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Hours


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Produktinformation

  • Audio CD (20. Juni 2005)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Wea International (Warner)
  • ASIN: B0009F2BNK
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  Vinyl  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.1 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (15 Kundenrezensionen)
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Hörproben
Song Länge Preis
Anhören  1. All The Rage 3:37EUR 0,99  Kaufen 
Anhören  2. Streetcar 3:37EUR 0,99  Kaufen 
Anhören  3. Roses For The Dead 4:05EUR 1,29  Kaufen 
Anhören  4. Hospitality 4:46EUR 0,99  Kaufen 
Anhören  5. Drive 5:05EUR 0,99  Kaufen 
Anhören  6. Monsters 3:29EUR 0,99  Kaufen 
Anhören  7. History 4:06EUR 0,99  Kaufen 
Anhören  8. Recovery 3:30EUR 0,99  Kaufen 
Anhören  9. The End Of Nothing 3:19EUR 0,99  Kaufen 
Anhören10. Alvarez 4:17EUR 0,99  Kaufen 
Anhören11. Sonny 3:15EUR 0,99  Kaufen 

Produktbeschreibungen

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Funeral For A Friend finden immer mehr zu ihrem eigenen Stil. Klang das Debütwerk streckenweise noch ein wenig wie am Reißbrett konstruiert, überzeugt Hours mit organischen, kompakten Songs.

Von den Hardcore-Roots, die sich auf Casually Dressed & Deep In Conversation in vereinzelten Screamo-Passagen äußerten, ist nicht viel übrig geblieben. Die Waliser zelebrieren auf ihrem zweiten Album gut abgehangenen, clever durchstrukturierten Emo-Rock, der eine latente Melancholie mit satter Gitarrenpower paart. Die heftigere Vergangenheit der Jungs wirkt sich immer dann positiv aus, wenn etwas nachdrücklicher aufs Gaspedal getreten wird, wirklich krachig klingen die elf Tracks aber nie. Stattdessen vertraut man ganz auf eingängige, originelle Gesangsmelodien und einen mehrheitsfähigen Midtempo-Drive, zu dem man wahlweise gediegen Dampf ablassen oder sich halbwegs entspannt zurücklehnen kann. Nicht zuletzt dank der intelligent in Szene gesetzten Refrains dürfte die Band mit dieser Scheibe einige neue Fans dazugewinnen. -- Michael Rensen


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Kundenrezensionen

4.1 von 5 Sternen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 27. Juni 2005
Format: Audio CD
Als ich die Platte zum ersten Mal gehört hab, dachte ich mir auch, dass sie etwas monotoner klingt als die beiden Vorgänger. (Ich zähl das die Seven Ways...mit). Auch die Scream-Parts haben bei jedem Mal abgenommen, bis sie auf der Hours nur noch bei "End of nothing" zu finden sind.
Aber:
Wer sich die Mühe macht, diese Scheibe ein paar mal durchlaufen zu lassen, wird feststellen, dass sie bei weitem nicht monoton ist und doch jeder Song einzigartig und eingängig ist.
Auch die Lyrics haben mich diesmal wieder einmal restlos überzeugt und landen immernoch weit über dem Durchschnitt. Wer auf schmachtenden Emo steht, der einem die Krokodilstränen in die Augen treibt ist hier genau richtig.
Leute die auf wuchtige Gitarrenriffs und Screamo-Elemente gewartet haben werden hierbei leider enttäuscht.
Fazit:
Eine CD an der sich die Geister scheiden werden - wie auch aus den Rezensionen hier zu sehen ist.
Anspieltips:
Streetcar
Monsters
End of Nothing
Drive
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Gabriele Beck am 22. September 2005
Format: Audio CD
Mit 'Hours' haben Funeral for a Friend ein ausgereiftes und durchdachtes Album geliefert. Ich liebe ihre EPs und auch CDADIC, doch Hours ist das erste wirklich ausgereifte Album aus musikalischer Hinsicht von ihnen. Die Jungs sind erwachsen geworden, die Musik ist gut komponiert und die Stimme von Matt Davies hat sich enorm weiterentwickelt. Ich kann verstehen dass er vom Screamo wegwollte, weil es für jeden Musiker langweilig ist immer auf der Stelle zu treten wenn sein Können viel mehr hergibt. Was ich als sehr positiv empfinde, ich könnte nicht sagen dass mir einer ihrer Songs (von damals bis heute) besser gefällt als der andere, weil jede Scheibe ihre eigene Qualität und vor allem ihren Reiz hat. Terry Date hat gute Arbeit als Produzent geleistet, an manchen Stellen wirken die Songs daher vielleicht zu glatt.
Für Fans der härteren Schiene sind wohl die Songs 'All the Rage', 'Streetcar', 'The End of Nothing', 'Recovery', 'Alvarez' und ev. noch 'Monsters' von Interesse, wer aber wissen möchte wie das volle Können dieser Jungs aussieht, der sollte sich in alle Songs lange und ausgiebig reinhören. Sie sind nicht weniger gut als die älteren und auch die Texte von Matt Davies sind immer noch so kraftvoll wie eh und je. Vor allem die Songs 'Hospitality' und "Drive' haben mich positiv überrascht. Die nächste Single wird 'History' sein, auch ein ungewöhnlicher Song, der aber viel aussagt und vor allem Ohrwurmcharakter hat. Ich kann das Album nur wärmstens empfehlen wenn jemand die volle Bandbreiter der Jungs erfahren möchte, wer allerdings nur auf Screamo und harte Riffs abfährt wird damit sicherlich unglücklich sein und sollte bei ihren älteren Sachen bleiben.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Buttenstedt, Kathrin am 24. November 2006
Format: Audio CD
Hours ist ein Album in dem es am Anfang hoch her geht und Ende leider etwas abfällt.Der Anfang beginnt mit 2 knalligen, harten und ziemlich coolen Stücken.Roses for the dead ist meiner Meinung nach das beste Lied auf dem Album.Hier stimmt alles.Der Text ist ziemlich melodramatisch und dazu eine super Melodie mit knalligen Gitarren- Riffs.Hut ab!!! Nummer 4 und 5 sind ein wenig ruhiger aber trotzdem super.Der Bass bei Lied 5 ist bombastisch.Lied 7: History ist ein absoluter Ohrwurm, man muss es immer wieder anhören.Der Refreng ist einfach nur Genial.Leider sind die nachfolgenden Lieder nicht mehr ganz so gut. Das soll nicht heißen, dass sie schlecht sind aber sie nichts besonderes. Im großen und ganzen ein starkes Album.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von D. Charistes am 4. September 2005
Format: Audio CD
"Seven ways to scream your name" war eine EP die voll und ganz überzeugen konnte. Ein Song besser als der andere, Innovationen, messerscharfe Riffs und tolle Breaks, darunter die etwas weinerlich aber nie kitschig klingende Stimme von Matt Davis.
Dann das Debütalbum "Casually dressed and deep conversations", welches Fans und Neuzugänger mit Sicherheit zufrieden stellte, und nun "Hours", einer Platte an die man sich gewöhnen muss, so fehlt doch das Geschrei das auf den ersten beiden Platten noch zum Teil zum Tragen kam. Auf dem aktuellen Longplayer regiert stadtdessen cleaner Gesang, vollständig allein von Davis vorgetragen, ohne Shout Einlagen vom Schlagzeuger, dennoch will ich das nicht verurteilen, obwohl ich doch anfangs Zweifel an der Weiterentwicklung von Funeral for a friend hatte. Die Platte hat einfach zu eingängige Hits, denen man sich nur schwer entziehen kann, falls man FfaF die Weiterentwicklung entschuldigt.
"Roses for the dead" ist ein Übersong, mit genialen Lyrics und präzisem Ohrwurmgitarrenriff.
"Monsters" - die aktuelle Single der Jungs, nach dem 2. Hördurchgang mit Sicherheit Ohrwurmcharakter, da wäre dann noch die Midtempo Ballade "History" und der Mosh-Kracher "The end of nothing".
Gegen Ende besinnt sich die Waliser Band auf ihre ruhigen MOmente und schließt mit der obligatorischen Ballade "Sonny" ihr rundum gelungenes Album hab.
4 Sterne aber auch nur daher, das mir die ScreamParts doch sehr gefehlt haben, dennoch nicht zweifeln - ZUGREIFEN!
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