Die College-Studentin Samantha ist auf der Suche nach einen netten Nebenverdienst, um endlich aus ihrer Studenten-WG in eine eigene Wohnungs zu ziehen. So nimmt sie einen Babysitter-Job bei der betagten Familie Ulman an. Die in einer alten Villa am Stadtrand wohnen. Doch sehr bald findet Samantha heraus, daass die Ulmans gar keine Kinder haben und sie in eine mörderische Falle gelockt wurde. Ein Kampf auf Leben und Tod entwickelt sich...
"The House of the Devil" ist einer dieser netten Old-School-Filme, wie sie in den 70er/80er Jahren massenweise in die Kinos und Videotheken kamen. Heute spricht man in so einem Fall gerne von einem B-Movie und nichts anderes ist dieser Film von 2009. Ein klassisches B-Movie, mit den vertrauten Schnitten und bekannten (ekeligen) Horror-Momenten. Genre-Kenner werden daher sicherlich nicht sonderlich gegruselt oder angewidert sein. Fans dieser Filme hingegen erleben eine nette Homage, vor allem auch wegen den bekannten Nebendarstellern.
Mich persönlich hat der Film einen Abend lang gut unterhalten, aber nicht von den Socken gehauen, geschweige denn, einen sonderlich gegruselt oder schockiert. Somit ist "The House of the Devil" einer dieser netten Einweg-Filme, die man mal gesehen haben darf. Es aber gewiss nicht muss - 3 Sterne.