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House of Flying Daggers
 
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House of Flying Daggers

Takeshi Kaneshiro , Andy Lau    Freigegeben ab 12 Jahren   DVD
3.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (94 Kundenrezensionen)
Preis: EUR 8,99 Kostenlose Lieferung ab EUR 20 (Bücher und Blu-ray-Filme immer versandkostenfrei), auch bei allen Verkäufern, die "Versand durch Amazon" nutzen. Details
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Produktinformation

  • Darsteller: Takeshi Kaneshiro, Andy Lau, Zhang Ziyi
  • Komponist: Shigeru Umebayashi
  • Format: Dolby, DTS, PAL, Surround Sound
  • Sprache: Deutsch (Dolby Digital 5.1), Deutsch (DTS 5.1), Chinesisch (Dolby Digital 5.1)
  • Region: Region 2
  • Bildseitenformat: 16:9 - 1.77:1
  • Anzahl Disks: 1
  • FSK: Freigegeben ab 12 Jahren
  • Studio: Highlight
  • Erscheinungstermin: 7. Juli 2005
  • Produktionsjahr: 2004
  • Spieldauer: 115 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (94 Kundenrezensionen)
  • ASIN: B0007L7JDI
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 8.016 in Filme & TV (Siehe Top 100 in Filme & TV)

Rezensionen

Aus der Amazon-Redaktion

Niemand nutzt Farben wie der chinesische Regisseur Zhang Yimou – Filme wie Rote Laterne oder Hero sind trotz ihrer Unterschiede in Sachen Stimmung und Inhalt in kräftige, strahlende Schattierungen von Rot, Blau, Gelb und Grün getaucht. House of Flying Daggers bildet da keine Ausnahme: die spektakulären Actionszenen würden – wenn sie nicht in einer derartigen bildgewaltigen Choreografie inszeniert worden wären – wie wenig mehr als eine Entschuldigung für jene lebhaften Farben wirken, die über die Leinwand rauschen. Die Regierungsbeamten Leo und Jin (die asiatischen Superstars Andy Lau und Takeshi Kaneshiro) wollen eine rebellische Untergrundorganisation namens "House of Flying Daggers" (benannt nach ihrer favorisierten Waffe, einer gebogenen Klinge, die durch die Luft fliegt wie ein Bumerang) zerstören. Die einzige Möglichkeit, die Rebellen zu finden, ist eine blinde Frau namens Mei (Ziyi Zhang, Tiger & Dragon), die selbst ein paar tödliche Kung-Fu-Tricks beherrscht. Als Möchtegern-Rebellen verkleidet, begleitet Jin Mei durch beeindruckende Wälder und Felder, welche sich in blutige Schlachtfelder verwandeln, als die beiden von Soldaten angegriffen werden. Während Pfeile und Bambusspeere durch die Luft fliegen, wenden sich Mei, Jin und Leo auf überraschende Art und Weise gegen einander – immer angetrieben von Leidenschaft und Ehre. Zhangs vorher gehender Action-/Kunstfilm Hero verringerte das Tempo zu Gunsten der visuellen Eindrücke, wobei House of Flying Daggers eine kraftvolle Balance zwischen ästhetischem Glanz und beeindruckenden Schwertkämpfen gelingt. --Bret Fetzer

Produktbeschreibungen

Im Jahr 859, fast zweieinhalb Jahrhunderte nach ihrer Machtübernahme, ist der Verfall der Tang-Dynastie nicht mehr aufzuhalten. Unruhe herrscht im Großreich China. Eine mächtige Rebellenallianz, genannt das "House of Flying Daggers", attackiert den unfähigen Kaiser und seine korrupte Regierung. Weil die Untergrundbewegung immer größere Unterstützung beim Volk findet und auch trotz der Ermordung ihres letzten Anführers nicht an Stärke eingebüßt hat, erhalten die Polizisten Leo (ANDY LAU TAK WAH) und Jin (TAKESHI KANESHIRO) einen fast unlösbaren Auftrag. In nur zehn Tagen sollen sie den neuen Führer der Rebellen identifizieren und festnehmen. Verdächtig, ein Mitglied der Allianz und vielleicht sogar ihr Kopf zu sein, ist vor allem Mei (ZHANG ZIYI), eine blinde Tänzerin im Luxusbordell Peony Pavillon. Um mehr über sie und die Rebellen zu erfahren, soll Jin nach einer fingierten Festnahme Mei befreien und ihr Vertrauen gewinnen. Der Plan gelingt, doch auf der langen Flucht durch die Wälder geschieht Unvorhersehbares. Der Polizist und die vermeintliche Revolutionärin verlieben sich. Wie aufrichtig und stark dieses Gefühl ist, wird auf dramatische Weise auf die

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
19 von 20 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:Blu-ray
1. ist der Film in UK an drei Stellen insgesamt 18 Sekunden geschnitten, was bei Actionszenen leider eine Menge ist

2. Bildqualität ist grausam! Pumpende Hintergründe, Kompressionartefakte, wackliger Bildstand, Kontrast nicht optimal, Schwarzwert nicht optimal, fast immer unscharf, etc.

HD-Feeling kommt "nie" auf und überhaupt bietet diese UK-BD keine Vorteile zur deutschen DVD.

SCHADE...
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28 von 30 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
WOW aber nicht Hero 26. Februar 2005
Format:DVD
Im Internetzeitalter klingt gerade die Google-Zensierung dramatisch: Man vergisst leicht, dass die Freiheit der Meinungsbildung in China weiterhin ebenso unmöglich ist wie die Autonomie der Kunst. Für das Kino heißt das, dass es im Grunde keinen chinesischen Gegenwartsfilm geben kann, der politisiert und zwischen den Zeilen bzw. Bildern Regierungskritisch sein dürfte. Dafür sorgt die Zensur. Statt also das prekäre Hier und Jetzt zwischen Kapitalismus und Kommunismus zu verhandeln, sehen sich chinesische Regisseure gezwungen, unkritisch mit der gewaltigen Vergangenheit des eigenen Landes in „heroischen" Epen Vorlieb zu nehmen. Das hat aber auch einen ökonomischen Grund, wenn es gilt, auch an die Exportfähigkeit der eigenen Filme zu denken. Und hier konnte Zhang Yimou auf den „Tiger and Dragon"- Erfolgszug mit „Hero" vor zwei Jahren sehr erfolgreich aufspringen - und handelte sich im Westen prompt den Vorwurf des politischen Opportunismus ein.

Das Erfolgsprinzip dieser neuen „Eastern" ist relativ simpel: Man nehme eine gewaltige Portion Nostalgie, also irgendeinen Ort in der mehrtausendjährigen Zivilisationsgeschichte Chinas, die Momentaufnahme einer Dynastie, und das sieht dann aus wie Damals, wie das gute, alte „Reich der Mitte", samt prächtiger Kostüme, Hochkultur, Ehre und überhaupt jeder Menge menschlicher Grundkonflikte, in die sich auch die Europäer trotz oder mit ihrem Klischeebild des exotischen Chinas verzückt hineinversetzen können. Wie Marco Polo. Zu diesem kunstvollen Kulturkitsch kommt dann das zweite alterprobte, exportfähige Element: der Kampfsport als inszenierte Kampfkunst. Die lange Jahrzehnte B-Movie-artigen Eastern, in denen die Rahmenhandlung überwiegend nur dazu diente, die Pausen zwischen den Kampfszenen zu stopfen, wird durch bessere Effekte als Ballett-Kino aufgezogen und mit einer A-Movie-Handlung als großes, dramatisches Kino verkauft.Zhang Yimou gelingt die Umsetzung dieses Prinzips in seinem indirekten Nachfolger zu „Hero" vor allem deswegen glänzend, weil er nicht den Fehler begeht, sich bloß selbst zu kopieren. „The House of Flying Daggers" mag noch eher als ein pathetischer „Hero" nach billiger Eastern-Kost klingen. Aber Yimou wurde in Cannes gefeiert und geht nun für China um den Oscar für den besten fremdsprachigen Film ins Rennen. Das wundert angesichts der Marktorientierung des Streifens natürlich nicht. Was „Flying Daggers" mit Hero gemein hat, - und was wohl das Grundmuster dieser Genrekost werden dürfte - ist das gegen Ende hin immer komplexer werdende Ränkespiel der einzelnen Figuren und ihre moralischen Dilemma in einem undurchsichtigen Geflecht aus Freundschaft und Verrat, Liebe und Hass. Was „Flying Daggers" hier jedoch von „Hero" unterscheidet und ihn so bestechend und ganz anders fesselnd macht, ist die fast totale Wendung vom Epischen ins Mikroskopische, in die Anatomie einer Beziehung zweier Menschen.

Mit überraschend intimen und ätherisch-ruhigen Tönen gelingt Yimou dabei ein fast für unglaublich gehaltener Spagat zwischen den Kampfkunst und archaischem Liebesdrama, zwischen zwei Genres, deren Tempo sich nur schwer vereinen lässt. Für die sich entwickelnde Kraft der Geschichte ist auch ihre - zumindest zu Beginn - ziemliche Schlichtheit verantwortlich. In der Verpackung eines prächtigen Kostümkinos nimmt sich Yimou nach den protzenden Massenszenen von „Hero" überraschend Zeit, die Beziehung zwischen dem erst intriganten Soldaten Jin und der Robin-Hood-artigen Mei zu entwickeln. „Flying Daggers" profitiert ganz wesentlich von seinen Schauspielern, insbesondere von der zweiten Zusammenarbeit von Regisseur Yimou und Ziyi Zhang. Die Figuren sind typisiert und schematisch, aber dennoch verleihen ihnen Zhang und Takeshi Kaneshi eine überraschende Intensität und Intimität, die die Geschichte eher vorantreibt als die immer wieder einsetzenden Kämpfe mit den erst fingierten und dann wirklichen Verfolgern. Auch Andy Lau als äußere Figur der Dreiecksgeschichte ist brillant, weil mimisch kräftig. Zugegeben, Yimous Genrekompromiss mag insofern unglücklich sein, als er für eine Romanze am Ende zu wenig und für einen Actionfilm zu viele Längen bietet. Auch die archetypische tragische Dimension gegen Ende ist eher platt. Aber als „romantischer Eastern" funktioniert „Flying Daggers" nicht zuletzt auch deswegen hervorragend, weil er trotz etwaiger Schwachstellen - so fällt der Konflikt zwischen korrupter Regierung und Aufständischen am Ende mal wieder dem Politischen zum Opfer - natürlich das erwartungsgemäße Meistergemälde geworden ist. „Hero" stieß mit viel (allerdings zu Recht) selbstverliebten Brimborium und sattem Ethno-Kitsch in optisch ungekannte Dimensionen vor, brachte eine Kalligraphie des Bildes. Diese visuelle Poesie treibt „Flying Daggers" weiter, ohne dabei den „Matrix"-Fehler zu begehen: Durch Drauflegen immer weiter klotzen zu wollen.

Hollywood kann angesichts der gezeigten atemberaubenden Choreographie natürlich wieder einpacken, China kann es eben doch besser. Aber „Flying Daggers" bleibt trotzdem sympathisch bescheiden, fast naturalistisch, lässt es zu keiner CGI-Orgie kommen und auch die surrealen Lufttänze halten sich in Grenzen. Unvermeidlich ist der flugtechnische Einsatz der Bambuswälder, aber diese Szenen sind komponiert wie ein Gedicht, Yimou gelingt ein vollendeter Rhythmus aus sich Zeit nehmenden Close-ups auf die Mimiken der Akteure und weitformatigen, energiegeladenen Kampfszenen, aus Ruhe und Kraft. Sicher kommt dabei das stereotype Bildrepertoire voll zur Geltung, aber „Flying Daggers" ist lyrisch, ohne aufdringlich zu sein. Die Bilder entwerfen prächtige Landschaften einen „alten" Chinas im Irgendwo und am Ende ist „Flying Daggers" restlos das, was er sein will: Ein wunderschönes, unverfängliches Märchen mit einiger Sogkraft. Das reicht, um sich auf Yimous nächsten Film zu freuen, ob nun politisch oder nicht.

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32 von 35 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:DVD
Vergleichbar ist "The House of flying Daggers" vielleicht mit fernöstlichen Gemälden, bestehend aus einigen wenigen Pinselstrichen, perfekt aneinandergefügt: Viel wichtiger als der Inhalt ist die Form, die Fähigkeit, Dinge minimalistisch genau auf den Punkt zu treffen. Auf dieser Ebene funktioniert auch der Film.
Es ist ein Bilderreigen, der sich über den Zuschauer ergießt. Tragische, stille Bilder, in denen die Schneeflocken, die Farben, die Schwerter und die Schicksale tanzen; das tun sie bemerkenswerterweise fast ohne Geräusch. Ja, der Film ist letztlich ein einziger stummer Tanz, in dem sich die Bilder, Geräusche und Gefühle um eine kleine tragische Liebesgeschichte drehen, inmitten eines großen Kampfes: Ein Mitglied der kaiserlichen Garde soll das Vertrauen einer Rebellin erschleichen, um zur Anführerin der "Flying Daggers" geführt zu werden. Er verliebt sich in sie, und weder sie selbst noch der Kamerad, der ihm, im Hintergrund agierend, zur Seite steht, ist, wer er zu sein scheint. Zu viel sei nicht verraten, der Film hält einige Überraschungen parat.
Es ist die tief in allem verwurzelte, bis zur Perfektion stilisierte asiatische Tragik, die sich in jedem einzelnen sich dunkelgrün im Nebel schüttelnden Bambusholm, in jeder frenetisch wirbelnden Schneeflocke der tragischen Schlussszene verbirgt und die den Film letztlich zu dem macht, was er ist: zu einem kleinen Meisterwerk audiovisueller Kunst. Einer Kunst freilich, die mehr über die Bildsprache als durch Worte erzählt, aber gerade deshalb lohnt es sich, den Film zu sehen; es gibt sehr viel mehr zu entdecken, als sich auf der Oberfläche zeigt. So wie man ja auch vor manchem Gemälde lange sitzen kann, ohne das Gefühl zu verlieren, dass man sich selbst darin irgendwo verliert. Und dass man außerdem gar nicht begreift, woran das nun genau liegt.
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Die neuesten Kundenrezensionen
Eastern, bitte mehr
Den Vergleich mit Hidden Tiger, crouching Dragon lasse ich mal. Es handelt sich hier um einen schönen Film. Lesen Sie weiter...
Vor 9 Monaten von M. Gleixner veröffentlicht
Bewertung der DVD
Der Film ist sehr gut und bekommt von mir 5 Sterne. *****
Die Bewertung die ich hier abgebe bezieht sich nur auf die DVD. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 23. Februar 2010 von Transformer Ralf
geniale Bildkomposition!
Die Tang-Dynastie, einst mächtig und angesehen, verfällt. Chaos und Korruption führen zu Unruhen und die Rebellenorganisation "House of Flying Daggers" versucht, den... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 28. Dezember 2009 von Stefan Erlemann
Farbenfroher Film der unter die Haut geht!
Das ist einer meiner Lieblingsfilme.Die Geschichte ist typisch,die Kampfszenen unglaublich.Selbst die Liebesgeschichte ist wunderschön mit einem herzerreisendem Ende. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 25. Oktober 2009 von 360
Wieder ein toller Film aus dem Reich der Mitte
Wer Filme wie "Tiger and Dragon" und "Hero" mag, der wird sicherlich nicht enttäuscht sein von diesem Film. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 12. Oktober 2009 von Herakles
ZHANG ZIYI - forever
In einigen anderen Ausführungen zu diesem Film wurde mehrfach die Storyline kritisiert. Aber die ist wirklich logisch; man muss sie nur genau verfolgen und schon versteht man. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 21. April 2009 von Ordinary Man
Wind bleibt Wind
Manche Rezensenten finden die Story undurchsichtig, verwirrend, nicht ganz schlüssig. Das mag so sein. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 5. April 2009 von Daggi
Ende einer Kriegerin
Der Regisseur ist nicht nur der bekannteste sondern wohl auch der beste Vertreter des chinesischen Kinos. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 4. April 2009 von zopmar
Mehr von dieser Optik
Würden sich mal westliche Filmemacher ein Vorbild an der Optik von Filmen wie Hero, House of flying daggers oder Shinobi nehmen! Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 26. November 2008 von Groffin
Wundervoll
Dieser Film ist einfach ein Augenschmaus.
Die Farben, die Musik, die Kleider und die Story passen einfach perfekt. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 27. August 2008 von Karanja
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