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House of Cards - Season 1 (inkl. Digital Ultraviolet) [Blu-ray]


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Produktinformation

  • Darsteller: Kevin Spacey, Robin Wright, Kate Mara, Corey Stoll
  • Format: Widescreen
  • Sprache: Deutsch (Dolby Digital 5.1), Englisch (DTS-HD 5.1)
  • Untertitel: Deutsch, Englisch, Dänisch, Finnisch, Hindi, Norwegisch, Schwedisch, Türkisch
  • Region: Region A/1, Region B/2
  • Anzahl Disks: 4
  • FSK: Freigegeben ab 12 Jahren
  • Studio: Sony Pictures Home Entertainment
  • Erscheinungstermin: 17. Dezember 2013
  • Produktionsjahr: 2013
  • Spieldauer: 647 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (164 Kundenrezensionen)
  • ASIN: B00F2GRYPG
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 871 in DVD & Blu-ray (Siehe Top 100 in DVD & Blu-ray)

Rezensionen

Kurzbeschreibung

Der skrupellose und durchtriebene Kongressabgeordnete Francis Underwood und seine Frau Claire gehen über Leichen, um sich Macht zu verschaffen. Dieses bitterböse Politdrama beleuchtet die von Gier, Sex und Korruption geprägte Schattenwelt des modernen Washington D.C. Kate Mara und Corey Stoll sind weitere Hauptdarsteller in dieser Serie von David Fincher und Beau Willimon.

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Die Demokraten haben die Wahl gewonnen: Nun sieht der skrupellose und mit allen Wassern gewaschene Kongressabgeordnete Francis Underwood seine Stunde gekommen. Doch statt wie versprochen für seine geleistete Unterstützung vom Präsidenten zum Außenminister ernannt zu werden, muss er sich weiterhin mit seiner Rolle als „majority whip“, als „Einpeitscher“, der die anderen Abgeordneten im Repräsentantenhaus auf Linie halten soll, begnügen. Gemeinsam mit seiner Frau Claire, die eine Wohltätigkeitsorganisation leitet, setzt Underwood zum Gegenschlag an. Er intrigiert, paktiert, erpresst und manipuliert, dass man jeglichen Glauben an Sinn und Zweck des politischen Systems verlieren möchte. Hier geht es nicht um die Sache, sondern darum den eigenen Einfluss auszubauen, Seilschaften zu schmieden und vor allem den persönlichen Vorteil zu nutzen. Darin ist Francis Underwood wahrlich ein Meister – und ihm dabei zuzusehen ein köstliches Vergnügen.

Die Serie House of Cards ist in mehrfacher Hinsicht eine Sensation: Der Streaming-Dienst Netflix, der sich die Rechte an der Serie sicherte, gab gleich zwei Staffeln á 13 Episoden in Auftrag und stellte alle Folgen der ersten Staffel auf einen Schlag ins Netz. Auch ansonsten setzt die – sowohl vor als auch hinter der Kamera hochkarätig besetzte – Webserie Standards. Bei den ersten beiden Folgen führte David Fincher (Verblendung, The Social Network) Regie, der die Serie als ausführender Produzent mit iniiert hat. Weitere Episoden wurden von Regie-Größen wie Carl Franklin, Joel Schumacher oder James Foley in Szene gesetzt. Als kreativer Kopf des Ganzen wurde Beau Willimon engagiert, der bereits für George Clooneys The Ides of March die Vorlage lieferte und im Wahlkampfteam von Hillary Clinton gearbeitet hat. In der Rolle des Francis Underwood läuft Oscar-Preisträger Kevin Spacey zu Höchstform auf. Es ist ein wahrer Hochgenuss, ihm bei seinen politischen Ränkespielchen über die Schulter schauen zu dürfen. Immer wieder wendet sich Spacey auch direkt ans Publikum, kommentiert zynisch das Geschehen oder lässt durchblicken, was warum gleich geschehen wird. Politik war selten so spannend wie in House of Cards! Spacey zur Seite steht Robin Wright als eiskalte Blondine, die ihrem Mann in nichts nachsteht und alles dem gemeinsamen Vorankommen unterordnet. Noch relativ neu im Spiel ist Kate Mara, die als junge Journalistin Zoe Barnes Karriere machen will und dafür gleichermaßen auf die neuen Medien sowie auf Underwood setzt.

Fast 11 Stunden exzellent in Szene gesetztes und gespieltes Polittheater, dessen Intrigen und Machtkämpfe Assoziationen an shakespearsche Dramen weckt. Es lohnt sich, am Ball zu bleiben – hohes Suchtpotential! -- Ellen Große

Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

34 von 37 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Visenna am 2. Juli 2014
Format: DVD
US-Präsident Barack Obama hat das Wochenende rund um den amerikanischen Feiertag „President’s Day“ am 17.02.2014 dazu genutzt, um sich die persönlich bestellte Vorab-Kopie der zweiten Season von „House of Cards“ reinzuziehen – die immerhin 13 Folgen umfasst. Auch wenn er öffentlich beteuert, der echte politische Betrieb in Washington sei viel langweiliger als er in der Serie dargestellt wird, möchte man aufgrund der Glaubwürdigkeit von „House of Cards“ doch wetten, dass er so manches düstere Element dieser genial konzipierten Fernsehproduktion in seinem Alltag wiedererkennt...

Der Kongressabgeordnete Frank Underwood ist der faszinierende Protagonist in „House of Cards“, überragend gespielt von Kevin Spacey. Seine ganze Energie, Zeit und Intelligenz widmet er nur einem einzigen Lebenszweck: der ultimativen Macht. Geld, Leistung, Anerkennung, Liebe, Sex – all das interessiert ihn nicht die Bohne. Den höchsten Genuss empfindet er, wenn er andere Menschen manipulieren und beeinflussen, oder am besten gottgleich über sie verfügen kann. Frei nach dem Prinzip „Macht macht machthungrig“ intrigiert, lügt und manipuliert er bis sich die Balken biegen, um in der politischen Szene Washingtons immer weiter aufzusteigen. Er schreckt dabei vor nichts zurück und ist aufgrund seines meisterlichen Geschicks im Umgang mit Menschen und seines überragenden Intellekts erschreckend erfolgreich. Unterstützt wird er dabei von seiner Frau, die ihm in ihrer Skrupellosigkeit und ihrem Machthunger ebenbürtig ist. Vielschichtige Hintergründe des US-amerikanischen und internationalen Politbetriebs werden dabei informativ in die Handlung miteinbezogen.
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62 von 72 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Nightrider am 12. Januar 2014
Format: DVD
Der demokratische Kongressabgeordnete Francis Underwood (Kevin Spacey) ist als Fraktionsvorsitzender (House Majority Whip) dafür zuständig, bei wichtigen politischen Entscheidungen die eigenen Abgeordneten auf Linie zu bringen und durch Absprachen und Deals Abstimmungsmehrheiten zu organisieren. Er liebt die Macht. Mehr als an Sex oder Geld hat er Freude daran, anderen Menschen seinen Willen aufzuzwingen, sie zu manipulieren, sie so gekonnt auf bestimmte Gedanken zu bringen, dass sie nachher glauben, es wären ihre eigenen Gedanken. Damit von Anfang an klar ist, wie Francis tickt, sehen wir in der 1. Szene der 1. Folge, wie er einem verletzten Nachbarshund, der angefahren vor seinem Haus liegt, mit bloßen Händen das Genick bricht, "aus Barmherzigkeit". Seine Frau Claire (Robin Wright) passt gut zu ihm. Sie leitet eine soziale Umweltorganisation. Als einmal das Geld knapp wird, feuert sie skrupellos die Hälfte ihrer Angestellten. Die langjährige Mitarbeiterin, die die Entlassungen vorbereiten und aussprechen muss und dabei die Wut und die Verzweiflung der Entlassenen zu spüren bekommt, wird nach getaner Arbeit natürlich auch entlassen. Alles klar? Ein nettes Pärchen, diese Underwoods. Und dann ist da ja auch noch Zoe Barnes (Kate Mara), eine junge, aufstrebende Journalistin, die erst für den Washington Herald, später für den Internet-Blog "Slugline" arbeitet. Sie schläft mit Francis, um an aktuelle politische Informationen heranzukommen, wobei irgendwie weder ihm noch ihr der Sex an sich besonders wichtig zu sein scheint. Es geht mehr um Macht, um Unterwerfung, um die Besiegelung ihres geheimen Kontrakts.Lesen Sie weiter... ›
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45 von 53 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Sopranos am 25. September 2013
Format: DVD
Die amerik. Version von HOUSE OF CARDS basiert wie die engl. Originalversion House of Cards Trilogy [3 DVDs] [UK Import] auf dem Buch House of Cards von Michael Dobbs. Die britische Serie wurde Anfang der 90er Jahre veröffentlicht und ist schon von daher nicht mehr zeitgemäß. Über 20 Jahre später werden Nachrichten dank PC, Smartphone, Blackberry, Tablets etc. innerhalb von wenigen Sekunden von A nach B gesendet - davon konnten frühere Generationen nur träumen.
Der von vielen als Kultregisseur bezeichnete David Fincher hat sich an eine Neuauflage der TV-Serie gemacht und ihr neben seinem eigenen einen eindeutig amerik. Stil verpasst, der mich persönlich an seinen Film Verblendung erinnert. Für eine der beiden weibl. Hauptrollen hat er Kate Mara (die 2 Jahre ältere Schwester von Rooney Mara aka 'Lisbeth Salander' in Finchers Version von Veblendung) gewählt.

V O R S I C H T - es folgen Spoiler!
HOUSE OF CARDS gewährt einen Blick hinter die Kulissen der "Schaltzentralen der Macht im Weißen Haus". Ob dort tatsächlich solche Machenschaften stattfinden oder stattdinden könnten, soll jeder für sich entscheiden. Ich zähle zu denen die dies stark annehmen.
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