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House of the Dead


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Produktinformation

  • Darsteller: Jonathan Cherry, Tyron Leitso, Clint Howard, Ona Grauer, Ellie Cornell
  • Künstler: Mark Altman, Shawn Williamson, Michael Roesch, Dave Parker, Dr. Uwe Boll, Wolfgang Herold
  • Format: Dolby, PAL, Surround Sound
  • Sprache: Deutsch (Dolby Digital 5.1), Englisch (Dolby Digital 5.1)
  • Untertitel: Deutsch
  • Region: Region 2
  • Bildseitenformat: 16:9 - 1.77:1
  • Anzahl Disks: 1
  • FSK: Freigegeben ab 18 Jahren
  • Studio: STUDIOCANAL
  • Erscheinungstermin: 2. November 2004
  • Produktionsjahr: 2003
  • Spieldauer: 82 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.1 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (20 Kundenrezensionen)
  • ASIN: B0006675H4
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 78.986 in DVD & Blu-ray (Siehe Top 100 in DVD & Blu-ray)

Rezensionen

Kurzbeschreibung

Die College Kids Cynthia, Greg, Karma und Alicia wollen das Ende des Frühjahrssemesters ausgiebig feiern. Da kommt ihnen die Rave-Party auf einer verlassenen Insel gerade recht. Doch die vier kommen zu spät - das Boot mit den Partygästen hat bereits abgelegt. Um doch noch mitfeiern zu können, überreden sie den Bootsmann Victor Kirk, sie zu der Insel zu bringen. Doch statt tanzender Menschenmassen treffen sie auf Horden metzelnder Zombies. Diese haben die Tänzer bereits zum Frühstück verdrückt und warten jetzt auf einen Nachtisch. Ein unvergleichlicher Kampf auf Leben und Untod beginnt...

Movieman.de

Der Film zeichnet sich durch ein hohes Maß an Enthemmtsein aus. All die blutigen Szenen sind gnadenlos, aber das intendiert das Werk ja. Wie der Regisseur anmerkt, lag das Gewicht der Produktion nicht gerade auf der Charakterisierung der Figuren. Nein, das Gewicht des Filmes liegt auf vordergründigen Horroreffekten und Naheinstellungen von Gewalteinwirkung auf Lebewesen. Dies geschieht mit treffsicherem Einsatz soliden Handwerkes, außer bei Jürgen Prochnows schauspielerischem Einsatz, der gekünstelt wirkt, wie immer...wer´s braucht... Fazit: Gewalt-Horror für Geneigte

Moviemans Kommentar zur DVD: Sehr passables Bild, sauberer, etwas zu zurückhaltender Ton.

Bild: Eine optisch hochwertige Produktion. Die Schärfe liefert eine solide Detailabbildung (00.13.33, Laub im Wald)und die Rauschwerte sind zurückhaltend. Gesunde Farben und ein kräftiger Kontrast sorgen für eine plastischen Gesamteindruck. Mit Nebel kommt die Optik gut klar und weist bei der Abbildung solcher Bildinhalte keine Klötzchen auf (01.09.00). Hohe Bewegungsstabilität ist ein weiterer Pluspunkt des Masterings.

Ton: Einzelne Effekte bleiben wenig eindrucksvoll. Das Techno-Event zu Beginn des Filmes kommt nur begrenzt stimmig herüber (00.04.00).So klingen etwa Schüsse etwas zu dünn und zu wenig räumlich ortbar (00.56.20). Die Kulisse ist ansonsten teilweise recht lebendig, aber die Dynamik ist doch etwas begrenzt. Gerade noch "Gut".

Extras: Der Regiekommentar ist selbstkritisch, erwähnt auch die schwachen Figuren des Filmes und scheint in lockerer Atmospäre aufgenommen, denn man hört sehr oft Kaffeetassen klappern. --movieman.de

Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

10 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Hruska Radim am 4. März 2009
Format: DVD Verifizierter Kauf
Ich habe schon seit Jahren auf diese version gewartet, der eigentliche Film ist ja von der Handlung und Dialogen her wirklich schlecht, aber die Action und der Splatter dafür wiederum Grandios.

Es bietet sich also einfach an das ganze von der Story her noch ne runde Trashiger zu machen.

Die Neue Synchronization ist stellenweise dermasen bescheurt, also wirklich Witzig.
Volkommen neue Scennen sind im Film und einnige sind ein Brüller, andere wiederum halt nicht ;)
Im Grossen und ganzen ist der Film jetzt gerade Storytechnisch dort wo er hingehört - auf einem Trash Podest.
Schade eigentlich das nicht schon die ursprüngliche Fassung mehr auf Slapstick gesetzt hatt.

Hoch Interesant ist hier auch der Audiokommentar vom Regiseur, stellenweise extremst Informativ und einfach Kultig wie der Mann über seinnen Eigenen Film herzieht und von den Pannen erzähl und wie es dazu gekommen ist das der Film wirklich einfach Trashig geworden ist.

Interesant finde ich bis heute wie Grandios die Action umgesetzt ist bei solch einem Niedrigen budget, es gibt eine Scene die 14 Minuten geht (!!!) wo einfach am Laufenden Band alles Erschossen wird was geht, so etwas ist wirklich einmalig und macht den Film erst Richtig Sehenswert.

Fazit:
Mit Freunden und Viel Bier ein Partyspass hoch 10 :D
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von elektrogeist am 13. Oktober 2006
Format: DVD
Also ich finde den Film gar nicht so schlecht. Verwundert hat mich nur, dass Jürgen Prochnow bei so einem B-Movie eine Rolle übernommen hat. Zombi Filme gibt es bereits viele. House of the Dead kann sich allerdings nicht messen mit "Dawn of the Dead" oder "Land of the Dead". Dazu war bestimmt auch das Budget zu klein, um perfekte Effekte zu erzeugen. Die eingespielten Sequenzen aus dem Videospiel halte ich für eine nette Idee. Lockert das ganz etwas auf. Da Zombi-Filme reine Fiction sind, kann man auch ruhig an manchen Stellen übertreiben, wie es der Regiesseur z.B. beim Endkampf auf dem Friedhof gemacht hat. Auf großartige Handlung und sinnvolle Dialoge hofft man jedoch vergeblich bei diesem Film.
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Format: DVD
House of Dead (2003)
Wenn Genre Mixturen zum Verhängnis und Debakel werden, besonders wenn man versucht das Horror und Komödien Genre zu kombinieren. Das ist wie heiß und kalt, am Ende kommt nur lau raus, oder Dominantes schwarz und weiß, dass wenn man es mischt, ein unattraktives grau hervorbringt. So ist es bei „House of Dead“ nichts Halbes und nichts Ganzes. Aber auch der Beweis das Horrorkomödien unfruchtbar sind und der Filmkunst sei Dank, so langsam wieder verschwinden.

Regisseur „Uwe Boll“ sein neunter Film war sicherlich gut gemeint und besitzt tatsächlich auch gute Ansätze, doch mal ganz im Ernst, das beste Script kommt nicht zur Geltung, wenn es an der Umsetzung scheitert und genau diese wird „House of Dead“ zum Verhängnis. Sei es völlig aufgesetzte Bullet Time Effekte, Wisch und Trickblenden, Kolorierungs Spielereien und Cartoon Einlagen. Wie war das noch mit der Basisidee einer Videospieladaption von Sega? Schön und gut, aber warum nicht ernsthafter und weniger verspielt? „House of Dead“ wirkt einfach albern und von den Effekten billig.

Was ist mit Gore und Splatter? Ich habe die uncut Fassung gesehen und kann nur gähnen, damit schockiert man im Jahre 2015 keinen mehr. So und vom unpassenden Score reden wir erst gar nicht drüber.

Punkten kann der Film von seinem Script her, von den Landschaftsaufnahmen die interessant sind und gut auf den Plot abgestimmt sind und schauspielerisch wo Jürgen Prochnow und Sonya Salomaa eine ganz anschauliche Position besetzen.

Fazit:
Im Ansatz gut, in der Durchführung gescheitert. Einmal anschauen reicht völlig. Wäre der Streifen nicht so albern und hätte er sich ernst genommen hätte es was werden können. 5 / 10 Punkte.
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Format: DVD
Worauf gründet sich der schlechte Ruf, den Filmemacher Uwe Boll bei einigen Zuschauern und Kritikern hat:
Darauf, dass er für einige seiner Filme populäre Videospiele als Vorlagen wählte? Darauf, dass er an derlei Genreware keine falschen Ansprüche stellt? Oder darauf, dass ein deutscher Filmemacher sich an ein solches Genre gewagt hat? Oder hat sein (einst?) schlechter Ruf weder etwas mit seinen Filmen noch mit seinen Qualitäten als Filmemacher zu tun, sondern eher damit, dass Uwe Boll das Filmbusiness sehr differenziert und eher kritisch sieht, was auch oft in seinen Audiokommentaren zum Ausdruck kommt?

Das Spiel ‚House Of The Dead’ hatte ich nie gespielt, daher weiß ich nicht, wie gelungen Uwe Bolls Film ‚House Of The Dead’ als Spieleumsetzung ist. Aber als eigenständiger Film ist ‚House Of The Dead’ durchaus gelungen. Mag sein, dass ‚House Of The Dead’ billig ist, aber nur insofern, als dass Uwe Boll eben nicht sinnlos ein dreistelliges Millionenbudget verballert, sondern darauf achtet, dass der Produktionsetat auch im fertigen Film zu sehen ist.
‚House Of The Dead’ bedient sich munter bei diversen Genres, zitiert freudig diverse Vorbilder:‚Der weiße Hai’, ‚Woodoo - Die Schreckensinsel der Zombies’, John Carpenter’s ‚The Fog - Nebel des Grauens’, ‚Die glorreichen Sieben’, ‚Die Nacht der reitenden Leichen’, ‚Frankenstein’, ‚Predator’ und selbst der klassische Mantel-und-Degen-Film wird bemüht. Auch die Darsteller sind eifrig und voller Spielfreude bei der Sache, vorneweg Jürgen Prochnow, der gekonnt sein Kaleun-Image strapaziert, aber leider sonst wenig zu tun hat.
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