächeren Songs versehen. Weil die Band aber ihre hohen Qualitäten hatte, lassen sich beide Scheiben durchaus gut anhören. Zur ersten Garnitur zählen allerdings die zweite Platte "Friend's Friend's Friend" (siehe Rezension), Ende 1970 erschienen, und die im Herbst 1971 veröffentlichte dritte LP.

Wie die Vorgängerplatte hatte auch die dritte Scheibe ein wunderbares Cover und war hervorragend produziert. Und die Songs waren einmal mehr grandios geschrieben und ausgeführt, wie schon der siebeneinhalbminütige Opener "Jackdaw" zu verdeutlichten wusste - Howard Werth' intensiver Gesang, Keith Gemmells Saxofon- und Flöten-Einsätze, eine überraschende (und bei Audience überaus seltene) Fuzz-E-Gitarren-Einlage, und ein Aufbau zwischen Folk, Boogie, Jazz-Rock und zarten Flamenco-Anklängen, ohne dass die Nummer auch nur einen Takt lang zerfahren wirkte. Die Musik von Audience hatte einen Fluss, klang organisch und harmonisch, und unterschied sich alleine aus diesem Grund schon erheblich von den meisten im Prog-Bereich angesiedelten Produktionen, die einem solchen Anspruch nur wenig gerecht werden wollten. Alle weiteren Stücke hatten die gleiche Qualität, eine ausgefallene Nummer war das Instrumental "Raviole", wo die Gruppe schön locker (im besten Sinne gesagt) ein klassisches Motiv interpretierte. Die restlichen sieben Tracks waren Songs, fantasievoll aufgebaute und charmant wie swingend gespielte, wie man es von dieser Gruppe gewohnt sein konnte.
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