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House of Flying Daggers


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Produktinformation

  • Darsteller: Takeshi Kaneshiro, Andy Lau, Zhang Ziyi, Song Dandan
  • Komponist: Shigeru Umebayashi
  • Künstler: Zhao Xiaoding, Bill Kong, Huo Tingxiao, Cheng Long, Emi Wada, Zhang Weiping, Tao Jing, Roger Savage, Han Zhong, Zhang Yimou
  • Format: Dolby, DTS, PAL, Surround Sound
  • Sprache: Chinesisch (Dolby Digital 5.1), Deutsch (Dolby Digital 5.1), Deutsch (DTS 5.1)
  • Region: Region 2
  • Bildseitenformat: 16:9 - 1.77:1
  • Anzahl Disks: 1
  • FSK: Freigegeben ab 12 Jahren
  • Studio: Highlight
  • Erscheinungstermin: 7. Juli 2005
  • Produktionsjahr: 2004
  • Spieldauer: 115 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (108 Kundenrezensionen)
  • ASIN: B0007L7JDI
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 12.929 in DVD & Blu-ray (Siehe Top 100 in DVD & Blu-ray)

Rezensionen

Kurzbeschreibung

Leo und Jin sind Polizisten und sollen die Anführerin der revolutionären Gruppe House of Flying Daggers ausspionieren. Sie nehmen erst einmal die Rebellin Mei, eine schöne Tänzerin, gefangen. Jin gewinnt Meis Vertrauen und "flieht" mit ihr zum Hauptquartier der Rebellen, während Leo heimlich folgt. Doch Jin und Mei verlieben sich.

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Niemand nutzt Farben wie der chinesische Regisseur Zhang Yimou – Filme wie Rote Laterne oder Hero sind trotz ihrer Unterschiede in Sachen Stimmung und Inhalt in kräftige, strahlende Schattierungen von Rot, Blau, Gelb und Grün getaucht. House of Flying Daggers bildet da keine Ausnahme: die spektakulären Actionszenen würden – wenn sie nicht in einer derartigen bildgewaltigen Choreografie inszeniert worden wären – wie wenig mehr als eine Entschuldigung für jene lebhaften Farben wirken, die über die Leinwand rauschen. Die Regierungsbeamten Leo und Jin (die asiatischen Superstars Andy Lau und Takeshi Kaneshiro) wollen eine rebellische Untergrundorganisation namens "House of Flying Daggers" (benannt nach ihrer favorisierten Waffe, einer gebogenen Klinge, die durch die Luft fliegt wie ein Bumerang) zerstören. Die einzige Möglichkeit, die Rebellen zu finden, ist eine blinde Frau namens Mei (Ziyi Zhang, Tiger & Dragon), die selbst ein paar tödliche Kung-Fu-Tricks beherrscht. Als Möchtegern-Rebellen verkleidet, begleitet Jin Mei durch beeindruckende Wälder und Felder, welche sich in blutige Schlachtfelder verwandeln, als die beiden von Soldaten angegriffen werden. Während Pfeile und Bambusspeere durch die Luft fliegen, wenden sich Mei, Jin und Leo auf überraschende Art und Weise gegen einander – immer angetrieben von Leidenschaft und Ehre. Zhangs vorher gehender Action-/Kunstfilm Hero verringerte das Tempo zu Gunsten der visuellen Eindrücke, wobei House of Flying Daggers eine kraftvolle Balance zwischen ästhetischem Glanz und beeindruckenden Schwertkämpfen gelingt. --Bret Fetzer

Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

41 von 44 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von G. Andreas am 26. Februar 2005
Format: DVD
Im Internetzeitalter klingt gerade die Google-Zensierung dramatisch: Man vergisst leicht, dass die Freiheit der Meinungsbildung in China weiterhin ebenso unmöglich ist wie die Autonomie der Kunst. Für das Kino heißt das, dass es im Grunde keinen chinesischen Gegenwartsfilm geben kann, der politisiert und zwischen den Zeilen bzw. Bildern Regierungskritisch sein dürfte. Dafür sorgt die Zensur. Statt also das prekäre Hier und Jetzt zwischen Kapitalismus und Kommunismus zu verhandeln, sehen sich chinesische Regisseure gezwungen, unkritisch mit der gewaltigen Vergangenheit des eigenen Landes in „heroischen" Epen Vorlieb zu nehmen. Das hat aber auch einen ökonomischen Grund, wenn es gilt, auch an die Exportfähigkeit der eigenen Filme zu denken. Und hier konnte Zhang Yimou auf den „Tiger and Dragon"- Erfolgszug mit „Hero" vor zwei Jahren sehr erfolgreich aufspringen - und handelte sich im Westen prompt den Vorwurf des politischen Opportunismus ein.
Das Erfolgsprinzip dieser neuen „Eastern" ist relativ simpel: Man nehme eine gewaltige Portion Nostalgie, also irgendeinen Ort in der mehrtausendjährigen Zivilisationsgeschichte Chinas, die Momentaufnahme einer Dynastie, und das sieht dann aus wie Damals, wie das gute, alte „Reich der Mitte", samt prächtiger Kostüme, Hochkultur, Ehre und überhaupt jeder Menge menschlicher Grundkonflikte, in die sich auch die Europäer trotz oder mit ihrem Klischeebild des exotischen Chinas verzückt hineinversetzen können. Wie Marco Polo. Zu diesem kunstvollen Kulturkitsch kommt dann das zweite alterprobte, exportfähige Element: der Kampfsport als inszenierte Kampfkunst.
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8 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Carl-heinrich Bock HALL OF FAME REZENSENTTOP 1000 REZENSENTVINE-PRODUKTTESTER am 22. Februar 2005
Format: DVD
Das asiatische Kino konnte schon immer großartig fliegen, das unterstreicht nach „Tiger & Dragon" und „Hero" der chinesische Regisseur Zhang Yimou mit seiner Amazone Zhang Ziyi in dem neuen Film „House of the Flying Daggers".
Man schreibt das Jahr 859, die Tang-Dynastie ist durch Korruption zum Untergang bestimmt. Rebellen haben sich zu einer Allianz zusammengefunden um die korrupte Regierung zu stürzen. Zwei kaiserliche Soldaten sollen den Anführer finden und töten. Die neue Anführerin könnte die schöne blinde Tänzerin Mei (Zhang Ziyi). Davon ist jedenfalls der Soldat Leo (Andy Lau) überzeugt. Er entwirft einen tückischen Plan. Sein Freund Jin (Takeshi Kaneshiro) soll Mei nach deren Festnahme befreien, um so ihr Vertrauen zu gewinnen. Mei soll Jin dann in das Versteck der Verschwörer führen. Doch als sich dann Jin in Mei verliebt fragt man sich wer erobert hier wen. Vielleicht war ja alles nur ein Täuschungsmanöver der besonderen Art, um das eigene Herz zu verleugnen?
Zhang fesselt sein Publikum schon mit der ersten großartigen Choreographie in dem Bordell, als die Mei beim „Echo-Spiel" unter Beweis stellt wie sie im Trommelwirbel mit meterlangen Ärmeln die Schwerkraft überwindet. Die Kamera folgt ihr im Flug ,so wie später den die Luft durchschneidenden Dolchen und Pfeilen, die den Fliehenden von den Angreifern nachgeschleudert werden. Die grandiosesten Szenen sehen wir dann im Bambuswald, wo die Liebenden aus der Luft attackiert werden. Da scheinen die Verfolger wie schwerelos aus den Bäumen herabzufallen. Das hinterlässt unglaubliche Eindrücke.
Lovestory und Bildpoesie, Zhang sein choreographisches Meisterwerk.
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30 von 32 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von HELLSPAWN25 am 13. April 2010
Format: Blu-ray Verifizierter Kauf
1. ist der Film in UK an drei Stellen insgesamt 18 Sekunden geschnitten, was bei Actionszenen leider eine Menge ist

2. Bildqualität ist grausam! Pumpende Hintergründe, Kompressionartefakte, wackliger Bildstand, Kontrast nicht optimal, Schwarzwert nicht optimal, fast immer unscharf, etc.

HD-Feeling kommt "nie" auf und überhaupt bietet diese UK-BD keine Vorteile zur deutschen DVD.

SCHADE...
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36 von 39 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Martin Rosie am 20. Februar 2006
Format: DVD
Vergleichbar ist "The House of flying Daggers" vielleicht mit fernöstlichen Gemälden, bestehend aus einigen wenigen Pinselstrichen, perfekt aneinandergefügt: Viel wichtiger als der Inhalt ist die Form, die Fähigkeit, Dinge minimalistisch genau auf den Punkt zu treffen. Auf dieser Ebene funktioniert auch der Film.
Es ist ein Bilderreigen, der sich über den Zuschauer ergießt. Tragische, stille Bilder, in denen die Schneeflocken, die Farben, die Schwerter und die Schicksale tanzen; das tun sie bemerkenswerterweise fast ohne Geräusch. Ja, der Film ist letztlich ein einziger stummer Tanz, in dem sich die Bilder, Geräusche und Gefühle um eine kleine tragische Liebesgeschichte drehen, inmitten eines großen Kampfes: Ein Mitglied der kaiserlichen Garde soll das Vertrauen einer Rebellin erschleichen, um zur Anführerin der "Flying Daggers" geführt zu werden. Er verliebt sich in sie, und weder sie selbst noch der Kamerad, der ihm, im Hintergrund agierend, zur Seite steht, ist, wer er zu sein scheint. Zu viel sei nicht verraten, der Film hält einige Überraschungen parat.
Es ist die tief in allem verwurzelte, bis zur Perfektion stilisierte asiatische Tragik, die sich in jedem einzelnen sich dunkelgrün im Nebel schüttelnden Bambusholm, in jeder frenetisch wirbelnden Schneeflocke der tragischen Schlussszene verbirgt und die den Film letztlich zu dem macht, was er ist: zu einem kleinen Meisterwerk audiovisueller Kunst. Einer Kunst freilich, die mehr über die Bildsprache als durch Worte erzählt, aber gerade deshalb lohnt es sich, den Film zu sehen; es gibt sehr viel mehr zu entdecken, als sich auf der Oberfläche zeigt. So wie man ja auch vor manchem Gemälde lange sitzen kann, ohne das Gefühl zu verlieren, dass man sich selbst darin irgendwo verliert. Und dass man außerdem gar nicht begreift, woran das nun genau liegt.
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